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	<title>DVAG Unternehmensblog</title>
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	<description>Wir freuen uns, dass Sie hier sind. Informieren Sie sich aus erster Hand über die DVAG und diskutieren Sie mit uns über aktuelle Themen.</description>
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		<title>Anschluss verpasst?</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 08:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögensberater-Homepage]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein wenig professionelles Bild geben deutsche Versicherer immer noch ab, wenn es um das Thema &#8220;Social Media&#8221; geht: Fehlende oder unklare Zuständigkeiten, Wirrwarr bei Inhalten und Kanälen, fehlende Kunden- und Vertriebsorientierung und eine generelle Unterschätzung der Chancen dieser modernen Kommunikationsform, so die wichtigsten Kritikpunkte in einer neuen Studie (siehe Versicherungsjournal vom 2. Februar 2012). Uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wenig professionelles Bild geben deutsche Versicherer immer noch ab, wenn es um das Thema &#8220;Social Media&#8221; geht:</p>
<p>Fehlende oder unklare Zuständigkeiten, Wirrwarr bei Inhalten und Kanälen, fehlende Kunden- und Vertriebsorientierung und eine generelle Unterschätzung der Chancen dieser modernen Kommunikationsform, so die wichtigsten Kritikpunkte in einer neuen Studie (siehe <a href="http://www.versicherungsjournal.de/vertrieb-und-marketing/versicherer-verpassen-anschluss-an-die-kunden-von-morgen-110828.php"  target="_blank">Versicherungsjournal vom 2. Februar 2012).</a></p>
<p>Uns soll es recht sein: Längst haben wir alle relevanten Social-Media-Kanäle besetzt und auch unseren Vermögensberatern eine Anbindung ihrer Homepages an diese Kanäle geschaffen. Natürlich begleitet von umfangreichen inhaltlichen und konzeptionellen Hilfestellungen zur Nutzung der Kanäle.</p>
<p>Einen ersten Überblick über unsere zentralen Aktivitäten bietet unser Newsroom: <a target="_blank" href="http://www.dvag-aktuell.de" >www.dvag-aktuell.de</a>.</p>
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		<title>Wie man´s macht &#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 09:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Beipackzettel]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie man´s macht, ist es falsch &#8230; &#8230; dieser Grundsatz gilt oft im &#8220;richtigen Leben&#8221;, aber auch bei der Umsetzung immer neuer, gesetzlicher Regulierungsvorschriften. Wurde noch vor wenigen Jahren der so genannte &#8220;Beipackzettel&#8221; zu Finanzprodukten als ein Allheilmittel zur Beseitigung von Intransparenz bei solchen Produkten angesehen, ist auch zu diesem Punkt inzwischen die erwartete Ernüchterung eingekehrt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie man´s macht, ist es falsch &#8230;</p>
<p>&#8230; dieser Grundsatz gilt oft im &#8220;richtigen Leben&#8221;, aber auch bei der Umsetzung immer neuer, gesetzlicher Regulierungsvorschriften.</p>
<p>Wurde noch vor wenigen Jahren der so genannte &#8220;Beipackzettel&#8221; zu Finanzprodukten als ein Allheilmittel zur Beseitigung von Intransparenz bei solchen Produkten angesehen, ist auch zu diesem Punkt inzwischen die erwartete Ernüchterung eingekehrt. Und selbst die seit kurzem umgesetzte Standardisierung der Beipackzettel für Riester- und Rürup-Produkte ist schon wieder Gegenstand heftigster Kritik der Verbraucherschützer.</p>
<p>Forderten diese zuächst eine Standardisierung des Kostenausweises, weil jeder Versicherer diesen auf seine Weise vornahm, wird nunmehr der gemeinsam verabschiedete methodische Ansatz zur einheitlichen Berechnung der Effektivkosten kritisiert <a href="http://www.versicherungsjournal.de/versicherungen-und-finanzen/neuer-riester-beipackzettel-unter-beschuss-110677.php"  target="_blank">(siehe Versicherungsjournal vom 23. Januar 2012).</a></p>
<p>Wie man´s macht ist es falsch &#8230; oder: Sturm im Wasserglas. Denn kaum ein Kunde interessiert sich für die Effektivkosten eines Produktes, so wie auch beim Kauf eines Autos kein Mensch sich dafür interessiert, wieviel Promille für den Verkauf, wieviel für die Verwaltung des Autohauses oder wieviel für die Werbung einkalkuliert ist.</p>
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		<title>Schlau!</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Partnergesellschaften der DVAG]]></category>
