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	<title>DVAG Unternehmensblog &#187; Menschen</title>
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	<description>Wir freuen uns, dass Sie hier sind. Informieren Sie sich aus erster Hand über die DVAG und diskutieren Sie mit uns über aktuelle Themen.</description>
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		<title>Teamwork</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 08:48:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalte]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorgeentscheidungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Männer sind für die Finanzen zuständig, ein längst der Vergangenheit angehörendes Klischée. Dies bestätigt erneut eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge, nach der 70 Prozent aller Paare Entscheidungen im Zusammenhang mit langfristigen Geldanlagen und mit Altersvorsorge gemeinsam treffen. Dies auch einer der Gründe, warum Vermögensberater der DVAG ihre Kunden im Regelfall in deren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Männer sind für die Finanzen zuständig, ein längst der Vergangenheit angehörendes Klischée.</p>
<p>Dies bestätigt erneut eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge, nach der 70 Prozent aller Paare Entscheidungen im Zusammenhang mit langfristigen Geldanlagen und mit Altersvorsorge gemeinsam treffen.</p>
<p>Dies auch einer der Gründe, warum Vermögensberater der DVAG ihre Kunden im Regelfall in deren &#8220;zu Hause&#8221; beraten und bei Paaren wann immer möglich beide Partner an den Beratungstisch holen.</p>
<p>Der Grund ist einfach: Langfristig wirkende Entscheidungen im Zusammenhang mit Geld belasten dauerhaft das aktuell verfügbare Haushaltsbudget. Werden solche Einschränkungen nicht gemeinsam getragen, sind Differenzen quasi programmiert und abgeschlossene Verträge gefährdet.</p>
<p>Ein weiterer Grund: Bei Paaren ist Altersvorsorge nie für einen Partner allein regelbar. Es ist zwingend notwendig, die Ausgabensituation im Alter nicht für den Einzelnen, sondern immer für den Haushalt zu betrachten. Ebenso ist es erforderlich den Hinterbliebenenschutz in die Betrachtung mit einzubeziehen.</p>
<p>Allerbeste Gründe also dafür, immer beide Partner am Tisch zu haben.</p>
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		<title>Beratungsqualität (V)</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 08:36:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Partnergesellschaften der DVAG]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
		<category><![CDATA[One face to the customer]]></category>

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		<description><![CDATA[Was kann ein Finanzvertrieb wie die DVAG dafür tun, in der Organisation hohe Beratungsqualität zu gewährleisten? An die am 19. Januar begonnene Serie &#8220;Beratungsqualität&#8221; knüpfen wir heute mit Teil V an: Beratung und Service aus einer Hand. Die Praxis in anderen Vertrieben der Finanzbranche: Der Berater spricht mit dem Kunden, einige Tage später wird der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was kann ein Finanzvertrieb wie die DVAG dafür tun, in der Organisation hohe Beratungsqualität zu gewährleisten?</p>
<p><a href="http://www.dvag-unternehmensblog.de/2012/01/19/beratungsqualitat-i/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"  target="_blank">An die am 19. Januar begonnene Serie &#8220;Beratungsqualität&#8221;</a> knüpfen wir heute mit Teil V an: <strong>Beratung und Service aus einer Hand.</strong></p>
<p>Die Praxis in anderen Vertrieben der Finanzbranche: Der Berater spricht mit dem Kunden, einige Tage später wird der Kunde von einem Call Center des Versicherers oder der Bank angerufen, wiederum einige Tage später gibt es ein zentral versandtes Mailing und im schlimmsten Fall erhält der Kunde das vom Berater vermittelte Produkt über das Internet vom gleichen Anbieter für einen deutlich günstigeren Preis, gelegentlich getarnt über eine &#8220;Dritt-Firma&#8221; mit anderem Namen.</p>
<p>Weder für den Kunden &#8220;bequem&#8221; noch für den Berater erfreulich. Denn wer kümmert sich denn letztendlich in einer solch verfahrenen Situation um den Kunden? Wen soll dieser mit seinen Anliegen ansprechen? Wer hilft ihm, wenn es zum Internet-Angebot Rückfragen gibt? Kann es überhaupt noch eine Vertrauensbasis zwischen Berater und Kunde geben?</p>
