DVAG Benchmark in der Privaten Rentenversicherung
4. August 2010Eine interessante Statistik findet sich in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Versicherungswirtschaft vom 15. Juli 2010 (Seite 988).
Dort wird ausgewiesen, dass es zum 31.12.2009 in Deutschland 34,4 Millionen private Rentenversicherungen gab. Diese verteilen sich auf knapp 100 Lebensversicherungsunternehmen.
So weit so gut.
Bemerkenswert ist hingegen, dass von diesen 34,4 Millionen Verträgen bei rund 100 Anbietern 2,75 Millionen Verträge auf die DVAG Deutsche Vermögensberatung und ihren Premiumpartner AachenMünchener Lebensversicherung (einschl. Generali Deutschland Pensionskasse) entfallen, was einem Marktanteil von ziemlich genau 8 Prozent entspricht.
Ein stolzes Ergebnis und Indiz für die großen Erfolge der DVAG, wie wir meinen.
Rechnet man dann noch die anderen Bereiche dazu:
1.800.000.000 Euro Bausparbestand
2.200.000.000 Euro Investmentbestand
2.100.000.000 Euro Baufinanzierungsbestand
951.000.000 Euro Beitragsvolumen Versicherung,
dann wird erneut deutlich, wer die Benchmark im Allfinanzvertrieb ist.
Kommentare für diesen Artikel (57)
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Sehrt geehrter Herr Doktor Lach,
“…was einem Marktanteil von ziemlich genau 8 Prozent entspricht.”
8 Prozent bei Rentenversicherungen in Deutschland. Dazu habe ich zwei Fragen und bitte um deren Beantwortung:
1. Schaffen 8 Prozent Marktanteil in ganz Deutschland und in einigen
Landesteilen “gefühlte” 20% eine zu große Sättigung der Berufs”Chance”
DVAG ?
2. “Dabei achten die DVAG-Berater auf die gleichberechtigte Einbindung von Versicherungs-, Bauspar- und Investmentprodukten. Denn eine hochwertige Allfinanzberatung muss von Produktpräferenzen frei sein.”
Widersprechen die unproportional großen DVAG-Anteile von Lebens-und Rentenversicherungen bei der Aachen-Münchener Ihrer offiziellen Werbung ?
@ Eugen Schmidt
Ihre Fragen verstehe ich nicht so recht.
Gefühlte Marktanteile gibt es nicht. Und der faktische Marktanteil von 8 Prozent ist zwar ein stolzes Ergebnis, zeigt aber, dass 92 von 100 Rentenversicherungen nicht durch einen Vermögensberater der DVAG abgeschlossen wurden. Da bleibt für uns noch viel zu tun. Beste Berufschancen also.
Die von mir skizzierten Volumina in den Allfinanzbereichen außerhalb der Rentenversicherung demonstrieren doch genau das Gegenteil Ihrer Frage: Die Rentenversicherung hat keinen “unproportional großen Anteil”. Vielmehr sind wir in allen Bereichen richtig gut unterwegs. Beste Allfinanzberatung also.
@Dr. Lach
meine Erläuterung zur Frage 1:
In der von genannten Statistik sind alle Rentenverträge in Deutschland genannt. Auch die von vor 20 oder 25 Jahren. Da die DVAG in den letzten Jahren viel abschloss dürfte der Anteil an neu abgeschlossenen AM-Rentenverträgen bei 20-40% liegen. Das dürfte Verdrängungs bzw. Platzprobleme Ihrer Handelsvertreter untereinander geben ?
Meine Erläuterung zu Frage 2:
Sie schreiben 8% bei Rentenversicherungen durch Ihren Partner Aachen Münchener am gesamten Rentengeschäft. Sie schreiben
“Die Rentenversicherung hat keinen “unproportional großen Anteil”.
Laut Ihren Geschäftsberichten rund Zwei Drittel Ihrer Provisionen kommen von der AM-Leben.
Was verstehen Sie unter “unproportional großen Anteil” oder gleichberechtigter Einbindung aller Branchen ?
“Die Rentenversicherung hat keinen “unproportional großen Anteil”. Vielmehr sind wir in allen Bereichen richtig gut unterwegs. Beste Allfinanzberatung also.”
In der Hoffnung einer Beantwortung.
@ Eugen Schmidt
Sie dürfen fest davon ausgehen, dass es keine Verdrängungsprobleme gibt. Trotzdem haben Sie natürlich Recht damit, dass wir im Neugeschäft Marktführer sind, z.B. in der Riester- und Rürup-Rente. Dies zeigt, wie erfolgreich wir sind.
Ihre Behauptung, zwei Drittel der Provisionseinnahmen kämen von der AachenMünchener Lebensversicherung, steht so nirgendwo im Geschäftsbericht und ist falsch.
Tag Herr Schmidt,
eine kurze Info – in 10 Jahren DVAG bin ich jetzt ein einziges Mal auf einen Berufskollegen gestossen – letzten Samstag. Und dieser hat den Kunden auch nur “geerbt”. Viel zu tun, weiterhin
@Eugen Schmidt
Also zum Thema Verdrängungsprobleme kann ich Ihnen nur widersprechen. Es gibt genug Menschen da draussen, die durch Verkäufer, Vertriebler, Banken und anderen Bereichen so verunsichert wurden, dass diese schon mal garnicht versichert sind, also zur Zeit ein riesen Problem mit Ihrer Altersvorsorge haben. Des Weiteren sind wir Menschen doch auch nur nachwachsende “Rohstoffe”, sprich mit jedem Tag haben Jugendliche Ihren 16. Geb. und junge Erwachsene ihren 18. Geb. erreicht und stehen so für Ihre eigene finanzielle Zukunft auf eigenen Beinen. Nur gut, dass es viele Vermögensberater gibt die einen Teil dieses Bedarfs abdecken können und anderen Berufsinteressenten helfen, ebenfalls diese Beraterlücke zu schließen.
