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	<title>DVAG Unternehmensblog</title>
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	<description>Wir freuen uns, dass Sie hier sind. Informieren Sie sich aus erster Hand über die DVAG und diskutieren Sie mit uns über aktuelle Themen.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 07:07:13 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Unzufriedene Bankkunden</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 07:07:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sparkassen / Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Beratungsqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Beschwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Ombudsmann]]></category>
		<category><![CDATA[Toluna]]></category>

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		<description><![CDATA[Nie zuvor waren die Kunden von Banken unzufriedener. Die Hauptursachen: Hohe Verluste bei den von den Banken empfohlenen Geldanlagen und schlechte Beratung. Dies sind die wesentlichen Erkenntnisse der Auswertung der bei den Ombudsleuten der deutschen Banken eingegangenen Kundenbeschwerden.
Von 4.800 auf 6.500 ist die Anzahl der Beschwerden angestiegen, der mit Abstand höchste Wert seit dem Start des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nie zuvor waren die Kunden von Banken unzufriedener. Die Hauptursachen: Hohe Verluste bei den von den Banken empfohlenen Geldanlagen und schlechte Beratung. Dies sind die wesentlichen Erkenntnisse der Auswertung der bei den Ombudsleuten der deutschen Banken eingegangenen Kundenbeschwerden.</p>
<p>Von 4.800 auf 6.500 ist die Anzahl der Beschwerden angestiegen, der mit Abstand höchste Wert seit dem Start des Kundenbeschwerdeverfahrens im Jahr 1992, so <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,714135,00.html"  target="_blank">SPIEGEL ONLINE am 27.8.2010</a>. Auch die Tageszeitung DIE WELT berichtete in ihrer Ausgabe vom 28.8.2010 über dieses Thema.</p>
<p>Wegen des drastischen Anstiegs der Beschwerden musste die Beschwerdestelle personell mit einem sechsten Ombudsmann aufgestockt werden.</p>
<p><em>&#8220;Die Geldinstitute geloben Besserung, verweisen aber auch darauf, dass viele Kunden zu unrecht meckern&#8221;</em>, so SPIEGEL ONLINE. Nach ernsthafter Beschäftigung mit dem Thema klingt dies nicht.</p>
<p>Dazu auch die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des Marktforschers Toluna: 61 Prozent der Bundesbürger stellen keine Verbesserung in der Qualität in der Beratung fest.</p>
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		<title>&#8220;Früher an Später denken&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 06:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Allfinanzberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsanfänger]]></category>
		<category><![CDATA[Junge Menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Früher an Später denken&#8221;,
kaum ein Slogan könnte besser auf den Punkt bringen, worum es der DVAG geht: Nämlich darum, sich möglichst früh Klarheit über eigene Ziele und Wünsche zu verschaffen, um dann ebenso früh die richtigen Anlage- und Vorsorgeentscheidungen zu treffen. Je früher dies in Angriff genommen wird, desto eher lassen sich Ziele und Wünsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>&#8220;Früher an Später denken&#8221;,</em></strong></p>
<p>kaum ein Slogan könnte besser auf den Punkt bringen, worum es der DVAG geht: Nämlich darum, sich möglichst früh Klarheit über eigene Ziele und Wünsche zu verschaffen, um dann ebenso früh die richtigen Anlage- und Vorsorgeentscheidungen zu treffen. Je früher dies in Angriff genommen wird, desto eher lassen sich Ziele und Wünsche realisieren.</p>
<p>Ganz in diesem Sinne spricht der Kölner Stadtanzeiger vom 23.8.2010 (Seite 11) junge Menschen an, die gerade den Berufseinstieg hinter sich haben. Mit drei Ratschlägen:</p>
<ol>