<p>Als DVAG versuchen wir all dies konsequent zu vermeiden, zum Wohl unserer Kunden und für &#8220;störungsfreie&#8221; Arbeit unserer Vermögensberater. Niemals verschicken wir als DVAG vertriebliche Mailings oder Mails direkt an unsere Kunden. Das überlassen wir unseren Vermögensberatern und stellen diesen die dafür notwendigen Instrumente zur Verfügung. Billigangebote unserer Partnergesellschaften im Internet &#8211; vorbei an unseren Vermögensberatern &#8211; gibt es nicht. Und weitestgehend sorgen wir dafür, dass der Informationsfluss von unseren Partnergesellschaften zu den Kunden mit uns abgestimmt ist und unsere Vermögensberater hierbei bestmöglich eingebunden sind.</p>
<p>Der Fachausdruck für diese Konzentration des gesamten Kundenkontaktes auf eine Person: &#8220;one face to the customer&#8221;.</p>
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		<title>Viel gelernt</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 08:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
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		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Privatanleger]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer erinnert sich nicht daran: Hundertausende, vielleicht sogar Millionen Bürger ließen sich seinerzeit dazu hinreißen, erstmals im Leben Aktien zu kaufen, als Manfred Krug den Börsengang der Telekom begleitete und das Volk zum Kauf der Volksaktie motivierte. Viel ist geschehen, seitdem, steil ansteigende Kurse mit DAX-Werten über 8.000 Zählern, gefolgt von gewaltigen Einbrüchen. Gerade Privatanleger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer erinnert sich nicht daran: Hundertausende, vielleicht sogar Millionen Bürger ließen sich seinerzeit dazu hinreißen, erstmals im Leben Aktien zu kaufen, als Manfred Krug den Börsengang der Telekom begleitete und das Volk zum Kauf der Volksaktie motivierte.</p>
<p>Viel ist geschehen, seitdem, steil ansteigende Kurse mit DAX-Werten über 8.000 Zählern, gefolgt von gewaltigen Einbrüchen. Gerade Privatanleger waren dabei diejenigen, die in besonderem Maße Geld verloren haben &#8211; weil bei hohen Kursen gekauft und bei niedrigen verkauft wurde.</p>
<p>Viele haben sich inzwischen von Aktien oder aktienbasierten Investmentfonds abgewendet, aus Sorge, erneut Geld zu verlieren. Möglicherweise ein Fehler, denn Aktien sind nichts anderes als Unternehmensbeteiligungen und damit inflationsfeste Sachwerte.</p>
<p>Andere haben viel dazu gelernt, und das ist erfreulich: So hat eine aktuelle Studie (siehe DIE WELT vom 18. Januar 2012, S. 17) ergeben, dass im Jahr 2011 private Anleger vor allem dann Aktien gekauft haben, wenn die Kurse deutlich gefallen sind. So lagen beispielsweise Aktienkäufe von Privatanlagern nach dem starken Kurseinbruch im August 2011 44 Prozent über den Verkäufen im gleichen Zeitraum.</p>
<p>Eine gute Entwicklung, die zeigt, dass offensichtlich viele die Chancen und Risiken der Börse inzwischen weit besser verstehen, als noch vor wenigen Jahren. Beste Voraussetzung dafür, so auch Geld verdienen zu können.</p>
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		<title>Schlau!</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Partnergesellschaften der DVAG]]></category>
		<category><![CDATA[AachenMünchener]]></category>
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		<category><![CDATA[Kapitalisierungsprodukte]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsanleihen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bislang galt die These, dass Privatanleger auf den Kapitalmärkten den institutionellen Anlegern unterlegen sind, da letztere über höhere Kompetenz verfügen, schneller reagieren können und Vorteile aus größeren Anlagevolumina haben. Interessant, dass inzwischen offensichtlich Privatanleger professioneller agieren, als der eine oder andere institutionelle Anleger. So hat sich der Anteil privater Zeichner von deutschen Staatsanleihen von 30 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bislang galt die These, dass Privatanleger auf den Kapitalmärkten den institutionellen Anlegern unterlegen sind, da letztere über höhere Kompetenz verfügen, schneller reagieren können und Vorteile aus größeren Anlagevolumina haben.</p>
