Archiv für die Kategorie ‘Menschen’

DVAG zu “Früher an Später denken”

Dienstag, 09. März 2010

Warum engagiert sich die DVAG Deutsche Vermögensberatung im Rahmen des SwimStars-Projektes? (siehe Pressemitteilung vom 4. März 2010)

Es sind zwei Gründe: Jahr für Jahr ertrinken in Deutschland über 500 Menschen, viele davon Kinder, die nie gelernt haben, richtig zu schwimmen. Es ist aller Ehren wert, mitzuhelfen, dass dies nicht mehr oder weit weniger passiert als bisher. Ein zweiter Grund: Früher an Später denken, so lautet unser Firmenmotto. Und dieses läßt sich nicht nur auf unsere so wichtige Beratungstätigkeit, sondern auch auf die Förderung von Kindern in jeglicher Hinsicht übertragen.

Bereits zweimal hat unser Firmenchef Dr. Pohl mit seiner Familie jeweils eine Million Euro für die Organisation “Ein Herz für Kinder” gespendet. Das Engagement für Kinder im Rahmen des Schwimmsports setzt diese Idee noch weit konkreter fort.

Dank an unseren Partner Paul Biedermann, der mit uns diese Idee begleitet. Und natürlich freuen wir uns darüber, dass auch die Bundesfamilienministerin dieses Projekt als Schirmherrin gut heißt. 

DVAG mit starkem Online-Auftritt

Donnerstag, 04. März 2010

Ausnahmsweise Werbung in eigener Sache:

Der DVAG-Unternehmensblog ist ja schon eine Institution (man gebe in Google z.B. den Suchbegriff Unternehmensblog ein ;-) ).

Das Online-Kundenmagazin findet guten Anklang. Die Fanseite der DVAG auf Facebook hat bald 1.000 Fans. Unser YouTube-Kanal verzeichnet stetig steigende Zugriffe. Und auch in Twitter sind wir inzwischen gut unterwegs.

Eine aktuelle Studie (siehe welt.de bzw. gedruckte WELT-Ausgabe vom 2.3.2010) hat ergeben, dass inzwischen 93 Prozent der jungen Leute in sozialen Netzwerken angemeldet sind und dort fleißig kommunizieren. Wir sind ganz vorne mit dabei, wie es sich für die Nummer 1 gehört!

Was bis jetzt noch keiner kannte, ist unser brandneuer Newsroom dvag-aktuell.de. Diese Seite fasst alle DVAG-Neuigkeiten auf einen Blick zusammen, natürlich auch die Beiträge aus unserem Blog, aber auch von Facebook, Twitter, YouTube, den Pressemitteilungen und mehr. Die Quellenübersicht findet sich unter dem Menüpunkt DVAG-Profile.

Wer stets aktuell bleiben will, nutzt ab sofort unseren Newsroom. Wir freuen uns auf viele Besucher… ;-)

DVAG zu “Schein und Wirklichkeit”

Freitag, 29. Januar 2010

Renteneintrittsalter hoch auf 67 Jahre – für die freie Wirtschaft längst Realität, für Beamte in der Diskussion.

Die Anhebung ist rechnerisch ein probates Mittel, um die gesetzliche Rentenversicherung ein Stück weit von ihren Problemen zu befreien. Soweit der Schein und die Gesamtsicht. Doch wie sieht die Wirklichkeit für den Einzelnen aus?

Das beantwortet die aktuelle Studie “Altersübergang-Monitor” des Instituts für Arbeit und Qualifikation. Danach arbeitet heute nur noch jeder Zehnte bis zum derzeit noch gültigen Renteneintrittsalter 65 Jahre.

Neun von zehn Beschäftigten mit Anspruch auf gesetzliche Rente hören also früher auf, im Schnitt dreieinhalb Jahre. Wegen Arbeitslosigkeit, Berufs-/Erwerbsunfähigkeit, Altersteilzeit oder Vorruhestand.

Was bedeutet das?