<li>Kurzfristiges Sparen, um so immer über eine Liquiditätsreserve von 1.000 bis 2.500 Euro verfügen zu können.</li>
<li>Mittelfristiges Sparen für Ausgaben, die in 5 bis 10 Jahren anstehen, z.B. auch durch Nutzung vermögenswirksamer Leistungen über Banksparpläne und Bausparverträge.</li>
<li>Langfristiges Sparen für den Immobilienerwerb und für die Altersversorgung, z.B. über Bausparverträge, Banksparpläne oder über (Riester-)Rentenversicherungen.</li>
</ol>
<p>Allein die Idee, junge Menschen zum Sparen zu motivieren, ist lobenswert. Auch die vorgeschlagenen Ansätze sind zweifelsfrei richtig und gut.</p>
<p>Welches Produkt im Einzelfall das richtige ist, welche Vorteile die verschiedenen Anlage- und Vorsorgeformen haben, das kann aber eine Zeitung nur schwerlich beantworten. Dazu bedarf es einer kompetenten, kundenindividuellen Beratung, vorzugsweise durch einen Vermögensberater der DVAG. Denn der berät branchenübergreifend und kennt alle staatlichen Fördermöglichkeiten für Geldanlage und Vorsorge.</p>
<p>Und wie wichtig dies ist, macht der Beitrag im Kölner Stadtanzeiger besonders deutlich. Denn die staatlichen Fördermöglichkeiten sind vielfältig, und Anlage- und Vorsorgeformen finden sich in allen Bereichen, Bank, Versicherungen, Bausparen und Investment. Nur ein Berater, der branchenübergreifend berät, kann deshalb diese Fülle erschließen.</p>
<p>Und zu guter Letzt: Ein Vermögensberater der DVAG würde nie stehen bleiben bei der Geldanlage und Altersversorgung, gerade bei jungen Menschen. Denn diese benötigen auch Antworten auf existentielle Fragestellungen wie Berufsunfähigkeit und Haftpflicht.</p>
<p>Ganz im Sinne <em><strong>&#8220;Geldanlage ohne Risikoabsicherung ist wie ein Haus ohne Fundament&#8221;</strong></em>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>DVAG-Blog: In eigener Sache</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:38:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Gelegentlich wird unserem Blog Zensur vorgeworfen, weil wir beleidigende, diffamierende oder auf niedrigstem Niveau provozierende Kommentare zu unseren Blogbeiträgen nicht freischalten. Ebenso geben wir hin und wieder Kommentare nicht frei, wenn diese keinerlei Bezug zu dem im Blogbeitrag aufgeworfenen Thema haben.
Wir wollen das Verfahren ändern und uns so noch weiter öffnen: Zukünftig werden wir jeden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gelegentlich wird unserem Blog Zensur vorgeworfen, weil wir beleidigende, diffamierende oder auf niedrigstem Niveau provozierende Kommentare zu unseren Blogbeiträgen nicht freischalten. Ebenso geben wir hin und wieder Kommentare nicht frei, wenn diese keinerlei Bezug zu dem im Blogbeitrag aufgeworfenen Thema haben.</p>
<p>Wir wollen das Verfahren ändern und uns so noch weiter öffnen: Zukünftig werden wir jeden Kommentar freischalten und erst nach Freischaltung prüfen, ob die oben aufgeführten Fälle vorliegen. Trifft dies zu, werden wir den Kommentar kurzfristig &#8211; spätestens binnen 24 Stunden nach Freischaltung &#8211; löschen. Allerdings bleibt sichtbar, dass ein solcher Kommentar existiert hat. Ebenso werden wir &#8211; für jeden einsehbar &#8211; einen kurzen Grund dafür angeben, warum der Beitrag gelöscht wurde.</p>
<p>Auf diesem Wege wird zukünftig für jeden Besucher unseres Blogs sichtbar werden, ob, mit welcher Begründung und wieviele Kommentare wir gelöscht haben.</p>
<p>Wir freuen uns auf weiter rege Diskussionen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>DVAG für Badenia immer wichtiger</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 07:35:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partnergesellschaften der DVAG]]></category>
		<category><![CDATA[Badenia]]></category>
		<category><![CDATA[Premiumpartnerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;DVAG für Badenia immer wichtiger&#8221;, so die Schlagzeile in den Badischen Neueste Nachrichten vom 26.08.2010 (Seite 8).
Was steckt dahinter?
