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	<title>DVAG Unternehmensblog &#187; Allgemeine Themen</title>
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	<description>Wir freuen uns, dass Sie hier sind. Informieren Sie sich aus erster Hand über die DVAG und diskutieren Sie mit uns über aktuelle Themen.</description>
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		<title>Gebundene Ungebundene</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 09:01:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Themen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielfach wurde hier in unserem Blog bereits darüber diskutiert, ob nicht die Zusammenarbeit mit einem Pool den Makler in eine ganz neue Form der Abhängigkeit bringt und ihn so &#8211; trotz Maklerstatus &#8211; zu einem gebundenen Vermittler macht: gebunden an den Maklerpool. Dazu das Zitat des &#8220;Jungmaklers des Jahres&#8221; in der aktuellen Ausgabe der Finanzfachzeitschrift [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielfach wurde hier in unserem Blog bereits darüber diskutiert, ob nicht die Zusammenarbeit mit einem Pool den Makler in eine ganz neue Form der Abhängigkeit bringt und ihn so &#8211; trotz Maklerstatus &#8211; zu einem gebundenen Vermittler macht: gebunden an den Maklerpool.</p>
<p>Dazu das Zitat des &#8220;Jungmaklers des Jahres&#8221; in der aktuellen Ausgabe der Finanzfachzeitschrift procontra (S. 50):</p>
<p><em>&#8220;Nein, ich werde nie mit Pools zusammen arbeiten. Weil ich mir von Pools nicht vorschreiben lassen will, wo ich mein Geschäft hinbringe.&#8221;</em></p>
<p>Noch überzeugender als in dieser Form lässt sich wohl die Beschneidung der Unabhängigkeit des Maklers durch Pools nicht vermitteln.</p>
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		<title>Winterzeit &#8211; Skifahrzeit</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 09:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandsreisezusatzversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Haftpflichtversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Unfallversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider haben in diesem Jahr die meisten Deutschen vor der eigenen Haustür noch keinen Schnee gesehen. In den Alpen gibt es ihn aber reichlich, und so steht ungetrübtem Skivergnügen nichts entgegen. Doch schnell ist etwas passiert, und deshalb raten selbst Verbraucherschützer dringend zu adäquatem Versicherungsschutz, bevor es auf die Bretter geht (siehe auch WELT AM [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider haben in diesem Jahr die meisten Deutschen vor der eigenen Haustür noch keinen Schnee gesehen. In den Alpen gibt es ihn aber reichlich, und so steht ungetrübtem Skivergnügen nichts entgegen.</p>
<p>Doch schnell ist etwas passiert, und deshalb raten selbst Verbraucherschützer dringend zu adäquatem Versicherungsschutz, bevor es auf die Bretter geht (siehe auch WELT AM SONNTAG vom 15. Januar 2012, S. 42):</p>
<p>Eine Unfallversicherung leistet bei Invalidität, und das ist schnell geschehen: Immerhin 20.000 Wintersportler sind es Jahr für Jahr, die sich so schwer verletzten, dass (Teil-)Invalidität vorliegt. Im Versicherungsschutz enthalten sind auch Bergungskosten, falls beispielsweise der &#8220;Heli&#8221; ausrücken muss.</p>
<p>Ebenfalls unerlässlich die Haftpflichtpolice &#8211; nicht nur für Skifahrer. Denn wer auf der Piste unachtsam ist, kann schnell einmal andere Sportler schädigen.</p>
<p>Und zu guter letzt sollte man als gesetzlich Versicherter bei Skiurlauben im Ausland auch eine Auslandsreisekrankenversicherung abschließen, da oftmals ein Teil der Kosten über die GKV nicht gedeckt ist.</p>
<p>Summa summarum: Erst absichern, und dann ab auf die Bretter!</p>
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		<title>Weihnachten</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 08:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsfeiertage]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freunde unseres Unternehmensblogs! Weihnachten steht unmittelbar bevor, also die Zeit im Jahr, in der, soweit möglich, Berufliches zurücktreten sollte. In diesem Sinne wollen wir auch hier in unserem Blog &#8220;Weihnachtsruhe&#8221; einkehren lassen, um uns ab dem 2. Januar wieder zu melden. Wir wünschen besinnliche und geruhsame Weihnachten und einen guten Start in das Jahr 2012! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freunde unseres Unternehmensblogs!</p>