<p>Interessant, dass inzwischen offensichtlich Privatanleger professioneller agieren, als der eine oder andere institutionelle Anleger.</p>
<p>So hat sich der Anteil privater Zeichner von deutschen Staatsanleihen von 30 Prozent in den neunziger Jahren im Jahr 2011 auf gerade noch 0,7 Prozent reduziert (siehe DIE WELT vom 19. Januar 2012, S. 15). Im Umkehrschluss: 99,3 Prozent der Schuldenfinanzierung des Bundes werden von institutionellen Anlegern, vor allem Banken und Versicherungen, übernommen. Und das zum Teil sogar mit Negativrenditen.</p>
<p>Der Grund: Diese institutionellen Anleger meiden offensichtlich noch viel mehr als private Anleger jedwedes Anlagerisiko und sind im Gegenzug sogar bereit, zugunsten einer sicheren Rückzahlung des ausgegebenen Geldes auf Rendite zu verzichten.</p>
<p>Anders private Anleger, zumindest ein Teil davon. Denn diese investieren in Termingelder der Banken mit aktuellen Zinsen von zwei Prozent und mehr, in Kapitalisierungsprodukte der Lebensversicherer oder am besten in langfristige Ansparverträge mit Investmentfonds oder privaten Rentenversicherungen. Letztere immer noch mit Renditen von über vier Prozent, so zumindest unser Premiumpartner AachenMünchener Lebensversicherung.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.dvag-unternehmensblog.de/wp-content/uploads/2012/02/AM.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" ><img class="aligncenter  wp-image-12487" title="DVAG-Premiumpartner AachenMünchener zahlt Spitzenzinsen" src="http://www.dvag-unternehmensblog.de/wp-content/uploads/2012/02/AM.jpg" alt="" width="337" height="464" /></a><em>Die AachenMünchener bietet im Jahr 2012 die beste jährliche Verzinsung der 10 größten Lebensversicherer in Deutschland. Die Produkte der AachenMünchener sind exklusiv erhältlich bei den Vermögensberatern der Unternehmensgruppe Deutsche Vermögensberatung.</em></p>
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		<title>&#8220;Die Rente ist sicher&#8221; &#8211; gering&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 09:44:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Versorgungslücke]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; so eine sehr treffende Abwandlung der Blüm´schen Mär von der sicheren Rente im Kölner Stadtanzeiger vom 25. Januar 2012 (S. 2). Die Botschaft: 41 Prozent der westdeutschen und 21 Prozent der ostdeutschen weiblichen &#8220;Babyboomer&#8221; (Frauen im Alter von heute zwischen 45 und 50 Jahren) müssen im Alter mit einer Rente von weniger als 600 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; so eine sehr treffende Abwandlung der Blüm´schen Mär von der sicheren Rente im Kölner Stadtanzeiger vom 25. Januar 2012 (S. 2).</p>
<p>Die Botschaft: 41 Prozent der westdeutschen und 21 Prozent der ostdeutschen weiblichen &#8220;Babyboomer&#8221; (Frauen im Alter von heute zwischen 45 und 50 Jahren) müssen im Alter mit einer Rente von weniger als 600 Euro (heutige Grundsicherung) rechnen.</p>
<p>Die Ursachen liegen auf der Hand: Frauen verdienen meist &#8211; auch bei gleicher Tätigkeit &#8211; weniger als Männer, was sich auf die Rente auswirkt. Dem Babyboom folgt der Rentnerboom, bei gleichzeitig abnehmender Anzahl Erwerbstätiger. Frauen nehmen häufiger Teilzeitjobs an. Bedingt durch Kindererziehung fallen die beitragsfreien Zeiten im Vergleich zu Männern deutlich mehr ins Gewicht. Und Babyboomer waren mehr als andere von Arbeitslosigkeit betroffen. Dies alles im Grunde längst bekannte Fakten einer neuerlichen Studie der Freien Universität Berlin.</p>
<p>Bleibt abzuwarten, ob es der Sozialministerin mit Blick auf leere Kassen im Rentendialog <a href="http://www.dvag-unternehmensblog.de/2012/01/23/rentendialog/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"  target="_blank">(siehe Blogbeitrag vom 23. Januar)</a> doch noch gelingt, Mittel frei zu machen, um nahende Altersarmut für viele abzuschwächen. Die Vorzeichen sind nicht gut.</p>
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		<item>
		<title>Alles gut?</title>
		<link>http://www.dvag-unternehmensblog.de/2012/01/27/alles-gut-3/#utm_source=feed&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=feed</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
