Kommentare

Dienstag, 15. Mai 2012 14:12

Was hier im Gange zu sein scheint, ist ein Eingriff in die Existenz eines jeden Vermittlers, darüber hinaus laufen ja schon im öffentlich rechtlichen Fernsehen Beiträge, in denen der Kunde aufgefordert wird, sich an der Provision des Vermittlers zu beteiligen!!!
Das haben wir denen zu verdanken, die sich in der Vergangenheit völlig überzogene Provisionen einstecken durften!
Das Provisionssystem der DVAG und deren Partnergesellschaften ist doch damit nicht vergleichbar. WIR müssen für unser Einkommen genauso hart und ehrlich arbeiten, wie unsere Kunden.
Ich wünsche mir, dass die Gesellschaft hier in vernünftiger Weise eingreift, auch wenn das von einigen wieder als Betrug am Kunden verstanden wird.
Ich kann hier nur beipflichten, was schon geschrieben steht: wer macht sich bei einem anderen Dienstleister Gedanken über dessen Einkommen und will möglichst noch etwas davon ab haben??!!
Leben und leben lassen bedeutet in einer Geiz-ist-Geil-Gesellschaft scheinbar nichts mehr.

Ein Vermittler der Deutschen Vermögensberatung verschafft seinen Kunden finanzielle Vorteile, er realisiert Wünsche und Ziele. Das sollte uns von anderen unterscheiden.
Dass wir weniger verdienen, als viele andere Finanzdienstleister, sollte hier auch mal offen angesprochen werden. Und das ist auch gut so, denn dadurch verkaufen wir nicht ‘provisionsorientiert’!

Zum Abschlus möchte ich bei allen Kritikern einen Gedanken anregen:
Sofern Sie angestellt in einem Unternehmen arbeiten, wieviel verdient Ihr Arbeitgeber an Ihrer Arbeitskraft? Und wieviel davon steckt er wieder in sein Unternehmen und in die Ausbildung und Motivation seiner Mitarbeiter?
Jetzt nehmen wir ihm mal theorethisch alles weg, was Sie als überzogen empfinden…….
Wie lange glauben Sie, werden Sie und Ihre Kollegen noch einen Arbeitsplatz haben?

Herzliche Grüße
Thomas Katzenberger

Dienstag, 15. Mai 2012 10:54

@ Dr. Lach

Die nachlesbaren Richtlinien habe ich bereits gelesen. Aber leider kann sich niemand ein Bild davon machen, gegen welche Regel ich verstoßen haben sollte. Und es ist nicht das erste mal, dass Kommentare nicht veröffentlicht werden.

Dann haben Herr Andreas Roehr und Herr Frank Schmitt einfach recht. Eine Meinung ist schließlich mehr als genug. Glückwunsch die Herren.

Dienstag, 15. Mai 2012 09:48

Hallo,

Gold sollte man nicht als Anlageobjekt sehen, sondern als Währung. Übrigens die stabilste Währung die wir haben.

Von 1 kg Gold konnte man schon vor 2.000 Jahren ein Jahr lang recht gut leben, heute immer noch. Unabhängig vom Kurs. Die Frage ist eben nur, gibt es Kaviar oder ein Ei zum Frühstück.

Also Männer, kauft Euren Frauen Goldschmuck. Das freut die Frau, stärkt die Partnerschaft, der Mann fährt auch nicht schlecht dadurch, ihr betreibt Altersvorsorge und schafft Binnennachfrage (das Thema gibt es hier im Blog ja auch noch). Ist das nicht die ideale Win Win Situation?

MfG
FS

Dienstag, 15. Mai 2012 09:07

@ Anastasia Schmitt

Auch bei registrierten Usern werden Kommentare nur dann frei geschaltet, wenn die nachlesbaren Richtlinien und Umgangsformen eingehalten werden.

Montag, 14. Mai 2012 15:00

Niemals alle Eier in einen Korb, auch wenn der Korb und die Eier aus Gold sind!

Gruß vom Vermögensberater aus Willich
Harri Schultze
http://www.harri-schultze.de

Montag, 14. Mai 2012 12:08

Leider steht es mir nicht frei über dieses Thema weiter zu diskutieren. Nun musste man sich bereits in diesem Forum registrieren und dennoch werden Meinungen nicht veröffentlicht. Danke an Herrn Dr. Lach für diese “Objektivität”!