Mit freundlichem Gruß
Dennis Heyll
@ Dennis Heyll
“Des Weiteren sind wir Menschen doch auch nur nachwachsende “Rohstoffe” Ach so!
Wissen Sie was die Nachteile von Monokulturen waren oder sind ?
Glauben Sie die jungen Leute (Rohstoffe) informieren sich zuvor z.B. auch auf kritischen Seiten ? Was dann ? Portugal ? Schumi? Jogi ?
@Herr Stadler
Sie sagten hier auch: “Übrigens weiß ich als Vermögensberater der DVAG, dass ich 100% der Provisionen bekomme”
Detailierte Kurzantwort für Sie:
Der GDV schätzt für 2008 die Zahl der hauptberuflichen Ausschliesslichkeitsvertreter, wie Sie bei der DVAG, auf 77.000 .
Aktuell gibt es bei Ihnen 16.000 Vertreter im Hauptberuf ?
Dann ist laut GDV und DVAG jeder 4. Versicherungsvertreter in Deutschland bei der DVAG tätig.
Inklusive Nebenberuflern, Maklern, Mehrfachagenten und Versicherungsberatern gab 2008 rund 250.000 Vermittler in Deutschland.
Davon 37.000 von der DVAG ? Macht im Ergebniss ?
Jeder vierte deutsche Finanzdienstleister ist bei der DVAG !
Und Sie, Herr Stadler haben in den letzten 10 Jahren keine Marktsättigung der DVAG gespürt ?
@ Eugen Schmidt
Worum geht´s?? Keiner zwingt Sie, bei uns zu arbeiten
Jetzt kapiere ich es erst. Der Herr Schmidt ist ein VB unserer Gesellschaft??? Lieber Herr Schmidt, wenn man eine Frau nicht mehr liebt, sollte man einen Schlußstrich ziehen. Ist ja auch OK so, aber warum sind Sie dann noch bei uns? Das verstehe ich nach diesen Kommentaren wirklich nicht. Eine Fußballmannschaft, wo ein Quertreiber drin ist und den Trainer und den Verein ständig kritisiert, ist eine erfolglose Mannschaft. Ich hoffe nur, Sie sind kein Teamleiter bei uns, denn dann würden mir Ihre Partner wirklich leid tun. Sorry, aber das musste mal gesagt werden. Denken Sie mal darüber nach. Herzlichst, der mit der DVAG “verheirateter” Huber Steffen
Hallo Liebe Blogger,
nach dem Motto: “Wenn ich schon kein Problem hab, dann mach ich mir eins”,
scheint Herr Schmidt wieder mal einer derjenigen zu sein, die ohne Probleme
nicht leben können. Entschuldigt bitte meine Direktheit, aber warum geht ein Berater nicht einfach seinen Aufgaben nach?
Seit nun 16 Jahren arbeite ich für die DVAG und auch ich spüre keine “Markt-sättigung”, wie von Herrn Schmidt genannt.
Ganz im Gegenteil: Viele Menschen, die in den letzten Jahren einen vermeintlich besseren Berater an ihrer Seite wähnten, wurden häufig
im Stich gelassen und nun bin ich wieder da-wie seit 16 Jahren versprochen!
Meine Aufgabe bei diesen Menschen sehe ich auch darin, ihnen wieder Mut und Zuversicht für ihre finanzielle Zukunft zu geben.
Bei ca. 450 Kundenterminen im Jahr treffe ich übrigens auf nur ca. 3-4 % DVAG-Kunden anderer Kollegen.
Lieber Herr Schmidt, probieren Sie es mal mit den sechs A:
Auffallend angenehm anders als alle Anderen – dann klappt`s auch bei Ihnen.
Viele Grüße aus Schönwald in Oberfranken.
Michael Miedl
Lieber Herr Kollege Schmidt,
alle Achtung – Sie haben sich gut verstellt. Oder denken Sie wirklich so?
Laut xing sind Sie Agenturleiter. Was ist los? Was machen Sie sich für merkwürdige Gedanken? Sie sind doch ein guter Typ. Packen Sie an – wenn Sie es nicht machen, macht’s jemand anders!
Hauptstädtische Grüße, VERMÖGENSBERATER Wolfgang Reinhardt.
Liebe Kollegen und nicht Kollegen,
ich bin bei der DVAG und auch bei xing, aber nicht der Eugen Schmidt von oben und auch nicht negativ eingestellt. Scheint ein Namensdoppelgänger zu sein, der sich bitte so identifizieren soll, dass es für jeden deutlich wird, dass ich nicht er bin. Mir ist gar nicht aufgefallen, dass es jemanden gibt, der mit meinem Namen so “wirres” Zeug schreibt und hier damit Unmut stiftet
Ich wünsche allen einen erfolgreichen Tag, denn die Zahlen sprechen Bände und doch gibt es noch genug zu tun.
Viele Grüße,
der mit Liebe zur DVAG verheiratete Eugen Schmidt
PS: Vielleicht kann Dr. Lach ja nachvollziehen wer er ist. Ich bin es zumindest nicht
@ Eugen Schmidt
Zitat: “Jeder vierte deutsche Finanzdienstleister ist bei der DVAG !”
25% Marktanteil im Vertrieb wäre doch ein tolles Ergebnis!
Leider ist die Aussage so nicht richtig. Es gibt auch noch andere “Finanzdienstleister” außer den Ausschließlichkeitsvertretern… .
…die Honorarberater z.B.
Mit besten Grüßen und einen entspannten Tag!
