“Aus” für kleinere Makler?
16. Juli 2010Aktuelle Informationen zu Maklerpools liefert eine aktuelle Studie des Marktforschungsinstituts Psychonomics.
Danach arbeiten inzwischen 87 Prozent der Versicherungsmakler mit Maklerpools zusammen. Die meisten davon – kleine und mittlere Makler – zunehmend aus einem Grund, so die Studie: Sie bekommen selbst bei den Versicherern keine Courtagevereinbarung mehr. Sei es wegen fehlender Größe, vielleicht aber auch, weil die Versicherer grundlegende Zweifel am Geschäftsmodell dieser Makler haben.
Was bleibt diesen also übrig, um doch die Produkte dieser Versicherer vermitteln zu können? Der Anschluß an einen Pool, der das Vermittlungsvolumen bündelt.
Was bedeutet dies für den Markt?
Im Grunde ensteht so eine neue, spezielle Form des gebundenen Vermittlers. Dieser ist nicht an einen Versicherer gebunden, aber abhängig von der Expertise eines Pools bei der Produktauswahl und angewiesen auf dessen Geschick bei der Aushandlung der Courtage.
Natürlich kann ein Makler den Pool wechseln, wenn er unzufrieden ist. Doch sicher scheint: Gerade die professionellen Pools werden sich ihrer Marktposition bewußt sein und nicht mehr jeden Makler bei sich aufnehmen.
Eine existenzbedrohende Entwicklung gerade für kleine Makler. Denn wenn Versicherer und Pool die Zusammenarbeit ablehnen, besteht kein Marktzugang mehr bzw. nur noch zu solchen Partnern, die dem erforderlichen Qualitätsanspruch eines Maklers möglicherweise nicht gerecht werden können.
Angesichts dieser für kleinere Makler gefährlichen Marktentwicklung Anlass genug, sich mit dem Geschäftsmodell der DVAG Deutsche Vermögensberatung auseinander zu setzen. Denn die bietet jedem, der sich als Berater in der Finanzbranche engagieren will, weit mehr als jeder am Markt tätige Pool. Einschließlich des Produktangebotes führender Adressen des Finanzmarktes.
Kommentare für diesen Artikel (55)
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Besser, ein Makler, der an einen Pool mit vielen verschiedenen Versicherungen gebunden ist als ein Vermögensberater der DVAG der einzig und allein die Produkte der AachenMünchener-Gruppe verkaufen darf. Das kann nicht gut sein. Die AachenMünchener hat eben auch Produkte, die nicht optimal im Markt dastehen. Und sicher ist auf alle Fälle, dass Lebensversicherungsprodukte nicht geeignet sind, um Kapitalaufbau zu betreiben. Dazu sind die Zinsen zu schlecht.
@ A. Lange
Ihr Kommentar zeigt, das Sie (leider) weder etwas von den Produkten noch vom Unterschied zwischen einem Makler und einem Vermögensberater verstehen:
- Die DVAG vertreitb im Lebengeschäft seit vielen Jahren Fondsprodukte. Sie als Makler sollten wissen, dass die Erträge bei solchen Produkten nicht als zinsen bezeichnet werden.
- Die von der AachenMünchener in ihren Produkten angeboteten Fonds werden von zahlreichen anderne Marktteilnehmern,insbesondere auch von Maklern, vertrieben, Zudem sind die dws, die AGI oder der SEB Immoinvest bei Auszeichnungen immer ganz vorne mit dabei.
-Das es im Bereich der Sachversicherungen (Kfz, Hausrat, Rechtschutz etc) billigere Anbieter auf dem Markt gibt ist unbestritten. Wenn ein Kunde jedoch Leistungsmässig – also Qualititv hochwertige Produkte möchte – ist er bei der AachenMünchener an der richtigen Stelle.
Liebe/r Herr/Frau Lange,
mancher hat eine Meinung, aber keine Ahnung. Das ist suboptimal, wenn man als Diskussionspartner ernstgenommen werden will.
1. Thema des Blogeintrags ist die Entwicklung der Marktbedingungen für Makler, hier speziell für kleinere Makler.
2. Thema ist nicht, welche Produktpartnerschaften die DVAG pflegt.
3. Vermögen planen, sichern, mehren! Ein Vermögensberater unter dem Dach der DVAG hat Zugriff auf Produkte/Lösungen der Sparten Bank, Investment, Versicherung, Bausparen. Aufgrund des Erfolgs und der Qualität, ist die DVAG, und ihre Vermögensberater, ein Partner auf Augenhöhe für die Partnergesellschaften.
