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	<title>Kommentare zu: &#8220;Rote Karte&#8221;</title>
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	<description>Wir freuen uns, dass Sie hier sind. Informieren Sie sich aus erster Hand über die DVAG und diskutieren Sie mit uns über aktuelle Themen.</description>
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		<title>Von: Marcel H. Costin</title>
		<link>http://www.dvag-unternehmensblog.de/2010/07/23/rote-karte/comment-page-1/#comment-3657</link>
		<dc:creator>Marcel H. Costin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 09:55:56 +0000</pubDate>
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		<description>Nein, nein Wolfgang,

das Krankheitsbild nennt sich &quot;Dissoziative Identitätsstörung&quot; und wird heute ärztlich behandelt!  Es gibt Hoffnung für die Leser dieses Kennenlern-Blogs! ;-)

Mit besten Grüßen,
Ihr/Euer Marcel H. Costin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, nein Wolfgang,</p>
<p>das Krankheitsbild nennt sich &#8220;Dissoziative Identitätsstörung&#8221; und wird heute ärztlich behandelt!  Es gibt Hoffnung für die Leser dieses Kennenlern-Blogs! <img src='http://www.dvag-unternehmensblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mit besten Grüßen,<br />
Ihr/Euer Marcel H. Costin</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Wolfgang Reinhardt</title>
		<link>http://www.dvag-unternehmensblog.de/2010/07/23/rote-karte/comment-page-1/#comment-3643</link>
		<dc:creator>Wolfgang Reinhardt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 16:12:21 +0000</pubDate>
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		<description>Herr Dr. Lach, mit der Methode suggeriert man Mannschaftsstärke. Erinnert irgendwie an das Klonschaf &quot;Dolly&quot; ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Dr. Lach, mit der Methode suggeriert man Mannschaftsstärke. Erinnert irgendwie an das Klonschaf &#8220;Dolly&#8221; <img src='http://www.dvag-unternehmensblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>Von: Dr. Helge Lach</title>
		<link>http://www.dvag-unternehmensblog.de/2010/07/23/rote-karte/comment-page-1/#comment-3641</link>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 16:07:05 +0000</pubDate>
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		<description>@ Stefanie Pondrek

Warum schreiben Sie jedes mal unter anderem Namen, zuletzt unter Konrad Acht, Andres Breunig usw. ? Ehrlichkeit gehört nicht zu Ihren Tugenden, vielmehr die feste Absicht, Halb- und Unwahrheiten über die DVAG zu verbreiten und so diesen Blog zu missbrauchen. Mein Rat: es gibt viele Schmuddelforen, in denen Sie sich sicherlich unter viel Beifall auslassen können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Stefanie Pondrek</p>
<p>Warum schreiben Sie jedes mal unter anderem Namen, zuletzt unter Konrad Acht, Andres Breunig usw. ? Ehrlichkeit gehört nicht zu Ihren Tugenden, vielmehr die feste Absicht, Halb- und Unwahrheiten über die DVAG zu verbreiten und so diesen Blog zu missbrauchen. Mein Rat: es gibt viele Schmuddelforen, in denen Sie sich sicherlich unter viel Beifall auslassen können.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://www.dvag-unternehmensblog.de/2010/07/23/rote-karte/comment-page-1/#comment-3639</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 14:57:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dvag-unternehmensblog.de/?p=4898#comment-3639</guid>
		<description>Hallo liebe Blogger,

man mag ja durchaus für oder auch gegen die DVAG sein bzw. man mag zur DVAG stehen wie man möchte. Aber das Allfinanzkonzept, welches sich mittlerweile seit Jahrzehnten etabliert und bewährt hat und von Beratern egal welchen Couleurs angewendet wird, als veraltet zu bezeichnen, ist mit Verlaub mehr als realitätsfern (@ Konrad Acht).

Manchmal muss ich ohnehin den Kopf schütteln, wenn hier im Blog Vermögensberater und Versicherungsmakler auf einander eindreschen. Grundsätzlich entscheidet doch der Kunde, ob er von einem Makler, Versicherungsvertreter oder Vermögensberater beraten wird, wobei der Vermögensberater im Versicherungsbereich ja auch Vertreter (= gebundener Vermittler) ist. 

