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	<title>Kommentare zu: &#8220;Die Blamage geht weiter&#8221;</title>
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	<description>Wir freuen uns, dass Sie hier sind. Informieren Sie sich aus erster Hand über die DVAG und diskutieren Sie mit uns über aktuelle Themen.</description>
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		<title>Von: AS-Cluber</title>
		<link>http://www.dvag-unternehmensblog.de/2010/07/22/die-blamage-geht-weiter-2/comment-page-1/#comment-3656</link>
		<dc:creator>AS-Cluber</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 07:41:19 +0000</pubDate>
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		<description>@ Frank Schmidt

Danke ebenso :-). Dann demnächst auf in ein Neues &quot;Gefecht&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Frank Schmidt</p>
<p>Danke ebenso <img src='http://www.dvag-unternehmensblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Dann demnächst auf in ein Neues &#8220;Gefecht&#8221;</p>
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	<item>
		<title>Von: Frank Schmidt</title>
		<link>http://www.dvag-unternehmensblog.de/2010/07/22/die-blamage-geht-weiter-2/comment-page-1/#comment-3644</link>
		<dc:creator>Frank Schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 17:38:58 +0000</pubDate>
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		<description>@ AS-Cluber

Ich habe das Prinzip des FlexPension schon von Anfang an verstanden, so schwer war es ja nicht, da gibt es Kniffligeres. Und zugegeben, ich war von Anfang an kein Freund davon. Ich hatte mir damals den Mund fusselig geredet, die Berater sollten die Finger davon lassen, aber erfolglos. Die meisten VB&#039;s waren dieser Faszination FlexPension, was für eine geniale Wortschöpfung, erlegen.

Die &quot;2. Generation&quot; habe ich auch verstanden. Da hatte ich einen Mitarbeiter der Zurich (die machen auch das DWS-Modell) in unserem Büro. Auch hier gilt, wenn man erst mal weiß was abläuft, ist es das gar nicht so schwer zu verstehen.

Laß uns hier aber die Diskussion dazu beenden, wir kommen jetzt ohnehin nicht weiter. Ich freue mich aber auf weitere anregende Diskussionen. Danke für das faire &quot;Wortgefecht&quot;. Es hat echt dazu geführt,  dass ich schon dachte, etwas verpasst zu haben, und deshalb am Sonntag Nachmittag den Verkaufsprospekt und den Jahresbericht 2009 des FlexPension gelesen habe.  

MfG
Frank Schmidt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ AS-Cluber</p>
<p>Ich habe das Prinzip des FlexPension schon von Anfang an verstanden, so schwer war es ja nicht, da gibt es Kniffligeres. Und zugegeben, ich war von Anfang an kein Freund davon. Ich hatte mir damals den Mund fusselig geredet, die Berater sollten die Finger davon lassen, aber erfolglos. Die meisten VB&#8217;s waren dieser Faszination FlexPension, was für eine geniale Wortschöpfung, erlegen.</p>
<p>Die &#8220;2. Generation&#8221; habe ich auch verstanden. Da hatte ich einen Mitarbeiter der Zurich (die machen auch das DWS-Modell) in unserem Büro. Auch hier gilt, wenn man erst mal weiß was abläuft, ist es das gar nicht so schwer zu verstehen.</p>
<p>Laß uns hier aber die Diskussion dazu beenden, wir kommen jetzt ohnehin nicht weiter. Ich freue mich aber auf weitere anregende Diskussionen. Danke für das faire &#8220;Wortgefecht&#8221;. Es hat echt dazu geführt,  dass ich schon dachte, etwas verpasst zu haben, und deshalb am Sonntag Nachmittag den Verkaufsprospekt und den Jahresbericht 2009 des FlexPension gelesen habe.  </p>
<p>MfG<br />
Frank Schmidt</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: As-Cluber</title>
		<link>http://www.dvag-unternehmensblog.de/2010/07/22/die-blamage-geht-weiter-2/comment-page-1/#comment-3634</link>
		<dc:creator>As-Cluber</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 13:52:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dvag-unternehmensblog.de/?p=4875#comment-3634</guid>
		<description>@ Frank Schmidt

Und trotzdem wird es Kunden geben, welche die Sicherheitsvariante bevorzugen.

