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	<title>DVAG Unternehmensblog &#187; BaFin</title>
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	<description>Wir freuen uns, dass Sie hier sind. Informieren Sie sich aus erster Hand über die DVAG und diskutieren Sie mit uns über aktuelle Themen.</description>
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		<title>Keiner will &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 04:14:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Sparkassen / Banken]]></category>
		<category><![CDATA[BaFin]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Gesetz zur Überwachung der Vermittler von geschlossenen Fonds und Produkten des grauen Kapitalmarktes steht unmittelbar bevor. Strittig ist hingegen die Frage, wer für die Beaufsichtigung der Vermittler zuständig ist. Normalerweise wäre es die BaFin, der Gesetzentwurf sieht jedoch eine Beaufsichtigung durch die Gewerbeämter vor. Diese wollen nicht, da ihnen die Kompetenz fehlt und hohe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Gesetz zur Überwachung der Vermittler von geschlossenen Fonds und Produkten des grauen Kapitalmarktes steht unmittelbar bevor. Strittig ist hingegen die Frage, wer für die Beaufsichtigung der Vermittler zuständig ist.</p>
<p>Normalerweise wäre es die <a href="http://www.bafin.de"  target="_blank">BaFin</a>, der Gesetzentwurf sieht jedoch eine Beaufsichtigung durch die Gewerbeämter vor. Diese wollen nicht, da ihnen die Kompetenz fehlt und hohe Kosten für die Überwachung drohen. Außerdem ist davon auszugehen, dass bei diesem Modell die Überwachungspraxis aufgrund der großen Zahl von Gewerbeämter höchst unterschiedlich sein wird.</p>
<p>Spricht also Vieles für die BaFin, doch auch diese verfügt nicht über die notwendigen Kapazitäten zur Überwachung des Gesamtmarktes. Und auch die BaFin müsste die Kostenfrage klären: Bislang wird die Behörde von den überwachten Unternehmen &#8211; Banken und Versicherern &#8211; im Umlageverfahren finanziert. Wird dieses Prinzip beibehalten, müßten zukünftig auch die Vermittler von geschlossenen Fonds und Produkten des grauen Kapitalmarktes &#8220;Gebühren&#8221; an die BaFin entrichten.</p>
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		<title>Platz 3</title>
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		<pubDate>Sun, 08 May 2011 08:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Partnergesellschaften der DVAG]]></category>
		<category><![CDATA[BaFin]]></category>
		<category><![CDATA[Beschwerdestatistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehrfach haben wir schon über die Beschwerdestatistiken der Aufsichtsbehörde BaFin berichtet. Kunden haben die Möglichkeit, sich beim Amt zu beschweren, wenn sie mit der Beratung, dem Service oder anderen vertragsrelevanten Vorgängen zu ihrem Versicherungsvertrag unzufrieden sind. Die Beschwerdestatistik gibt insoweit sehr gut Auskunft darüber, wie kundenorientiert ein Versicherer mit seinem Vertrieb arbeitet. Aktuell berichtet das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehrfach haben wir schon über die Beschwerdestatistiken der Aufsichtsbehörde BaFin berichtet.</p>
<p>Kunden haben die Möglichkeit, sich beim Amt zu beschweren, wenn sie mit der Beratung, dem Service oder anderen vertragsrelevanten Vorgängen zu ihrem Versicherungsvertrag unzufrieden sind. Die Beschwerdestatistik gibt insoweit sehr gut Auskunft darüber, wie kundenorientiert ein Versicherer mit seinem Vertrieb arbeitet.</p>
<p>Aktuell berichtet das <a href="http://www.versicherungsjournal.de/versicherungen-und-finanzen/die-lebensversicherer-mit-den-meisten-kundenbeschwerden-107912.php"  target="_blank">Versicherungsjournal vom 4. Mai 2011</a> ausführlich über die Beschwerdestatistik 2010 in der Lebensversicherung.</p>
<p>Erfreulich: Unser Premiumpartner AachenMünchener Lebensversicherung erreicht mit 1,97 Beschwerden auf 100.000 Verträge einen sehr guten dritten Platz unter den großen Lebensversicherern mit mehr als 2 Mio. Verträgen. Der schlechteste Wert in der Reihe der insgesamt ausgewiesenen, 69 Lebensversicherer liegt bei einer Beschwerdequote von 11,82 Beschwerden auf 100.000 Verträge.</p>