Marcel H. Costin
Sehr geehrter Herr Schmidt,
falls Sie HIER im Blog nachlesen, habe ich genau folgendes gesagt:
“Übrigens weiß ich als Vermögensberater der DVAG, dass ich NICHT 100% der Provisionen bekomme”.
wenn Sie in anderen Blog´s recherchieren, die es offenbar nicht so genau mit der Wahrheit nehmen, dann sollten Sie zumindest auf Zitate verzichten.
@ Eugen Schmidt
Danke für die Richtigstellung, wäre ja auch nicht normal, wenn ein aktiver VB derartiges Zeug von sich gibt.
Den anderen Eugen Schmidt können wir nicht identifizieren, da wie fast immer bei solchen besonders inhaltsreichen Beiträgen die zur Identifizierung genannte Mailanschrift ins Leere geht.
@ Eugen Schmidt (nicht DVAG)
-wieso schätzt der GDV? Seit der Registrierungspflicht sind die Zahlen bekannt. Belegen Sie Ihre Quelle durch einen Link – oder lassen Sie es
- von Provisionen haben Sie ebenfalls keine Ahnung. Auch z. B. Badeniasparbucher sind ein Teil unserer Allfinanz Beratung, erscheinen aber nicht in der von Ihnen vorgeschobenen “provisionsstatistik”. Alleine Ihr Versuch hier unwissende Leser zu taeuschen disqualifiziert Sie für weitere Beitrage.
Und jetzt zu einem wichtigen Thema, zu welchem ich ALLE Makler, Versicherungskauleute, Bankberater und auch die DVAG-Hasser aufrufe:
WO im Internet finde ich auf einer ideologisch sauberen Seite KONKRETE FAKTEN darüber, dass die DVAG ihre Berater schlecht ausbildet, schlechte Produkte hat, Kunden schlecht beraten hat etc.
Aber bitte kommt mir nicht mit irgendwelchen Meinungsportalen, wo Menschen darüber schreiben, dass ihnen ein Bausparvertrag oder eine Rentenversicherung angeboten wurde. Jeder vernünftig denkende Mensch weiß, dass um hierzu ein pro oder contra abzugeben, erst Einblick in die Situation genommen werden muss.
Unglaublich!
Jetzt werden schon rechtschaffende Kollegen durch Trolls diskreditiert.
Vielleicht sollten wir doch einmal über eine Identifizierung durch Anmeldung unserer “Gäste” nachdenken…
@As-Cluber
Ich als Makler gebe Ihnen eine Antwort darauf: NIRGENDS!
Diese ganzen Portale haben doch überhaupt keine Aussagekraft. Die größten Hetzer, sind doch die ehemaligen “Oberstrukkis”. Die haben irgendwann gemeint, dass sie es ohne Vertrieb, also alleine besser hinkriegen. Gucken Sie sich doch bitte mal die tatsächlichen Einnahmen dieser Menschen an. Die meisten haben vorher mit weniger Provision pro Vertrag mehr eingenommen.
Der durchschnittliche Weg dieser Leute ist der, vomVertrieb zum Makler- fast pleite und dann in die Ausschließlichkeit.Davon kenne ich genügend.
Wäre ich damals nicht so super, wohlgemerkt in einem Strukturvertrieb, ausgebildet worden, würde ich heute nicht so erfolgreich sein!
Und eins kann ich Ihnen noch zum Schluss sagen. Meine Ausbildung war nicht so genial wie die von euch!
Und jetzt kommt wieder mein übliches Schlusswort: Nein ich gehöre nicht zur DVAG, ich bin wirklich ein Makler, der einfach nur froh ist, in einer verpönten Strukkibude ausgebildet worden zu sein.
Schönen Tag noch:)
Liebe Blogger,
angesichts der Tatsache, dass Blogbeiträge hier kopiert und dann falsch in anderen Blogs zitiert werden, frage ich mich ernsthaft, ob ich hier noch Beiträge schreiben möchte.
Hier ist eine eindeutige Grenze überschritten
Einen wunderschönen Tag, da ich gerade den Besuch einer der Vertreter/Mitarbeiter der Firma DVAG bekommen habe und mich ein wenig umgesehen habe und mir auch schon ein paar Beiträge hier im Blog durchgelesen habe.
Ich selbst bin ein wenig skeptisch, aufgrund der Datenmenge die ich der besagten Person von der DVAG geben sollte…
Zu einem vertrauliche Daten, die man nicht allzu leicht abgeben sollte und zum anderen einem Menschen anzuvertrauen, was ich verdiene und wie viel Geld ich zur Verfügung habe, würde ich nicht mal meinem besten Freund anvertrauen.
Was mich aber stutzig macht, ist das hier in dem Blog(verständlicher Weise) keine negativen Ergebnisse vorgebracht werden, auch wenn die deutsche Wirtschaft zur Zeit wieder am aufbauen ist.
Wenn ein “Firmenfremder” hier doch auch nur Antworten sucht und das im angemessenen Kontext, bekommt er vom Herrn Dr. Lach eine maßgeschneiderte Antwort, die eigentlich nur das wiedergibt was auch zuvor im allgemeinen Blog zu lesen war, ist es in meinen Augen keine Antwort auf Fragen, die Interessierte stellen…
Das was schon unterhaltsam ist, dass sich direkt danach um die 3 oder 4 Mitarbeiter der DVAG direkt in Verteidigungshaltung gehen, dies zwar auch nicht begründet, aber naja es findet ein Austausch statt, immerhin ein Anfang.
Und liebe DVAG Menschen/Mitarbeiter Eugen Schmidt und Wolfgang Stadler, sie scheinen nicht oft auf anderen Seiten oder wie es mittlerweile heißt Communities oder Social Networks, dort werden sie leider viele Menschen finden, die nur Halbwahrheiten kennen und sie als die Wahrheit verkaufen wollen, doch selbst in einem Märchen steckt immer ein Fünkchen Wahrheit.