Auch sollten Wir nicht den Fehler machen, ein langfristig ausgelegtes Fondskonzept, welches gerade mal sieben Jahre auf dem Markt ist und in der Krise genau so reagiert hat, wie es sollte, anhand eines fünf Jahreszeitraumes hochrechnen

Im übrigen darf ich nochmals auf den Link zur dws hinweisen. Mir scheint, Sie haben die sog. 2. Generation des FlexPension noch nicht ganz verstanden. Bei dieser sind auch nach Kriesenzeiten weiterhin höhere Renditen als die von Ihnen genanten möglich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Frank Schmidt</p>
<p>Und trotzdem wird es Kunden geben, welche die Sicherheitsvariante bevorzugen.</p>
<p>Auch sollten Wir nicht den Fehler machen, ein langfristig ausgelegtes Fondskonzept, welches gerade mal sieben Jahre auf dem Markt ist und in der Krise genau so reagiert hat, wie es sollte, anhand eines fünf Jahreszeitraumes hochrechnen</p>
<p>Im übrigen darf ich nochmals auf den Link zur dws hinweisen. Mir scheint, Sie haben die sog. 2. Generation des FlexPension noch nicht ganz verstanden. Bei dieser sind auch nach Kriesenzeiten weiterhin höhere Renditen als die von Ihnen genanten möglich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank Schmidt</title>
		<link>http://www.dvag-unternehmensblog.de/2010/07/22/die-blamage-geht-weiter-2/comment-page-1/#comment-3597</link>
		<dc:creator>Frank Schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 15:42:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dvag-unternehmensblog.de/?p=4875#comment-3597</guid>
		<description>Hallo Andrea,

den angesprochenen FlexPension 2013 gibt es seit dem 28.10.2003 zum Rücknahmepreis von 100€. Derzeit hat er einen Rücknahmepreis von 121,97€. Das macht einen Wertzuwachs von 21,97% in 7 Jahren und somit einen Wertzuwachs von 2,8% p.a.. Seinen Höchstkurs hatte er im Juli 2007, und den müßte er heute noch absichern. 

Mit dem FlexPension leben Sie als Vekäufer viel, viel ruhiger. Ziehen Sie von der Performance aber die jährlichen Kosten noch ab, können Sie dem Kunden gleich ein Sparbuch verkaufen. 

Der Concentra stieg in der gleichen Zeit (2003-2010) von 35,52€ auf 53,64€ (jeweils Rücknahmepreise). Was einem Wertzuwachs von fast genau 6% p.a. entspricht.

Grundsätzlich habe ich auch nichts gegen die FlexPensions-Fonds, finde sie aber häufig als alleinige Fonds in Policen zur Altersvorsorge, welche mit einem Zins von 6%-8% p.a. gerechnet sind. Und da haben sie nichts zu suchen! Rechnen sie nämlich die oben genannten 3,2% Differenz über 30 Jahre bei 100€ Beitrag hoch, so ergibt sich für den Kunden eine Differenz von über 40.000€. Und wenn Sie ihm das vorrechnen, würde er bestimmt nochmal drüber nachdenken, ob er wirklich von Anfang an die &quot;Sicherheitsvariante&quot; wählt.   

MfG
Frank Schmidt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Andrea,</p>
<p>den angesprochenen FlexPension 2013 gibt es seit dem 28.10.2003 zum Rücknahmepreis von 100€. Derzeit hat er einen Rücknahmepreis von 121,97€. Das macht einen Wertzuwachs von 21,97% in 7 Jahren und somit einen Wertzuwachs von 2,8% p.a.. Seinen Höchstkurs hatte er im Juli 2007, und den müßte er heute noch absichern. </p>
<p>Mit dem FlexPension leben Sie als Vekäufer viel, viel ruhiger. Ziehen Sie von der Performance aber die jährlichen Kosten noch ab, können Sie dem Kunden gleich ein Sparbuch verkaufen. </p>
<p>Der Concentra stieg in der gleichen Zeit (2003-2010) von 35,52€ auf 53,64€ (jeweils Rücknahmepreise). Was einem Wertzuwachs von fast genau 6% p.a. entspricht.</p>
<p>Grundsätzlich habe ich auch nichts gegen die FlexPensions-Fonds, finde sie aber häufig als alleinige Fonds in Policen zur Altersvorsorge, welche mit einem Zins von 6%-8% p.a. gerechnet sind. Und da haben sie nichts zu suchen! Rechnen sie nämlich die oben genannten 3,2% Differenz über 30 Jahre bei 100€ Beitrag hoch, so ergibt sich für den Kunden eine Differenz von über 40.000€. Und wenn Sie ihm das vorrechnen, würde er bestimmt nochmal drüber nachdenken, ob er wirklich von Anfang an die &#8220;Sicherheitsvariante&#8221; wählt.   </p>
<p>MfG<br />
Frank Schmidt</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andrea</title>
		<link>http://www.dvag-unternehmensblog.de/2010/07/22/die-blamage-geht-weiter-2/comment-page-1/#comment-3580</link>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 20:39:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dvag-unternehmensblog.de/?p=4875#comment-3580</guid>
		<description>Hallo Herr Frank Schmidt,