4. Wenn Sie von Zinsen sprechen im Zusammenhang mit Kapitalaufbau, empfehle ich Ihnen eine Weiterbildung in dieserm komplexen Segment. Dann haben Sie durchaus die Chance, Begrifflichkeiten zu unterscheiden, vor allem auch deren Bedeutung zu erlernen. Stichworte: Rentabilität, Rendite, Zinsen, Dividenden, Kursveränderungen, Versicherungslösung, Steuern, Kapitalmarkt usw. Danach können wir uns über sinnvolle Konzepte zum Vermögensaufbau austauschen.
5. Vermögensberater der DVAG erhalten exzellente Allfinanz-Ausbildung und haben Zugriff auf unterschiedlichste Lösungen aus allen Segmenten.
6. Vermögensberater der DVAG bieten ihren Kunden eine Strategie und nicht irgendwelche Produkte ohne Zusammenhang.
7. Die Bedingungen für Vermögensberater der DVAG sind so gut, dass die DVAG führend am Markt ist.
8. Das ist eine Alternative für Makler, die mit der Entwicklung in ihrem Segment nicht mehr zufrieden sind, oder sich einmal mit den Alternativen beschäftigen möchten. Sie sind herzlich willkommen!
9. Sofern Sie mit Ihrem Status und Ihren Bedingungen glücklich sind, bleiben Sie einfach dabei. Bevor Sie unsere Bedingungen und Möglichkeiten nicht kennen, sollten Sie allerdings von Beurteilungen absehen. Das wirkt sehr hilflos.
10. “Ich prüfe jedes Angebot. Es könnte das Angebot meines Lebens sein.” (Henry Ford)
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg, alles Gute – und Sie wissen sicher: Investition in Bildung bringt die besten Zinsen (dann klappt es auch mit den Kapitalanlagen…
)!
Ein entspanntes Sommerwochenende!
Ich wusste gar nicht, dass die Deutsche Bank jetzt zur Aachen Münchener gehört !?! Vielen Dank für den Hinweis! Und dass eine LV nicht zum Vermögensaufbau geeignet ist, höre ich auch zum ersten mal. Besser nachdenken und dann schreiben und nicht gleich in die Tasten hauen
!
Ihr Kommentar finde ich sehr interessant Herr Lange.
In meinen 15 Jahren bei der DVAG war für die Makler, die ich getroffen habe, immer das alles entscheidende Argument, dass sie “mit allen können und das Beste raussuchen, völlig unabhängig sind” usw. usw.
Und wenn dieses Argument nun nach und nach verschwindet, dann verkauft man sich selbst und anderen die Sache halt anders.
Ich habe bisher zwei Maklertypen kennen gelernt (neben ein paar seltenen Ausnahmen):
1. Den Makler, der nach dem Geldbeutel des Kunden agiert und das billigste raussucht – leider dann mit der Folge, das die Leistungen auch billig waren und mehr Probleme verursacht haben, als dass sie von Nutzen für die Kunden gewesen wären.
2. Den Makler, der nach seinem eigenen Geldbeutel schaut.
Und verkauft wurde immer mit dem o. g. Argument.
Die DVAG ist Ihrer Philosophie und Ihrem Geschäftsmodell treu geblieben und hat damit großen Erfolg. Ja, ja ich weiß was jetzt kommt… und daher: richtig bei fast 40.000 Personen sind auch welche dabei, die diese Philosophie nicht wirklich vertreten.
Diese haben die Philosophie und den Ansatz des Geschäftsmodells der DVAG, wie viele Makler auch, nicht verstanden. Der ist nämlich ein etwas anderer, als beim makeln.
Meine persönliche Meinung ist: Lieber starke Partnergesellschaften auf die Verlass ist und die sich an Kundenwünschen orientieren, anstatt meinem Kunden immer wieder erklären zu müssen, warum Leistungen schlecht sind oder die angebotene Gesellschaft von vor 3 Jahren mittlerweile Käse ist und er was anderes machen soll. (Das habe ich schon so oft mitbekommen!)