Sie sollten sich auch damit abfinden, dass Leute sich ggf. unter falschem Namen oder auch solchen sogenannten “Nicknames” einloggen und darunter auch sicherlich Sachen schreiben, die Ihnen unangenehm sind oder sie unter äußersten Umständen verletzen können, dennoch sind dies die absoluten Ausnahmen.
Aber bevor ich hier sie noch überanstrenge das ich mich hier, an dieser Disskusion beteilige, möchte ich nur auch mal Fragen:
“Wo könnte man als normalsterblicher Mensch genauere Informationen über sie bekommen, bevor ich zu “unabhängigen” Ratingfirmen fahre…?”
“Und inwiefern ich selbst auf Kriterien einwirken kann, nach denen mir meine eigenen Angebote ausgewählt werden, z.B. Sonderleistungen bei Kranken- und Lebensversicherungen?”
Mit solidarischen Grüßen
C. Goldberg
Das Motto des DVAG-Blogs lautet:
“Wir freuen uns, dass Sie hier sind. Informieren Sie sich aus erster Hand über die DVAG und diskutieren Sie mit uns über aktuelle Themen.”
Daraufhin habe ich, unterlegt mit sachlichen Zahlen (Quellennachweise gern)
den Kommentar des Blog-Betreibers in Frage gestellt. Niemals behauptete ich einer Ihrer Handelsvertreter zu sein, gewesen zu sein oder werden zu wollen.
Statt sich mit meinen Kommentarinhalt zu beschäftigen, zeigten einige von Ihnen dass man “Nein-Sager” in Ihren Reihen nicht mag.
@Herrn Stadler
Sorry , Sie haben Recht. Hatte Ihr Zitat ungeprüft “gegoogelt”. Mein Fehler. Sorry.
@DVAG Eugen Schmidt. Bitte lesen Sie genau. Weder kenne ich Sie, noch behauptete ich dies oder Sie zu sein.
@As-Cluber
Danke für Ihre bemüht sachliche Antwort. Das zeichnet Sie hier aus. Wobei Sie schon ein wenig Lehm warfen ?
Ihre Fragen, Meine Antworten:
Wieso schätzt der GDV? Seit der Registrierungspflicht sind die Zahlen bekannt. Belegen Sie Ihre Quelle……….(nehme an Schätzung wg. Haupt-oder Nebenberuf) Weitere detailierte Zahlen im Buch. Interpretation der Leser.
- Autor: Dr. Matthias Beenken Lehrbeauftragter FH Köln, Hochschule Recht + Wirtschaft Berlin Buch: “Erfolgreich als Vermittler”
Von Provisionen haben Sie keine Ahnung.
Es ging meinerseits um die Verteilung und Ihren sehr überproportionalen Anteil durch Lebengeschäft.
Zwischen Frage an Sie: Ich las oben DVAG – Investmentbestand: rund 2 Milliarden Euro ? Hört sich bei Ihrer Größe überschaubar an: 137.500 € Gesamtdepotvolumen pro Hauptberufler ? Lese oder Schreibfehler? Bitte um Info ?
WO im Internet finde ich auf einer ideologisch sauberen Seite KONKRETE FAKTEN darüber, dass die DVAG ihre Berater schlecht ausbildet, schlechte Produkte hat, Kunden schlecht beraten hat etc. ?
Antwort: Wäre die DVAG-Blog Seite, wo immer wieder Einzigartigkeit betont (was stimmt) “ideologisch” aus Ihrer Sicht sauber ?
Ich behauptete nicht dass Sie schlecht ausbilden. Wenn Sie danach fragen: Allein vom Status vertreten Sie einen einzigen Versicherer, was früher Vorteile hatte, heute aber technologisch nicht mehr bedeutend oder von Vorteil ist.
Ich empfehle Ihnen die Seite unseres Verbraucher (schutz) Ministeriums. Dort können Sie eine von denen in Auftrag gegebene Studie herunterladen. Nach meiner Interpretation ändert sich der Markt und die Anforderungen der Verbraucher.
Ich weiß: “erst verlachts man, dann verachts man, dann machts man….” ?
Hoffe nicht falsch zitiert.
Meine Vorstellung von : “Wir freuen uns über Ihren Besuch….. Diskutieren Sie mit uns…………” ist nicht ganz erreicht.
@ C. Goldberg
Wenn Sie tatsächlich mehr über uns erfahren wollen, empfehle ich für den Einstieg unseren Geschäftsbericht, den Sie auch im Internet abrufen können. Vielfältigste Informationen und Eindrücke erhalten Sie darüber hinaus im Infoangebot der webseite dvag-aktuell, dort übrigens zahlreiche Links zu interessanten Seiten mit DVAG-Bezug.
Am besten jedoch lernen Sie uns kennen, wenn Sie sich mit Vermögensberatern austauschen. Denn die sind die DVAG.
Herr Stadler, Sie haben vollkommen Recht! Anstatt sich auszutauschen, über Themen zu diskutieren – durchaus mit kontroversen Meinungen – usw., mündet nahezu jedes Thema in der gleichen Einbahnstrasse: Die höchst überflüssige Diskussion über die DVAG und ihre angebliche Kreativität im Schönen von Geschäftsmodell, Bedingungen, Provisionen, Ergebnissen und so weiter und so fort!