Schon heute entsteht eine erhebliche Lücke. Laut Studie büßt ein Drittel der “Frührentner” 18 Prozent der Rente ein. Ein Großteil der Neurentner liegt damit schon jetzt nur noch knapp über der Altersarmutsgrenze.

Die gesamtwirtschaftlich nachvollziehbare Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre wird diese dramatische Situation weiter verschärfen.

Unseres Erachtens wäre es Aufgabe der Politik, den Bürgern auch diese unpopuläre Tatsache unmissverständlich zu vermitteln. Also nicht nur “zugeben”, dass man für den vollen Rentenanspruch bis 67 arbeiten muss, sondern auch, dass das eigentlich fast keiner schaffen wird – mit allen wirtschaftlichen Konsequenzen für den Einzelnen.

Die Politik wird dazu auch weiterhin eher schweigen, aus nachvollziehbaren Gründen. Unsere Vermögensberater nicht. Sie führen die notwendigen Gespräche Tag für Tag tausendfach.

DVAG freut sich: “Schumi” ist wieder da….

Dienstag, 26. Januar 2010

Für die Deutsche Vermögensberatung er ja nie weg – Michael Schumacher.

Im Gegenteil, aufgrund des Abschieds von der Formel 1 hatte er mehr Zeit denn je für unsere Vermögensberater. Sei es beim Fußballspielen und Grillen in Pannonia. Sei es bei unseren Cart-Events in Kerpen oder sei es anläßlich einer Vielzahl von Vertriebskonferenzen.

Jetzt fährt er wieder, die Zeit für uns wird deshalb wieder etwas knapper sein.

Macht nichts. Denn stattdessen sind wir mit unseren Vermögensberatern stolz darauf, dass Michael Schumacher auch den Mercedes-Rennstall davon überzeugen konnte, wer auf seine Cap gehört.

Auf jeden Fall drücken demnächst wieder über 37.000 Vermögensberaterinnen und Vermögensberater der DVAG die Daumen, wenn in der Formel 1 die Ampel auf grün springt.

Vorsicht Falle

Mittwoch, 20. Januar 2010

41 Cent kostete umgerechnet ein Kilo Mischbrot im Jahr 1960. Heute bezahlt man dafür durchschnittlich 2,28 Euro.

Nicht so schlimm, könnte man entgegnen, denn im gleichen Zeitraum sind natürlich auch die Löhne gestiegen. Und tatsächlich musste man im Jahr 1960 noch 20 Minuten arbeiten, um sich vom Lohn dafür das Kilo Mischbrot kaufen zu können, während es heute nur 10 Minuten sind.

Wer Arbeit hat, darf also im Wesentlichen darauf vertrauen, dass Inflation und Lohnentwicklung zumindest langfristig annähernd im Gleichschritt verlaufen und insoweit der Lebensstandard erhalten werden kann.

Ganz anders sieht es aber für diejenigen aus, deren Einkommen von der Inflationsrate abgekoppelt ist. Das sind in aller erster Linie die Empfänger der gesetzlichen Rente, die sich in den nächsten Jahrzehnten kaum noch erhöhen wird – im Gegenteil, es ist sogar mit Negativrenditen zu rechnen.

Solche Einkommensempfänger trifft auf lange Sicht selbst eine sehr moderate Inflation von angenommenen 2 Prozent pro Jahr dramatisch, wie das Beispiel mit dem Mischbrot zeigt. Und angesichts der hohen zusätzlichen Staatsverschuldung der letzten Jahre ist es durchaus nicht unrealistisch, dass es auch wieder Jahre mit deutlich höherer Inflation geben wird.

Es ist also nicht immer nur die Demographie, die private Altersversorgung so wichtig macht. Auch der inflationsbedingte Verfall der gesetzlichen Rente ist ein wichtiges Argument.

Umso wichtiger, dass Vermögensberater der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) tagtäglich tausendfach die Bürger auf diese Entwicklungen hinweisen und passende Altersversorgungskonzepte entwickeln. Am besten auch mit privaten Rentenversicherungen, und die im Idealfall mit jährlicher dynamischer Anpassung. Denn damit läßt sich zumindest das Risiko der “Basis-Inflation” praktisch vollständig ausschließen.