		<category><![CDATA[AachenMünchener]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalisierungsprodukte]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsanleihen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bislang galt die These, dass Privatanleger auf den Kapitalmärkten den institutionellen Anlegern unterlegen sind, da letztere über höhere Kompetenz verfügen, schneller reagieren können und Vorteile aus größeren Anlagevolumina haben. Interessant, dass inzwischen offensichtlich Privatanleger professioneller agieren, als der eine oder andere institutionelle Anleger. So hat sich der Anteil privater Zeichner von deutschen Staatsanleihen von 30 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bislang galt die These, dass Privatanleger auf den Kapitalmärkten den institutionellen Anlegern unterlegen sind, da letztere über höhere Kompetenz verfügen, schneller reagieren können und Vorteile aus größeren Anlagevolumina haben.</p>
<p>Interessant, dass inzwischen offensichtlich Privatanleger professioneller agieren, als der eine oder andere institutionelle Anleger.</p>
<p>So hat sich der Anteil privater Zeichner von deutschen Staatsanleihen von 30 Prozent in den neunziger Jahren im Jahr 2011 auf gerade noch 0,7 Prozent reduziert (siehe DIE WELT vom 19. Januar 2012, S. 15). Im Umkehrschluss: 99,3 Prozent der Schuldenfinanzierung des Bundes werden von institutionellen Anlegern, vor allem Banken und Versicherungen, übernommen. Und das zum Teil sogar mit Negativrenditen.</p>
<p>Der Grund: Diese institutionellen Anleger meiden offensichtlich noch viel mehr als private Anleger jedwedes Anlagerisiko und sind im Gegenzug sogar bereit, zugunsten einer sicheren Rückzahlung des ausgegebenen Geldes auf Rendite zu verzichten.</p>
<p>Anders private Anleger, zumindest ein Teil davon. Denn diese investieren in Termingelder der Banken mit aktuellen Zinsen von zwei Prozent und mehr, in Kapitalisierungsprodukte der Lebensversicherer oder am besten in langfristige Ansparverträge mit Investmentfonds oder privaten Rentenversicherungen. Letztere immer noch mit Renditen von über vier Prozent, so zumindest unser Premiumpartner AachenMünchener Lebensversicherung.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.dvag-unternehmensblog.de/wp-content/uploads/2012/02/AM.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" ><img class="aligncenter  wp-image-12487" title="DVAG-Premiumpartner AachenMünchener zahlt Spitzenzinsen" src="http://www.dvag-unternehmensblog.de/wp-content/uploads/2012/02/AM.jpg" alt="" width="337" height="464" /></a><em>Die AachenMünchener bietet im Jahr 2012 die beste jährliche Verzinsung der 10 größten Lebensversicherer in Deutschland. Die Produkte der AachenMünchener sind exklusiv erhältlich bei den Vermögensberatern der Unternehmensgruppe Deutsche Vermögensberatung.</em></p>
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		<title>Sichere Zukunft</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufschancen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzvertriebe]]></category>
		<category><![CDATA[Bonität]]></category>
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		<category><![CDATA[Kreditwürdigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen neuen Beruf zu ergreifen, ggf. die Branche zu wechseln, einen echten Neustart zu versuchen &#8211; durchaus ein sehr wichtiger Schritt im Leben, der wohl bedacht sein sollte. Ganz wichtig dabei: Hat das Unternehmen, die Branche, in die ich wechsle, langfristige Zukunftsperspektive? Die Branche ist dabei für jeden, der als Berater im Finanzbereich tätig werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dvag-unternehmensblog.de/wp-content/uploads/2012/01/TopRating_DVAG_Hoppenstedt.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" ><img class="wp-image-12415 alignright" title="Hoppenstedt Top Rating 2012 für DVAG" src="http://www.dvag-unternehmensblog.de/wp-content/uploads/2012/01/TopRating_DVAG_Hoppenstedt.jpg" alt="" width="120" height="170" /></a>Einen neuen Beruf zu ergreifen, ggf. die Branche zu wechseln, einen echten Neustart zu versuchen &#8211; durchaus ein sehr wichtiger Schritt im Leben, der wohl bedacht sein sollte.</p>
<p>Ganz wichtig dabei: Hat das Unternehmen, die Branche, in die ich wechsle, langfristige Zukunftsperspektive?</p>