Dieser “Herr Schmidt” schreibt doch täglich und zu jedem Thema im gleichen Stil, unter ständig wechselnden Pseudonymen. Die virtuellen Plattformen, die solche “Schmidts” für gewöhnlich bevölkern, brauchen Nahrung, darum werden Blogbeiträge kopiert und verfälscht. Erstaunlich, welche Energie diese Zeitgenossen in ihren DVAG-Kreuzzug investieren. Diese Energie sinnvoll eingesetzt, würde sogar diese Kreuzritter zu erfolgreichen Menschen machen (in was auch immer) und sie aus ihren Depressionen befreien. Die haben sie zweifellos – sonst würden sie sich nicht so frustriert und verbittert in virtuelle Schmuddelecken zurückziehen. Stellt sich die Frage, welcher normaldenkende Mensch überhaupt auf Meinungen solcher Leute Wert legt. Nur andere frustrierte und verbitterte Gestalten.
Geradezu niedlich ist das unaufgeforderte Engagement der “Schmidts” für unsere VB-Verträge und unsere Provisionen. Ich brauche wahrlich keine “Schmidts”, um zu entscheiden, was ich gut oder nicht gut finde. Wer lesen (und denken) kann, ist klar im Vorteil. Ich kann mich auch nicht daran erinnern, dass irgend jemand mich gezwungen hätte, Vermögensberaterin zu werden. Allerdings schätze ich es nicht, wenn sich jemand in meine Angelegenheiten einmischt. Ja, ihr “Schmidts”, genau euch meine ich…
! Haltet bloss Abstand – der Virus des Scheiterns springt sonst von euch über.
Falls unser Blog weiter in diesen Sumpf gezogen wird, ist aktive Teilnahme wahrlich schwierig.
Einen schönen Tag!
Ich bedanke mich für diese schnelle Antwort.
Aber Herr Lach, auf der interessierten kleinen Reise auf ihrer Internetpräsenz fiel mir auf das die CRF Deutschland GmbH & Co.KG, sie nur mit 3 von 5 Zählern im Gesamtdurchschnitt bewertet hat, aber bei Ihnen betiteln sie sich das die mit “sehr gut” abgeschnitten hätten.
Ich bitte das nicht als persönlichen Angriff zu werten, ich habe nur mit den Jahren ein Auge für das Detail entwickelt, bei mir geht alles vom kleinen zum großen über, ähnlich wie bei Ihnen, die breite Basis ihrer Firma stützt sich ja auf die unzähligen Vertreter.
Doch da ist etwas was mir gerade aufgefallen ist, die Firma ASSEKURATA spricht bei ihrer Bewertung von 4,1Mio. betreuten Kunden, ihr Geschäftsbericht spricht von 5,4Mio. Kunden im Jahr 2008.
Irgendwie muss ich sagen, so sehr Details mich faszinieren, sie verwirren mich meistens auch, aber ich denke ich werde mal einen Ihrer Mitarbeiter um einen privaten Termin bitten, weil vorhin kam es nicht so gut an, es war etwas verwirrend, für mich.
So genau wie die Dame das wissen wollte, konnte ich nicht antworten, da ich doch auch nach Ihrem Fragebogen, eine sehr konservative Anlagestrategie verfolge, ich aber dennoch mit der Leistung meiner Bank hier im Dorf zufrieden bin.
Aber ich denke ich werde ihren Blog weiterhin ein wenig mitverfolgen.
Ich habe auch eben bei einer größeren Suchmaschine ein paar andere Einträge in einem Handelsvertreter Blog gefunden und ich bin auch der Überlegung in diese Materie ein wenig einzusteigen, da ich auch nebenbei über ihren Beitrag in dem Buch “Leipziger Versicherungsseminare” gestolpert bin.
Somit einen schönen Abend und ich verbleibe erst einmal mit meinem kleinen Beitrag auf Ihrem fachlichen Blog.
Mit solidarischen Grüßen
C.Goldberg
Herr Schmidt…
Auch Sie reihen sich in die Liste derer ein, die einen einzigen gravierenden Fehler machen. Sie reduzieren die DVAG auf einen Versicherungsvermittler, der jeweils einen einzigen Anbieter vertritt.
Wir sind ein Allfinanzhaus (im übrigen das einzige “Echte”). Neben der Vermittlung von Versicherungen müssen wir noch ganz andere Aufgabengebiete stemmen. Finanzierungen, Schadenregulierungen, Betreuung von Investmentbeständen, Bereitstellung von Bankdienstleistungen usw. usf.
Umgekehrt wird ein Schuh daraus. In den heutigen Zeiten ist derjenige auf der richtigen Seite, der sein Vermittlungsvolumen bündelt und konzentriert, und zwar auf wenige, aber leistungsstarke Partner. Das hat seine Ursache u.A. in Haftungsfragen, die Sie und ich heute noch gar nicht überblicken können.
Ein Spitzenrestaurant zeichnet sich durch die Begrenzung seines Speisenangebots aus. Wer meint alles kochen zu können, kocht nichts richtig.
Ein Marktführer zeichnet sich auch dadurch aus, dass er seine Fahne eben nicht ständig in den Wind dreht. Die DVAG hat schon immer gegen den Mainstream der Branche agiert, und sich bewusst gegen kurzfristige Trends gestellt. Das hat seine Gründe auch in der stets langfristigen Orientierung des Unternehmens – im Gegensatz zu der immer stärker kurzfristigen Orientierung der Mitbewerber, die immer öfter von ihren Shareholdern getrieben wird. Dessen Interessen sind aber garantiert andere, als die der Kunden. Unser Weg ist ein Zeichen tatsächlicher Unabhängigkeit, die andere nur vorgaukeln, aber beinahe wöchentlich durch ihre unternehmerischen Zick-Zack-Kurse konterkarieren.
Denken Sie darüber einmal nach, bevor Sie mit den Wölfen heulen.