Was unterscheidet überhaupt den Versicherungsvertreter/Vermögensberater vom Makler? Zunächst einmal haftet der Makler grundsätzlich für seine Fehler, der Versicherungsvertreter nur ausnahmsweise. Makler haben ein größeres Produktportfolio als gebundene Vermittler und stehen im Gegensatz zu diesen kraft Gesetzes auf Seiten des Kunden und sind demzufolge keine „Gefüllungsgehilfen“ einer Versicherungsgesellschaft.

Ich bin allerdings schon der Ansicht, dass die Zukunftsaussichten für herkömmliche Versicherungsagenten sehr vage sind. Nur eins ist sicher: Der Versicherungsmarkt bewegt sich. Heute wird das Geschäft nicht mehr ausschließlich vom Ausschließlichkeitsvertreter gemacht. Vor 20 Jahren fielen noch satte 80 % des Prämienvolumens auf diese Sparte – heute nur noch etwa 50 % des Gesamtmarktes. Die berufliche Existenz als Repräsentant eines Versicherungshauses entpuppt sich immer mehr als Auslaufmodell. Die Verbraucher sind anspruchsvoller geworden und die Konkurrenz hat kräftig zugelegt. Direktversicherer locken mit günstigen Prämien, Internet-Suchdienste bieten den Kunden neue Vergleichsmöglichkeiten. Und die Banken haben schon längst den Versicherungsvertrieb als lukrativen Zusatzmarkt entdeckt.

Aber das sind lediglich meine persönlichen Ansichten, die nicht unbedingt geteilt werden müssen. Soll doch jeder nach seiner Fasson glücklich werden!

In diesem Sinne wünsche ich allen einen schönen und erfolgreichen Tag!

Thomas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Blogger,</p>
<p>man mag ja durchaus für oder auch gegen die DVAG sein bzw. man mag zur DVAG stehen wie man möchte. Aber das Allfinanzkonzept, welches sich mittlerweile seit Jahrzehnten etabliert und bewährt hat und von Beratern egal welchen Couleurs angewendet wird, als veraltet zu bezeichnen, ist mit Verlaub mehr als realitätsfern (@ Konrad Acht).</p>
<p>Manchmal muss ich ohnehin den Kopf schütteln, wenn hier im Blog Vermögensberater und Versicherungsmakler auf einander eindreschen. Grundsätzlich entscheidet doch der Kunde, ob er von einem Makler, Versicherungsvertreter oder Vermögensberater beraten wird, wobei der Vermögensberater im Versicherungsbereich ja auch Vertreter (= gebundener Vermittler) ist. </p>
<p>Was unterscheidet überhaupt den Versicherungsvertreter/Vermögensberater vom Makler? Zunächst einmal haftet der Makler grundsätzlich für seine Fehler, der Versicherungsvertreter nur ausnahmsweise. Makler haben ein größeres Produktportfolio als gebundene Vermittler und stehen im Gegensatz zu diesen kraft Gesetzes auf Seiten des Kunden und sind demzufolge keine „Gefüllungsgehilfen“ einer Versicherungsgesellschaft.</p>
<p>Ich bin allerdings schon der Ansicht, dass die Zukunftsaussichten für herkömmliche Versicherungsagenten sehr vage sind. Nur eins ist sicher: Der Versicherungsmarkt bewegt sich. Heute wird das Geschäft nicht mehr ausschließlich vom Ausschließlichkeitsvertreter gemacht. Vor 20 Jahren fielen noch satte 80 % des Prämienvolumens auf diese Sparte – heute nur noch etwa 50 % des Gesamtmarktes. Die berufliche Existenz als Repräsentant eines Versicherungshauses entpuppt sich immer mehr als Auslaufmodell. Die Verbraucher sind anspruchsvoller geworden und die Konkurrenz hat kräftig zugelegt. Direktversicherer locken mit günstigen Prämien, Internet-Suchdienste bieten den Kunden neue Vergleichsmöglichkeiten. Und die Banken haben schon längst den Versicherungsvertrieb als lukrativen Zusatzmarkt entdeckt.</p>
<p>Aber das sind lediglich meine persönlichen Ansichten, die nicht unbedingt geteilt werden müssen. Soll doch jeder nach seiner Fasson glücklich werden!</p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich allen einen schönen und erfolgreichen Tag!</p>
<p>Thomas</p>
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	<item>
		<title>Von: Wolfgang Reinhardt</title>
		<link>http://www.dvag-unternehmensblog.de/2010/07/23/rote-karte/comment-page-1/#comment-3637</link>
		<dc:creator>Wolfgang Reinhardt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 14:42:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dvag-unternehmensblog.de/?p=4898#comment-3637</guid>
		<description>Herr Acht, keine Sorge, ich bin schon ein paar Tage dabei und habe so meine Erfahrungen. Im übrigen arbeite ich in Berlin. Sie glauben gar nicht was man in diesem Schmelztiegel von Vertriebskonzepten so erlebt. Ich kenne etliche, die morgens vollmundig als Adler gestartet, und abends als Broiler in der Pfanne geendet sind.