Schon seit vielen Jahren ist die DVAG für die Badenia Deutsche Bausparkasse der mit Abstand wichtigste Vertriebsweg. So waren es die Vermögensberater der DVAG, die der Badenia auch in den Jahren die Treue gehalten haben, in denen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;DVAG für Badenia immer wichtiger&#8221;,</strong> so die Schlagzeile in den Badischen Neueste Nachrichten vom 26.08.2010 (Seite 8).</p>
<p>Was steckt dahinter?</p>
<p>Schon seit vielen Jahren ist die DVAG für die Badenia Deutsche Bausparkasse der mit Abstand wichtigste Vertriebsweg. So waren es die Vermögensberater der DVAG, die der Badenia auch in den Jahren die Treue gehalten haben, in denen dem Unternehmen aufgrund der durch andere Vertriebe mitverschuldeten Imagekrise schwer zugesetzt wurde.</p>
<p>Nunmehr geht der Badenia durch die Neuordnung der Bankenlandschaft mit der Commerzbank ein Vertriebspartner verloren, der bisher für sie vermittelt hat.</p>
<p>Im Gegenzug wird naturgemäß die Bedeutung der DVAG für die Badenia noch weiter zunehmen, sicherlich schon bald auf mehr als den bereits heute beträchtlichen rund 75%-Anteil am Neugeschäft der Bausparkasse. Denn das Bauspargeschäft verläuft aktuell exzellent.</p>
<p>Im Gegenzug wissen wir um die Stärken der Badenia, die unseren gemeinsamen Kunden innovative Produkte, Top-Konditionen und eine effiziente sowie kundenorientierte Abwicklung bietet.</p>
<p>Auch dies wieder ein Beispiel für die von der DVAG verfolgte Strategie einer Konzentration auf wenige, dafür umso leistungsfähigere Premiumpartner der Finanzbranche.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Glückwunsch, &#8220;AM&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 05:44:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partnergesellschaften der DVAG]]></category>
		<category><![CDATA[AachenMünchener Lebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[DWS]]></category>
		<category><![CDATA[fondsgebundene Lebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Franke & Bomberg]]></category>
		<category><![CDATA[Garantiefonds]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Finanzkrise scheint beendet. Was aber geblieben ist, ist der Wunsch der Bürger nach sicheren Anlagen, gerade im Bereich der Altersversorgung.
Dies ist der Grund, warum viele Kunden der DVAG Deutsche Vermögensberatung die Garantiefonds unseres vielfach ausgezeichneten Premiumpartners DWS Investments, Marktführer der Fondsgesellschaften in Deutschland, für die Altersversorgung bevorzugen.
Dies hat sich auch unser Partner AachenMünchener Lebensversicherung zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Finanzkrise scheint beendet. Was aber geblieben ist, ist der Wunsch der Bürger nach sicheren Anlagen, gerade im Bereich der Altersversorgung.</p>
<p>Dies ist der Grund, warum viele Kunden der DVAG Deutsche Vermögensberatung die Garantiefonds unseres vielfach ausgezeichneten Premiumpartners DWS Investments, Marktführer der Fondsgesellschaften in Deutschland, für die Altersversorgung bevorzugen.</p>
<p>Dies hat sich auch unser Partner AachenMünchener Lebensversicherung zu Nutze gemacht und diese Garantiefonds in eines unserer Top-Produkte, die Wunschpolice Strategie No. 1 eingebunden.</p>
<p>Umso mehr freuen wir uns, dass nunmehr genau dieses Produkte vom namhaften Analysehaus Franke &amp; Bomberg in der Kategorie Hybridpolicen mit Sicherungsfonds mit deutlichem Abstand mit der &#8220;Schulnote&#8221; 1,25 auf Platz 1 gesetzt wurde (siehe FOCUS-Money vom 25.08.2010, Seite B10).</p>
<p>Wir gratulieren der AachenMünchener Lebensversicherung und der DWS Investments.</p>
<p>Übrigens: Wieder mal eine tolle Bestätigung unserer Strategie, uns in der Produktauswahl auf das Angebot führender Adressen der Finanzbranche zu beschränken. In diesem Fall in doppelter Hinsicht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rat von Verbraucherschützern</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 06:23:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlussprovision]]></category>
		<category><![CDATA[Dynamik]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung Warentest]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder muss genau hingesehen werden, wenn Verbraucherschützer Empfehlungen zur Geldanlage oder zur privaten Vorsorge abgeben und diese Empfehlungen dann von den Tageszeitungen in der Bevölkerung verbreitet werden.