<p>Glückwunsch also an unseren Partner, genauso wie an die Vermögensberater der DVAG Deutsche Vermögensberatung. Denn schließlich gehen auch Beschwerden über Beratung und Betreuung in die Statistik ein.</p>
<p><a href="http://www.dvag-unternehmensblog.de/wp-content/uploads/2011/05/beschwerdequoten-lv-2010-bafin.gif#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" ><img class="alignnone size-full wp-image-9085" title="Beschwerdequoten der großen Lebensversicherer 2010" src="http://www.dvag-unternehmensblog.de/wp-content/uploads/2011/05/beschwerdequoten-lv-2010-bafin.gif" alt="" width="491" height="409" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em>Quelle: VersicherungsJournal (http://www.versicherungsjournal.de)</em></p>
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		<title>Qualitäts-Beratung</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 08:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen DVAG]]></category>
		<category><![CDATA[BaFin]]></category>
		<category><![CDATA[Beratungsqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Beschwerdestatistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie ist ein guter Indikator für Beratungsqualität: Die Beschwerdestatistik der BaFin. Gerade einmal 20 Eingaben wurden dort für unseren Exklusivpartner AachenMünchener Lebensversicherung im Jahr 2010 mit Bezug zur Beratung durch einen Vermögensberater verzeichnet, 2 davon begründet. Seit dem Jahr 2002, in dem es noch 141 Eingaben waren, davon 10 begründet, hat sich somit die Anzahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie ist ein guter Indikator für Beratungsqualität: Die Beschwerdestatistik der BaFin.</p>
<p>Gerade einmal 20 Eingaben wurden dort für unseren Exklusivpartner AachenMünchener Lebensversicherung im Jahr 2010 mit Bezug zur Beratung durch einen Vermögensberater verzeichnet, 2 davon begründet. Seit dem Jahr 2002, in dem es noch 141 Eingaben waren, davon 10 begründet, hat sich somit die Anzahl der Beschwerden faktisch dem Nullpunkt angenähert.</p>
<p>Mit Blick auf unsere inzwischen über 5,5 Millionen Kunden eine Entwicklung, die allemal für hohe Beratungsqualität steht.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Anzahl der Beschwerden (Vermögensberater von der Eingabe betroffen)</strong></p>
<p><a href="http://www.dvag-unternehmensblog.de/wp-content/uploads/2011/04/BaFin_2010.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" ><img class="alignnone size-full wp-image-8853" title="BaFin_2010" src="http://www.dvag-unternehmensblog.de/wp-content/uploads/2011/04/BaFin_2010.jpg" alt="" width="500" height="336" /></a></p>
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		<title>Diffuse Zuständigkeit</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 07:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
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		<category><![CDATA[DIHK]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbeerlaubnis]]></category>
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		<description><![CDATA[Gewerbeämter, BaFin, Industrie- und Handelskammern: Die Zuständigkeiten für die Beaufsichtigung der Berater in der Finanzbranche sind &#8211; sei es bei der Erlaubniserteilung, bei der Registrierung, der Sachkundeprüfung oder bei der laufenden Überwachung &#8211; ausgesprochen diffus. Einen auch aus Sicht der DVAG Deutsche Vermögensberatung sinnvollen Vorschlag hat nun der Deutsche Industrie- und Handelskammertag DIHK vorgelegt mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gewerbeämter, BaFin, Industrie- und Handelskammern: Die Zuständigkeiten für die Beaufsichtigung der Berater in der Finanzbranche sind &#8211; sei es bei der Erlaubniserteilung, bei der Registrierung, der Sachkundeprüfung oder bei der laufenden Überwachung &#8211; ausgesprochen diffus.</p>