wenn Sie den Conzentra vergleichen, dann sollten wir auch das Kind beim Namen nennen. 
Z.B. den Flex Pension 2013 gibt es erst seit minimal mehr als 5 Jahren.
Somit nehme ich diesen Zeitraum als Referenz.
Concentra  letzte 5 Jahre  10,34 %
Flex Pension 2013 letzte 5 Jahre 10,24 % zuzüglich der Garantie zum Laufzeitende.
Der Kunde hätte die letzten Jahre ruhiger schlafen können und es bleibt ja jedem Kunden freigestellt jetzt wieder in den Concentra zu wechseln um den Aufschwung mit zu nehemen (bis 2013)
Nur für den Fall das der Kunde das Risiko erhöhen will und die Glaskugel hat.
Also mal ehrlich, .... der Flex Pension ist für den Kunden welcher nicht ausdrücklich risikobewusst ist gar nicht so falsch. 
Aber ich gebe Ihnen föllig Recht das ein ausgewogenes Fondsportfolio auch angebracht ist.

Viele Grüße Andrea</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Frank Schmidt,</p>
<p>wenn Sie den Conzentra vergleichen, dann sollten wir auch das Kind beim Namen nennen.<br />
Z.B. den Flex Pension 2013 gibt es erst seit minimal mehr als 5 Jahren.<br />
Somit nehme ich diesen Zeitraum als Referenz.<br />
Concentra  letzte 5 Jahre  10,34 %<br />
Flex Pension 2013 letzte 5 Jahre 10,24 % zuzüglich der Garantie zum Laufzeitende.<br />
Der Kunde hätte die letzten Jahre ruhiger schlafen können und es bleibt ja jedem Kunden freigestellt jetzt wieder in den Concentra zu wechseln um den Aufschwung mit zu nehemen (bis 2013)<br />
Nur für den Fall das der Kunde das Risiko erhöhen will und die Glaskugel hat.<br />
Also mal ehrlich, &#8230;. der Flex Pension ist für den Kunden welcher nicht ausdrücklich risikobewusst ist gar nicht so falsch.<br />
Aber ich gebe Ihnen föllig Recht das ein ausgewogenes Fondsportfolio auch angebracht ist.</p>
<p>Viele Grüße Andrea</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: AS-Cluber</title>
		<link>http://www.dvag-unternehmensblog.de/2010/07/22/die-blamage-geht-weiter-2/comment-page-1/#comment-3575</link>
		<dc:creator>AS-Cluber</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 17:33:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dvag-unternehmensblog.de/?p=4875#comment-3575</guid>
		<description>@ Frank Schmidt

Ihnen ist ja sicherlich bekannt, dass das entsprechende Garantieniveau z.B vom FP2021 auf den FP 2022 übertragen wird. Aus diesem Grunde ist es auch nicht möglich, diesen in seiner Funktionalität in einem blog zu erklären. Wir Vermögensberater haben hierzu regelmässig Schulungen, von den mehrtägigen Einsteigerschulungen ganz zu schweigen. Nur der Vollständigkeit halber: Ihre Annahme, dass sich ein FP in Krisenzeiten ausschliesslich im Rentenbereich bewegt ist NICHT richtig. (Nachzulesen in allen FP Publikationen der dws). Der FP ist genau das ausgewogene Fondsmix, den Sie Ihren Kunden wohl auch anbieten.  :-)

Genau dass ist ja das Thema: &quot;Jeder&quot; der eine AML Police sieht, meint diese zu verstehen. Dass aber dahinter viele Stunden Schulung stehen, begreifen manche Mitbewerber nicht und meinen so ein Produkt zu verstehen.