Aber wie schon erwähnt, der Ansatz ist ein anderer und ich bin zuversichtlich, dass in Zukunft noch viel mehr Menschen diesen verstehen, weil sie ihn sich aufzeigen und erklären lassen.
Guten Abend,
anzunehmen ist, das die verschiedenen Maklerpools in Zukunft gegen einander arbeiten werden. Sie werden (jeder für sich) versuchen mit so vielen Maklern wie möglich zusammen zu arbeiten um den eigenen Marktauftritt zu stärken. Somit werden sie, die Maklerpools, sich auf Dauer gegenseitig das Leben schwer machen. Denn diese Pools müssen den Maklern ja irgendwie deutlich machen warum dieser Makler gerade mit Pool “A” anstelle Pool “B”
zusammenarbeiten soll. Für den kunden ist der Markt dann noch unübersichtlicher weil für ihn dann nicht mehr Makler gleich Makler (im groben) ist. Vielmehr muss sich der Kunde entscheiden, wenn er sich schon von einem Makler beraten lassen möchte, ob er sich von einem Makler beraten lassen möchte welcher Pool A, B, C oder eventuell D angeschlossen ist. Das wird den Markt bestimmt nicht gerade übersichtlicher und somit auch die Arbeit für den Makler nicht gerade einfacher machen.
Es ist schon wirklich erstaunlich welche Änderungen am Markt einher gehen seit der Änderung der Vermittlerrichtlinie.
@ A. Lange,
Sie können ja so viel negatives über die DVAG sagen wie Sie wollen, eines ist sicher : Es ist das erfolgreichste Geschäftsmodell in dieser Form welches es am Markt gibt ! Ob man dieses Geschäftsmodell mit seiner eigenen Auffassung vereinen kann, bleibt jedem selbst überlassen. Was das DVAG – Geschätsmodell jedoch nicht schlechter macht.
Viele Grüße Andrea
@A.Lange:
Gerne lade ich Sie ein unsere Beratung und unser Portfolio aus erster Hand in Gänze kennen zu lernen.
Wer hat Ihnen nur eingeredet, dass wir nur Produkte der AachenMünchener beraten drüften? Es ist doch gerade die Stärke unseres Allfinanzkonzeptes branchenübergreifend ausgehend vom Bedarf und den Wünschen und Zielen des Kunden beraten zu können.
Ich stimme Ihnen 100% zu, für den zielgerichteten Kapitalaufbau gibt es je nach Bedarf und Situation des Kunden deutlich mehr Möglichkeiten. Daher arbeiten wir in diesem Bereich ja unter anderem auch erfolgreich seit vielen Jahren mit der Nr.1 der Investmentgesellschaften – der DWS – zusammen.
Mehr Informationen erhalten Sie auch hier: http://www.harri-schultze.de
und gerne – sollten Sie ehrliches Interesse haben – im persönlichen Termin.
Gruss aus Willich
Ihr
Harri Schultze
Vermögensberatung aus Überzeugung (vielleicht kann ich Sie ja auch aus erster Hand überzeugen)
Herr Lange, das ist ja ein sehr komfortables Halbwissen, das Sie hier über die DVAG verbreiten. Ich empfehle Ihnen, sich erstmal genau über unser gesamtes Leistungsspektrum informieren, bevor Sie hier “Tatsachen” verbreiten, die Ihnen irgend jemand zugeflüstert hat,
Dies gilt im Übrigen auch für Ihren Beitrag zum Artikel “Sparen, sparen”. Vielleicht sollten Sie einmal Ihren Taschenrechner überprüfen.
Im Allgemeinen muss ich mal wieder bemerken, dass ich es unerträglich finde, wie die DVAG auf die Vermittlung von Versicherungen reduziert wird. Unser Bankgeschäft nimmt von Jahr zu Jahr zu, und für viele Vermögensberater ist mittlerweile diese Sparte der Türöffner schlechthin – die Bankenkrise lässt grüßen. Unsere herausragende Bedeutung u.A. für die Deutsche Bank spiegelt sich ganz aktuell in unserem Exklusivangebot eines kostenlosen Girokontos, inklusive einer Guthabenverzinsung, bei der besten Bank Deutschlands wieder, welches wir nicht nur vermitteln, sondern über Jahre aktiv betreuen. Schon lange ist es Realität, dass der Kunde eine durch ein transparentes Bonussystem eine kostenlose Mastercard erhält, auf der praktischerweise gleich die Daten seines Vermögensberaters eingedruckt sind. Hierdurch gewinnen wir weitere Marktanteile im Bankgeschäft hinzu. Längst sind wir die einzige Bank, die im Wohnzimmer des Kunden angekommen ist.
