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	<title>DVAG Unternehmensblog &#187; Sparkassen / Banken</title>
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	<description>Wir freuen uns, dass Sie hier sind. Informieren Sie sich aus erster Hand über die DVAG und diskutieren Sie mit uns über aktuelle Themen.</description>
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		<title>Benchmark in Facebook</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 08:51:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Sparkassen / Banken]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist unser Anspruch, exzellent zu sein &#8211; Benchmark im Finanzvertrieb. Erneut ist dies in einem zwar kleinen, aber immer wichtiger werdenden Segment gelungen: Facebook. So hat das Beratungsunternehmen Keylens gemeinsam mit der Universität Bremen die Facebook-Aktivitäten von Banken und Finanzvertrieben analysiert &#8211; und zwar international. Auf Platz 1 in Deutschland in der Rubrik &#8220;Gefällt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist unser Anspruch, exzellent zu sein &#8211; Benchmark im Finanzvertrieb.</p>
<p>Erneut ist dies in einem zwar kleinen, aber immer wichtiger werdenden Segment gelungen: Facebook. So hat das Beratungsunternehmen <a href="http://www.keylens.com"  target="_blank">Keylens</a> gemeinsam mit der Universität Bremen die Facebook-Aktivitäten von Banken und Finanzvertrieben analysiert &#8211; und zwar international.</p>
<p>Auf Platz 1 in Deutschland in der Rubrik &#8220;Gefällt mir&#8221; die <a href="http://www.facebook.com/dvag"  target="_blank">DVAG Deutsche Vermögensberatung</a> mit 23.308 &#8220;Likes&#8221; im Jahr 2011. Auf den Plätzen so namhafte Unternehmen wie sämtliche Sparkassen, Volksbanken, die Deutsche Bank, Commerzbank, Hypovereinsbank und Targobank. Andere Finanzvertriebe: Fehlanzeige.</p>
<p>Und beim so genannten &#8220;Response Score&#8221; gab es vor der Seite der DVAG nur eine einzige &#8211; mit sehr hohem Budget betriebene &#8211; Facebook-Seite der Sparkassen.</p>
<p>Wir bedanken uns bei unserer treuen &#8220;Community&#8221; auf Facebook <img src='http://www.dvag-unternehmensblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.dvag-unternehmensblog.de/wp-content/uploads/2012/01/index.png#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" ><img class="aligncenter size-full wp-image-12393" title="index" src="http://www.dvag-unternehmensblog.de/wp-content/uploads/2012/01/index.png" alt="" width="590" height="460" /></a></p>
<p><em>Reach-Response-Auswertung: Sie zeigt, ob im Vergleich mit der Peer Group der Response zufriedenstellend ist.</em></p>
<p><em>Quelle: Keylens Management Consultants</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sparbuch vorne</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 08:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sparkassen / Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Sparbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sparkassen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit 35 Prozent führt das Sparbuch die Hitliste der Anlageformen privater Anleger in den Monaten August 2010 bis August 2011 an. So die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage der Fondsgesellschaft Fidelity. Die Ursache: Bedingungsloses Sicherheitsdenken. Bedingungslos deshalb, weil der Preis für diese Anlage ein realer Vermögensverlust ist, denn die Zinsen auf dem Sparbuch liegen inzwischen empfindlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 35 Prozent führt das Sparbuch die Hitliste der Anlageformen privater Anleger in den Monaten August 2010 bis August 2011 an. So die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage der Fondsgesellschaft Fidelity.</p>
<p>Die Ursache: Bedingungsloses Sicherheitsdenken.</p>
<p>Bedingungslos deshalb, weil der Preis für diese Anlage ein realer Vermögensverlust ist, denn die Zinsen auf dem Sparbuch liegen inzwischen empfindlich unterhalb der Preissteigerung.</p>