Deswegen kann ich jedem Kunden nur empfhelne sich bei Fragen an seinen Vermögensberater zu wenden und nicht an einen sich angeblich gut auskennenden Konkurenzvertreter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Frank Schmidt</p>
<p>Ihnen ist ja sicherlich bekannt, dass das entsprechende Garantieniveau z.B vom FP2021 auf den FP 2022 übertragen wird. Aus diesem Grunde ist es auch nicht möglich, diesen in seiner Funktionalität in einem blog zu erklären. Wir Vermögensberater haben hierzu regelmässig Schulungen, von den mehrtägigen Einsteigerschulungen ganz zu schweigen. Nur der Vollständigkeit halber: Ihre Annahme, dass sich ein FP in Krisenzeiten ausschliesslich im Rentenbereich bewegt ist NICHT richtig. (Nachzulesen in allen FP Publikationen der dws). Der FP ist genau das ausgewogene Fondsmix, den Sie Ihren Kunden wohl auch anbieten.  <img src='http://www.dvag-unternehmensblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Genau dass ist ja das Thema: &#8220;Jeder&#8221; der eine AML Police sieht, meint diese zu verstehen. Dass aber dahinter viele Stunden Schulung stehen, begreifen manche Mitbewerber nicht und meinen so ein Produkt zu verstehen.</p>
<p>Deswegen kann ich jedem Kunden nur empfhelne sich bei Fragen an seinen Vermögensberater zu wenden und nicht an einen sich angeblich gut auskennenden Konkurenzvertreter.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank Schmidt</title>
		<link>http://www.dvag-unternehmensblog.de/2010/07/22/die-blamage-geht-weiter-2/comment-page-1/#comment-3568</link>
		<dc:creator>Frank Schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 09:11:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dvag-unternehmensblog.de/?p=4875#comment-3568</guid>
		<description>@ AS-Cluber

Hallo, den Flexpension 2025 II gibt es doch erst seit Juli 2020. Oder hatten die DVAG-ler den eher?  Das kann eigentlich nicht sein. Performanceaussagen verbieten sich da eigentlich, aber der hat ca. 0,9% gemacht in dieser Zeit. Ein stinknormaler Concentra war da 3 Mal besser. Aber wie gesagt, diese Vergleiche verbieten sich auf Grund der geringen Laufzeit. 

Aber ganz egal wie der Flexpension heißt, er wird in Kriesenzeiten auf Rentenfonds setzen und dadurch automatisch den Aufschwung verpassen. 

Es ist Ansichtssache, aber ich bin eher ein Freund eines ausgewogenen Fondsmixes. 

MfG
Frank Schmidt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ AS-Cluber</p>
<p>Hallo, den Flexpension 2025 II gibt es doch erst seit Juli 2020. Oder hatten die DVAG-ler den eher?  Das kann eigentlich nicht sein. Performanceaussagen verbieten sich da eigentlich, aber der hat ca. 0,9% gemacht in dieser Zeit. Ein stinknormaler Concentra war da 3 Mal besser. Aber wie gesagt, diese Vergleiche verbieten sich auf Grund der geringen Laufzeit. </p>
<p>Aber ganz egal wie der Flexpension heißt, er wird in Kriesenzeiten auf Rentenfonds setzen und dadurch automatisch den Aufschwung verpassen. </p>
<p>Es ist Ansichtssache, aber ich bin eher ein Freund eines ausgewogenen Fondsmixes. </p>
<p>MfG<br />
Frank Schmidt</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: AS-Cluber</title>
		<link>http://www.dvag-unternehmensblog.de/2010/07/22/die-blamage-geht-weiter-2/comment-page-1/#comment-3566</link>
		<dc:creator>AS-Cluber</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 22:31:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dvag-unternehmensblog.de/?p=4875#comment-3566</guid>
		<description>@ Frank Schmidt

Wieso Depot? Wir reden hier von Investmentpolicen. 

Dann schauen Sie sich mal die Wertentwicklungen vom aktuellen Flexpension 2025 II mal genauer an und sagen mir, wieso dieser in einer Beimischung von 30 bis 50% den eine schlechte Wahl ist.

