Hallo,
Gold sollte man nicht als Anlageobjekt sehen, sondern als Währung. Übrigens die stabilste Währung die wir haben.
Von 1 kg Gold konnte man schon vor 2.000 Jahren ein Jahr lang recht gut leben, heute immer noch. Unabhängig vom Kurs. Die Frage ist eben nur, gibt es Kaviar oder ein Ei zum Frühstück.
Also Männer, kauft Euren Frauen Goldschmuck. Das freut die Frau, stärkt die Partnerschaft, der Mann fährt auch nicht schlecht dadurch, ihr betreibt Altersvorsorge und schafft Binnennachfrage (das Thema gibt es hier im Blog ja auch noch). Ist das nicht die ideale Win Win Situation?
MfG
FS

Was hier im Gange zu sein scheint, ist ein Eingriff in die Existenz eines jeden Vermittlers, darüber hinaus laufen ja schon im öffentlich rechtlichen Fernsehen Beiträge, in denen der Kunde aufgefordert wird, sich an der Provision des Vermittlers zu beteiligen!!!
Das haben wir denen zu verdanken, die sich in der Vergangenheit völlig überzogene Provisionen einstecken durften!
Das Provisionssystem der DVAG und deren Partnergesellschaften ist doch damit nicht vergleichbar. WIR müssen für unser Einkommen genauso hart und ehrlich arbeiten, wie unsere Kunden.
Ich wünsche mir, dass die Gesellschaft hier in vernünftiger Weise eingreift, auch wenn das von einigen wieder als Betrug am Kunden verstanden wird.
Ich kann hier nur beipflichten, was schon geschrieben steht: wer macht sich bei einem anderen Dienstleister Gedanken über dessen Einkommen und will möglichst noch etwas davon ab haben??!!
Leben und leben lassen bedeutet in einer Geiz-ist-Geil-Gesellschaft scheinbar nichts mehr.
Ein Vermittler der Deutschen Vermögensberatung verschafft seinen Kunden finanzielle Vorteile, er realisiert Wünsche und Ziele. Das sollte uns von anderen unterscheiden.
Dass wir weniger verdienen, als viele andere Finanzdienstleister, sollte hier auch mal offen angesprochen werden. Und das ist auch gut so, denn dadurch verkaufen wir nicht ‘provisionsorientiert’!
Zum Abschlus möchte ich bei allen Kritikern einen Gedanken anregen:
Sofern Sie angestellt in einem Unternehmen arbeiten, wieviel verdient Ihr Arbeitgeber an Ihrer Arbeitskraft? Und wieviel davon steckt er wieder in sein Unternehmen und in die Ausbildung und Motivation seiner Mitarbeiter?
Jetzt nehmen wir ihm mal theorethisch alles weg, was Sie als überzogen empfinden…….
Wie lange glauben Sie, werden Sie und Ihre Kollegen noch einen Arbeitsplatz haben?
Herzliche Grüße
Thomas Katzenberger