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		<category><![CDATA[Demografie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Rentenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufkraftverlust]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland im Januar 2012: Immer weniger Arbeitslose, Wirtschaftswachstum, steigende Unternehmensgewinne,AAA-Rating, hohe Innovationskraft, DAX im Höhenflug, Inflationsrate unter 3 Prozent, Musterknabe Europas &#8230; All dies und vieles mehr sollte und darf zuversichtlich stimmen. Aber es gibt auch Entwicklungen, die Anlass zur Sorge geben: Die demografische Entwicklung, die hohe Staatsverschuldung oder die schon bald aus Umlagen nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland im Januar 2012:</p>
<p>Immer weniger Arbeitslose, Wirtschaftswachstum, steigende Unternehmensgewinne,<br />AAA-Rating, hohe Innovationskraft, DAX im Höhenflug, Inflationsrate unter 3 Prozent, Musterknabe Europas &#8230;</p>
<p>All dies und vieles mehr sollte und darf zuversichtlich stimmen.</p>
<p>Aber es gibt auch Entwicklungen, die Anlass zur Sorge geben: Die demografische Entwicklung, die hohe Staatsverschuldung oder die schon bald aus Umlagen nicht mehr finanzierbaren Ausgaben der sozialen Sicherungssysteme. Kein Grund also für Deutschland, seine Politiker, Bürger und Unternehmen, sich in Sicherheit zu wiegen.</p>
<p>Mit dazu gehört auch die seit Jahren sinkende reale Kaufkraft der Bürger, die sich nach einer aktuellen Studie der Hans-Böckler-Stiftung auch im Jahr 2011 fortgesetzt hat. Denn die durchschnittlichen Tariferhöhungen in Höhe von 2 Prozent lagen unterhalb der Inflationsrate in Höhe von 2,3 Prozent. Die Folge: Für immer mehr Menschen wird es immer schwieriger, dringend notwendige private Altersvorsorge aufzubauen. In Verbindung mit der desaströsen Perspektive der gesetzlichen Rentenversicherung eine Entwicklung, die in jedem Falle Anlass gibt, gegenzusteuern.</p>
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		<title>Rentendialog</title>
		<link>http://www.dvag-unternehmensblog.de/2012/01/23/rentendialog/#utm_source=feed&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=feed</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesetzliche Rentenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Rentendialog]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenreform]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzrente]]></category>

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		<description><![CDATA[Die gesetzliche Rentenversicherung tragfähig zu reformieren, ist mit Blick auf die demografische Entwicklung und auf das benötigte Mindestauskommen eines Rentners im Grunde ein aussichtsloses Unterfangen. Dennoch ist es richtig und notwendig, dass die Politik immer wieder Reformansätze sucht und umsetzt. So gerade die Sozialministerin, die im Rentendialog überparteilich Lösungen sucht, um Altersarmut als &#8220;Breitenproblem&#8221; zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gesetzliche Rentenversicherung tragfähig zu reformieren, ist mit Blick auf die demografische Entwicklung und auf das benötigte Mindestauskommen eines Rentners im Grunde ein aussichtsloses Unterfangen. Dennoch ist es richtig und notwendig, dass die Politik immer wieder Reformansätze sucht und umsetzt.</p>
<p>So gerade die Sozialministerin, die im Rentendialog überparteilich Lösungen sucht, um Altersarmut als &#8220;Breitenproblem&#8221; zu verhindern. Schon in wenigen Wochen soll der Reformvoschlag vorliegen und bis zur Sommerpause verabschiedet werden.</p>
<p>Der Ansatz: Die Beiträge von Geringverdienern sollen mehr Rentenpunkte erhalten und werden so aufgewertet, was im Alter zu einer höheren Rente führt. Diese soll allerdings auf 850 Euro im Monat limitiert werden. Und die Zusatzrente gibt es auch nur dann, wenn der zukünftige Rentner zusätzliche private Altersvorsorge nachweisen kann.</p>
<p>So weit so gut. Unklar hingegen die Finanzierung der benötigten rund 3 Milliarden Euro p.a.</p>
<p>Beitragseinnahmen stehen nicht zur Verfügung, denn diese reichen schon heute längst nicht mehr aus: Die jährlich rund 220 Milliarden Euro Rentenzahlungen müssen schon jetzt mit 80 Milliarden Euro Steuergeldern subventioniert werden.</p>