Das System ist immer das gleiche. Als die DVAG noch in Reichweite war, kamen die Versprechen, und alsbald zu überholen. Als das organisch innerhalb der nächsten 30 Jahre nicht mehr möglich war, verfolgten einige wenige die Idee, uns durch Zukäufe zu überholen. Nachdem dieser Zug nun auch abgefahren war, will man uns in die Gruft schreiben, und sagt uns das Aussterben voraus. Das Problem aus Ihrer Sicht ist lediglich, dass das keinen Kunden interessiert, weil wir genau die Leistung erbringen, die der Markt benötigt. 

Wir bauen keine Wolkenkuckucksheime aus Theorien, die nicht realisierbar sind. Wir machen einfach unsere Arbeit und sind erfolgreich. Wir schlagen den Markt jedes Jahr um Längen, und da wundern Sie sich über unsere Reaktionen auf Ihre DVAG-Untergangstheorien? Mit Verlaub, diese sind uns egal.

Unsere selbst Sie beindruckenden Zahlen zeigen Ihnen doch Eines: Wenn sich der Markt irgendwann tatsächlich ansatzweise von unserem Geschäftsmodell entfernt, können Sie mit Sicherheit davon ausgehen, dass wir uns auf Grund unseres Erfolgs und unserer Größe darauf einstellen, und diese Erfordernisse umsetzen können. Trotz der Größe ist die DVAG nämlich durch flach gehaltene Hierarchien ein sehr schnelles Unternehmen.

Und damit bin ich bei der Beantwortung Ihrer Frage. Erstens habe ich mit meiner bescheidenen Arbeitskraft zum Erreichen dieser Erfolge beigetragen. Die Anerkennung dafür ernte ich fast täglich. Zweitens ist es ein existenzieller Unterschied, 100,- Euro verdient zu haben, oder 100,- Euro überwiesen zu bekommen. Drittens ist es für mich ebenso ein großer Unterschied, wieviel von den 100,- Euro ich denn behalten darf, und nicht in administrative Maßnahmen abführen muss, die ich bei der DVAG gestellt bekomme.