<p>Die Branche ist dabei für jeden, der als Berater im Finanzbereich tätig werden will, ganz sicher kein Fragezeichen. Denn der Bedarf nach kompetenter Beratung ist größer denn je, aus vielen Gründen, und daran wird sich über Jahrzehnte nichts ändern.</p>
<p>Schwieriger ist da &#8211; zumindest vordergründig &#8211; schon die Frage nach dem richtigen Unternehmen. Denn die Zahl der Angebote ist unüberschaubar groß, aber nicht jedes hinter einem Berufsangebot stehende Unternehmen hat wirklich eine tragfähige Zukunftsperspektive.</p>
<p>Und deshalb spricht auch hier vieles für die DVAG Deutsche Vermögensberatung. Diese gehört zu den bonitätsstärksten Unternehmen Deutschlands, so das Ergebnis der diesjährigen Wirtschafts- und Kreditwürdigkeitsprüfung durch die Hoppenstedt Kreditinformationen GmbH. In ihrem CreditCheck bestätigen die Bonitätsprüfer der DVAG zum zweiten Mal in Folge eine hervorragende Bonität und zeichnen das Unternehmen als zertifizierten „Top-Business-Partner“ aus.</p>
<p>Beste Berufschancen also für jeden, der sich als Vermögensberater unter dem Dach der DVAG eine neue berufliche Zukunft aufbauen will!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">
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		<title>Allfinanz im &#8220;Vorwärtsgang&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:35:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen DVAG]]></category>
		<category><![CDATA[AachenMünchener]]></category>
		<category><![CDATA[Allfinanz Deutsche Vermögensberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Beratungsqualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Erneut wurde aktuell die Qualität der Beratung bei den Vertrieben der Versicherer getestet (siehe www.versicherungsjournal.de vom 31. Januar). Naheliegend, dass hierbei Vermögensberater der DVAG Deutsche Vermögensberatung nicht einbezogen wurden, denn als Allfinanzvertrieb geht unser Beratungsspektrum weit über das der Berater der Versicherer hinaus. Dies gilt eigentlich auch für die ehemaligen Agenturen der AachenMünchener, seit nunmehr fünf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erneut wurde aktuell die Qualität der Beratung bei den Vertrieben der Versicherer getestet (siehe <a href="http://www.versicherungsjournal.de/vertrieb-und-marketing/allianz-patzt-bei-beratungsqualitaet-110794.php"  target="_blank">www.versicherungsjournal.de</a> vom 31. Januar).</p>
<p>Naheliegend, dass hierbei Vermögensberater der DVAG Deutsche Vermögensberatung nicht einbezogen wurden, denn als Allfinanzvertrieb geht unser Beratungsspektrum weit über das der Berater der Versicherer hinaus.</p>
<p>Dies gilt eigentlich auch für die ehemaligen Agenturen der AachenMünchener, seit nunmehr fünf Jahren Vermögensberater bei der <a href="http://www.allfinanz-dvag.com/"  target="_blank">Allfinanz Deutsche Vermögensberatung,</a> ein Tochterunternehmen der DVAG. Umso erstaunlicher deshalb, dass auch nach fünf Jahren bei der Studie noch nach dem Außendienst der AM gesucht wurde, obwohl es diesen in dieser ursprünglichen Form gar nicht mehr gibt.</p>
<p>Nichtsdesto trotz freuen wir uns über das Ergebnis des Tests: Tendenz stark ansteigend, und schon fast auf dem &#8220;Treppchen&#8221;, was Beratungsqualität angeht.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Karrierechancen</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 08:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufschancen]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Karrierechancen]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schritt in die Selbstständigkeit bietet großartige Chancen &#8211; es ist aber ein steiniger Weg, den nicht jeder schafft. Ganz entscheidend: Habe ich Partner an meiner Seite, die mich auf diesem Weg unterstützen, die mir Know How an die Hand geben, die Steine aus dem Weg räumen und &#8211; vor allem &#8211; die halten, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schritt in die Selbstständigkeit bietet großartige Chancen &#8211; es ist aber ein steiniger Weg, den nicht jeder schafft.</p>
<p>Ganz entscheidend: Habe ich Partner an meiner Seite, die mich auf diesem Weg unterstützen, die mir Know How an die Hand geben, die Steine aus dem Weg räumen und &#8211; vor allem &#8211; die halten, was sie versprechen.</p>
<p><a href="http://www.dvag-unternehmensblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Network-Karriere_02.20121.pdf#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" >Viele Gründe also für den Weg in die Selbstständigkeit als Vermögensberater der DVAG (PDF-Download).</a></p>