<p>Die Gewinner: Banken und Sparkassen. Denn diese erhalten extrem billiges Geld, das auf der anderen Seite gut verzinst als Kredit eingesetzt wird.</p>
<p>Naja, so ist das eben: Wo es Gewinner gibt, gibt es meist auch Verlierer.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Immer flüssig</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 09:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partnergesellschaften der DVAG]]></category>
		<category><![CDATA[Sparkassen / Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Bankautomaten]]></category>
		<category><![CDATA[Cash-Group]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Geldautomaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer der vermeintlichen Vorteile der Sparkassen: An jeder Ecke gibt es Geldautomaten, an denen sich Kunden gebührenfrei Geld ziehen können. Tatsächlich nur ein vermeintlicher Vorteil, zumindest gegenüber unseren Kunden mit Girokonto bei der Deutschen Bank, unserem Premiumpartner. Denn diese haben die Wahl: Entweder gebührenfreies Bargeld mit der EC-Karte bei 11.000 REWE-Märkten, 2.400 Penny-Märkten, 1.300 Shell-Tankstellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der vermeintlichen Vorteile der Sparkassen: An jeder Ecke gibt es Geldautomaten, an denen sich Kunden gebührenfrei Geld ziehen können.</p>
<p>Tatsächlich nur ein vermeintlicher Vorteil, zumindest gegenüber unseren Kunden mit Girokonto bei der Deutschen Bank, unserem Premiumpartner. Denn diese haben die Wahl:</p>
<ul>
<li>Entweder gebührenfreies Bargeld mit der EC-Karte bei 11.000 REWE-Märkten, 2.400 Penny-Märkten, 1.300 Shell-Tankstellen oder den ca. 9.000 Geldautomaten der Cash-Group-Banken.</li>
<li>Oder: Zusätzlich kostenlos Bargeld abheben mit der DVAG / Deutsche Bank-Kreditkarte an weiteren 43.000 Geldautomaten der Sparkassen und Volks-/Raiffeisenbanken.</li>
</ul>
<p>Denn wer zahlt schon gerne Gebühren, um an sein Geld zu kommen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Freitagsanschiss&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 06:36:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Sparkassen / Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Produktvorgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebsdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebssteuerung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; eigentlich würden wir dieses wenig salonfähige Wort hier in unserem Blog nicht gebrauchen. Wenn aber die angesehene Tageszeitung DIE WELT (16. November 2011, S. 17) diesen &#8220;Mut&#8221; hat, wollen wir es auch wagen. Was ist gemeint? Filialleiter von Banken weisen ihre Berater in wöchentlichen Einzelgesprächen (meist Freitags) mehr oder weniger bestimmt auf verfehlte Vertriebsziele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; eigentlich würden wir dieses wenig salonfähige Wort hier in unserem Blog nicht gebrauchen. Wenn aber die angesehene <a href="http://www.welt.de/finanzen/article13719003/Commerzbank-will-den-Freitagsanschiss-abschaffen.html"  target="_blank">Tageszeitung DIE WELT (16. November 2011, S. 17)</a> diesen &#8220;Mut&#8221; hat, wollen wir es auch wagen.</p>
<p>Was ist gemeint?</p>
<p>Filialleiter von Banken weisen ihre Berater in wöchentlichen Einzelgesprächen (meist Freitags) mehr oder weniger bestimmt auf verfehlte Vertriebsziele hin.</p>
<p>Eine Großbank gelobt nunmehr Abkehr. Das Gespräch soll nur noch monatlich stattfinden. Aber auf Produktvorgaben soll auch weiterhin nicht verzichtet werden. &#8220;Wir sollten auch nicht der Illusion nachlaufen, dass es ohne Druck geht&#8221;, so der Originalton.</p>
<p>Ja, es ist richtig: Vertriebliche Tätigkeit ist in der Regel nicht &#8220;belastunsgfrei&#8221;. Auch ein Vermögensberater lebt mit dem &#8220;Druck&#8221;, Kontakte und Empfehlungen zu erhalten, ordentlich zu beraten und Service zu bieten. &#8220;Druck von oben&#8221; durch Vorgesetzte hingegen gibt es nicht, und er ist auch nicht erforderlich.</p>