<p>Weihnachten steht unmittelbar bevor, also die Zeit im Jahr, in der, soweit möglich, Berufliches zurücktreten sollte.</p>
<p>In diesem Sinne wollen wir auch hier in unserem Blog &#8220;Weihnachtsruhe&#8221; einkehren lassen, um uns ab dem 2. Januar wieder zu melden.</p>
<p>Wir wünschen besinnliche und geruhsame Weihnachten und einen guten Start in das Jahr 2012!</p>
<p>Dr. Helge Lach</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.dvag-unternehmensblog.de/wp-content/uploads/2011/12/Banner_Weihnachten-2.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" ><img class="aligncenter size-full wp-image-11861" src="http://www.dvag-unternehmensblog.de/wp-content/uploads/2011/12/Banner_Weihnachten-2.jpg" alt="" width="520" height="330" /></a></p>
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		<title>Provisionsabgabeverbot</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 08:28:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Beratungsqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Provisionsabgabeverbot]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu was es u.a. führen kann, wenn Vermittler Teile ihrer Provision an den beratenen Kunden abgeben dürfen, darauf weist anschaulich die Zeitschrift für Versicherungswesen (ZfV) in ihrer Ausgabe vom 15. November 2011 (S. 767) hin: &#8220;Große Vertriebosrganisationen könnten auf die Idee kommen, die von ihnen mit den Versicherern ausgehandelten hohen Provisionen systematisch als Verkaufsargument einzusetzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu was es u.a. führen kann, wenn Vermittler Teile ihrer Provision an den beratenen Kunden abgeben dürfen, darauf weist anschaulich die Zeitschrift für Versicherungswesen (ZfV) in ihrer Ausgabe vom 15. November 2011 (S. 767) hin:</p>
<p><em>&#8220;Große Vertriebosrganisationen könnten auf die Idee kommen, die von ihnen mit den Versicherern ausgehandelten hohen Provisionen systematisch als Verkaufsargument einzusetzen nach dem Motto: Von uns bekommen Sie garantiert 50% ab. Das könnte die Provisionsbelastung insgesamt sogar noch steigern, was nicht im Interesse der Verbraucher wäre&#8221;.</em></p>
<p>Mag sein, dass die ZfV hier ein bißchen weit geht.</p>
<p>Fest steht aber: Beratung und Vermittlung sollten sich immer an den Zielen und Bedürfnissen der Kunden sowie an der Qualität der Produkte bzw. des Anbieters orientieren. Das Feilschen um Provision würde allemal dazu führen, dass diese Grundsätze in den Hintergrund treten &#8211; mit fatalen Auswirkungen auf die Qualität der Beratung.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Riester lohnt nicht &#8230;?</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 09:41:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Nachschlag zu unserem heutigen Blogbeitrag zur Riester-Rente. In den Medien wird heute berichtet, die Riester-Rente lohne nicht und sei nur &#8220;ein gutes Geschäft&#8221; für Versicherungen und Banken. Zugrunde liegt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, das empfiehlt, anstelle eines Riester-Vertrages das Geld besser in den Sparstrumpf zu stecken. Ein solcher Rat ist verantwortungslos. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Nachschlag zu unserem heutigen Blogbeitrag zur Riester-Rente.</strong></p>
<p>In den Medien wird heute berichtet, die Riester-Rente lohne nicht und sei nur &#8220;ein gutes Geschäft&#8221; für Versicherungen und Banken.</p>
<p>Zugrunde liegt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, das empfiehlt, anstelle eines Riester-Vertrages das Geld besser in den Sparstrumpf zu stecken.</p>
<p>Ein solcher Rat ist verantwortungslos. Allein schon deshalb, weil Geld im Sparstrumpf aktuell p.a. um die 3 Prozent &#8211; Tendenz steigend &#8211; an Wert verliert. Wer solche Ratschläge erteilt, dessen Bewertung der Riester-Rente sollte zumindest kritisch durchleuchtet werden.</p>
<p>Was hat das Institut gemacht?</p>
