DVAG Unternehmensblog

Die Deutsche Vermögensberatung begrüßt Sie herzlich im offiziellen DVAG Blog. Hier finden Sie aktuelle Informationen zu verschiedenen Themen. Wir möchten auf diese Weise aus erster Hand über unser Unternehmen berichten und mit Ihnen über aktuelle Themen diskutieren.

Nehmen Sie teil an den Diskussionen und erfahren Sie mehr über die DVAG.

10. Januar 2010

DVAG nochmals zu Beratungsprotokoll

Die heutige Ausgabe der Welt am Sonntag widmet sich unter der Überschrift „Versuch und Irrtum“ ganzseitig dem seit 1.1.2010 für die Bankbranche gesetzlich vorgeschriebenen Beratungsprotokoll. Wir hatten auch in unserem Blog hierzu bereits Stellung genommen (s. Blog-Beitrag vom 2. Januar 2010).

Die Ergebnisse der ersten Wochen seit Einführung des Gesetzes sind ernüchternd, so der Bericht der WamS zu dem bei zwei Banken und einer Sparkasse durchgeführten „Feldtest“. In einem Fall sollte nach dem Wunsch der Bank zunächst gar kein Protokoll angefertigt werden. In den beiden anderen Fällen verlief der Vorgang mehr als holperig.

Sicherlich kann darauf verwiesen werden, dass das Gesetz neu ist und die Banken selbst erst ihre Erfahrungen sammeln müssen. Eine ernsthaft tragfähige Begründung für Versäumnisse ist dies natürlich nicht.

Der lesenwerte Artikel endet mit dem Resumée, dass wohl ein Nachbessern von Seiten der BaFin erforderlich sein wird.

Ganz bestimmt werden die Verbraucherschutzorganisationen das Verhalten der Banken in diesem Punkt sehr genau beobachten.

09. Januar 2010

Kaufkraftverlust bei Versicherungsvertretern

17 Prozent Kaufkraft haben Versicherungsvertreter im Zeitraum von 1990 (durchschnittlicher Monatsverdienst: 2.760 Euro) bis 2008 (durchschnittlicher Monatsverdienst: 3.350 Euro) inflationsbereinigt verloren. So das Versicherungsjournal in seiner Ausgabe vom 8. Januar 2010.

Zitiert wird auch ein Vermögensberater der Deutschen Vermögensberatung (DVAG), der sein monatliches Bruttoeinkommen für 2008 mit 17.600 Euro bezifferte.

Den “Löwenanteil” dieses Einkommens erzielt er aus der Beratung seiner Kunden, wie das nachfolgende Zitat zeigt. Den verbleibenden Teil über die Ausbildung, Einarbeitung und Führung der Partner seiner Regionaldirektion.

 “Nun zahlt sich aus, dass ich nie etwas mit spekulativen Anlageformen zu tun hatte. Die Kunden wollen gerade jetzt von jemandem beraten werden, dem sie vertrauen können”, so unser Vermögensberater im Stern.

Beste Beufschancen also für Vermögensberater der Deutschen Vermögensberatung (DVAG).

08. Januar 2010

DVAG zur Wiederanlage

Zum vierten Mal hat SMC Schmidt Management Consulting eine breit angelegte Befragung von Lebensversicherern zu ihren Erfolgen in der Wiederanlage von Leistungen aus abgelaufenen Lebensversicherungen durchgeführt.

Die Ergebnisse der Studie sind ernüchternd: Drei Viertel der Versicherer kommen trotz verstärkter Anstrengungen in den letzten Jahren über eine Wiederanlagequote von 10 Prozent nicht hinaus.

Das heißt: Von den Jahr für Jahr frei werdenden 35 Milliarden Euro Ablaufleistungen aus Lebensversicherungen werden durch die Vertriebe der Versicherer gerade einmal rund 300 Millionen Euro neu angelegt.

Wo landet der ”Löwenanteil”?