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		<title>Benchmark in Facebook</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 08:51:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Sparkassen / Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen DVAG]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Benchmark]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist unser Anspruch, exzellent zu sein &#8211; Benchmark im Finanzvertrieb. Erneut ist dies in einem zwar kleinen, aber immer wichtiger werdenden Segment gelungen: Facebook. So hat das Beratungsunternehmen Keylens gemeinsam mit der Universität Bremen die Facebook-Aktivitäten von Banken und Finanzvertrieben analysiert &#8211; und zwar international. Auf Platz 1 in Deutschland in der Rubrik &#8220;Gefällt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist unser Anspruch, exzellent zu sein &#8211; Benchmark im Finanzvertrieb.</p>
<p>Erneut ist dies in einem zwar kleinen, aber immer wichtiger werdenden Segment gelungen: Facebook. So hat das Beratungsunternehmen <a href="http://www.keylens.com"  target="_blank">Keylens</a> gemeinsam mit der Universität Bremen die Facebook-Aktivitäten von Banken und Finanzvertrieben analysiert &#8211; und zwar international.</p>
<p>Auf Platz 1 in Deutschland in der Rubrik &#8220;Gefällt mir&#8221; die <a href="http://www.facebook.com/dvag"  target="_blank">DVAG Deutsche Vermögensberatung</a> mit 23.308 &#8220;Likes&#8221; im Jahr 2011. Auf den Plätzen so namhafte Unternehmen wie sämtliche Sparkassen, Volksbanken, die Deutsche Bank, Commerzbank, Hypovereinsbank und Targobank. Andere Finanzvertriebe: Fehlanzeige.</p>
<p>Und beim so genannten &#8220;Response Score&#8221; gab es vor der Seite der DVAG nur eine einzige &#8211; mit sehr hohem Budget betriebene &#8211; Facebook-Seite der Sparkassen.</p>
<p>Wir bedanken uns bei unserer treuen &#8220;Community&#8221; auf Facebook <img src='http://www.dvag-unternehmensblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.dvag-unternehmensblog.de/wp-content/uploads/2012/01/index.png#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" ><img class="aligncenter size-full wp-image-12393" title="index" src="http://www.dvag-unternehmensblog.de/wp-content/uploads/2012/01/index.png" alt="" width="590" height="460" /></a></p>
<p><em>Reach-Response-Auswertung: Sie zeigt, ob im Vergleich mit der Peer Group der Response zufriedenstellend ist.</em></p>
<p><em>Quelle: Keylens Management Consultants</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Die Rente ist sicher&#8221; &#8211; gering&#8230;</title>
		<link>http://www.dvag-unternehmensblog.de/2012/01/29/die-rente-ist-sicher-gering/#utm_source=feed&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=feed</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 09:44:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Babyboomer]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtenstarke Jahrgänge]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Rentenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Rentendialog]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgungslücke]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; so eine sehr treffende Abwandlung der Blüm´schen Mär von der sicheren Rente im Kölner Stadtanzeiger vom 25. Januar 2012 (S. 2). Die Botschaft: 41 Prozent der westdeutschen und 21 Prozent der ostdeutschen weiblichen &#8220;Babyboomer&#8221; (Frauen im Alter von heute zwischen 45 und 50 Jahren) müssen im Alter mit einer Rente von weniger als 600 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; so eine sehr treffende Abwandlung der Blüm´schen Mär von der sicheren Rente im Kölner Stadtanzeiger vom 25. Januar 2012 (S. 2).</p>
<p>Die Botschaft: 41 Prozent der westdeutschen und 21 Prozent der ostdeutschen weiblichen &#8220;Babyboomer&#8221; (Frauen im Alter von heute zwischen 45 und 50 Jahren) müssen im Alter mit einer Rente von weniger als 600 Euro (heutige Grundsicherung) rechnen.</p>
<p>Die Ursachen liegen auf der Hand: Frauen verdienen meist &#8211; auch bei gleicher Tätigkeit &#8211; weniger als Männer, was sich auf die Rente auswirkt. Dem Babyboom folgt der Rentnerboom, bei gleichzeitig abnehmender Anzahl Erwerbstätiger. Frauen nehmen häufiger Teilzeitjobs an. Bedingt durch Kindererziehung fallen die beitragsfreien Zeiten im Vergleich zu Männern deutlich mehr ins Gewicht. Und Babyboomer waren mehr als andere von Arbeitslosigkeit betroffen. Dies alles im Grunde längst bekannte Fakten einer neuerlichen Studie der Freien Universität Berlin.</p>