Ich persönlich darf behaupten, das ich für meine Giro-Kunden inzwischen die Bedeutung habe, die in der guten alten Zeit der Bankbeamte hatte. Manche von Ihnen werden sich noch erinnern. Man hatte in der Bankfiliale jederzeit seinen persönlichen Ansprechpartner, mit dem man alles besprechen konnte. Seit es Online-Banking gibt, ist diese Spezies nahezu ausgestorben. Die außerordentliche Vertrauensposition nehmen wir Vermögensberater in einem immer größer werdenden Maße ein. Wie sagte ein Banker letztens zu mir: “Wer das Konto hat, hat den Kunden.” Dem ist nichts hinzuzufügen!
Hallo A. Lange,
ein Pool mit vielen Verschiedenen Versicherung mag gut sein,wenn man sich nur auf Versicherungen konzentriert. Versteh nicht warum immer auf Produkten herum gemeckert wird die wir anbieten. Im Test stehen unser Partner so gut wie immer unter den Besten 5. Warum sollen wir dann noch andere anbieten die nicht unter diesen Platzierungen stehen? Klar gibt es auch ab und zu bessere als die AM aber das ist der Markt und da steht die AM sehr gut da.
Ich verstehe auch ihre Aussage nicht mit den Lebensversicherungsprodukten, was wollen Sie uns damit sagen oder in welchen Zusammenhang steht diese Aussage?
Wir als Vermögensberater verkaufen unsere Idee und das maßgeschneiderte Konzept beim Kunden. Deswegen ist es eigentlich nicht sinnvoll sich über einzelne Produkte zu diskutieren.
Eins kann ich aber sagen wir sind seit 35 Jahren erfolgreich, wie lange sind Sie es schon mit dem Pool in dem sie sind? Oder auch nur der Pool in dem Sie sind?
Schönes WE
Hallo liebe Leser,
wie schön, dass wir diesen Blog haben, dann können Leute die das Geschäftsmodell der DVAG noch nicht “kapiert” haben sich endlich mal richtig gründlich informieren! TOLL!
Zitat:
“Und sicher ist auf alle Fälle, dass Lebensversicherungsprodukte nicht geeignet sind, um Kapitalaufbau zu betreiben. Dazu sind die Zinsen zu schlecht.”
Wird wohl Zeit Lebensversicherungsprodukte abzuschaffen? Getreu dem Motto “Gabeln sind eine schlechte Erfindung, denn damit kann man gar keine Suppe löffeln!” Dafür richtig erkannt, sicher(er) ist es auf alle Fälle! Denn man kann ja nie wissen (auch wenn das jetzt zu einfach war, steckt es doch im Wort drin). Deswegen gibt’s diese wahrscheinlich noch… .
Mit besten Grüßen aus Düsseldorf,
Marcel H. Costin
Der Markler mit der Möglichkeit aus vielen Versicherungen zu wählen. Eine tolle Sache. Wer erzählt eigentlich, das der Vermögensberater der DVAG einzig und allein die Produkte der AM vermitteln darf. Ich würde vorschlagen einfach mal ein Berufsinformationsabend montags 19.00 Uhr in allen BBZ´s der DVAG zu besuchen und sich richtig über unser Familienunternehmen zu informieren.
Sehr geehrter Herr Dr. Lach,
mittlerweile haben Sie mir bekannt mehrfach von Maklerkollegen Artikel nicht freigeschalten. Diese waren meiner inhaltlichen Kenntniss weder beleidigend noch sonstiges. Unbequem für das Modell DVAG ? Ja.
Vielleicht denken die hier schreibenden VB Ihnen wird nicht geantwortet ?
Ein Unternehmensblog sollte nicht durch “Filterung” des Betreibers den Inhalt manipulieren. Und das beim besten deutschen Finanzvertrieb ?
@Herr Gebhardt
Die Antwort was passiert wenn Sie andere Versicherungsprodukte ausserhalb der AM vermitteln und nicht Top-Kontakte zur Familie oder D haben können Ihnen einige EX-Kollegen gern geben.