Bei den Kollegen, welche diesen zu 100% einem Vertrag hinterlegen, liegt dies mit SIcherheit an den Kundenwünschen, welche in der Analyse ermittelt werden. Wenn dort Sicherheit vor Rendite steht, dann ist ein reiner Aktienfonds ohne &quot;Airbag&quot; nunmal der falsche Beratungsansatz.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Frank Schmidt</p>
<p>Wieso Depot? Wir reden hier von Investmentpolicen. </p>
<p>Dann schauen Sie sich mal die Wertentwicklungen vom aktuellen Flexpension 2025 II mal genauer an und sagen mir, wieso dieser in einer Beimischung von 30 bis 50% den eine schlechte Wahl ist.</p>
<p>Bei den Kollegen, welche diesen zu 100% einem Vertrag hinterlegen, liegt dies mit SIcherheit an den Kundenwünschen, welche in der Analyse ermittelt werden. Wenn dort Sicherheit vor Rendite steht, dann ist ein reiner Aktienfonds ohne &#8220;Airbag&#8221; nunmal der falsche Beratungsansatz.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ralf Cormaux</title>
		<link>http://www.dvag-unternehmensblog.de/2010/07/22/die-blamage-geht-weiter-2/comment-page-1/#comment-3561</link>
		<dc:creator>Ralf Cormaux</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 17:07:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dvag-unternehmensblog.de/?p=4875#comment-3561</guid>
		<description>Hallo Herr Schmidt,

das ist schön, dass Sie unserem AS-Cluber zustimmen und auch das FlexPension-Konzept nicht verteufeln.

Mit einem Kunden war ich vor etwa 14 Tagen gemeinsam zwecks Belastungssenkung in der Baufinanzierung zu seiner Sparkasse gegangen und habe mit dem dortigen Leiter gesprochen. Der Kunde hat nun eine Belastungssenkung von rund 1.000 Euro monatlich. Das Gespräch mit mir und meine Hilfe hat er kostenlos erhalten. Wer hätte diese Dienstleistung kostenlos angeboten. Ich kenne nicht wirklich viele. Eine andere Bank hätte wohl kaum eine Fremdbank besucht, oder? Die Sparkasse hatte kein Interesse daran, die Belastung zu senken, weil alles ohne Tilgung lief. Für alles gab es hinterlegte Fondspolicen, anzusparende Bausparverträge oder Kapitallebensversicherungen. Die Tilgungsersatzverträge waren alle entweder im Minus oder mit sehr niedrigen Renditen. Alle lagen auf jeden Fall unter den Baufinanzierungszinsen. Tolles Geschäft für die Sparkasse, schlecht für den Kunden. Da ich mir jedoch ein gutes Konzept überlegt hatte, konnte der Banker kaum nein sagen und hat es netterweise auch nicht getan. Jahrelang haben Sie den Kunden richtig abgezockt, nun hat das ein Ende.

Erst gestern erhielt ich von diesem Kunden einen Anruf. Eine hinterlegte fondsgebundene Rentenversicherung aus Luxemburg mit angeblichem Garantiekonzept war ebenfalls hinterlegt. Hierzu hat der Kunde seit Jahren nur Dynamikerhöhungsmitteilungen erhalten, aber nie Informationen zum Vertragsstand. Auch auf Nachfrage bei der Gesellschaft und beim damals tätigen Makler gab es keine Antwort. Im Rahmen der Umfinanzierung wurde dieser Vertrag nun aufgelöst und endlich eine Antwort. Aus rund 9.000 Euro Einzahlungen sind noch 1.800 Euro über. Wenn er das Geld noch drin lassen würde bekäme er immerhin noch 3.700 Euro in 21 Jahren ausgezahlt. ;) Er hat mich deshalb völlig aufgelöst angerufen.

Das wäre ihm mit einer Fondspolice der Aachen Münchener in Kombination mit dem Flexpensionkonzept in dieser Form jedenfalls nicht passiert, trotz gezahlter Provisonen und Gebühren bei gleicher Laufzeit und gleichem Beitrag. Da verzichte ich gerne auf Rendite, wenn mein Geld und das meiner Kunden dafür sicher ist. Mal ganz zu schweigen von der Transparenz unserer Partnergesellschaften, wo der Kunde automatisiert und auch auf Nachfrage seine Wertmitteilungen erhält.

Wenn das ein Interessent im Rheinland liest und ebenfalls Hilfe benötigt, darf er sich gerne bei mir melden, wenn die Angst vor der Bank zu groß ist. Ich helfe gern. Mein Honorar sind Ihre Empfehlungen. Ich arbeite nach dem Motto &quot;Erst dienen, dann verdienen&quot; und nicht umgekehrt.