<p>Es hat Fälle konstruiert, in denen die staatliche Zulage besonders niedrig ausfällt: Z.B. eine 35-jährige Frau, unverheiratet und kinderlos. Trotzdem erhält diese Frau im Beispiel bei einer Lebenserwartung von 78 Jahren alle eingezahlten Beiträge zzgl. Zulagen als Rente ausbezahlt. Eine Überschussbeteiligung &#8211; aktuell bei der AachenMünchener bei rund 4% p.a. &#8211; käme hinzu, denn die wurde in den Berechnungen ignoriert. Und: Ohne Riester-Rente wäre nicht ein Euro an Zulage geflossen. Wird auch diese neben der Überschussbeteiligung in die Renditeberechnung mit einbezogen (was aus Sicht des Kunden sinnvoll ist), so ergibt sich selbst in dieser ungünstigen Konstellation immer noch ein Produkt mit guter Rendite.</p>
<p>Wird die Frau älter als 78 Jahre (was nach heutigen Sterbetafeln sehr wahrscheinlich ist) &#8220;explodiert&#8221; die Rendite förmlich, denn jede über dieses Alter hinausgehende Rentenzahlung ist aus Sicht des Kunden zu 100% &#8220;Rendite&#8221;.</p>
<p>Noch ein Vorteil der Riester-Rente, der nicht erwähnt wurde: Die Garantie, die Rente lebenslang zu erhalten, auch als 100-Jähriger und darüber hinaus. Welch beruhigendes Gefühl, das in Geld, aber auch in ruhigem Schlaf meßbar ist, liebes Institut für Wirtschaftsforschung !! Ganz anders beim &#8220;Sparstrumpf-Sparer&#8221;. Denn dessen Geld ist irgendwann aufgebraucht und wurde darüber hinaus weder durch Überschußbeteiligung (Zins) noch durch Zulagen gemehrt.</p>
<p>Schade, dass das Institut nicht auch einen Fall mit einbezogen hat, in dem es noch viel besser aussieht: Eine junge Familie, drei Kinder, geringes Einkommen. Es gibt hier kein anderes Produkt, das bei minimalem Eigenbeitrag vergleichbar hohe Zulagen und damit aus Sicht des Kunden vergleichbar hohe Rendite einbringt.</p>
<p><strong>Schade also</strong>: Wieder einmal viel Schwarzmalerei und PR. Unseres Erachtens verantwortungslos, da Kunden dringend benötigte, private Vorsorgeverträge in Frage stellen. Und stark einseitig verkürzt, da in erster Linie Fallkonstellationen vorgestellt werden, die nicht ganz so günstig ausfallen, stattdessen aber die Konstellationen, in denen Riester ein &#8220;Muss&#8221; ist, nicht oder nur am Rande erwähnt werden.</p>
<p>Und was am Ende dazu kommt: Viele Riester-Sparer vergessen es, die Zulagen zu beantragen. Dann macht das Produkt tatsächlich keinen rechten Sinn mehr. Aber daran ist nicht das Produkt schuld.</p>
<p>____________</p>
<p>Aktuell: <a href="http://www.gdv.de/Presse/Pressemeldungen_2011_Uebersichtsseite/inhaltsseite29421.html"  target="_blank">Hier beziehen die deutschen Versicherer (GDV) dazu Stellung.</a></p>
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		<title>Verzockt</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 08:38:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentliche Hand]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsderivate]]></category>

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		<description><![CDATA[Was sind die Pflichten eines Bürgermeisters? Sich um das Wohl seiner Stadt und deren Bürger zu kümmern. Umso erstaunlicher, dass in manch einer Kommune im wahrsten Sinne des Wortes mit Steuergeldern gezockt wird. Ein solcher Fall ist jetzt wieder bekannt geworden für die sächsische Stadt Riesa (DIE WELT vom 9. November 2011). Dort hat &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was sind die Pflichten eines Bürgermeisters?</p>
<p>Sich um das Wohl seiner Stadt und deren Bürger zu kümmern.</p>
<p>Umso erstaunlicher, dass in manch einer Kommune im wahrsten Sinne des Wortes mit Steuergeldern gezockt wird.</p>
<p>Ein solcher Fall ist jetzt wieder bekannt geworden für die sächsische Stadt Riesa <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article13707845/Mit-Steuergeld-gezockt-und-abkassiert.html"  target="_blank">(DIE WELT vom 9. November 2011).</a> Dort hat &#8211; nach Angaben der Zeitung &#8211; der Bürgermeister selbst für den städtischen Haushalt komplexe Zinsderivate eingesetzt, die numehr als hohe Verbindlichkeit verbucht sind.</p>