Neues zur Demographie

Mittwoch, 13. Januar 2010

Ende Dezember 2009 hat das Bundesamt für Statistik die “12. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung” veröffentlicht. Mit dieser Berechnung sind nunmehr zuverlässige Prognosen zur Bevölkerungsentwicklung bis zum Jahr 2060 (bisher 2050) möglich.

Einige Ergebnisse:

  1. Bis 2060 wird die Bevölkerung in Deutschland im Erwerbsalter von 20 bis unter 65 Jahren von heute knapp 50 Millionen auf etwas über 30 Millionen Menschen dramatisch sinken.
  2. Im Jahr 2060 wird jeder Dritte mindestens 65 Jahre alt sein, jeder Siebte 80 Jahre und älter.
  3. Das jährliche Geburtendefizit (Saldo Geburten abzgl. Sterbefälle) wird sich bis 2060 verdreifachen.
  4. Die Lebenserwartung neugeborener Mädchen wird sich bis 2060 um sieben auf 89,2 Jahre erhöhen, das von Jungs um acht auf 85 Jahre.

Zusammengefasst: Der Trend hin zu immer weniger Menschen in Deutschland, zu einem immer höheren Anteil Älterer und nicht Erwerbstätiger und zu immer höherer Lebenserwartung ist auch bis 2060 ungebrochen. Alle drei Faktoren bestimmen die Leistungsfähigkeit der gesetzlichen Rentenversicherung. Noch deutlicher kann eine Statistik die Notwendigkeit privater Vorsorge nicht belegen. 

Beste Berufschancen also für Vermögensberater der Deutsche Vermögensberatung DVAG.

DVAG zu “Rente zum Selberbauen”

Montag, 11. Januar 2010

Unter der Überschrift „Rente zum Selberbauen“ findet sich in der FTD vom 8. Januar 2010 (Seite 23) ein interessanter Beitrag zum Thema Rente.

Zunächst wird darauf hingewiesen, dass gerade die Generation der heute Erwerbstätigen mehr denn je auf private Altersversorgung angewiesen ist als alle anderen zuvor – Tagesgeschäft der Vermögensberater der Deutschen Vermögensberatung (DVAG).

Dann geht der Autor Martin Ahlers auf die Situation ein, dass ein angehender Rentner über einen Kapitalstock (z.B. 300.000 Euro) verfügt und damit seine Altersversorgung gestalten muss. 

Ausführlich dargestellt wird die so genannte Investmentrente, also ein Entnahmeplan aus Investmentfonds, in denen das Kapital angelegt wurde. Dabei muss der angehende Rentner zunächst entscheiden, in welche Fonds er investiert. Risiko und Chance oder Sicherheit und geringe Rendite – eine schwierige Entscheidung. Dann muss die Höhe des monatlichen Entnahmebetrages definiert werden. Spätestens da muss sich der angehende Rentner fragen: Wie lange gedenke ich zu leben? Denn was soll geschehen, wenn das Kapital aufgebraucht ist und der Rentner sich bester Gesundheit erfreut. 

Nach all diesen Gedankenspielen zur „Rente zum Selberbauen“ kommt der Autor am Ende zum – wenig überraschenden – Schluss: Ganz ohne private Rentenversicherung sollte man sich auf das Experiment Altersversorgung nicht einlassen. Denn nur die zahlt weiter, so lange man lebt. 

Wie gesagt: Tagesgeschäft der Vermögensberater der Deutschen Vermögensberatung (DVAG).

DVAG sagt danke

Freitag, 01. Januar 2010

Nahezu ohne “öffentliche Wahrnehmung” ging zum 1.10.2008 der Stammvertrieb der Badenia Bausparkasse auf die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) über, nachdem Anfang 2008 bereits der Stammvertrieb der AachenMünchener Versicherungen mit großem Erfolg zu uns wechselte.

Jetzt kommt mit Herrn Obergruber einer der erfolgreichsten ehemaligen Vertreter der Badenia und heutiger Leiter einer Regionaldirektion der DVAG in der Mitarbeiterzeitschrift der Generali Holding zu Wort.