Banker, die die Nase voll von Vorgaben haben, sind mit ebenso willkommen. Einzige Voraussetzung: Persönliche Symphatie entscheidet und die Provision darf in Ihrer Beratung nicht im Vordergrund stehen.

Gruß vom Vermögensberater aus Willich und Tönisvorst
Ralf Cormaux
ralf.cormaux@dvag.de
Telefon: 02154-6064860</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Schmidt,</p>
<p>das ist schön, dass Sie unserem AS-Cluber zustimmen und auch das FlexPension-Konzept nicht verteufeln.</p>
<p>Mit einem Kunden war ich vor etwa 14 Tagen gemeinsam zwecks Belastungssenkung in der Baufinanzierung zu seiner Sparkasse gegangen und habe mit dem dortigen Leiter gesprochen. Der Kunde hat nun eine Belastungssenkung von rund 1.000 Euro monatlich. Das Gespräch mit mir und meine Hilfe hat er kostenlos erhalten. Wer hätte diese Dienstleistung kostenlos angeboten. Ich kenne nicht wirklich viele. Eine andere Bank hätte wohl kaum eine Fremdbank besucht, oder? Die Sparkasse hatte kein Interesse daran, die Belastung zu senken, weil alles ohne Tilgung lief. Für alles gab es hinterlegte Fondspolicen, anzusparende Bausparverträge oder Kapitallebensversicherungen. Die Tilgungsersatzverträge waren alle entweder im Minus oder mit sehr niedrigen Renditen. Alle lagen auf jeden Fall unter den Baufinanzierungszinsen. Tolles Geschäft für die Sparkasse, schlecht für den Kunden. Da ich mir jedoch ein gutes Konzept überlegt hatte, konnte der Banker kaum nein sagen und hat es netterweise auch nicht getan. Jahrelang haben Sie den Kunden richtig abgezockt, nun hat das ein Ende.</p>
<p>Erst gestern erhielt ich von diesem Kunden einen Anruf. Eine hinterlegte fondsgebundene Rentenversicherung aus Luxemburg mit angeblichem Garantiekonzept war ebenfalls hinterlegt. Hierzu hat der Kunde seit Jahren nur Dynamikerhöhungsmitteilungen erhalten, aber nie Informationen zum Vertragsstand. Auch auf Nachfrage bei der Gesellschaft und beim damals tätigen Makler gab es keine Antwort. Im Rahmen der Umfinanzierung wurde dieser Vertrag nun aufgelöst und endlich eine Antwort. Aus rund 9.000 Euro Einzahlungen sind noch 1.800 Euro über. Wenn er das Geld noch drin lassen würde bekäme er immerhin noch 3.700 Euro in 21 Jahren ausgezahlt. <img src='http://www.dvag-unternehmensblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Er hat mich deshalb völlig aufgelöst angerufen.</p>
<p>Das wäre ihm mit einer Fondspolice der Aachen Münchener in Kombination mit dem Flexpensionkonzept in dieser Form jedenfalls nicht passiert, trotz gezahlter Provisonen und Gebühren bei gleicher Laufzeit und gleichem Beitrag. Da verzichte ich gerne auf Rendite, wenn mein Geld und das meiner Kunden dafür sicher ist. Mal ganz zu schweigen von der Transparenz unserer Partnergesellschaften, wo der Kunde automatisiert und auch auf Nachfrage seine Wertmitteilungen erhält.</p>
<p>Wenn das ein Interessent im Rheinland liest und ebenfalls Hilfe benötigt, darf er sich gerne bei mir melden, wenn die Angst vor der Bank zu groß ist. Ich helfe gern. Mein Honorar sind Ihre Empfehlungen. Ich arbeite nach dem Motto &#8220;Erst dienen, dann verdienen&#8221; und nicht umgekehrt.</p>
<p>Banker, die die Nase voll von Vorgaben haben, sind mit ebenso willkommen. Einzige Voraussetzung: Persönliche Symphatie entscheidet und die Provision darf in Ihrer Beratung nicht im Vordergrund stehen.</p>
<p>Gruß vom Vermögensberater aus Willich und Tönisvorst<br />
Ralf Cormaux<br />
<a href="mailto:ralf.cormaux@dvag.de">ralf.cormaux@dvag.de</a><br />
Telefon: 02154-6064860</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Claudia Müller</title>
		<link>http://www.dvag-unternehmensblog.de/2010/07/22/die-blamage-geht-weiter-2/comment-page-1/#comment-3558</link>
		<dc:creator>Claudia Müller</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 16:08:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dvag-unternehmensblog.de/?p=4875#comment-3558</guid>
		<description>Die Blamage ist sogar riesengross! Detailliert nachzulesen im neuen Capital, &quot;Kommt ein Kunde zur Bank...&quot;.