<p>Einen auch aus Sicht der DVAG Deutsche Vermögensberatung sinnvollen Vorschlag hat nun der Deutsche Industrie- und Handelskammertag DIHK vorgelegt mit dem Ziel, die gesamte Zuständigkeit bei den IHKs zu bündeln. Natürlich auch verbunden mit eigenen Interessen, ganz sicher aber auch im Interesse der Branche und der Verbraucher, denn es war schon immer so, dass zuviele Köche den Brei verderben, ganz abgesehen von den Reibungsverlusten.</p>
<p>Was der DIHK in diesem Kontext im Übrigen kategorisch ablehnt: Die Offenlegung der Provisionen, denn damit würden nur Neid und Mißgunst geschürt.</p>
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		<title>Kriminalisierung</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 08:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sparkassen, Banken und Gewerkschaften laufen Sturm gegen den Plan der Regierung, schon am 11. Februar 2011 ein Gesetz zu verabschieden, nach dem die aktuell rund 300.000 Bankberater zukünftig in einer durch die BaFin geführten Datei registriert werden sollen. Als Außenstehender ist man schon erstaunt über die heftige Gegenwehr, müssen sich doch die Vermittler der Versicherungsbranche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sparkassen, Banken und Gewerkschaften laufen Sturm gegen den Plan der Regierung, schon am 11. Februar 2011 ein Gesetz zu verabschieden, nach dem die aktuell rund 300.000 Bankberater zukünftig in einer durch die BaFin geführten Datei registriert werden sollen.</p>
<p>Als Außenstehender ist man schon erstaunt über die heftige Gegenwehr, müssen sich doch die Vermittler der Versicherungsbranche schon seit Jahren registrieren, bevor sie ihre Tätigkeit aufnehmen können. Insoweit hebt das Gesetzesvorhaben die längst überfällige Bevorzugung der Bankberater auf.</p>
<p>In erster Linie stammt die Entrüstung aus der Sorge um eine Kriminalisierung der Berater, denn über &#8220;verdeckte Ermittler&#8221; sollen diese kontrolliert werden, und bei auffälligen Beratern soll es Sanktionen bis hin zum Berufsverbot geben. Auch das ist in der Versicherungsbranche längst gängige Praxis, denn im Vermittlerregister der AVAD (Auskunftsstelle für den Versicherungsaußendienst) werden schon seit vielen Jahren die &#8220;schwarzen Schafe&#8221; mit ihren Vergehen aufgeführt.</p>
<p>Kritisiert wird auch, dass das Fehlverhalten des &#8220;kleinen Beraters&#8221; oftmals Ergebnis der &#8220;ambitionierten Vorgaben&#8221; des Managements ist, letztendlich der Berater also nur Erfüllungsgehilfe seiner Bank und &#8220;unschuldig&#8221; ist. Da ist sicherlich was dran &#8230;</p>
<p>Und genau in diesem Punkt zeigt sich wieder einmal einer der Vorteile des Geschäftsmodells der DVAG Deutsche Vermögensberatung. Denn aufgrund unserer Eigenständigkeit hat keiner unserer Produktpartner die Möglichkeit, uns Produktionsziele oder Geschäftspläne vorzugeben, beides Mechanismen die letztendlich zu produktorientierter Beratung führen. Stattdessen können unsere Vermögensberater frei von solchen Steuerungseinflüssen dem Kunden branchenübergreifend das anbieten, was zu seinen Zielen, Wünschen und Möglichkeiten passt.</p>
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		<title>&#8220;Verdeckte Ermittler&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 07:14:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Beratungstest]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung Warentest]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder eine neue Idee, wie kundenorientierte Beratung in der Finanzbranche erreicht werden soll: So will Vebraucherschutzministerin Ilse Aigner &#8211; in Analogie zur Stiftung Warentest &#8211; zukünftig im Auftrag der Aufsichtsbehörde BAFin Mitarbeiter externer Dienstleister als &#8220;verdeckte Ermittler&#8221; in die Banken schicken. Diese sollen dort als vermeintliche Kunden die Banker testen. Bei Verstößen gegen das WpHG [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder eine neue Idee, wie kundenorientierte Beratung in der Finanzbranche erreicht werden soll: So will Vebraucherschutzministerin Ilse Aigner &#8211; in Analogie zur Stiftung Warentest &#8211; zukünftig im Auftrag der Aufsichtsbehörde BAFin Mitarbeiter externer Dienstleister als &#8220;verdeckte Ermittler&#8221; in die Banken schicken. Diese sollen dort als vermeintliche Kunden die Banker testen. Bei Verstößen gegen das WpHG sollen Bußgelder von bis zu 50.000 Euro &#8220;verhängt&#8221; werden.</p>