Um alle Diskussionen hierüber im Keim zu ersticken: Ich interessiere mich nicht für Theorien über die schöne neue Welt hinter dem Vorhang. Dafür habe ich zu oft hinter dem Vorhang nachgeschaut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Acht, keine Sorge, ich bin schon ein paar Tage dabei und habe so meine Erfahrungen. Im übrigen arbeite ich in Berlin. Sie glauben gar nicht was man in diesem Schmelztiegel von Vertriebskonzepten so erlebt. Ich kenne etliche, die morgens vollmundig als Adler gestartet, und abends als Broiler in der Pfanne geendet sind.</p>
<p>Das System ist immer das gleiche. Als die DVAG noch in Reichweite war, kamen die Versprechen, und alsbald zu überholen. Als das organisch innerhalb der nächsten 30 Jahre nicht mehr möglich war, verfolgten einige wenige die Idee, uns durch Zukäufe zu überholen. Nachdem dieser Zug nun auch abgefahren war, will man uns in die Gruft schreiben, und sagt uns das Aussterben voraus. Das Problem aus Ihrer Sicht ist lediglich, dass das keinen Kunden interessiert, weil wir genau die Leistung erbringen, die der Markt benötigt. </p>
<p>Wir bauen keine Wolkenkuckucksheime aus Theorien, die nicht realisierbar sind. Wir machen einfach unsere Arbeit und sind erfolgreich. Wir schlagen den Markt jedes Jahr um Längen, und da wundern Sie sich über unsere Reaktionen auf Ihre DVAG-Untergangstheorien? Mit Verlaub, diese sind uns egal.</p>
<p>Unsere selbst Sie beindruckenden Zahlen zeigen Ihnen doch Eines: Wenn sich der Markt irgendwann tatsächlich ansatzweise von unserem Geschäftsmodell entfernt, können Sie mit Sicherheit davon ausgehen, dass wir uns auf Grund unseres Erfolgs und unserer Größe darauf einstellen, und diese Erfordernisse umsetzen können. Trotz der Größe ist die DVAG nämlich durch flach gehaltene Hierarchien ein sehr schnelles Unternehmen.</p>
<p>Und damit bin ich bei der Beantwortung Ihrer Frage. Erstens habe ich mit meiner bescheidenen Arbeitskraft zum Erreichen dieser Erfolge beigetragen. Die Anerkennung dafür ernte ich fast täglich. Zweitens ist es ein existenzieller Unterschied, 100,- Euro verdient zu haben, oder 100,- Euro überwiesen zu bekommen. Drittens ist es für mich ebenso ein großer Unterschied, wieviel von den 100,- Euro ich denn behalten darf, und nicht in administrative Maßnahmen abführen muss, die ich bei der DVAG gestellt bekomme.</p>
<p>Um alle Diskussionen hierüber im Keim zu ersticken: Ich interessiere mich nicht für Theorien über die schöne neue Welt hinter dem Vorhang. Dafür habe ich zu oft hinter dem Vorhang nachgeschaut.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolfgang Stadler</title>
		<link>http://www.dvag-unternehmensblog.de/2010/07/23/rote-karte/comment-page-1/#comment-3635</link>
		<dc:creator>Wolfgang Stadler</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 14:35:19 +0000</pubDate>
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		<description>@ Konrad Acht

mich würde echt mal interessieren, ob Leute wie Sie eigentlich lesen, zu welchem Beitrag sie hier bloggen, oder ob sie einfach prinzipiell einen blöden Kommentar über die DVAG loswerden wollen. Dafür gibt´s sicherlich andere (blöde) Blog´s, wo sich Menschen wie sich tummeln.

Erstens ist Ihr Beitrag eine Themenverfehlung - Setzen Sechs.

Zweitens ist Ihr Halbwissen ziemlich dürftig - ich habe sogar den Eindruck, Ihren Senf hier schon des öfteren gelesen zu haben.

Zum Thema: Kostenausweis und Produktinformation - ich bin mal gespannt, wohin das mit der EU noch führt. Irgendwann muss Ihnen der Media-Markt-Verkäufer genau sagen, wieviel er, der Media-Markt und wer auch immer am gerade gekauften Laptop verdient... Verbraucherfreundlichkeit!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Konrad Acht</p>
<p>mich würde echt mal interessieren, ob Leute wie Sie eigentlich lesen, zu welchem Beitrag sie hier bloggen, oder ob sie einfach prinzipiell einen blöden Kommentar über die DVAG loswerden wollen. Dafür gibt´s sicherlich andere (blöde) Blog´s, wo sich Menschen wie sich tummeln.</p>
<p>Erstens ist Ihr Beitrag eine Themenverfehlung &#8211; Setzen Sechs.</p>
<p>Zweitens ist Ihr Halbwissen ziemlich dürftig &#8211; ich habe sogar den Eindruck, Ihren Senf hier schon des öfteren gelesen zu haben.</p>
<p>Zum Thema: Kostenausweis und Produktinformation &#8211; ich bin mal gespannt, wohin das mit der EU noch führt. Irgendwann muss Ihnen der Media-Markt-Verkäufer genau sagen, wieviel er, der Media-Markt und wer auch immer am gerade gekauften Laptop verdient&#8230; Verbraucherfreundlichkeit!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Stephanie Pondrek</title>
		<link>http://www.dvag-unternehmensblog.de/2010/07/23/rote-karte/comment-page-1/#comment-3633</link>
		<dc:creator>Stephanie Pondrek</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 13:47:59 +0000</pubDate>
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		<description>@Dr.HelgeLach

habe Herrn Acht so verstanden,als dass er seinem modernen Geschäftsmodell den unabhängigen Makler meinte. Hier ist mit Allianz, Ergo, Generali,...... etc. doch auch alles möglich was Sie &quot;können&quot;.
 