Manchmal ist es gut, nichts zu sagen – so hab ich´s gestern auch gemacht, und nichts zu Herrn Lange´s kurzsichtiger Denkweise geäußert. Mein Sohn ist gestern 1 Jahr alt geworden und ich bin u.a. selbständig, um bei Familienfesten für meine Famile da zu sein.
Nun haben die Kollegen hier schon viel zu Herrn Lange´s Meinung gesagt, da weiß ich nix mehr dazu
Also: Abwarten und Tee-Trinken! Gerade bei diesen Temperaturen… so machen´s auch die Nomaden in der Wüste, die sind schlau!
@ P. Frey
Da haben sIe den Nagel
auf den Kopf getroffen:
Auch wenn mich Herr Bauer gleich wieder fragt, welche empirischen Studien ich dazu gewälzt habe, so ist doch eines klar: Über 90% der Makler verkaufen ihre Komposit-Produkte ausschliesslich über den Preis.
Je billiger, desto besser. Man muss sich nur einmal die Verkaufsprogramme der Makler anschauen: Vorsortierugn der Gesellschaften nach Preis.
Meine Herren Makler: Sie können doch nicht erzählen, dass Sie alle Hausrattarife der über 100 Versicherungsgesellschaften in Ihrem Angebot kennen!? Und falls ja, dann gleich die Frage: Kennen Sie dann auch alle Unfalltarife und insbesondere auch alle KFZ-Tarife..?
Ein Makler gibt nach aussen den Anschein, dass er frei und unabhängig ist. In der Praxis besteht eine Abhängigkeit vom Angebotsprogramm, von seinem Geldbeutel (wenn da nämlich Ebbe ist, dann werden Provisionsträchtige Produkte verkauft) und insesondere von seinem Wissensstand in ALLEN Tarifen.
Nichts für Ungut liebe MAkler, aber rein theoretisch ist der Sozialismus auch ein gute Sache – aber eben nur rein theoretisch !!!!
@ Peter Biber
Danke für das Kompliment. Wir sind tatsächlich der beste Finanzvertrieb!
Nur weil Sie immer wieder unter den verschiedensten Alias (zu erkennen an der Herkunft der von Ihnen genutzten IPs) und unter Vortäuschung, selbst Makler zu sein, die gleichen unsinnigen Kommentare verfassen, werden diese dadurch nicht besser und werden von mir nicht freigeschaltet. Wer seine Identität verschleiert sich zugleich aber Kritik wie die Ihrige anmaßt, ist hier in unserem Blog nicht gerne gesehen. Hingegen respektieren wir jeden Kritiker, der sich offen zu dem bekennt, was er schreibt.
@ Peter Biber
Die DVAG scheint nicht nur der beste Finanzvertrieb zu sein, sondern auch eine moderen EDV zu haben
Auch ein Makler sollte über den Tellerrand seiner unübersichtlichen Produktepalette hinweg auch zumindest etwas Ahnung von IT haben, denn sonst kann ihm ja ein Vergleichsprogramm von seinem Pool vorgesetzt werden, dass gezielt bestimmt Gesellschaften bevorzugt und er merkt es gar nicht….
Hallo,
als Hinweis an all diejenigen, welche meinen es sei durch Wechsel des PC´s bzw. durch Nutzung anderer Namen möglich seine Ident.hier zu verschleiern ;
Seien Sie versichert, das die hier zur Anwendung kommende Blog-Software und die “dahinter” laufenden Programme weit mehr erkennen lassen, als sich der eine od. andere Blogger hier vorstellen kann
Freundliche Grüße eines ehemaligen EDV´lers,
Jürgen Z.
@ A.Lange
“Spitz, statt breit!”
Genau das machen wir, d.h. wir bündeln unsere Kräfte auf einige wenige Premiumpartner und können so zum Wohle unserer Kunden zum Teil auf die Produktgestaltung Einfluss nehmen.
Das nur in aller Kürze geantwortet.
Gerne können wir uns auch einmal perönlich (und ganz friedlich) treffen,
sofern Sie in Berlin oder Umgebung wohnen.
http://www.dvag.de/christian.loose
@Peter Biber
Ich gehöre übrigens zu den Vermögensberatern, die seit
über 12 Jahren nicht nur die AM anbietet.