<p>Das Gleiche gilt für Vertriebsvorgaben für einzelne Produkte. Denn allein diese verhindern bereits im Ansatz eine kundenorientierte Beratung. Und vielleicht ist es so: Wer nicht kundenorientiert berät, beraten darf oder beraten kann, muss mit Druck geführt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Beipackzettel</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 08:04:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sparkassen / Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Beipackzettel]]></category>
		<category><![CDATA[Produktinformationsblätter]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Medikamenten nicht wegzudenken: Beipackzettel mit Hinweisen zur Dosierung und zu möglichen Nebenwirkungen. Das sollte auch in der Bankbranche zu einer besseren Verbraucherinformation beitragen, indem beim Verkauf von Anlageprodukten dem Kunden immer entsprechende Produktinformationsblätter ausgehändigt werden müssen. Bereits Mitte 2010 monierten die Verbraucherzentralen, dass die beabsichtigten Ziele nicht erreicht werden (siehe unser Blogbeitrag vom 26. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Medikamenten nicht wegzudenken: Beipackzettel mit Hinweisen zur Dosierung und zu möglichen Nebenwirkungen.</p>
<p>Das sollte auch in der Bankbranche zu einer besseren Verbraucherinformation beitragen, indem beim Verkauf von Anlageprodukten dem Kunden immer entsprechende Produktinformationsblätter ausgehändigt werden müssen.</p>
<p>Bereits Mitte 2010 monierten die Verbraucherzentralen, dass die beabsichtigten Ziele nicht erreicht werden <a href="http://www.dvag-unternehmensblog.de/2010/06/26/beipackzettel-am-ende/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"  target="_blank">(siehe unser Blogbeitrag vom 26. Juni 2010).</a> Nunmehr kommt auch die BaFin in einer Untersuchung zum Schluss, dass die Prospekte unvollständig, schwer verständlich und außerdem so unterschiedlich sind, dass sie es den Bankkunden nicht leichter machen, verschiedene Finanzprodukte miteinander zu vergleichen.</p>
<p>Im Ergebnis sind also nicht die Verbraucher, sondern die Banken selbst besser gestellt. Denn diese können sich bei vermeintlicher Falschberatung nunmehr auf die Erfüllung der gesetzlichen Informationspflichten berufen.</p>
<p>Wieder mal ein gelungenes Beispiel dafür, wie gesetzliche Regelungen Komplexität schaffen, ohne die beabsichtigte Wirkung zu erzielen. Bleibt abzuwarten, ob nachgebessert wird: Durch genaue Inhaltsvorgaben oder Formularvordrucke zum Beispiel <a href="http://www.dvag-unternehmensblog.de/2011/11/11/danke-swr3/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"  target="_blank">(siehe F.A.Z. vom 5. November 2011, S. 20).</a></p>
<p>Aber auch dann: Werden es die Kunden wirklich lesen und verstehen? Manche ja, ganz sicher nicht alle.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Faszination Vermögensberatung</title>
		<link>http://www.dvag-unternehmensblog.de/2011/11/04/faszination-vermogensberatung/#utm_source=feed&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=feed</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 08:26:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufschancen]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Sparkassen / Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen DVAG]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Pohl]]></category>
		<category><![CDATA[Reinfried Pohl]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wir stehen erst am Anfang unserer Zukunft&#8221;, Wer anderes könnte hierzu &#8211; mit zahlreichen Argumenten und Einschätzungen &#8211; besser Stellung nehmen als Andreas und Reinfried Pohl persönlich? Viel Spaß beim Lesen des Interviews aus Bank und Markt 11/2011 (PDF).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Wir stehen erst am Anfang unserer Zukunft&#8221;,</strong></p>