Ein Großteil sicher im Konsum bzw. in der Entschuldung. Also z.B. Tilgung von Restdarlehen, Kauf eines neuen Autos oder einer neuen Küche, Renovierung der Immobilie oder die lang ersehnte Weltreise.

Weit mehr Geld aber dürfte wohl in die Hände der Banken gelangen, denn im Regelfall fließt die Ablaufleistung aus einer Lebensversicherung als erstes auf das Konto einer Bank. Und die wird bei Eingang größerer Beträge mit einer Kontaktaufnahme beim Kunden sicher nicht lange warten.

Es erstaunt nicht, dass Versicherungsvertreter hier “auf verlorenem Posten” sind. Denn sie sind es gewohnt, Sicherheit zu verkaufen. Und sie haben wenig oder keine Expertise in der Anlageberatung. Nur wenige Kunden wollen aber die Ablaufleistung aus einer Lebensversicherung gleich wieder als Einmalbeitrag in eine Rentenversicherung investieren.

Gut, dass Vermögensberater der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) hier weit bessere Voraussetzungen mitbringen. Denn mit unserer Allfinanzkonzeption und dem Angebot unserer Premiumpartner aus allen Bereichen der Finanzbranche sind unsere Vermögensberater in der Lage, dem Kunden genau das anzubieten, was dieser will.

Beste Berufschancen bei der DVAG !

07. Januar 2010

DVAG Blog mit interessanter Diskussion

Ausgelöst durch unseren Blog-Beitrag vom 3. Januar 2010 hat sich in den Kommentaren zu diesem Beitrag eine interessante Diskussion entwickelt, die weit über die Inhalte des Beitrages hinaus ging. Dazu eine Zusammenfassung:

  1. Gemeldet haben sich vor allem unsere Vermögensberater, die wieder einmal bestätigt haben, dass es zur Nummer 1 in Deutschland, der DVAG, keine Alternative gibt, dass wir bestens aufgestellt sind und dass jeder Vermögensberater hier weit mehr geboten bekommt als nur Provisionen.
  2. Gemeldet haben sich nachweislich aber auch ein MLP-Berater, ein Makler und der eine oder andere, dessen Herkunft wir nicht nachvollziehen konnten. Dabei wurde wieder einmal deutlich, wieviel Halbwahrheiten und Geschichten von Wettbewerbern über die Deutsche Vermögensberatung DVAG verbreitet werden. Dank an unsere Vermögensberater, die dies mit ihren Kommentaren objektiv widerlegt haben.
  3. Die Honorarberatung ist kein Thema, zumal ja unsere Vermögensberater aufgrund gesetzlicher Vorschriften ihre Vergütung ohnehin offen legen müssen.

Wir freuen uns auf weitere lebhafte Diskussionen.

06. Januar 2010

DVAG zu “Versicherungsvertrieb über Bankschalter”

Ein interessanter Hintergrundbericht zum Thema “Allfinanz” findet sich in der Börsenzeitung vom 31.12.2009.

Der Tenor des Berichtes: In der Privatwirtschaft (private Banken und Versicherer) ist die Allfinanzkonzeption weitgehend gescheitert. Hingegen funktioniert bei den Genossenschaftsbanken mit der R+V sowie bei den Sparkassen mit den Provinzial-Versicherern das “Miteinander” ganz gut. Zudem wird anhand von Zahlen aufgezeigt, dass sich im LV-Neugeschäft seit 1985 der Anteil der Banken von seinerzeit 2 Prozent auf 26 Prozent im Jahr 2006 vervielfacht hat.

Zu diesen Aussagen einige Kommentierungen von unserer Seite:

Leider wird bei Hintergrundberichten zur Allfinanzidee – wie auch in der aktuellen Börsenzeitung – allzu oft übersehen, wer sie erfunden hat und dass es dazu einer Kooperation zwischen Bank und Versicherung nicht bedarf. Die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) mit dem Erfinder der Allfinanzidee, Prof. Dr. Reinfried Pohl, beweist seit nunmehr 35 Jahren mit großem Erfolg, dass erfolgreiche Allfinanzberatung nicht nach dem Konzept “Alles aus einer Hand”, sondern am besten nach dem Konzept “Alles aus einem Kopf”, nämlich dem des Vermögensberaters funktioniert.

