19. Februar 2010
Die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) gratuliert erneut ihrem Premiumpartner AachenMünchener Lebensversicherung zu herausragenden Ergebnissen im BU-Rating des Analystenhauses Morgen & Morgen.
Selbstverständlich, dass unser Partner auch bei der jüngsten Auswertung – wie schon seit Jahren – zu den Anbietern gehört, deren Berufsunfähigkeitsversicherung mit der Bestnote “5 Sterne-BU” ausgezeichnet wurde!
Geschafft haben das 128 der in den Test einbezogenen 364 Tarife.
Deutlich mehr trennt sich die Spreu vom Weizen bei den Einzelkriterien, die in der Summe das Gesamtergebnis ausmachen. Bei dem mit 30 Prozent gewichteten Kriterium “Kompetenz des Versicherers” schaffen von den einbezogenen 82 Versicherern gerade noch 14, also 17 Prozent, die Bestnote 5 Sterne. Mit dabei: Natürlich unser Partner AachenMünchener Lebensversicherung
Wieder einmal zeigt sich damit, dass die DVAG mit ihren Premiumpartnern unschlagbar ist. Ein Grund mehr, mit größtem Selbstbewusstsein zum Kunden zu fahren.

18. Februar 2010
Das Thema Honorarberatung bleibt aktuell und die Diskussion zeigt immer deutlicher, dass es zumindest in der Breite nicht funktionieren kann.
Dass eine Honorarberater ca. 150 Euro pro Stunde in Rechnung stellt, war mehrfach nachzulesen.
Jetzt kam im Rahmen von Studien (s. Süddeutsche Zeitung vom 11. Februar 2010, Seite 29) heraus, dass diese schon beträchtlichen Stundensätze “harmlos” sind. Denn im Rahmen einer Erstberatung können Honorare in Höhe von ca. 2.000 Euro fällig werden.
Damit hat der Kunde aber “nur” eine Beratung erhalten. Die Produkte, die hierbei als sinnvoll herausgearbeitet wurden, muss der Kunde nun allein bei den Anbietern beschaffen. Denn Honorarberatung schließt Vermittlung aus.
Deshalb unser Rat an alle Kunden: Lieber gleich einen Vermögensberater der DVAG aufsuchen, denn die Deutsche Vermögensberatung berät nicht nur exzellent (so das gerade aktualisierte Service-Rating), sondern sie hilft selbstverständlich dem Kunden auch bei der Beschaffung der Produkte.
17. Februar 2010
Sehr gut waren wir schon bisher
Jetzt hat die Rating-Agentur ServiceRating den Kundenservice unserer Vermögensberater und den unseres Unternehmens sogar mit der Bestnote “exzellent” bewertet.
Mit entscheidend waren dabei vor allem die Ergebnisse einer Kundenbefragung bei 700 zufällig ausgewählten Kunden, die ein hohes Maß an Zufriedenheit mit ihrem Vermögensberater konstatiert haben.
Dies erstaunt nicht. Denn mit unserer branchenübergreifenden Beratungskonzeption, die immer von den Zielen und Wünschen des Kunden ausgeht, bieten wir das, was sich Kunden wünschen.
In erster Linie also Glückwunsch an unsere Vermögensberater, die die befragten Kunden betreuen.
Unsere Pressemitteilung mit weiteren Informationen finden Sie hier: dvag-pressemitteilungen.de

17. Februar 2010
100 Prozent Steigerung des LV-Einmal-Beitragsgeschäftes bei der Provinzial Rheinland und 46,5 Prozent Steigerung bei der Versicherungskammer Bayern – so das Handelsblatt vom 26.1.2010.
Verkauft wurde das fast ausschließlich über die Schalter der Sparkassen, die Eigentümer der Versicherer. Und das war nur möglich, weil die Versicherer den Sparkassenkunden für die Einmalbeiträge eine deutlich über den aktuellen Zinssätzen für Sparbücher und Termineinlagen liegende Verzinsung angeboten haben, vielleicht auch anbieten mussten. Denn schließlich wollten ja die Sparkassen Provision aus dem Verkauf der Verträge generieren.
Die Zeche bezahlen die Bestandskunden der Lebensversicherer, denn die Rendite auf die neu abgeschlossenen Einmalbeiträge können die Lebensversicherer am Markt derzeit selbst nicht darstellen. Die fehlende Differenz muss also aus der Substanz finanziert werden.
16. Februar 2010
Die Frage der Vergütungsform (Provision oder Honorar) wird von Medien und dem einen oder anderen gänzlich überbewertet, wenn es um die Frage der Qualität der Beratung in der Finanzbranche geht. So eine aktuelle Studie (s. Versicherungsjournal vom 11. Februar 2010).
Denn entscheidend ist die Qualifikation des Beraters.
Dem kann die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) nur zustimmen. Rund 50 Millionen Euro investiert die DVAG jährlich in die Ausbildung ihrer Vermögensberater. Und damit mehr als z.B. die Allianz (40 Millionen Euro).
Weitere Faktoren für die Qualität der Beratung: Beratungskonzeption, Redlichkeit des Beraters, Qualität der Produkte, Kundennähe, Service, keine Verkaufs- und Produktvorgaben, Vertrauen des Kunden, usw.
Man sieht: Die Vergütungsform ist im Grunde Nebensache, denn jede Dienstleistung, auch die eines Beraters, will bezahlt sein.
Beste Berufschancen für Vermögensberater der DVAG…
15. Februar 2010
Womit sich die Gesundheitsexperten unseres Produktpartners Central Krankenversicherung so beschäftigen… (s. Schwäbische Zeitung, Ausgabe Laupheim vom 11. Februar 2010).