<p>Es mag jedem selbst überlassen sein, mit dem eigenen Geld zu zocken. Dass dies aber Kommunen mit Steuergeldern machen, mutet schon verwerflich an &#8211; egal, ob man es nun Veruntreuung oder Amtsmissbrauch nennt. Denn gerade der Umgang mit Steuergeldern sollte immer mit einem Höchstmaß an Sorgfalt und Vorsicht erfolgen &#8211; genauso wie die Anlage von Geld durch Berater für in Finanzfragen weitgehend unbedarfte Kunden.</p>
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		<item>
		<title>Visionär</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 10:48:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Themen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Es gibt nicht viele: Visionäre, die ihre Ideen verwirklichen und damit einen Beitrag dazu leisten, dass es den Menschen besser geht. Umso trauriger, wenn einer dieser so selten vorkommenden Visionäre verstirbt. Steve Jobs war einer von ihnen. Die Nachricht von seinem Tod berührt auch uns, ganz und gar nicht nur, weil seine Produkte auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.dvag-unternehmensblog.de/wp-content/uploads/2011/10/Steve-Jobs.png#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" ><img class="size-full wp-image-10952" title="Steve Jobs" src="http://www.dvag-unternehmensblog.de/wp-content/uploads/2011/10/Steve-Jobs.png" alt="" width="408" height="272" /></a></p>
<p style="text-align: left;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">Es gibt nicht viele: Visionäre, die ihre Ideen verwirklichen und damit einen Beitrag dazu leisten, dass es den Menschen besser geht.</p>
<p style="text-align: left;">Umso trauriger, wenn einer dieser so selten vorkommenden Visionäre verstirbt.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Steve_Jobs"  target="_blank">Steve Jobs</a> war einer von ihnen. Die Nachricht von seinem Tod berührt auch uns, ganz und gar nicht nur, weil seine Produkte auch in unserer Beratungsphilosphie inzwischen einen festen Platz haben.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/8rwsuXHA7RA&rel=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/8rwsuXHA7RA&rel=0"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #999999;">Think different &#8211; Apple &#8211; 1997</span></p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #999999;"><br />
</span></p>
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		</item>
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		<title>Entwicklungsland in der Vorsorge</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 08:13:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Altersarmut]]></category>
		<category><![CDATA[Altersversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>

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		<description><![CDATA[Gelegentlich lohnt ein Blick über die Grenzen, um die Situation im eigenen Land zu bewerten. Das machte jüngst DIE ZEIT in ihrer Ausgabe vom 8. September 2011 (S. 46). 4.550 Euro p.a. geben Niederländer und Schweizer für Versicherungen aus, vor allem für Altersversorgung und Krankheitsvorsorge. In England und Frankreich sind es rund 3.150 Euro. Deutschland? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gelegentlich lohnt ein Blick über die Grenzen, um die Situation im eigenen Land zu bewerten. Das machte jüngst DIE ZEIT in ihrer Ausgabe vom 8. September 2011 (S. 46).</p>
<p>4.550 Euro p.a. geben Niederländer und Schweizer für Versicherungen aus, vor allem für Altersversorgung und Krankheitsvorsorge. In England und Frankreich sind es rund 3.150 Euro. Deutschland? 1.955 Euro p.a., rund 1.100 davon für private Altersversorgung. Hinter Deutschland liegen damit europaweit nur noch Spanien und Österreich.</p>
<p>Erschreckende Ergebnisse, denn eines ist sicher: Das Argument, dass ja bei uns der Staat mit der Sozialversicherung für die Altersversorgung seiner Bürger sorgt, hat längst keine Gültigkeit mehr. Und mit durchschnittlich nicht einmal 100 Euro monatlichen Investitionen lässt sich eine auskömmliche private Altersversorgung ganz sicher nicht darstellen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Freiheit &#8230;</title>
		<link>http://www.dvag-unternehmensblog.de/2011/09/06/neue-freiheit/#utm_source=feed&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=feed</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 06:53:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmersparzulage]]></category>