<p>Bleibt abzuwarten, ob es der Sozialministerin mit Blick auf leere Kassen im Rentendialog <a href="http://www.dvag-unternehmensblog.de/2012/01/23/rentendialog/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"  target="_blank">(siehe Blogbeitrag vom 23. Januar)</a> doch noch gelingt, Mittel frei zu machen, um nahende Altersarmut für viele abzuschwächen. Die Vorzeichen sind nicht gut.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Verkaufsverbot</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 09:20:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Honorarberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Vergütungsformen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Diskussion um Vergütungsformen und die Honorarberatung in der Finanzbranche nimmt kein Ende. Zuletzt gefordert in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 14. Januar 2012 (Seite 21): Ein Verbot für Banken, Versicherungen und Bausparkassen, die eigenen Produkte aktiv über eigene Vertriebe verkaufen zu dürfen. Wie bei Medikamenten die Ärzte zusammen mit den Apotheken sollen dazu nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Diskussion um Vergütungsformen und die Honorarberatung in der Finanzbranche nimmt kein Ende.</p>
<p>Zuletzt gefordert in der <a href="http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/vermoegensfragen/die-vermoegensfrage-beratung-und-verkauf-in-der-finanzberatung-trennen-11605572.html"  target="_blank">Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 14. Januar 2012 (Seite 21):</a> Ein Verbot für Banken, Versicherungen und Bausparkassen, die eigenen Produkte aktiv über eigene Vertriebe verkaufen zu dürfen. Wie bei Medikamenten die Ärzte zusammen mit den Apotheken sollen dazu nur noch Honorarberater berechtigt sein.</p>
<p>Der Verfasser des Beitrages scheint leider nicht zu wissen, wie in der Praxis Medikamente an den Arzt und von diesem an den Patienten &#8220;gebracht&#8221; werden. Ein Heer von Pharmareferenten der Hersteller hofiert die Ärzte, um so im unüberschaubaren Dschungel gleichartiger Medikamente das eigene Präparat auf das Rezept zu bringen.</p>
<p>Welch festen Charakter müssten Honorarberater haben, um nicht den Werbungsversuchen der Banken und Versicherer zu erliegen?</p>
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		<title>Alles gut?</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutschland im Januar 2012: Immer weniger Arbeitslose, Wirtschaftswachstum, steigende Unternehmensgewinne,AAA-Rating, hohe Innovationskraft, DAX im Höhenflug, Inflationsrate unter 3 Prozent, Musterknabe Europas &#8230; All dies und vieles mehr sollte und darf zuversichtlich stimmen. Aber es gibt auch Entwicklungen, die Anlass zur Sorge geben: Die demografische Entwicklung, die hohe Staatsverschuldung oder die schon bald aus Umlagen nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland im Januar 2012:</p>
<p>Immer weniger Arbeitslose, Wirtschaftswachstum, steigende Unternehmensgewinne,<br />AAA-Rating, hohe Innovationskraft, DAX im Höhenflug, Inflationsrate unter 3 Prozent, Musterknabe Europas &#8230;</p>
<p>All dies und vieles mehr sollte und darf zuversichtlich stimmen.</p>
<p>Aber es gibt auch Entwicklungen, die Anlass zur Sorge geben: Die demografische Entwicklung, die hohe Staatsverschuldung oder die schon bald aus Umlagen nicht mehr finanzierbaren Ausgaben der sozialen Sicherungssysteme. Kein Grund also für Deutschland, seine Politiker, Bürger und Unternehmen, sich in Sicherheit zu wiegen.</p>
<p>Mit dazu gehört auch die seit Jahren sinkende reale Kaufkraft der Bürger, die sich nach einer aktuellen Studie der Hans-Böckler-Stiftung auch im Jahr 2011 fortgesetzt hat. Denn die durchschnittlichen Tariferhöhungen in Höhe von 2 Prozent lagen unterhalb der Inflationsrate in Höhe von 2,3 Prozent. Die Folge: Für immer mehr Menschen wird es immer schwieriger, dringend notwendige private Altersvorsorge aufzubauen. In Verbindung mit der desaströsen Perspektive der gesetzlichen Rentenversicherung eine Entwicklung, die in jedem Falle Anlass gibt, gegenzusteuern.</p>
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