Die haben nämlich herausgefunden, dass Paare (hier wohl Mann und Frau) im Laufe einer Beziehung 6 Phasen erleben:
- “Rosarote Brille” ganz am Anfang – jeder weiß, was gemeint ist.
- Der Gedanke an ein gemeinsames Leben wächst – nachvollziehbar.
- Der Alltag zieht ein – so ist das!
- Kräftemessen – Freiräume schaffen.
- Gemeinsam oder einsam, den Weg gemeinsam weiter gehen oder Trennung?
- Neue Impulse festigen die Beziehung auf Dauer.
All das hat mit unserer Branche und dem Grundanliegen unseres Blogs sicherlich nur am Rande zu tun.
Wir fanden es aber sehr treffend, und da es unser PKV-Partner Central herausgefunden hat, wollten wir es unseren Bloggern nicht vorenthalten.
Unsere Meinung als Deutsche Vermögensberatung DVAG: Spätestens diejenigen, die in Phase 5 angekommen sind, machen einen dicken Haken…
14. Februar 2010
Ein interessanter Artikel findet sich im Versicherungsjournal vom 8. Februar 2010 unter der Überschrift “Wildern” bei Banken im Visier.
Es geht um die Frage, ob die Versicherungsbranche vom Imageverlust der Banken profitieren kann.
Zwei der ins Spiel gebrachten Argumente überzeugen zumindest vordergründig: Viele Banken bieten aus Profitgründen keine Riester-Produkte an, die sind aber mehr oder weniger “Pflicht”. Und der eine oder andere Anleger dürfte angesichts der Abgeltungssteuer darüber nachdenken, freie Mittel nicht in Bankprodukte, sondern in Lebens- oder Rentenversicherungen zu investieren, deren Erträge nur zu 50 Prozent versteuert werden müssen.
Mit dem Imageverlust der Banken haben diese beiden Argumente hingegen nicht viel zu tun.
Aus Sicht der Deutsche Vermögensberatung DVAG gibt es einen naheliegenden Grund dafür, dass die Berater der Versicherer von den Imageeffekten gar nicht profitieren können: Versicherungsvertreter vermitteln Versicherungen. Kompetenzen zu Bankprodukten existieren nur in Einzelfällen.
Bleibt also: Es profitieren Vermögensberater wie die der Deutsche Vermögensberatung DVAG, denn die haben branchenübergreifende Fachkompetenz. Und sie können mit großem Selbstbewußtsein und ohne Imageverlust zu den Kunden fahren, denn keiner unserer Kunden hat aufgrund unserer Beratung Totalverluste erlitten – so wie die vielen zehntausend Kunden der Banken und Sparkassen.
Beste Berufschancen also für Vermögensberater also!
13. Februar 2010
Eigentlich halten wir uns sehr zurück bei Kommentierung der Presse zu Mitbewerbern.
Nicht vorenthalten wollen wir aber den Lesern unseres Blogs die Nachricht des Mannheimer Morgens vom 11. Februar, nach der MLP auf Platz 44 der 50 größten Kapitalvernichter des Jahres 2010 rangiert.
Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz “ehrt” damit jährlich die Unternehmen in Deutschland, deren Anteilseigner (Aktionäre) im zurückliegenden Jahr mit ihrem Engagement am meisten Geld verloren haben.
Viele davon sind in diesem Fall immer noch die MLP-Berater selbst, die beim Börsengang Papiere des eigenen Unternehmens gekauft und als Belegschaftsaktien erhalten haben…
Gut, dass die Deutsche Vermögensberatung DVAG nicht an der Börse notiert ist und die Leistung der Vermögensberater – statt mit Belegschaftsaktien – mit Provision und vielem mehr honoriert!
12. Februar 2010
Ein im Grunde alarmierender Artikel findet sich im Handelsblatt vom 11. Februar 2010.
Danach legen aktuell Privatkunden inzwischen schon wieder relativ mehr Geld bei ausländischen Banken an, als bei inländischen.
Warum? Weil ein Teil der ausländischen Banken nicht – so wie deutsche Banken – auf Überliquidität sitzt und deshalb zur Refinazierung von Krediten schon wieder spürbar höhere Einlagenzinsen anbietet.
Die Frage nach der Sicherheit der Bank und der von ihr emittierten Zertifikate (Lehman und Island lassen grüßen) rückt damit schon jetzt wieder in den Hintergrund.
Wir als Deutsche Vermögensberatung DVAG meinen: Keine gute Entwicklung.
11. Februar 2010
Es war schon immer und bleibt Anspruch der DVAG, als Marktführer Vorreiter zu sein. Beispiele dafür gibt es viele in der 35-jährigen Unternehmensgeschichte.
Und auch im Web 2.0 marschiert die Deutsche Vermögensberatung vorne weg. Nach dem Blog der Daimler AG und dem nicht mehr aktiven Blog der Versandapotheke DocMorris ist unsere Präsenz unter den Unternehmensblogs bei Google (Suchbegriff “Unternehmensblog”) bereits auf Platz 3.
In der führenden Social-Media-Plattform Facebook sind wir unter den Finanzdienstleistern mit die Ersten.
Und seit heute nutzen wir die Möglichkeiten des Web 2.0 auch, um unter dem Stichwort “Vermögensberater” mit den Themen im Internet präsent zu sein, die im Vorfeld die Kunden unserer Vermögensberater bereits über unsere Kundenzeitschrift erhalten haben.
Die Print-Ausgabe des Vermögensberater-Magazins mit einer Auflage von rund einer Million Exemplaren bietet so in Zukunft zusätzlich auch ein dauerhaftes Online-Archiv.
Schauen Sie mal vorbei: http://www.dvag-magazin.de
Wie gesagt: Wir sind nicht aufzuhalten