<p>Wer anderes könnte hierzu &#8211; mit zahlreichen Argumenten und Einschätzungen &#8211; besser Stellung nehmen als Andreas und Reinfried Pohl persönlich?</p>
<p><a href="http://www.dvag-unternehmensblog.de/wp-content/uploads/2011/11/Bank-und-Markt-11-2011.pdf#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"  target="_blank">Viel Spaß beim Lesen des Interviews aus Bank und Markt 11/2011 (PDF)</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Automat statt Mensch</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 07:23:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufschancen]]></category>
		<category><![CDATA[Sparkassen / Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Bankfilialen]]></category>
		<category><![CDATA[Geldautomaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Von über 55.000 im Jahr 2000 auf inzwischen unter 40.000 Filialen hat sich nach Angaben der Bundesbank das Präsenz-Netz der Banken und Sparkassen in Deutschland verringert. Die Anzahl der Geldautomaten ist hingegen von knapp 50.000 auf über 60.000 angestiegen. Gleichzeitig klagen Banken und Sparkassen über fehlenden Kundenkontakt. Und sucht man heute (notgedrungen) eine Filiale auf, zum Beispiel, weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von über 55.000 im Jahr 2000 auf inzwischen unter 40.000 Filialen hat sich nach Angaben der Bundesbank das Präsenz-Netz der Banken und Sparkassen in Deutschland verringert. Die Anzahl der Geldautomaten ist hingegen von knapp 50.000 auf über 60.000 angestiegen. Gleichzeitig klagen Banken und Sparkassen über fehlenden Kundenkontakt.</p>
<p>Und sucht man heute (notgedrungen) eine Filiale auf, zum Beispiel, weil man Devisen benötigt, reiht man sich nur allzu oft in eine Warteschlange ein.</p>
<p>Gut, dass es Vermögensberater gibt: Der verweist nicht auf einen Automaten, sondern besucht den Kunden auf Wunsch zum vereinbarten Termin zu Hause &#8211; ohne Warteschlange.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sparbuch</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 06:40:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Sparbuch]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Warum heißt das Sparbuch Sparbuch? Weil man es sich sparen kann&#8221;, so ein Sprichwort. Ganz anders sieht dies offensichtlich ein größerer Teil der Bevölkerung: Eine aktuelle Umfrage (siehe auch Börsenzeitung vom 23. September 2011) hat ergeben, dass sich die Anzahl derjenigen, die mit dem Sparbuch für das Alter vorsorgen, seit dem Jahr 2000 vervierfacht (!) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>&#8220;Warum heißt das Sparbuch Sparbuch? Weil man es sich sparen kann&#8221;,</strong></em></p>
<p>so ein Sprichwort.</p>
<p>Ganz anders sieht dies offensichtlich ein größerer Teil der Bevölkerung: Eine aktuelle Umfrage (siehe auch Börsenzeitung vom 23. September 2011) hat ergeben, dass sich die Anzahl derjenigen, die mit dem Sparbuch für das Alter vorsorgen, seit dem Jahr 2000 vervierfacht (!) hat. Die offiziellen Statistiken zu den Mittelzuflüssen belegen diesen Trend.</p>
<p>Da könnte man angesichts einer Verzinsung von meist unter einem Prozent auch gleich mit dem berühmten Sparstrumpf vorsorgen. Das bringt zwar gar keine Zinsen, dafür besteht aber auch nicht das Risiko, einen Teil des Geldes dem Totalverlust durch Insolvenz der Bank oder Sparkasse auszusetzen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sicheres Geld</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 08:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Sparkassen / Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Einlagensicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Sichteinlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Sparkassen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nichts interessiert die meisten Anleger derzeit mehr als Sicherheit. Allein dies erklärt die immensen Mittelzuflüsse bei Sicht- und Termineinlagen (Girokonten, Tages- und Festgelder). Dass die hierbei erzielbare Rendite aktuell real negativ ist, der Anleger also Geld verliert, ist bekannt und wird offensichtlich hingenommen. Aber wie steht es mit der Sicherheit? Wenn die Banken und Sparkassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nichts interessiert die meisten Anleger derzeit mehr als Sicherheit. Allein dies erklärt die immensen Mittelzuflüsse bei Sicht- und Termineinlagen (Girokonten, Tages- und Festgelder).</p>