<p>Was wird real geschehen?</p>
<p>Die Banken und Sparkassen werden insbesondere bei nicht bekannten Neukunden vorsichtiger werden, denn es könnte sich ja um einen &#8220;Testkäufer&#8221; handeln. </p>
<p>Geholfen ist damit aber nicht den Bestandskunden &#8211; und auf diese dürften 99 Prozent aller Beratungen entfallen. Denn bei denen weiß der Bankberater ja, wen er vor sich hat. &#8220;Freie Bahn&#8221; also.</p>
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		<title>BaFin wird aktiv</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 07:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzvertriebe]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlussprovision]]></category>
		<category><![CDATA[BaFin]]></category>
		<category><![CDATA[MEG]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Provisionen]]></category>
		<category><![CDATA[Provisionshaftung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht zuletzt durch den in Konkurs gegangenen Finanzvertrieb MEG sind die Provisionen in der privaten Krankenversicherung Diskussionsthema. Denn die MEG erhielt angeblich von einzelnen Versicherern mehr als 15 Monatsbeiträge Vermittlungsprovision, ungefähr doppelt soviel wie im Schnitt der Branche üblich. Nun nimmt sich die BaFin der Sache an, und hat in einem Rundschreiben die Versicherer aufgefordert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht zuletzt durch den in Konkurs gegangenen Finanzvertrieb MEG sind die Provisionen in der privaten Krankenversicherung Diskussionsthema. Denn die MEG erhielt angeblich von einzelnen Versicherern mehr als 15 Monatsbeiträge Vermittlungsprovision, ungefähr doppelt soviel wie im Schnitt der Branche üblich.</p>
<p><a href="http://www.bafin.de/cln_179/nn_722758/SharedDocs/Mitteilungen/DE/Service/PM__2010/pm__101209__vermittlerprovisionen__pkv.html"  target="_blank">Nun nimmt sich die BaFin der Sache an</a>, und hat in einem Rundschreiben die Versicherer aufgefordert, Maß zu halten. So fordert die Behörde, die Höhe der Abschlussprovisionen zu begrenzen, auf die Beratungsqualität und die jeweilige Vertriebsorganisation zu achten und ggf. mit den Vermittlern ausreichende Haftungszeiten für die Provisionen zu vereinbaren. Darüber hinaus behält sich die BaFin ein Sonderprüfungsrecht vor.</p>
<p>Dies alles nachzulesen in der Sonderausgabe des <a href="http://www.versicherungsjournal.de/versicherungen-und-finanzen/bafin-schreitet-gegen-provisionsexzesse-ein-106355.php"  target="_blank">Versicherungsjournals vom 9. Dezember 2010</a>.</p>
<p>Unsere Meinung als DVAG: Schade, dass wieder einmal einige wenige schwarze Schafe die gesamte Branche in Misskredit bringen und die Aufsicht auf den Plan rufen.</p>
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		<title>BaFin schließt Noa Bank</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 08:28:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Partnergesellschaften der DVAG]]></category>
		<category><![CDATA[Sparkassen / Banken]]></category>
		<category><![CDATA[BaFin]]></category>
		<category><![CDATA[Einlagensicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Noa Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Schließung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit großen Ambitionen ging sie im November 2009 an den Start, die Noa Bank. Als &#8220;alternatives Geldhaus&#8221; hatte sich das Institut auf ethische und ökologische Geldanlagen und Finanzierungen spezialisiert. Die Anleger konnten wählen zwischen den wohlklingenden Investmentthemen &#8220;Region&#8221;, &#8220;Planet&#8221;, &#8220;Leben&#8221; und &#8220;Kultur&#8221;. Das alles in einem frischen, trendigen Anstrich. Eigentlich eine gute Idee, denn die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit großen Ambitionen ging sie im November 2009 an den Start, die Noa Bank.</p>