Regelmäßig greife ich auf andere Versicherer zurück, z.B. Advocard
oder Central.
Habe ich was falsch gemacht?!
Ich hoffe, ich werde nicht gleich gekündigt…!
Alles Gute wünscht
Christian Loose
@ Christian Loose
Ich bin Kunde bei der DVAG und meine Vermögensschadenshaftpflicht wurde durch den DVAG-Vermögensberater bei der Victoria (jetzt Ergoversicherungen) abgeschlossen.
Die Vermögensschadenshaftpflicht ist ein Produkt, welches die AachenMünchener nicht anbietet. Aus diesem Grunde kann der Vermögensberater auf andere Anbieter ausweichen.
Die (angeblichen) Maklervorteile schwinden dahin …
A.Lange, ich bedauere Sie, da haben Sie ja was geschrieben. Und so ganz nebenbei wohl einigen Vermögensberatern kräftig auf die Füße getreten.
Ich verstehen nicht, warum einige Vermögensberater ignorieren wollen, dass sie im Versicherungsbereich ausschließlich Produkte der AM vertreiben? Wer das ignorieren möchte, dem sei das lesen der Rückseite seiner Visitenkarte angeraten. O.K., da steht GENERALI, aber den Zusammenhang kennen wir ja alle. Aber lasst Euch sagen, nur die AM zu haben, das ist Eure Stärke!!
Zum Thema: Was sind denn „kleine Makler“? Sind das etwa die Makler, die absolut unternehmensunabhängig arbeiten? Die Makler, die sich von Versicherungsunternehmen nicht beeinflussen lassen, und daher nur relativ wenige Verträge bei einzelnen Unternehmen haben? Die Makler, die sich nach den Kundenwünschen richten?
Klar „bezweifeln“ einige Versicherungen, auch große, umsatzstarke Vermittlungsgesellschaften, dieses Geschäftsmodell, schließlich ist der Versicherungsmakler ein Konkurrent. Ein Vermittler, der auf Seiten des Kunden und nicht auf Seiten der Versicherungen steht.
Die erste Schlussfolgerung im Blogbeitrag, dass eine neue gebundene Form des Versicherungsmaklers entsteht, ist meines Erachtens nicht richtig. Ein Versicherungsmakler hat derzeit immer die Chance, die gewünschte Police zu bekommen, notfalls über Maklerkollegen, provisionsfrei oder gegen Honorar.
Bei der zweiten Schlussfolgerung, wieso sich diesbezüglich ein Versicherungsmakler mit dem Geschäftsmodell der DVAG vertraut machen müßte, erschließt sich mir absolut nicht. Sorry. Nur so viel, die in einem anderen Blogbeitrag genannten 150 Vorteile, ein Vermögensberater zu sein, bringen einem Versicherungsmakler mindestens 140 Argumente, es gerade nicht zu tun.
MfG
Frank Schmidt
@ M.S
Ich werde Sie nicht “wieder” fragen, welche “empirischen Studien” Sie für Ihre immer wieder interessanten prozentualen Angaben zugrunde legen.
Zum einen ist es Ihrerseits erneut eine Unterstellung, da ich Sie lediglich mal gefragt hatte, woher Sie Ihre Informationsquellen hinsichtlich Ihrer Behauptungen haben. Nur damit ich Ihre Angaben persönlich nachvollziehen kann.
Ebenso denke ich nicht, dass 90% aller Makler rein über den Preis vermitteln.
Aufgrund dieser pauschalen Aussagen von Ihnen (war nicht die erste) werde ich mich jetzt aus diesem ansonsten sehr interessanten Blog zurückziehen.
Dass es auch fachlich u. sachlich geht, zeigen Kollegen wie z.B. Herr Stadler, Herr Reinhardt..etc.
Ich würde mir niemals anmaßen, eine These aufzustellen, dass 90 % der Vermögensberater so oder so arbeiten, da ich es nicht beurteilen kann.
Schön für Sie, Herr M.S (für mich irgendwo auch eine etwas “verschleierte Idendität”), dass Sie unsere Arbeitsweise so genau kennen u. beurteilen können.
Allen Bloggern wünsche ich in Zukunft sehr viel Spaß in diesem wirklich gelungenen Unternehmensblog (liegt auch sehr viel an der Kompetenz von Hr. Dr. Lach der wirklich alle meine Kommentare freischaltet u. diese sind nicht immer frei von Kritik).