Die Entwicklung der Anteile des Bankenvertriebs am LV-Neugeschäft sollte differenziert und vor allem nicht nur positiv gesehen werden. Denn es sind gerade die Banken, die den Lebensversicherern in großem Stil LV-Einmalbeitragsgeschäft zuführen, und dies sehr häufig mit Renditezusagen, die die Versicherer am Markt nicht halten können und deshalb aus der Rendite der Altbestände abzweigen müssen. Es erstaunt nicht, dass gerade die Versicherer der Genossenschaftsbanken und die der Sparkassen hier führend sind, denn schließlich sind die Versicherer im Eigentum dieser Gruppen und müssen deshalb möglicherweise den Kunden der Bank Renditezusagen machen, die ein “freier Versicherer” niemals eingehen würde. 

Leider liegen keine Kennzahlen dazu vor, welcher Anteil des gesamten Einmalbeitrages der Lebensversicherungsbranche aus dem Vertriebsweg Bank kommt. Fest steht aber, dass gerade die Lebensversicherer, die mit Banken kooperieren, besonders hohe Anteile des Einmalbeitragsgeschäftes ausweisen. Dies zeigt: der Bankenvertrieb hat nur begrenzt andere Vertriebswege verdrängt, sondern sich – mit Hilfe der zugehörigen Versicherer und auf Kosten der Altbestände – ein neues lukratives Geschäftsfeld erschlossen.

Vor diesem Hintergrund dürfen die Kunden der Vermögensberater der DVAG froh sein, dass unser Partner, die AachenMünchener Lebensversicherung, vertrieblich mit keiner Bank zusammenarbeitet.

05. Januar 2010

DVAG fördert Schulen

“Früher an Später denken”,

so lautet nicht nur unser Motto in der Kundenberatung, denn außerdem fördert die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) im Raum Lübeck und Rostock das Projekt “Zeitung in der Schule”.

Was steckt dahinter?

Das Internet wird immer bedeutsamer, gerade bei jungen Menschen. Im Gegenzug verlieren diese aber zunehmend den Bezug zu anderen Informationsquellen, allen voran Zeitungen.

Wie man Zeitungen liest und sinnvoll nutzen kann, das ist der Hintergrund des Projektes. Dazu erhalten 264 Schulklassen mit ca. 6.500 Schülern mehrere Monate die “Lübecker Nachrichten” und die “Ostsee-Zeitung”.

Außerdem bekommen die Schüler Gelegenheit, selbst Artikel zu verfassen, von denen ausgewählte in den Blättern abgedruckt werden.

Wir finden: Eine sehr gute Aktivität, die wir gerne fördern.

04. Januar 2010

DVAG gratuliert erneut

Schon wieder hat unser Premiumpartner AachenMünchener Versicherungen ein herausragendes Qualitätssiegel erhalten: Der TÜV Rheinland hat zum fünften Mal in Folge den Kundenservice unseres Partners mit der Note “hervorragend” bewertet.

Wir gratulieren den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der AachenMünchener Versicherungen, beanspruchen aber auch ein klein wenig der Ehre für unsere Vermögensberater, die oft intensiv in die Serviceprozesse der AachenMünchener eingebunden sind und diese unterstützen. 

Gelebte Partnerschaft zum Wohle des Kunden also, ganz im Sinne: “Erfolg hat man gemeinsam oder gar nicht”.

03. Januar 2010

Neues zur Honorarberatung

Gerade einmal 2 Prozent der Bürger wären bereit, unabhängige Ratschläge zur Finanzvorsorge gegen Honorar zu bezahlen. 21 Prozent könnten sich dies zumindest vorstellen, würden aber im Schnitt aber nur 73 Euro dafür ausgeben wollen.