Einige Zitate aus dem Interview:

“Hier kann ich Vertrieb leben und erleben.”

“Als Vermögensberater trete ich gegenüber Kunden als kompetenter Gesprächspartner für alle Bereiche rund um die Themen Finanzen, Bankanlagen, Versicherungen und Altersversorgung auf.”

“Ich profitiere vom Austausch unter den Vermögensberatern und den vielen zielgerichteten Aktivitäten innerhalb der Direktionsgemeinschaft.”

“Das Ausbildungssystem der DVAG für neue Partner ist wegweisend und einer der Erfolgsgaranten”.

“Was mich beeindruckt, ist der familiäre Zusammenhalt innerhalb der Direktionen. Hier hilft jeder jedem. Ich schätze auch, dass sich Leistung wirklich lohnt.”

Wir bedanken uns für diese Komplimente ganz herzlich ;-)

Genauso wichtig ist uns aber: Das Erfolgsbeispiel der Badenia zeigt – genauso wie das der Stammorga der AachenMünchener Versicherungen -, dass die DVAG erste und beste Adresse auch für Berater anderer Finanzvertriebe ist.

Beste Berufschancen also!

DVAG: Berufschancen auch für 60+

Mittwoch, 02. Dezember 2009

Je älter man selbst wird, desto eher lässt sich erahnen, was Menschen bewegt, die aus dem Berufsleben ausscheiden.

Im aktuellen Manager-Magazin (12/2009) bin ich auf eine überaus lesenswerte Kolumne mit der Überschrift “Rentenlüge” gestoßen, die sich mit diesem Thema beschäftigt. Auch die Financial Times vom 25.11.2009 widmet sich dem Ausscheiden aus dem Berufsleben mit der Headline “Alte machen gegen Ruhestand mobil”.

Der Verfasser der Kolumne im Manager-Magazin, Hermann Simon, macht drei Gruppen von “Jung-Ruheständlern” aus: Die Hobbyisten, die im Ruhestand intensiv ihren Hobbies nachgehen, bald aber merken, dass diese nicht ausfüllend sind. Diejenigen, die unter Macht- und Ansehensverlust leiden, schnell abbauen und (leider) nach dem Ausstieg aus dem Beruf oft nicht mehr lange leben. Und die dritte Gruppe: Diejenigen, die nicht allzu weit entfernt von den gelernten Kompetenzen weitermachen.

Simon kommt zu einem eindeutigen Rat: Weitermachen, vielleicht mit etwas weniger Engagement, das ist der Weg, der Menschen das Gefühl gibt, gebraucht zu werden, einen Platz in der Gesellschaft zu haben, kurzum: Noch etwas zu gelten, gefordert zu sein und Pflichten sowie Verantwortung zu haben.

Doch wer hat diese Möglichkeit? Die wenigsten. Dazu die FTD: “Mit 60, 65 oder 68 Jahren werden normale Arbeitgeber in die Zwangsrente geschickt, selbst wenn sie fit sind, selbst wenn sie weiter arbeiten wollen”.

Ganz anders die Vermögensberater der DVAG, die auch mit 60, 65 oder gar 70 Jahren ihren Beruf ausüben können (wenn sie wollen..), zur Gemeinschaft gehören, immer mit Menschen, Kunden und Partnern zusammen sind oder einfach nur als erfahrene Ratgeber jungen Partnern zur Seite stehen.

Ein Vorteil unseres Berufes, der sich nicht auf den ersten Blick erschließt.

DVAG gratuliert

Dienstag, 17. November 2009

Die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) gratuliert  ihrem Werbepartner und Freund Paul Biedermann zu zwei grandiosen Siegen:

Weltrekord im 200 Meter und im 400 Meter Freistil!

Wir freuen uns, mit dem erst 23-jährigen Ausnahmeschwimmer aus Halle/Saale einen der vielversprechendsten “Nachwuchssportler” Deutschlands an unserer Seite zu haben.

Wir drücken die Daumen und wünschen weiterhin viel Erfolg!

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