@ Herrn Stadler
Ihnen u. Ihrer Familie weiterhin guten Erfolg u. alles Gute!
Mit den besten Grüßen
Andreas Brauer
Liebe Mitblogger,
in dem Blog Beitrag wurde neutral auf Informationen zu Maklerpools aus der aktuellen Studie des Marktforschungsinstituts Psychonomics eingegangen. Lediglich mit dem Hinweis das sich der eine oder andere Makler mit unserem System auseinander setzten sollte.
Das vermeintlich “Totschlag Argument” der (Ich bin gegen alles und jeden, der nicht 100 Gesellschaften vermitteln kann-) -Makler ist immer die Ausschließlichkeit. Ich kenne einige Makler, die um die Servicequalität und Leistungsfähigkeit der DVAG und mir inzwischen wissen und schätzen. Sie nutzen eher mein Know How und fragen Finanzierungen und Bankkonten bzw. Geldanlagen für Ihre Klienten an.
Und für alle meine “Makler Freunde” und jeden den es sonst interessiert im Blog offiziell und laut: JA, ich arbeite im Leben und Sachvesicherungsbereich mit unserem Premium Partner AachenMünchener zusammen. So, jetzt ist es raus und ich fühle mich befreit…
Übrigens, auf meiner Visitenkarte, Email Signatur und im Geschäftsbericht nachzulesen. Und auf eins können Sie sicher sein, auch meine Klienten merken das, wenn ich die Unfall, Riester, BU und das Parkdepot der Aachen Münchener anbiete. Die sind doch nicht alle doof (ganz im Gegenteil, habe schlaue Klienten) und denken, dass es ein Zufall ist das Herr Guha nur die AM anbietet.
Die sind sogar so schlau, dass sie im Zweifel über Finanztest und Co. das “richtige” Produkt sich raussuchen könnten. Entscheiden tut bei uns dann letztendlich aber nicht die Produktauswahl sondern die richtige Strategie bzw. Zusammenstellung.
Uns geht es eher um die ganzeinheitlich Beratung, die optimale Aufstellung von risk und cash management abgestimmt auf Zielerreichung der Klienten. Ansparen, Finanzierungen, Steuern, Vorsorge, Förderung, Absicherung und Bank- Kontenverwaltung gleichberechtigt im Einklang, darauf kommt es meinen Klienten, Kollegen und mir an.
Dafür darf auch meine Haftpflicht 40€ teurer sein als der billigste Anbieter. Wenn der Klient das nicht einsieht, muss er nicht unterschreiben oder darf gerne kündigen. Wir sehen uns nicht als Produktverkäufer und machen damit auch keine Werbung.
Bei uns hat sowieso keiner etwas verloren, der negativ denkt oder andere schlecht macht, damit er besser da steht.
Alle Beraterpersönlichkeiten, die sich vom letzten Satz nicht angesprochen fühlen, können sich gerne unter 0800 3824 000 (Zentrale in FFM, Nummer für Makler) melden und ein Info bzw. Option für die Zukunft holen.
Ich wünsche uns allen viel Erfolg weiterhin und lasst uns alle bitte zukünftig friedlich und professionell unseren Job machen.
Sumit Guha, Repräsentant vom besten Finanzvertrieb aus Hannover
)
(Bitte nicht verklagen, wegen dem besten…, Ihr wisst ich hab ne Advocard RS
Guten Morgen,
@ Andreas Bauer. Bitte nicht in die Schmollecke zurückziehen, nicht wegen den wenigen von Halbwissen zeugenden Aussagen und leichten Unterstellungen.
M.S. sei in diesem Zusammenhang gesagt, ich kenne keinen Versicherungsmakler, der über den Preis geht. Das geht nach den heutigen Gesetzen gar nicht. Erst kommt der Kundenwunsch, dann natürlich der Preis und dann auch noch, der Vollständigkeit halber, meine Provision. Genau in dieser Reihenfolge. Bei Aussenstehenden entsteht so der Eindruck, es ginge über den Preis, weil sich andere Vermittler gar nicht vorstellen können, dass für so wenig Geld die Qualität den Ausschlag gab.