So hat jetzt die Stiftung Warentest davon abgeraten, bei privaten Rentenversicherungen eine Dynamik einzuschließen, da mit jeder dynamischen Anpassung auf den Mehrbeitrag Provision anfalle (Kölner Stadtanzeiger vom 23. August 2010, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder muss genau hingesehen werden, wenn Verbraucherschützer Empfehlungen zur Geldanlage oder zur privaten Vorsorge abgeben und diese Empfehlungen dann von den Tageszeitungen in der Bevölkerung verbreitet werden.</p>
<p>So hat jetzt die Stiftung Warentest davon abgeraten, bei privaten Rentenversicherungen eine Dynamik einzuschließen, da mit jeder dynamischen Anpassung auf den Mehrbeitrag Provision anfalle (Kölner Stadtanzeiger vom 23. August 2010, Seite 11).</p>
<p>Ein Rat, der wohl nicht dafür geeignet ist, eine zukunftsorientierte private Altersversorgung uneingeschränkt zu gewährleisten. Denn dynamische Erhöhungen haben den Sinn, den Wert der abgesicherten Privatrente auch bei steigenden Preisen real zu erhalten. Darauf wird im Beitrag nicht hingewiesen.</p>
<p>Auch soll es Kunden geben, die von Jahr zu Jahr etwas mehr verdienen, allein aus Tariferhöhungen, manche auch aus individuellen Gehaltserhöhungen. Was liegt da näher, als die Altersversorgung über dynamische Erhöhungen unkompliziert &#8220;automatisch&#8221; mitwachsen zu lassen? Auch dieses Argument wird nicht erwähnt.</p>
<p>Darüber hinaus fehlt in der Darstellung ein ganz entscheidender Vorteil der dynamischen Erhöhung: Es bedarf keiner erneuten Gesundheitsprüfung (relevant vor allem bei Tarifen mit Todesfallschutz).</p>
<p>Nicht erwähnt wird ebenso, dass jeder Kunde die dynamische Erhöhung auch aussetzen kann.</p>
<p>Und es fehlt ein Hinweis darauf, dass auch bei anderen Anlageformen erneut Abschlusskosten anfallen, wenn das monatliche Sparvolumen erhöht wird.</p>
<p>Schade, dass wieder einmal die Provision zum &#8220;Maß aller Dinge&#8221; erklärt wird, denn dadurch geht all das verloren, was dem Kunden wirklich hilft.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BaFin schließt Noa Bank</title>
		<link>http://www.dvag-unternehmensblog.de/2010/08/28/bafin-schliest-noa-bank/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed</link>
		<comments>http://www.dvag-unternehmensblog.de/2010/08/28/bafin-schliest-noa-bank/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 08:28:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Partnergesellschaften der DVAG]]></category>
		<category><![CDATA[Sparkassen / Banken]]></category>
		<category><![CDATA[BaFin]]></category>
		<category><![CDATA[Einlagensicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Noa Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Schließung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit großen Ambitionen ging sie im November 2009 an den Start, die Noa Bank.
Als &#8220;alternatives Geldhaus&#8221; hatte sich das Institut auf ethische und ökologische Geldanlagen und Finanzierungen spezialisiert. Die Anleger konnten wählen zwischen den wohlklingenden Investmentthemen &#8220;Region&#8221;, &#8220;Planet&#8221;, &#8220;Leben&#8221; und &#8220;Kultur&#8221;. Das alles in einem frischen, trendigen Anstrich.