Ihr heutiger Blogbeitrag zum Thema &quot;Billigversicherer&quot; hat damit nix zu tun.

Ergänzend diesbezüglich , dass auch Sie Partnergesellschaften haben, die Versicherungsschäden ablehnen (gefühlt in letzter Zeit Tendenz steigend) und höchste Beitragssteigerungen haben  (siehe Ihre Central)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dr.HelgeLach</p>
<p>habe Herrn Acht so verstanden,als dass er seinem modernen Geschäftsmodell den unabhängigen Makler meinte. Hier ist mit Allianz, Ergo, Generali,&#8230;&#8230; etc. doch auch alles möglich was Sie &#8220;können&#8221;.</p>
<p>Ihr heutiger Blogbeitrag zum Thema &#8220;Billigversicherer&#8221; hat damit nix zu tun.</p>
<p>Ergänzend diesbezüglich , dass auch Sie Partnergesellschaften haben, die Versicherungsschäden ablehnen (gefühlt in letzter Zeit Tendenz steigend) und höchste Beitragssteigerungen haben  (siehe Ihre Central)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: M. S.</title>
		<link>http://www.dvag-unternehmensblog.de/2010/07/23/rote-karte/comment-page-1/#comment-3632</link>
		<dc:creator>M. S.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 13:44:19 +0000</pubDate>
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		<description>@ Konrad Acht

Ich wurde ihnen ja gerne recht geben, aber da sie nicht mal in der Lage sind, den Rechenschaftsbericht der deutschen Vermogensberatung zu lesen, Frage ich mich wirklich, welche esoterischen Fahigkeiten Sie meinen zu haben, um solchen - sorry - Schwachsinn zu schreiben


- die Deutsche Vermogensberatung gibt über 80 Prozent ihrer Provisionen an ihre vermogensberater weiter. Und jetzt wollen Sie erklären, dass ein Berater bei einem anderen Unternehmen die Eierlegende Wollmichsau vorfindet. Des weiteren haben sie keine Ahnung, was am Markt an Folgeprovisionen gezahlt, den sonst müssten Sie die Zahlungen als überdurchschnittlich hoch bezeichnen.

- die Beschraenkung auf die Generali-Gruppe ist unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben vielmehr ein Zukunftsmodell. Es wäre angebracht, wenn Sie sich einmal unvoreingenommen mit dem deutschen Vertriebsmarkt beschäftigen wuerden.

-die Kronung ist jedoch ihre Behauptung, dass eine Marktubersattigung vorliegt, weil eine Deutsche Vermogensberatung am Markt ist. Die DVAG hat einen Marktanteil von max. 5 Prozent über alle Sparten hinweg. Ihre Argumentation erschließt sich mir somit in keinster Weise.


Das Problem der DVAG ist aus meiner Sicht vielmehr, dass die Bestehenden Kunden von - nochmal sorry - nullblickern wie Ihnen verunsichert werden, ihre Vertrage kundigen, um vermeintliche schönere abzuschließen.


 




-</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Konrad Acht</p>
<p>Ich wurde ihnen ja gerne recht geben, aber da sie nicht mal in der Lage sind, den Rechenschaftsbericht der deutschen Vermogensberatung zu lesen, Frage ich mich wirklich, welche esoterischen Fahigkeiten Sie meinen zu haben, um solchen &#8211; sorry &#8211; Schwachsinn zu schreiben</p>
<p>- die Deutsche Vermogensberatung gibt über 80 Prozent ihrer Provisionen an ihre vermogensberater weiter. Und jetzt wollen Sie erklären, dass ein Berater bei einem anderen Unternehmen die Eierlegende Wollmichsau vorfindet. Des weiteren haben sie keine Ahnung, was am Markt an Folgeprovisionen gezahlt, den sonst müssten Sie die Zahlungen als überdurchschnittlich hoch bezeichnen.</p>
<p>- die Beschraenkung auf die Generali-Gruppe ist unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben vielmehr ein Zukunftsmodell. Es wäre angebracht, wenn Sie sich einmal unvoreingenommen mit dem deutschen Vertriebsmarkt beschäftigen wuerden.</p>
<p>-die Kronung ist jedoch ihre Behauptung, dass eine Marktubersattigung vorliegt, weil eine Deutsche Vermogensberatung am Markt ist. Die DVAG hat einen Marktanteil von max. 5 Prozent über alle Sparten hinweg. Ihre Argumentation erschließt sich mir somit in keinster Weise.</p>
<p>Das Problem der DVAG ist aus meiner Sicht vielmehr, dass die Bestehenden Kunden von &#8211; nochmal sorry &#8211; nullblickern wie Ihnen verunsichert werden, ihre Vertrage kundigen, um vermeintliche schönere abzuschließen.</p>
<p>-</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dr. Helge Lach</title>
		<link>http://www.dvag-unternehmensblog.de/2010/07/23/rote-karte/comment-page-1/#comment-3630</link>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 11:17:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dvag-unternehmensblog.de/?p=4898#comment-3630</guid>
		<description>@ Konrad Acht