So die Ergebnisse einer aktuellen, von der Managementberatung Investors Marketing in Auftrag gegebenen Studie.

Die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) meint: Besser kann nicht nachgewiesen werden, wie wenig Relevanz die Honorarberatung hat. Zum Einen, weil kaum ein Kunde sie will. Zum Anderen, weil kein Berater davon leben könnte.

02. Januar 2010

DVAG zu Beratungsprotokoll

Seit 1.1.2010 gilt nun auch in der Bankbranche die Dokumentationspflicht für Beratungsgespräche (“Beratungsprotokoll”) verbunden mit der Hoffnung des Gesetzgebers, dadurch die Qualität der Beratung in Banken zu verbessern.

In der Versicherungswirtschaft besteht diese gesetzliche Verpflichtung bereits seit drei Jahren, nur bedingt mit guten Ergebnissen.

“Einige Vertriebe schädigen Branche”, so die HUK Coburg kürzlich zu diesem Thema.

Gemeint ist: Es gibt einige Vertriebe, auch von größeren Versicherern, die in der Breite die Informations- und Dokumantationspflichten umgehen. Dies wird dadurch erreicht, dass der Kunde mit schriftlicher Einverständniserklärung auf die Dokumentation des Beratungsgespräches vermeintlich “freiwillig” verzichtet.

Die HUK hat Recht damit, dass sich so erneut die gesamte Branche wegen des Fehlverhaltens einiger Weniger angreifbar macht. Denn das Vermittlergesetz hat als absolute Ausnahme vorgesehen, was von einigen Vertrieben als Standard gehandhabt wird.

Man wird sehen, wie sich die Thematik bei den Banken entwickeln wird.

Bei der Deutsche Vermögensberatung (DVAG) ist es so geregelt, dass Versicherungsanträge generell nicht angenommen werden, wenn nicht die gesetzlich vorgeschriebene Dokumenation in Kopie beigefügt ist. So ist sicher gestellt, dass die Vermögensberater der DVAG zu 100% gesetzeskonform unterwegs sind. Und ganz nebenbei: Schon lange vor Inkrafttreten des Vermittlergesetzes haben unsere Vermögensberater ihre Beratung in Form unserer Vermögensplanung dokumentiert.

01. Januar 2010

DVAG sagt danke

Nahezu ohne “öffentliche Wahrnehmung” ging zum 1.10.2008 der Stammvertrieb der Badenia Bausparkasse auf die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) über, nachdem Anfang 2008 bereits der Stammvertrieb der AachenMünchener Versicherungen mit großem Erfolg zu uns wechselte.

Jetzt kommt mit Herrn Obergruber einer der erfolgreichsten ehemaligen Vertreter der Badenia und heutiger Leiter einer Regionaldirektion der DVAG in der Mitarbeiterzeitschrift der Generali Holding zu Wort.

Einige Zitate aus dem Interview:

“Hier kann ich Vertrieb leben und erleben.”

“Als Vermögensberater trete ich gegenüber Kunden als kompetenter Gesprächspartner für alle Bereiche rund um die Themen Finanzen, Bankanlagen, Versicherungen und Altersversorgung auf.”

“Ich profitiere vom Austausch unter den Vermögensberatern und den vielen zielgerichteten Aktivitäten innerhalb der Direktionsgemeinschaft.”

“Das Ausbildungssystem der DVAG für neue Partner ist wegweisend und einer der Erfolgsgaranten”.

“Was mich beeindruckt, ist der familiäre Zusammenhalt innerhalb der Direktionen. Hier hilft jeder jedem. Ich schätze auch, dass sich Leistung wirklich lohnt.”

Wir bedanken uns für diese Komplimente ganz herzlich ;-)

Genauso wichtig ist uns aber: Das Erfolgsbeispiel der Badenia zeigt – genauso wie das der Stammorga der AachenMünchener Versicherungen -, dass die DVAG erste und beste Adresse auch für Berater anderer Finanzvertriebe ist.

Beste Berufschancen also!