<p>Als &#8220;alternatives Geldhaus&#8221; hatte sich das Institut auf ethische und ökologische Geldanlagen und Finanzierungen spezialisiert. Die Anleger konnten wählen zwischen den wohlklingenden Investmentthemen &#8220;Region&#8221;, &#8220;Planet&#8221;, &#8220;Leben&#8221; und &#8220;Kultur&#8221;. Das alles in einem frischen, trendigen Anstrich.</p>
<p>Eigentlich eine gute Idee, denn die meisten Menschen sind zunehmend auf diese Themen ansprechbar. So auch bei Geldanlagen, dachten sich die Initiatoren der Noa Bank.</p>
<p>Doch letztendlich war es offensichtlich weit schwerer als erwartet, Kunden als Anleger für die Idee zu gewinnen. Und so wurde versucht, Neukunden vor allem mit ungewöhnlich hohen Zinsen auf Tages- und Festgeldkonten zu akquirieren. Im Gegenzug kam die Kreditvergabe nicht in Gang.</p>
<p>Die Aufsichtsbehörde BaFin hat deshalb jetzt die Noa Bank geschlossen und ein Zahlungsverbot sowie die Schließung der Bank für den Verkehr mit der Kundschaft erlassen. Das Insolvenzverfahren wurde beantragt und der Entschädigungsfall festgestellt, was den 15.000 betroffenen Anlegern zumindest zu einem Teil ihres Geldes zurückverhelfen wird.</p>
<p>Das Schicksal der Noa Bank zeigt erneut: Gerade bei der Geldanlage sind Schnäppchen-Jägerei und die Suche nach dem neuesten Trend nicht ungefährlich, ebenso wie Geschäfte mit einem Partner, der sich am Markt noch nicht bewährt hat.</p>
<p>Damit erneut ein Beleg dafür, wie gut die Kunden der DVAG Deutsche Vermögensberatung bei unseren Produktpartnern aufgehoben sind. Denn diese gehören zu den renommiertesten, finanzstärksten und erfahrensten am Markt überhaupt. Und auf das Angebot von Zertifikaten, geschlossenen Fonds oder Produkten des so genannten grauen Kapitalmarktes verzichten wir ohnehin gänzlich.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>DVAG mit erstklassiger Beratung</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 07:22:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partnergesellschaften der DVAG]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen DVAG]]></category>
		<category><![CDATA[AachenMünchener]]></category>
		<category><![CDATA[BaFin]]></category>
		<category><![CDATA[Beratungsqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Beschwerdestatistik]]></category>

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		<description><![CDATA[In unseren Blogbeiträgen vom 28.05. und 08.06.2010 konnten wir erste Informationen zur aktuellen Beschwerdestatistik der BAFin liefern. Nun gibt es &#8211; wie angekündigt &#8211; weitergehende Auswertungen. So gingen bei der BaFin im Jahr 2009 150 Beschwerden von Kunden der AachenMünchener Leben und 91 von Kunden der AachenMünchener Versicherung ein. Gerade einmal 66 dieser Beschwerden (= 27%) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unseren Blogbeiträgen vom <a href="http://www.dvag-unternehmensblog.de/2010/05/28/beratungsqualitat-3/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"  target="_blank">28.05.</a> und <a href="http://www.dvag-unternehmensblog.de/2010/06/08/zufriedene-dvag-kunden/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"  target="_blank">08.06.2010</a> konnten wir erste Informationen zur aktuellen Beschwerdestatistik der BAFin liefern. Nun gibt es &#8211; wie angekündigt &#8211; weitergehende Auswertungen.</p>
<p>So gingen bei der BaFin im Jahr 2009 150 Beschwerden von Kunden der AachenMünchener Leben und 91 von Kunden der AachenMünchener Versicherung ein. Gerade einmal 66 dieser Beschwerden (= 27%) entfallen auf vertriebliche Fragestellungen, 4 (= 6%) davon wurden von der BAFin nach Klärung des Sachverhaltes als „begründet“ eingestuft.</p>
<p>Allein diese Zahlen sind für sich genommen bereits ein erneutes Indiz für die Zufriedenheit der DVAG-Kunden und damit zugleich Indikator für die hohe Qualität der Beratung und Kundenbetreuung durch die Vermögensberater der DVAG.</p>