Eigentlich eine gute Idee, denn die meisten Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit großen Ambitionen ging sie im November 2009 an den Start, die Noa Bank.</p>
<p>Als &#8220;alternatives Geldhaus&#8221; hatte sich das Institut auf ethische und ökologische Geldanlagen und Finanzierungen spezialisiert. Die Anleger konnten wählen zwischen den wohlklingenden Investmentthemen &#8220;Region&#8221;, &#8220;Planet&#8221;, &#8220;Leben&#8221; und &#8220;Kultur&#8221;. Das alles in einem frischen, trendigen Anstrich.</p>
<p>Eigentlich eine gute Idee, denn die meisten Menschen sind zunehmend auf diese Themen ansprechbar. So auch bei Geldanlagen, dachten sich die Initiatoren der Noa Bank.</p>
<p>Doch letztendlich war es offensichtlich weit schwerer als erwartet, Kunden als Anleger für die Idee zu gewinnen. Und so wurde versucht, Neukunden vor allem mit ungewöhnlich hohen Zinsen auf Tages- und Festgeldkonten zu akquirieren. Im Gegenzug kam die Kreditvergabe nicht in Gang.</p>
<p>Die Aufsichtsbehörde BaFin hat deshalb jetzt die Noa Bank geschlossen und ein Zahlungsverbot sowie die Schließung der Bank für den Verkehr mit der Kundschaft erlassen. Das Insolvenzverfahren wurde beantragt und der Entschädigungsfall festgestellt, was den 15.000 betroffenen Anlegern zumindest zu einem Teil ihres Geldes zurückverhelfen wird.</p>
<p>Das Schicksal der Noa Bank zeigt erneut: Gerade bei der Geldanlage sind Schnäppchen-Jägerei und die Suche nach dem neuesten Trend nicht ungefährlich, ebenso wie Geschäfte mit einem Partner, der sich am Markt noch nicht bewährt hat.</p>
<p>Damit erneut ein Beleg dafür, wie gut die Kunden der DVAG Deutsche Vermögensberatung bei unseren Produktpartnern aufgehoben sind. Denn diese gehören zu den renommiertesten, finanzstärksten und erfahrensten am Markt überhaupt. Und auf das Angebot von Zertifikaten, geschlossenen Fonds oder Produkten des so genannten grauen Kapitalmarktes verzichten wir ohnehin gänzlich.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Familienunternehmen &#8211; im besten Sinne</title>
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		<comments>http://www.dvag-unternehmensblog.de/2010/08/27/familienunternehmen-im-besten-sinne/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 08:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[brand eins]]></category>
		<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Was macht uns aus? Was sind unsere Stärken?
Viele Aspekte könnten nun hier aufgeführt werden.
Mit der wichtigste ist aber wohl, dass die DVAG Deutsche Vermögensberatung ein ganz besonderes Familienunternehmen ist &#8211; im besten Sinne:
Die Lebenspartner unserer Vermögensberater sind immer eng einbezogen. Familiäre Werte prägen das Miteinander. Durch den offenen, freundschaftlichen Austausch unter Kollegen profitiert jeder vom Erfolg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was macht uns aus? Was sind unsere Stärken?</p>
<p>Viele Aspekte könnten nun hier aufgeführt werden.</p>
<p>Mit der wichtigste ist aber wohl, dass die DVAG Deutsche Vermögensberatung ein ganz besonderes Familienunternehmen ist &#8211; im besten Sinne:</p>
<p>Die Lebenspartner unserer Vermögensberater sind immer eng einbezogen. Familiäre Werte prägen das Miteinander. Durch den offenen, freundschaftlichen Austausch unter Kollegen profitiert jeder vom Erfolg des anderen. Zwischen vielen Vermögensberatern und deren Familien sind enge, auch private Freundschaften entstanden. Zunehmend ergreifen die &#8211; inzwischen erwachsenen &#8211; Kinder unserer Vermögensberater diesen Beruf.</p>
<p>Und: Unser Unternehmen ist familiengeführt, mit Dr. Pohl und seinen Söhnen an der Spitze. Besonders eindrucksvoll dazu die <a href="http://www.brandeins.de"  target="_blank">aktuelle Ausgabe des renommierten Wirtschaftsmagazins brand eins</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kleine Erfolge</title>
		<link>http://www.dvag-unternehmensblog.de/2010/08/26/kleine-erfolge/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 07:40:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsunfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenserwartung]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenbeginn]]></category>
		<category><![CDATA[Renteneintrittsalter]]></category>

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		<description><![CDATA[Das waren noch Zeiten, als die Gewerkschaften die Rente mit 58 Jahren forderten. Lange ist dies nicht her, doch mit Blick auf die Macht des Faktischen sind auch diese Forderungen verstummt.