		<category><![CDATA[Auszubildende]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögenswirksame Leistungen]]></category>

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		<description><![CDATA[September &#8211; ein wichtiger Monat für viele junge Menschen, die ihre Berufsausbildung beginnen. Nach der Schule warten nun ganz andere Pflichten, es entsteht aber auch neue Freiheit. Denn erstmals beziehen Azubis feste monatliche Einkünfte, die deutlich über das bisherige Taschengeld hinausgehen. Der eine oder andere nutzt dies, um die erste eigene Wohnung anzumieten. Doch dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>September &#8211; ein wichtiger Monat für viele junge Menschen, die ihre Berufsausbildung beginnen.</p>
<p>Nach der Schule warten nun ganz andere Pflichten, es entsteht aber auch neue Freiheit. Denn erstmals beziehen Azubis feste monatliche Einkünfte, die deutlich über das bisherige Taschengeld hinausgehen.</p>
<p>Der eine oder andere nutzt dies, um die erste eigene Wohnung anzumieten. Doch dann ist es mit der neuen Freiheit schnell vorbei, darauf weist die Frankfurter Allgemeine Zeitung in ihrer Ausgabe vom 27. August 2011 (Seite 42) hin.</p>
<p>470 Euro netto im Durchschnitt beziehen Auszubildende. Dass dies nicht für die Finanzierung der eigenen Wohnung sowie des Lebensunterhaltes reicht, ist naheliegend.</p>
<p>Und dann vielleicht sogar noch vorsorgen und sparen? Ausgeschlossen, werden die meisten meinen.</p>
<p>Doch das ist &#8220;zu kurz gesprungen&#8221;. Zumindest die private Haftpflicht ist ein unbedingtes &#8220;Muss&#8221;, und die meisten Arbeitgeber spendieren ihren Azubis vermögenswirksame Leistungen, die der Staat mit einer Arbeitnehmersparzulage fördert. Produktvarianten dafür gibt es reichlich.</p>
<p>Anlass genug somit auch für &#8220;frisch gebackene&#8221; Azubis, sich mit einem Vermögensberater zu unterhalten. Ganz im Sinne von &#8220;Früher an Später denken&#8221;.</p>
<p>Und ganz nebenbei: Dort gibt es auch das &#8211; gerade für Azubis besonders interessante &#8211; gebührenfreie Girokonto und Depot der Deutschen Bank sowie den für junge Autofahrer kalkulierten <a href="http://www.youtube.com/user/DVAGfilme#p/u/0/Ys4t3p0t-xo"  target="_blank">Spezialtarif Young &amp; Drive</a> unseres Partners AachenMünchener Versicherung.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vergleichsweise manipuliert &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 07:29:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Check24]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleichsportale]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; , so ein Aufmacher in der Berliner Zeitung vom 19. August 2011. Worum geht es? Manch einer verzichtet auf kompetente Beratung im Glauben, durch Eigenrecherche &#8211; vor allem im Internet &#8211; das Richtige zu finden. Seien es Autoversicherungen, Tagesgeld oder Girokonten. Schnell trifft man dabei auf Vergleichsportale, die genau für diesen Typus gemacht sind. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; , so ein Aufmacher in der <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/wirtschaft/355362/355363.php"  target="_blank">Berliner Zeitung vom 19. August 2011.</a></p>
<p>Worum geht es?</p>
<p>Manch einer verzichtet auf kompetente Beratung im Glauben, durch Eigenrecherche &#8211; vor allem im Internet &#8211; das Richtige zu finden. Seien es Autoversicherungen, Tagesgeld oder Girokonten.</p>
<p>Schnell trifft man dabei auf Vergleichsportale, die genau für diesen Typus gemacht sind. So zum Beispiel das Vergleichsportal Check24, das sich vor allem auf Autoversicherungen spezialisiert hat. Das Problem: Das Portal listet längst nicht alle am Markt verfügbaren Anbieter und Tarife. Hinzu kommt, dass das Portal von den Anbietern eine durchaus ansehnliche Provision erhält, wenn ein Abschluss zustande kommt.</p>
<p>Da fragt man sich: Warum investieren Menschen viel Zeit im Internet, erhalten nicht unbedingt das beste Produkt, zahlen über ihre Prämie am Ende doch Provision und verzichten bewusst auf die dafür erhältliche, persönliche Beratung?</p>
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