<p>Noch weit aussagefähiger aber ist die BAFin-Beschwerdestatistik, wenn man die Größe der Bestände einbezieht: 4.750.678 Verträge umfasste per 31.12.2009 der durch die DVAG a<a href="http://www.dvag.com/AllfinanzBeratung/Qualitaet_als_Massstab"  target="_blank"><img class="size-medium wp-image-2567  alignright" style="border: 10px solid white;" title="DVAG exzellent" src="http://www.dvag-unternehmensblog.de/wp-content/uploads/2010/02/DVAG-ServiceRating-2010-272x300.jpg" alt="" width="120" height="133" /></a>n die AM Leben vermittelte Bestand, 5.950.418 Verträge der Bestand bei der AM Versicherung.</p>
<p>Bezogen auf die Anzahl der Beschwerden bedeutet dies: Auf 1.000.000 Verträge kommen im Durchschnitt gerade einmal 0,3 begründete BaFin-Beschwerden.</p>
<p>Ein sensationell gutes Ergebnis. Oder: Beste Beratungsqualität eben!</p>
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		<title>Lückenhafte Aufsicht</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 08:18:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[BaFin]]></category>
		<category><![CDATA[Bund der Versicherten]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassen]]></category>
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		<category><![CDATA[Tchibo]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlergesetz]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem 2007 in Kraft getretenen Versicherungsvermittlungsgesetz wurden weitreichende Anforderungen für jeden Berater, der (auch) Versicherungen vermittelt, definiert. Diesen hohen gesetzlichen Anforderungen genügen selbstverständlich auch die Vermögensberater der DVAG Deutsche Vermögensberatung, denn im Rahmen unserer Vermögensberatung werden branchenübergreifend naturgemäß &#8211; neben Bank- und Anlageprodukten &#8211; auch Versicherungsprodukte berücksichtigt. Immer wieder und noch heute gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem 2007 in Kraft getretenen Versicherungsvermittlungsgesetz wurden weitreichende Anforderungen für jeden Berater, der (auch) Versicherungen vermittelt, definiert.</p>
<p>Diesen hohen gesetzlichen Anforderungen genügen selbstverständlich auch die Vermögensberater der DVAG Deutsche Vermögensberatung, denn im Rahmen unserer Vermögensberatung werden branchenübergreifend naturgemäß &#8211; neben Bank- und Anlageprodukten &#8211; auch Versicherungsprodukte berücksichtigt.</p>
<p>Immer wieder und noch heute gibt es aber Fälle, in denen Versicherungen vermittelt werden bzw. wurden, ohne dass die erforderliche Gewerbeerlaubnis vorlag. Eine klare Benachteiligung derjenigen, die sich an die Gesetze halten. Und eigentlich ein Tatbestand, der &#8220;hoheitlich&#8221; verfolgt werden müsste.</p>
<p>Darüber berichtet ausführlich die Zeitschrift Versicherungswesen (Heft 14 vom 15. Juli 2010, Seiten 1030 ff.).</p>
<p>Beispiele:</p>
<ol>
<li>Die Supermarktkette Penny verkaufte ohne Gewerbeerlaubnis Versicherungen der Arag.</li>
<li>Die Tiernahrungskette Fressnapf vermittelte in ihrem Online-Shop Produkte der Tierkrankenversicherung Agila.</li>
<li>Der Bund der Versicherten bot seinen Mitgliedern über Rahmenverträge günstigeren Versicherungsschutz und trat hierbei &#8211; zunächst ohne Erlaubnis &#8211; als Vermittler auf.</li>
<li>Gesetzliche Krankenkassen verkaufen ohne Erlaubnis private Krankenzusatzversicherungen.</li>
<li>Und auch Tchibo versuchte sich als Versicherungsvermittler der Asstel.</li>
</ol>
<p>Weitere, etwas komplexer gelagerte Fälle werden im erwähnten Beitrag ausführlich beschrieben.</p>
<p>Stellt sich die Frage, warum solche Gesetzesverstöße überhaupt möglich sind. Der Verfasser des Beitrages führt dies in erster Linie auf ein &#8220;Zuständigkeitsproblem&#8221; zurück. Die BaFin hält sich aus derartigen Themen heraus. Und die für gewerbliche Fragestellungen eigentlich zuständigen Industrie- und Handelskammern sind hier offensichtlich nicht bereit, sich um Mißstände zu kümmern.</p>
<p>Bleibt letztendlich nur der Weg vor ordentliche Gerichte, eine missliche Situation, insbesondere für all diejenigen Vermittler und Berater, die sich an die Gesetze halten &#8211; und das ist die große Mehrheit.</p>
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