<p>Bleibt also auch bei den aktuellen Überlegungen für eine erneute Rentenreform: Wer soll es bezahlen?</p>
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		</item>
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		<title>Treffpunkt Marburg</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 12:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen DVAG]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsgemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturscheune]]></category>
		<category><![CDATA[Marburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum zu überbieten ist das positive Echo eines jeden Besuchers unseres neuen Zentrums für Vermögensberatung in Marburg. Doch Marburg bietet &#8211; neben einer wunderschönen historischen Altstadt &#8211; inzwischen vieles mehr, was mit uns, der Deutschen Vermögensberatung, verbindet. So ist nur wenige Minuten außerhalb etwas entstanden, was erneut den großartigen Gemeinschaftssinn unseres Unternehmens unterstreicht: Unsere Kultur- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dvag-unternehmensblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Eventscheune1.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" ></a>Kaum zu überbieten ist das positive Echo eines jeden Besuchers unseres neuen Zentrums für Vermögensberatung in Marburg.</p>
<p>Doch Marburg bietet &#8211; neben einer wunderschönen historischen Altstadt &#8211; inzwischen vieles mehr, was mit uns, der Deutschen Vermögensberatung, verbindet.</p>
<p>So ist nur wenige Minuten außerhalb etwas entstanden, was erneut den großartigen Gemeinschaftssinn unseres Unternehmens unterstreicht: Unsere Kultur- und Eventscheune. Dort treffen sich &#8211; nach anspruchsvollen Tagungen und Schulungen im Zentrum für Vermögensberatung &#8211; unsere Vermögensberater mit Lebenspartnern, um den Feierabend zu genießen: Mit Berufskollegen, bei ausgelassener Stimmung und rustikalem Essen.</p>
<p>Gemeinschaft pur eben!</p>
<p> <a href="http://www.dvag-unternehmensblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Weihnachtsmarkt.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" ><img class="aligncenter size-medium wp-image-12116" title="Weihnachtsmarkt in der Kultur- und Eventscheune" src="http://www.dvag-unternehmensblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Weihnachtsmarkt-315x190.jpg" alt="" width="315" height="190" /></a></p>
<p><a href="http://www.dvag-unternehmensblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Weihnachtsmarkt.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" ></a></p>
<p><a href="http://www.dvag-unternehmensblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Eventscheune1.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" ><img class="aligncenter size-medium wp-image-12117" title="Kultur- und Eventscheune" src="http://www.dvag-unternehmensblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Eventscheune1-315x190.jpg" alt="" width="315" height="190" /></a></p>
<p><a href="http://www.dvag-unternehmensblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Eventscheune2.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" ><img class="aligncenter size-medium wp-image-12118" title="Kultur- und Eventscheune" src="http://www.dvag-unternehmensblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Eventscheune2-315x190.jpg" alt="" width="315" height="190" /></a><a href="http://www.dvag-unternehmensblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Weihnachtsmarkt.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" ></a></p>
<p><a href="http://www.dvag-unternehmensblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Eventscheune1.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" ></a></p>
<p>Weitere Informationen zur Kultur- und Eventscheune unter ﻿﻿﻿<a target="_blank" href="http://﻿﻿www.﻿eventscheune-dagobertshausen.de" >www.﻿eventscheune-dagobertshausen.de.</a></p>
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		<title>Was zählt?</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:29:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