@ Charlie Goldberg
Der vermeintliche Widerspruch bzgl. der Anzahl unserer Kunden läßt sich recht schnell aufklären. Assekurata hat das Unternehmen Deutsche Vermögensberatung Deutschland bewertet und beschrieben. Im Geschäftsbericht sind die Tochterunternehmen z.B. aus Österreich und der Schweiz einbezogen. Deshalb ist dort die Anzahl der Kunden größer.
Wie darf ich Sie nennen?
Eugen Schmidt
Gundram Klee
Gerhard Lichtner
Peter Biber
Alberto Livremente
Andreas Müller
R. Prauser
gerald
true comes
Eines Tages
@dvagzensur
Peter Erbhorn
Peter Polerka
Das sind die Namen, unter denen Sie bislang in unserem Blog gepostet haben.
Allein dies zeigt, dass Sie unredliche Absichten haben und nicht diskutieren sondern diskreditieren wollen.
Ab sofort werden wir Beiträge mit der von Ihnen genutzten IP nicht mehr frei schalten.
@ Eugen Schmidt
Danke für Ihre Quellenangaben, ich werde sie bei Gelegenheit überprüfen.
Was Ihre Argumenation zum Thema Ideologie angeht, so dürfen Sie zwei Dinge nicht verwechseln:
1. Ist jede Firmenseite, ob BMW, Coca Cola, Apple, Nestle etc “ideologisch” angehaucht. Alles andere wäre ja auch Unsinn. Allerdings stört sich daran auch kein normaler Mensch, den er erwartet ja von diesen Seiten eine Information über das von ihm zu erwerbenede oder schon in Besitz befindliche Produkt.
2. Gibt es Seiten, die zu keiner Firma gehören, sondern von Leuten wie Ihnen oder mir betrieben werden. Und genau bei diesen Seiten muss man aufpassen: Oftmals sind diese Seiten nicht neutral ausgerichtet, sondern verfolgen eine bestimmte Ideologie, beispielsweise sich an der Telekom dafür zu rächen, das diese einem den Anschluss wegen Nichtzahlung der Rechnung gekündigt hat. Das auf einer solchen Seite die Telekom niemals positiv wegkommen wird ist auch klar.
3. Seiten, die grundsätzlich neutral ausgerichtet sind und auf denen “jeder” seine Erfahrungen mitteilen kann. Der Nachteil hierbei ist, das ohne den jeweiligen Hintergrund die Bewertung zumeist nicht wirklich aussagekräftig ist. Der Nachteil dieser Seiten ist also, dass niemand den Sachverhalt des Geschriebenen überprüft………!
4. Wirklich neutrale Seiten, die kein EIGENINTERESSE daran haben, ob das Produkt als positiv oder negativ bewertet wird. Dies sind beispielsweise die vielen Produkttestseiten.
Zurück zur DVAG: Da gibt es beispielsweise die Seite eines Anwalts, welcher unter einer “neutralen” Internetadresse Werbung für seien Anwaltskanzlei macht. (Persönlich bin ich ja gespannt, wann ihm das zum Verhängnis wird und er eine Anzeige bekommt)
Das es sich dabei um eine ideologische Seite handelt, ist daran zu erkennen, dass grundsätzlich alle Finanzvertriebe dort negativ dargestellt werden. JEDES auch noch so negative Urteil gegen einen Vertrieb wird mit abwertenden Kommentaren gepostet. Und selbst positive Urteile werden als neagtiv dargestellt, sofern diese den überhaupt veröffentlicht werden.
Entweder der Anwalt handelt aus Eigeninteresse (und dann ist es eine für Anwälte verbotene Werbung) oder er ist ideologisch verbohrt… In beiden Fällen kann ein normal denkender Mensch ihn nicht für ernst nehmen.
Hallo zusammen,
ich habe eine große Bitte an die Konkurrenten, Makler, etc., die hier ihre Meinungen abgeben. Verhaltet Euch fair. Fast jeder schreibt seinen “Senf” und macht uns madig um uns zu schädigen. OK, wir sind Konkurrenten, aber habt ihr das nötig? Manch einer ( z.B. Hr. Schmidt ) kommt mir vor wie ein “Schlaubi-Schlumpf”, der in diesem Blog noch nie gesagt hat “Hey, das macht ihr wirklich gut”. Wo ist Ihre Wertschätzung, Anerkennung, und Respekt den anderen gegenüber ? Wissen Sie überhaupt, was mit dem “Schlaubi-Schlumpf” aus der Kinderserie “Die Schlümpfe” immer passiert ? Er wird von den anderen immer aus dem Dorf getreten, weil er immer alles besser weiß und andere nervt.
Ich kenne einige Makler, Versicherungsvertreter und Bankkaufleute. Einige machen ihren Job gut und andere nicht. Ich erkenne aber immer deren Leistungen an und achte sie. Vielleicht habe ich deshalb seit 2 Wochen ein Makler von MLP, der zu mir/DVAG gewechselt ist, weil ich seine Arbeit schon immer geschätzt habe. Die Makler von MLP und das Unternehmen finde ich wirklich gut. Leider kann er seine Ziele bei MLP nicht verwirklichen, weil MLP auf einem “hohen Roß” sitzt und meinen, sie wären was besseres. Er bezahlt sogar 8.500 Euro Ausbildungskosten an MLP um wechseln zu können.
Ooops, unsere DVAG-Ausbildung kostet ja gar nichts
Vielleicht können Sie jetzt einmal sagen “Hey, das ist wirklich gut”. Meine Oma sagte damals schon “Lieber Steffen. Im Leben kommt alles zurück”.
@ Dr.Lach
Ich bezweifle dass jemand, der unter mehr als einem Dutzend verschiedener Namen postet die Bedeutung des Wortes Diskreditierung kennt.