Denn inzwischen weiß jeder, dass schon ein Renteneintrittsalter 65 Jahre nicht finanzierbar ist, und folgerichtig wird dieses per Gesetz bis zum Jahr 2029 auf 67 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das waren noch Zeiten, als die Gewerkschaften die Rente mit 58 Jahren forderten. Lange ist dies nicht her, doch mit Blick auf die Macht des Faktischen sind auch diese Forderungen verstummt.</p>
<p>Denn inzwischen weiß jeder, dass schon ein Renteneintrittsalter 65 Jahre nicht finanzierbar ist, und folgerichtig wird dieses per Gesetz bis zum Jahr 2029 auf 67 Jahre angehoben.</p>
<p>Die Sozialpolitik zeigt nun erste Wirkung: So lag der durchschnittliche Rentenbeginn im Jahr 1998 noch bei 62,2, im Jahr 2008 bereits bei 63,2 Jahren. Ein Erfolg in die richtige Richtung, wenn auch nur ein kleiner. Denn je länger die Bevölkerung arbeitet, desto eher sind die nach dem Erwerbsleben anfallenden Kosten für staatliche Versorgung im Alter (Rente, Pflege, Krankheit) finanzierbar.</p>
<p>Dennoch nur der berühmte Tropfen auf den heißen Stein: Denn auch im Jahr 2008 musste fast die Hälfte der „Neurentner“ zum Teil empfindliche Abschläge bei der staatlichen Rente in Kauf nehmen, durchschnittlich immerhin 11,5 Prozent.</p>
<p>Und dabei wird es nicht bleiben, denn einer der wichtigsten Bestimmungsfaktoren für die Höhe der Versorgungslücke im Alter ist die Rentenbezugsdauer, also die Lebenserwartung. Und die steigt dramatisch an (siehe unser <a href="http://www.dvag-unternehmensblog.de/2010/07/02/versorgungslucken-weit-groser/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"  target="_blank">Blogbeitrag vom 2. Juli 2010</a>).</p>
<p>Höchste Zeit also, sich mit Hilfe eines Vermögensberaters der DVAG Deutsche Vermögensberatung intensiv mit den Möglichkeiten privater Vorsorge auseinander zu setzen.</p>
<p>Und dabei sollte angesichts der Verlängerung der für vollen Rentenbezug notwendigen Lebensarbeitszeit auch das Thema BU unbedingt angesprochen werden. Denn für diesen Fall bietet die gesetzliche Sozialversicherung den jüngeren Menschen gar keinen Schutz mehr.</p>
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		<title>Maklerkunden mit Nachteil</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 08:51:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Makler]]></category>
		<category><![CDATA[gebundene Vermittler]]></category>
		<category><![CDATA[Ombudsmann]]></category>
		<category><![CDATA[ungebundener Vermittler]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ombudsmann, den es sowohl im Versicherungs- als auch im Bankbereich gibt, ist eine sinnvolle Sache.
Kunden können sich außergerichtlich an ihn wenden, und die Banken und Versicherer akzeptieren innerhalb bestimmter Grenzen dessen Schlichtungsspruch als verbindlich.
Dies gilt nicht für die Vermittler, weder für die gebundenen noch für die ungebundenen (Makler), auf die also der Ombudsmann keinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ombudsmann, den es sowohl im Versicherungs- als auch im Bankbereich gibt, ist eine sinnvolle Sache.</p>
<p>Kunden können sich außergerichtlich an ihn wenden, und die Banken und Versicherer akzeptieren innerhalb bestimmter Grenzen dessen Schlichtungsspruch als verbindlich.</p>
<p>Dies gilt nicht für die Vermittler, weder für die gebundenen noch für die ungebundenen (Makler), auf die also der Ombudsmann keinen direkten Einfluss nehmen kann.</p>
<p>Dies kann für Maklerkunden zu einem echten Nachteil werden und den meist kostspieligen Rechtsweg über Anwalt und Gericht erfordern, wenn zum Beispiel nach Auffassung des Kunden in der Beratung nicht ausreichend informiert wurde und deshalb in einem Versicherungsfall unzureichende Deckung vorliegt.</p>
<p>Beim gebundenen Vermittler, zu denen im Versicherungsbereich auch die Vermögensberater der DVAG Deutsche Vermögensberatung gehören, hätte der Kunde hingegen bei einem gleichgelagerten Fall durchaus die Möglichkeit, sich an den Ombudsmann zu wenden. Denn im Schlichtungsverfahren wird das Verhalten des gebundenen Vermittlers dem Versicherer zugerechnet, der Schlichtungsspruch ist also für den Versicherer bindend.</p>
<p>Einer der Vorteile des gebundenen Vermittlers. Es gibt weitere: Das Wort der DVAG hat bei ihren Produktpartnern viel Gewicht, zum Beispiel bei der Produktgestaltung, bei der Ausgestaltung des Kundenservice, aber auch bei kundenindividuellen Anliegen.</p>
<p>So dürfen unsere Kunden immer darauf vertrauen, dass unsere Vermögensberater auf hochinnovative Produkte zugreifen und sich bestmöglich für ihre Belange einsetzen können.</p>
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