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		<description><![CDATA[Was ist für junge Menschen aktuell wichtig, bei der Geld- und Vermögensanlage? Dies das Erkenntnisziel einer aktuellen Sparda-Umfrage bei 1.000 19- bis 29-Jährigen in Hessen. Daraus einige interessante Ergebnisse: Der Bankberater, so die jungen Leute, gehörte nicht zu denjenigen, die vorrangig in Anlagefragen um Rat gebeten werden. Soziale Netzwerke spielen keine Rolle, wenn es um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist für junge Menschen aktuell wichtig, bei der Geld- und Vermögensanlage? Dies das Erkenntnisziel einer aktuellen Sparda-Umfrage bei 1.000 19- bis 29-Jährigen in Hessen.</p>
<p>Daraus einige interessante Ergebnisse:</p>
<p>Der Bankberater, so die jungen Leute, gehörte nicht zu denjenigen, die vorrangig in Anlagefragen um Rat gebeten werden. Soziale Netzwerke spielen keine Rolle, wenn es um solchen Rat geht. Dies erstaunt wenig, denn soziale Netzwerke erfüllen ganz andere Zwecke. Bedenklich: Nur 19 Prozent der Befragten gaben an, dass im Elternhaus über finanzielle Themen gesprochen wird / wurde.</p>
<p>Naturgemäß spielt in dieser Altersklasse bei der Geldanlage das Motiv &#8220;Bildung finanzieller Rücklagen&#8221;, z.B. für Auslandsaufenthalte, noch die größte Rolle. Die Altersversorgung schafft es nur auf den fünften Platz, mit 27 Prozent.</p>
<p>Steht Geld für die Anlage zur Verfügung, ist Sicherheit das mit Abstand wichtigste Kriterium (61 Prozent). Rendite erst auf Platz sieben, mit 31 Prozent.</p>
<p>Zeigt sich: Das Werben für einen frühzeitigen Einstieg in die Altersversorgung durch einen kompetenten Berater ist dringend erforderlich. Dies ist mit Blick in die Zukunft nicht nur erforderlich, sondern wegen staatlicher Förderprogramme für fast jeden jungen Menschen mit minimalem Eigenaufwand möglich, ohne dabei die in dieser Altersklasse so bedeutenden Konsumziele spürbar beeinträchtigen zu müssen.</p>
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		<title>&#8220;Führen ohne Vorgesetztenfunktion&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 08:01:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen DVAG]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterführung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Führen ohne Vorgesetztenfunktion&#8221;, so der zufällig gefundene Titel eines zweitägigen Führungsseminars, das kürzlich in einer überregionalen Tageszeitung (DIE WELT, 6. Januar 2012, S. 15) all denjenigen als Weiterbildung angeboten wurde, die Mitarbeiter ohne disziplinarische Weisungsbefugnis führen müssen. Ein interessantes Seminar: Denn es ist vordergründig am einfachsten, Mitarbeiter als Vorgesetzter mit disziplinarischen Möglichkeiten zu führen: Z.B. durch eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Führen ohne Vorgesetztenfunktion&#8221;,</p>
<p>so der zufällig gefundene Titel eines zweitägigen Führungsseminars, das kürzlich in einer überregionalen Tageszeitung (DIE WELT, 6. Januar 2012, S. 15) all denjenigen als Weiterbildung angeboten wurde, die Mitarbeiter ohne disziplinarische Weisungsbefugnis führen müssen.</p>
<p>Ein interessantes Seminar: Denn es ist vordergründig am einfachsten, Mitarbeiter als Vorgesetzter mit disziplinarischen Möglichkeiten zu führen: Z.B. durch eine genehmigte oder verweigerte Gehaltserhöhung oder Beförderung, durch Anweisung, Abmahnung oder gar gleich durch Androhung der Kündigung. So führt wohl das Gros der &#8220;Chefs&#8221; in den Unternehmen.</p>
<p>Stellt sich die Frage, ob das den geführten Mitarbeiter auch tatsächlich zu Spitzenleistung motiviert?</p>
<p>Wahrscheinlich nicht, zumindest nicht auf Dauer. Deshalb wohl auch das Seminarangebot.</p>
<p>Interessant in diesem Zusammenhang die Situation der Führungskräfte und Vermögensberater in der DVAG: Es gibt dort keine formalen Führungskompetenzen aus einer Vorgesetztenfunktion. Ein Vermögensberater, der selbst Mitarbeiter &#8211; andere Vermögensberater &#8211; für sich gewinnt und mit diesen zusammen arbeitet, kann keine Gehaltserhöhung oder Beförderung ausloben, kann nicht abmahnen, anweisen oder kündigen. All diese Instrumente fehlen ihm.</p>
<p>Und dennoch ist Führung möglich: Ein Vermögensberater als Führungskraft muss führen und motivieren kraft Vorbild, Überzeugungskraft, intensiver Gespräche, Interesse am anderen, Empathie und Verständnis.</p>
<p>Ein Nachteil gegenüber den Führungskräften in Unternehmenshierarchien? Nur vordergründig.</p>
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