Hier ein Link, dass “er” es nachlesen kann:
http://de.wikipedia.org/wiki/Diskreditierung
@ Claudia Müller
auch unter den Schmidts gibt es gute und schlechte Schmidts. Besonders schlecht sind natürlich die, die keine wirklichen Schmidts sind
Mich fasziniert doch jeden Tag immer wieder aufs Neue wie viele Menschen es gibt, die versuchen in der Suppe das Haar zu finden um dann überall verbreiten zu können, dass das Essen verfault ist und/ oder nicht gut schmeckt. Keiner versucht es selbst mal seine eigene Suppe zu kochen oder mal eine Alternative vorzuschlagen, wo es “bessere” Köche gibt.
Ich habe in einer meiner ersten Vorlesungen schon gelernt, dass das Internet keine zuverlässige Quelle zur Informationsbeschaffung ist und doch meint jeder DIE Seite gefunden zu haben, wo nur “Wahrheiten” stehen, die ja hier und überall von der DVAG runtergespielt werden.
), oder indem man sich die Informationen dort beschafft, wo eine gute Reputation vorherrscht (wie z.B. unabhängige Ratingagenturen).
Und doch hat unser Professor uns klar gemacht, dass das Internet auch eine gute Quelle ist, wenn man weiß wie und wo man sucht und wenn man sich auf Seiten bewegt, die einer Qualitätskontrolle unterliegen (dazu zählen auch kritische Beiträge und offene Diskussionen und ich denke ich brauche keinem sagen auf welchen Blog ich hiermit anspiele
Kurz gesagt: Es gibt genug zu tun für uns (die DVAG, ehrliche Makler und alle anderen ehrlichen Vermittler und Berater) und die Zahlen oben sprechen, wie ich ja schon sagte, Bände und bedürfen eigentlich keines Kommentars.
„Egal wie tief man die Messlatte des geistigen Verstandes eines Menschen legt, es gibt jeden Tag jemanden der bequem darunter durchlaufen kann!“
Danke Dr. Lach. ( :
Auch Danke an Dr. Lach – ich war diesen allwissenden und namenreichen Menschen satt!
schönen Abend
Es wird von Allfinanz gesprochen, dabei handelt es sich doch lediglich (wie man an den Zahlen oben u.a. gut erkennen kann) um einen nahezu Ausschließlichkeitsvertrieb von Generali/Aachen Münchener Produkten. Vermögensberater?? Beratung?? Eher Verkauf durch einen Strukturvertrieb mit Feierabendvertreter….
@ Herrn Dr. Lach…
Ich dachte immer es heißt “Viel Feind, viel Ehr’”. Aber dem ist ja gar nicht so. Die “gespaltenen Persönlichkeiten” unserer/unseres Kritiker(s) lassen eher auf ein besonders heimtückisches Krankheitsblid schließen.
Mein Tipp: Geben Sie die Kommentare des Schmidt/Klee/Lichtners etc. ruhig frei, versehen mit einem entsprechenden Hinweis. Besser kann sich derjenige doch gar nicht outen
Hallo zusammen, ich muss schon sagen, die Kommentare sind ja spannender als Stromberg und Mario Barth zusammen.Aber jeder kann doch seine Meinung hier los werden! Muss man aber gleich beleidigend werden? Respekt und Achtung sollten gewahrt bleiben.Wir Vermögensberater und Kollegen anderer Mitbewerber können doch mit Geiser Zuversicht in die Zukunft schauen.Der Markt ist groß genug für alle. Die besseren werden die Sieger sein.Im Beruf wie im Sport! Neid muss man sich erarbeiten, Mitleid bekommt man geschenkt! Seien wir stolz auf das Erreichte! @Eugen Schmidt Lassen Sie Ohren Worten Taten folgen! Probieren Sie sich aus! Nehmen Sie die Herausforderung Vermögensberatung an! Vielleicht erreichen Sie Ihre Ziele, vielleicht auch nicht! Dümmer werden Sie in keinem Fall. Das gilt auch für andere Interessierte. Wer mich kennenlernen möchte, ich komme aus Schwerin. Schönes, vor allem ein entspanntes WE Euch allen!
Von meinem kleinen I-Phone, leider mit Schreibfehlern geschrieben! Sorry!
@Eugen Schmidt (DVAG)
Lieber Herr Schmidt, natürlich meinte ich nicht die echten Schmidts, sondern eben die “Schmidts”…
. Meine Kritik am Gebrauch des Internets zielte auf die Schmuddelseiten und die User, die sich mit Vorliebe auf diesem Niveau informieren – und ihr so “gepflegtes” Pseudowissen inflationär streuen.
Die Gedanken sind die Freiheit des Geistes! Wes Geistes Kind solche falschen Propheten sind, bedarf keiner weiteren Analyse. Wie wir hier sehen, ist dieser Prophet hartnäckig und schon unter neuem Pseudonym und anderer IP am Werk.
Wir haben wichtigere Aufgaben – eine weitere Beschäftigung mit “Herrn Frust” wäre verschwendete Kapazität.
Ein sonniges Wochenende…
Hallo Steffen Huber,
da haben Sie aber einen sehr guten Joker bekommen. Das setzt natürlich gute Arbeit verbunden mit PErsönlichkeit voraus. Nur, dass die Ausbildung bei der DVAG nichts kostet ist so nicht richtig.
Ich zitiere Ihren Beitrag vom 05. August
Er bezahlt sogar 8.500 Euro Ausbildungskosten an MLP um wechseln zu können.
Ooops, unsere DVAG-Ausbildung kostet ja gar nichts Vielleicht können Sie jetzt einmal sagen “Hey, das ist wirklich gut”. Meine Oma sagte damals schon “Lieber Steffen. Im Leben kommt alles zurück”.