Ein Geschäftsmodell als veraltet zu bezeichnen, mit dem Jahr für Jahr der Markt geschlagen und die Position als Nummer 1 ausgebaut wird, ist schon eine recht seltsam anmutende Sicht auf die Welt. Lesen Sie den heutigen Blogbeitrag, dann sehen Sie, welchen Nutzen Kunden von vermeintlich modernen Geschäftsmodellen haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Konrad Acht</p>
<p>Ein Geschäftsmodell als veraltet zu bezeichnen, mit dem Jahr für Jahr der Markt geschlagen und die Position als Nummer 1 ausgebaut wird, ist schon eine recht seltsam anmutende Sicht auf die Welt. Lesen Sie den heutigen Blogbeitrag, dann sehen Sie, welchen Nutzen Kunden von vermeintlich modernen Geschäftsmodellen haben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Konrad Acht</title>
		<link>http://www.dvag-unternehmensblog.de/2010/07/23/rote-karte/comment-page-1/#comment-3628</link>
		<dc:creator>Konrad Acht</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 09:20:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dvag-unternehmensblog.de/?p=4898#comment-3628</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Reinhardt,

als Argument schreiben Sie die zugegebenermaßen beieindruckenden Geschäftszahlen Ihres Strukturvertriebs und fordern Herrn Breunig auf die Zahlen seines &quot;Ladens&quot; offenzulegen.

Meine Fragen an Sie :

Was haben Sie persönlich von der Höhe der Umsätze, Gewinne, Rückstellungen etc. ?   

Wieviel davon erhielten Sie für sich als Rückstellung , Provision  etc. ?

Ich Ihr Geschäftsmodell (Beschränkung auf AM Generali) für veraltet, hoffe darf dies hier äußern.  Sie als Handelsvertreter begnügen sich mit der Hälfte der branchenüblichen Bezahlung und verzichten auf fast jegliche kundenorientiere Folgeeinkommen, außer minimal in Sachversicherungen.
Sie haben es am Markt immer schwerer Neukunden zu finden. Grund Übersättigung am Markt durch DVAG und das veraltete sogenannte &quot;Allfinanz&quot;konzept.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Reinhardt,</p>
<p>als Argument schreiben Sie die zugegebenermaßen beieindruckenden Geschäftszahlen Ihres Strukturvertriebs und fordern Herrn Breunig auf die Zahlen seines &#8220;Ladens&#8221; offenzulegen.</p>
<p>Meine Fragen an Sie :</p>
<p>Was haben Sie persönlich von der Höhe der Umsätze, Gewinne, Rückstellungen etc. ?   </p>
<p>Wieviel davon erhielten Sie für sich als Rückstellung , Provision  etc. ?</p>
<p>Ich Ihr Geschäftsmodell (Beschränkung auf AM Generali) für veraltet, hoffe darf dies hier äußern.  Sie als Handelsvertreter begnügen sich mit der Hälfte der branchenüblichen Bezahlung und verzichten auf fast jegliche kundenorientiere Folgeeinkommen, außer minimal in Sachversicherungen.<br />
Sie haben es am Markt immer schwerer Neukunden zu finden. Grund Übersättigung am Markt durch DVAG und das veraltete sogenannte &#8220;Allfinanz&#8221;konzept.</p>
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