Samstag, 12. Mai 2012 08:18

….eigentlich hat Harri Schulze fast alles gesagt und ich stimme dem zu . Altersvorsorge geht eben nicht so mal in einer halben Stunde. Meiner Erfahrung kann fast keiner die ” Renteninformation” für seine Person mit den Auswirkungen auf sein wahres Alterseinkommen erklären. Meist wird dabei die Inflation völlig vergessen oder unterschätzt. Darum wird jeder gute Berater genau das in seine Beratung einfließen lassen.

Freitag, 11. Mai 2012 14:22

Es ist ja durchaus erfreulich, dass inzwischen immer mehr Versicherer für Ihre Kunden vorteilhafte BU-Bedinungen anbieten. Allerdings sollte man genau lesen. So schreibt das Versicherungsjournal in einem Nebensatz:

“36 Tarife wurden mit „schwach“ und sogar 16 Tarife mit „sehr schwach“ bewertet. Hierbei muss allerdings berücksichtigt werden, dass es sich in vielen Fällen um abgespeckte Tarifvarianten handelt.”

Oder um es anders auszudrücken, viele Versicherer bieten immer noch verschiedene Tarife mit unterschiedlichen BU-Bedinungen an. Auf den Prospekten wird mit dem Morgen & Morgen Sigel geworben, aber vom Vermittler dann der preisgünstigere, aber weniger umfassende BU-Schutz abgeschlossen.

Gut dass dies bei Verträgen der AachenMünchener nicht passieren kann, den diese verzichtet zum Vorteil ihrer Kunden auf solche abgepeckten Tarife. Wer bei der AM-Leben eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschliesst, hat garantiert auch immer den mit 5 Sternen ausgezeichneten BU-Tarif.

Freitag, 11. Mai 2012 13:55

….. es gibt viel zu tun für gute Berater,

denn dem Mangel bei der Beratung – der ja jetzt nachgewiesener Maßen eher ein reiner Produktverkauf ist – steht die zunehmende Notwendigkeit für die Vorsorge in Eigeninitiative.

Einmal mehr wird klar, das einzelne Produkt (muss sowieso gut sein) ist für den Erfolg einer zielführenden Vorsorge weniger ausschlaggebend als das richtige Konzept. In Produkttests – z.B. Finanztest etc. – wird aber nun mal immer nur die Nuance besser oder schlechter im Vergleich zum Wettbewerbsprodukt verglichen und bewertet.

VIEL wichtiger wäre es aber die Konzepte drumherum zu bewerten, nur dann wird klar ob ein Produkt zielführend und im Endeffekt gut ist. Solche Konzepte lassen sich in den meisten Fällen aber nicht testen, denn wie die Studie zeigt gibt es meist gar keine.

Damit ist einmal mehr klar:

“Gute Beratung macht den Unterschied”
und für meine Begriffe entkräftet das auch alle Diskussionen um Ausweis von Kosten eines Produktes und der geforderten Transparenz – die für den Endkunden nur zu noch mehr Papierflut führt. Denn unterm Stricht zählt:

“Konzeption schlägt Kondition”!

Wer also das Glück hat eine gute und dauerhafte Beratung zu geniessen UND dabei mit ausschließlich namhaften Produktpartnern zusammen zu arbeiten, mit ausschließlich der Aufsicht der BaFin unterliegenden Produkten, der hat dann alles richtig gemacht.

Die Voraussetzung für eine solche Beratung und Betreuung von Kunden bietet das einzigartige Allfinanz-Konzept der Deutschen Vermögensberatung.

Gruß vom Vermögensberater aus Willich
Harri Schultze
http://www.harri-schultze.de

Freitag, 11. Mai 2012 10:11

Hallo

Es ist eben ein feiner Unterschied, ob man die Abschlusskosten oder die Provision offen legen muss. Bei den heutigen Angaben, den Abschlusskosten, wird doch nicht gesagt, was der Vertrieb bekommt, denn der bekommst meist viel mehr, als da ausgewiesen wird.

Ich denke, bei der jetzigen Regelung sollte man es belassen, wenn man nicht allgemeinverbindlich die jeweiligen Verdienste offen legen will. Aber dann will ich auch wissen, was der Autohandler, der Bäcker, der Fleischer u.s.w. verdienen. Man (auch Frau) stelle sich einmal vor, sie gehen einkaufen und bekommen eine Rechnung, auf der ausgewiesen wird: Kaufpreis + Verdienst + MwSt.

Daher stimme ich Herrn Röhr völlig zu.

MfG
FS