<p>Dass die hierbei erzielbare Rendite aktuell real negativ ist, der Anleger also Geld verliert, ist bekannt und wird offensichtlich hingenommen.</p>
<p>Aber wie steht es mit der Sicherheit?</p>
<p>Wenn die Banken und Sparkassen unbeschadet Euro- und Finanzkrisen überstehen und leistungsfähig bleiben, kein Problem. Darüber hinaus besteht begrenzter Schutz über den Einlagensicherungsfonds. Und genau dieser soll nunmehr nach dem Willen der Banken und Sparkassen spürbar abgesenkt werden.</p>
<p>So ganz sicher ist das in Sicht- und Termineinlagen angelegte Geld dann eben doch nicht, zumindest nicht, wenn es sich um größere Beträge handelt.</p>
<p>Ganz anders bei Anlagen in Investmentfonds: Hier besteht &#8211; da es sich um geschütztes Sondervermögen handelt &#8211; immer unbegrenzter Anspruch auf Rückzahlung des aktuellen Gegenwertes der Anteile.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Helfen, sparen, gewinnen &#8230;</title>
		<link>http://www.dvag-unternehmensblog.de/2011/09/18/helfen-sparen-gewinnen/#utm_source=feed&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=feed</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 06:14:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partnergesellschaften der DVAG]]></category>
		<category><![CDATA[Sparkassen / Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Genossenschaftsbanken]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Sparkassen]]></category>

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		<description><![CDATA[Man zahlt fünf Euro ein, vier Euro davon werden bis Jahresende zinslos auf einem Sammelkonto geparkt und ein Euro wird abgezweigt für eine Lotterie, bei der jeder Teilnehmer einmal im Monat die Chance auf einen Gewinn, z.B. in Höhe von 50 Euro, hat, wobei garantiert ist, dass 57 Prozent der Lotterieeinnahmen ausgespielt werden. Die monatlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man zahlt fünf Euro ein, vier Euro davon werden bis Jahresende zinslos auf einem Sammelkonto geparkt und ein Euro wird abgezweigt für eine Lotterie, bei der jeder Teilnehmer einmal im Monat die Chance auf einen Gewinn, z.B. in Höhe von 50 Euro, hat, wobei garantiert ist, dass 57 Prozent der Lotterieeinnahmen ausgespielt werden. Die monatlich angesparten vier Euro werden am Jahresende als Spareinlage gutgeschrieben.</p>
<p>Casino?</p>
<p>Nein. Genau diesem Muster folgen die &#8220;Gewinnspar-Konzepte&#8221; der Sparkassen und Genossenschaften.</p>
<p>Ein gutes Geschäft?</p>
<ul>
<li>Für denjenigen, der nur einmal eines oder wenige Lose gekauft und in der Ziehung 50 Euro gewinnt: Ja, Glück gehabt.</li>
<li>Für die Sparkassen und Genossenschaftsbanken: Ganz sicher ja. Denn die Ansparbeträge stehen reichliche Zeit zinslos zur Verfügung und können so z.B. in lukrative Dispo-Kredite investiert werden. Und aus der Lotterie bleiben ja auch einige Mittel übrig.</li>
<li>Für alle anderen Mitspieler (= Kunden): Ein miserables Geschäft.</li>
</ul>
<p>Und so kommt <a href="http://www.welt.de/finanzen/article13570658/Sparen-mit-Nervenkitzel-und-gutem-Gewissen.html"  target="_blank">DIE WELT in ihrer Ausgabe vom 29. August 2011</a> auch zu der treffenden Aussage:</p>
<p><em>&#8220;Da hat man am Roulettetisch deutlich bessere Gewinnchancen&#8221;.</em></p>
<p>Erstaunlich, dass dennoch sehr viele &#8220;mitspielen&#8221;. Da halten wir es lieber mit unserem Premiumpartner AachenMünchener und dessen Werbeslogan &#8220;Mit Geld spielt man nicht&#8221;.</p>
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