Meine Anmerkung dazu:
Der Berater wechselt zur Konkurrenz und muss dafür bezahlen. Wenn Sie wechseln würden, müssten auch Sie bezahlen. Schauen Sie doch mal in Ihren Vertrag nach. Und schwups, kommt bei Ihne das ” Ooops, da muss ja Trennungsgeld bezahlen “.
Aber ansonsten, haben Sie gute Arbeit geleistet.
Gruß Wolfgang
@Wolfgang
Ich habe mir meinen Vertrag nochmals Wort für Wort durchgelesen.
Da muss die DVAG das mit dem Trennungsgeld vergessen haben.
Da steht einfach gar nichts dazu darin.
Also zur Bezahlung der Ausbildung – kein Wort.
Und der “Rest” des Vertrages beschreibt größtenteils meine Rechte als VB.
Schönes Wochenende.
Hallo stefan,
nochmal zum Durchlesen. Das “Trennungsgeld” ist natürlich verschönt ausgedrückt. Richtig heißt das ” Vertragsstrafe” und ich glaube 25.000,00 Euro Strafe. Jetzt kommt aber das: Ooops, das hab ich aber nicth gewußt/gewollt.
Schöne Zeit
Hallo Wolfgang,
du irrst oder bist Opfer falscher Informationen.
Ausscheidende VB zahlen definitiv keine Vertragsstrafe.
Der VB verpflichtet sich jedoch, nicht gleichzeitig für ein Konkurrenzunternehmen tätig zu sein, (Logisch, oder?)
Er ist weiterhin verpflichtet es zu unterlassen, innerhalb von zwei Jahren nach Vertragsende der Gesellschaft Mitarbeiter oder Kunden abzuwerben. Darauf allein bezieht sich die Vertragsstrafe. Bei mir steht das in § V, Abs. 1, 2 und 3.
Und jetzt, Wolfgang, kommt aber das: “Ooops, das habe ich aber nicht gewußt”.
Von dir.
Schönen Sonntag
Es ist doch immer wieder aufs Neue erstaunlich . . . . .
. . . . . . . . . was Aussenstehende . . . .
. . . von der Deutschen Vermögensberater meinen zu wissen . . .
@ Stefan
Und nun Stefan, wollen wir den Kreis schließen. Deshalb, und nur deshalb mußte auch Dein MLP-Berarter diese 8500,00 Euro bezahlen. Weil er zur Konkurrenz wechselte. Wenn ein DVAG-ler wechselt, muß er ebenfalls zahlen. Schreib doch noch mal zurück, ob meine vorangegangenen Beiträge falsch liegen. Aber erst genau durchlesen !!
Gruß Wolfgang
@ all.
Haltet ihr diesen Blog wirklich für den richtigen Ort um Vertragsdetails zu besprechen?
MfG Tobias Bartelt
@ all
Zeigt wieder einmal, dass die DVAG ein modernes und offenes Unternehmen ist, welches nicht mit Informationen hinterm Berg halten muss.
@ Wolfgang
Und was die Vertragsstrafe angeht, so ist diese zum einen durch das Handelsgesetzbuch (HGB) gedeckt und in ALLEN Branchen für die das Handelsrecht zutrifft, üblich.
Und zum anderen lieber Wolfgang: Die Strafe wird dann, und zwar NUR dann fällig, wenn der Vermögensberater KUNDEN oder VERMÖGENSBERATER ABWIRBT.
Jedem VB steht es frei, nach Beendigung seines Vertrages mit der DVAG bei jedem ihm beliebigen Unternehmen weltweit anzufangen. Ganz OHNE Vertragsstrafe.
Wissen und Mutmaßen sind eben doch zweierlei…..
Hallo Wolfgang,
der ExMLP Berater ist nicht meiner. Kollege Steffen Huber hatte dazu geschrieben.
Und AS-Club`er hat es noch einmal deutlich gemacht, was ich schon schrieb: Vertragsstrafe nur dann, wenn der VB während seiner Vertragszeit Konkurrenzprodukte vermittelt oder innerhalb von zwei Jahren nach seiner Vertragsauflösung VB oder Kunden abwirbt. Also, deine Bitte, erst zu lesen, gebe ich zurück.
Ich hoffe, jetzt war es endlich verständlich.
Eine schöne Woche
@ AS-Clubèr
ist ja schon gut.
Jetzt kommen wir aber vom Thema weg ab. Die Beendigung des Vertrages ist mit einer Kündigungsfrist verbunden. Wer bitte kann schon ein paar Jahre ohne Verdienst leben, wenn er in der Versicherungsschiene bleibt ? Der MLP-Berater wird sicher nicht die Kunden abwerben, sondern sie folgen ihm. Ich denke, nur weil auch der MLP-Berater die Kündigungsfrist nicht abwarten kann muß er die Konsequenz daraus ziehen.
Wolfgang, Sie haben wohl zu viel Zeit auf einer gewissen Seite eines gewissen Anwalts aus Münster verbracht, der lange Jahre im Pferderecht unterwegs war, bevor er sich entschied, zum modernen Robin Hood zu mutieren.
Informieren Sie sich doch aus erster Hand. Das ist seriöser!
@ Wolfgang
Die Beendigung eines jeden Vertrages ist mit einer Kündigungsfrist verbunden. Jeder Versicherungsvertrag, jeder Mietvertrag, jeder Handyvertrag und insbesondere jeder andere Arbeitsvertrag bei jedem anderen Arbeitgeber auch.
Und wie Sie in diesem Zusammenhang auf die Idee kommen, dass ein Berater jahrelange nix verdient erschliesst sich mir in keinster Weise. Auch hier scheinen ihnen die inhaltlichen Regelungen der DVAG ungenügend bis gar nicht bekannt zu sein.