Es ist erschütternd, was dort nachzulesen ist. Darüber kann ich mich nicht freuen, denn die Leserschaft wird kaum unterscheiden zwischen den genannten Mitbewerbern und der DVAG.

Wenn es den Tatsachen entspricht, dass die beschriebenen Vorgehensweisen und Äusserungen die Kunden stören, dann gehe ich einer sensationellen Zukunft entgegen... :-). Die Menschen werden Schlange stehen vor meiner Tür, womöglich werde ich das Bundesverdienstkreuz bekommen und täglich wird ein Headhunter anrufen, um mich zu besten Bedingungen für die Mitbewerber anzuwerben (sie werden nicht erfolgreich sein). Wie ich darauf komme? Nun, ich habe volks- und betriebswirtschaftliche Kenntnisse, Fachwissen, Produktkenntnisse, Beratungskompetenz und höre Kunden zu. Damit ist mir eine Reportage in Capital sicher!

Wenn eine Umfrage gemacht würde zu diesem Thema, dann wäre das Ergebnis eindeutig: Jeder würde sagen, dass die beschriebenen Szenarien in der Reportage nicht akzeptabel und schockierend sind. Und wenig später würden genau diese Menschen wieder wie eine Schafherde zur Bank/Berater (wie auch immer) laufen. Die Erkenntnis, dass Entscheidungen besser getroffen werden können, nachdem man sich die Alternativen angehört hat, ist noch nicht bei allen angekommen.

Deswegen ist es wichtiger denn je, mit Menschen zu sprechen, unsere Arbeitsweise zu zeigen und Vorteile zu bringen.

Allen Kollegen viel Erfolg!

PS. Die gesammelten Trolle: Sendepause - es langweilt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Blamage ist sogar riesengross! Detailliert nachzulesen im neuen Capital, &#8220;Kommt ein Kunde zur Bank&#8230;&#8221;.</p>
<p>Es ist erschütternd, was dort nachzulesen ist. Darüber kann ich mich nicht freuen, denn die Leserschaft wird kaum unterscheiden zwischen den genannten Mitbewerbern und der DVAG.</p>
<p>Wenn es den Tatsachen entspricht, dass die beschriebenen Vorgehensweisen und Äusserungen die Kunden stören, dann gehe ich einer sensationellen Zukunft entgegen&#8230; <img src='http://www.dvag-unternehmensblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Die Menschen werden Schlange stehen vor meiner Tür, womöglich werde ich das Bundesverdienstkreuz bekommen und täglich wird ein Headhunter anrufen, um mich zu besten Bedingungen für die Mitbewerber anzuwerben (sie werden nicht erfolgreich sein). Wie ich darauf komme? Nun, ich habe volks- und betriebswirtschaftliche Kenntnisse, Fachwissen, Produktkenntnisse, Beratungskompetenz und höre Kunden zu. Damit ist mir eine Reportage in Capital sicher!</p>
<p>Wenn eine Umfrage gemacht würde zu diesem Thema, dann wäre das Ergebnis eindeutig: Jeder würde sagen, dass die beschriebenen Szenarien in der Reportage nicht akzeptabel und schockierend sind. Und wenig später würden genau diese Menschen wieder wie eine Schafherde zur Bank/Berater (wie auch immer) laufen. Die Erkenntnis, dass Entscheidungen besser getroffen werden können, nachdem man sich die Alternativen angehört hat, ist noch nicht bei allen angekommen.</p>
<p>Deswegen ist es wichtiger denn je, mit Menschen zu sprechen, unsere Arbeitsweise zu zeigen und Vorteile zu bringen.</p>
<p>Allen Kollegen viel Erfolg!</p>
<p>PS. Die gesammelten Trolle: Sendepause &#8211; es langweilt.</p>
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