@ Dr. Lach, Andreas Bauer schrieb es schon, alle Kommentare werden frei geschalten. Der Blog ist wirklich gut gelungen. Dank dafür an das Team, denn einer allein wird das nicht machen.
MfG
Frank Schmidt
@ Andreas Bauer
Wenn sich alle Vermögensberater wegen pauschalen Aussagen über deren Tätigkeit zurückziehen werden, wäre in dem Blog gähnende Leere.
Seit 35 Jahren müssen sich die Vermögensberater mit Aussagen konfrontieren lassen, die zum allergrösste Teil auf Mitbewerber zutreffen aber nicht auf die DVAG.
Da ich Ihre Beiträge schätze, wäre es schade, wenn Sie sich nicht mehr an beteiligten. Und was meine Identität angeht, so ist die Herrn Dr. Lach aufgrund meiner Emailadresse und meiner IP bekannt. Weitere Ausführungen habe ich bereits zu anderen Beiträgen gemacht.
@ Frank Schmidt
Nehmen wir mal die Private Haftpflicht exemplarisch für das Kompositgeschäft:
Sämtliche Maklerprogramme sind doch so aufgebaut: Ankreuzen der gewünschten Punkte: 10 Mio Deckungssumme, Schlüsselschäden, Ausschluss der Verweisung auf grobe Fahrlässigkeit, usw.
Wenn Sie ehrlich sind, werden Sie zugeben müssen, dass fast kein Kunde im Bezug auf seine Private Haftpflicht zu seinem Berater sagt, dass er dieses oder jene Deckungserweiterung möchte. Das einzige, was er will, ist ein niederer Preis und das sie (bei jedem) Schaden zahlt.
Demnach reicht es in den meisten Fällen aus, eine gute Absicherung zu wählen. Aufgrund der Eingaben ergibt sich eine Liste mit mehr oder weniger vielen Anbietern bzw. Tarifen. Diese ist nach dem Preis gestaffelt.
Hierdurch wird dem Kunden suggeriert, dass alle Tarife/Gesellschaften gleich sind und sich nur vom Preis unterscheiden. Folglich kauft der Kunde den billigsten Anbieter, egal ob dieser im Leistungsfall auch sauber abwickelt.
Das selbe bei Kfz, Hausrat, Rechtschutz, Glasbruch, Wohngebäude und Unfallversicherung. Somit hat der Kunde bei sieben(!) verschieden Anbieter/Gesellschaften seine Verträge verteilt. Insbesondere bei Kombischäden, wie beispielweise einem Blitzeinschlag in die im Keller montierte Telefonanlage geht der Streit darüber los, ist es ein HAuratschaden oder ein Wohngebäudeschaden, da keine der beiden Gesellschaften zahlen will – aber das nur mal am Rande.
Das Problem bei Versicherungen ist, dass man eben erst im Schadensfall merkt, dass die Leistung nicht stimmt.
Um noch kurz auf das Thema Krankenversicherugn einzugehen: Die HUK-Coburg ist (aufgrund nicht vorhandener eigener Innendienstmitarbeiter) eine der günstigsten Anbieter auf dem Markt. Komischerweise wird die on der Regel von keinem Makler seinen Kunden angeboten, da hier nur minimlaste Provisionen gezahlt werden.
Wenn man sich die von Maklern am häufigsten vermittelten Gesellscahften anschaut, sind das diese die auch die höchste Provison zahlen. Die Central wird im übrigen auch deswegen so gerne gewählt, da diese die Provision sofort ausbezahlt. Bei anderen Gesellschaften muss der Makler bis zu 6 Monate auf sein Geld warten.
(Von regelmäßigen Umdeckungen bei jeder Beitragserhöhung – die ja logischweise bei jeder Krankenversicherung vorkommen – mal ganz abgesehen)
Das sidn alles Gründe, weswegen ein Makler eben NICHT frei in seiner Entscheidung ist. Wenn Sie Herr Schmidt und Herr Bauer es sind – Glückwunsch, aber – und dabei bleibe ich – der Großteil der MAkler sind es nicht!!
Hallo liebe Finanzberater-Kollegen und Leser,
auch wenn es offtopic ist, wir landen bei fast jedem Blogbeitrag ja doch wieder bei der Diskussion über Systeme.
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Die DVAG ist ein “***** Restaurant”, KEIN “Supermarkt”!
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Ein Vermögensberater verkauft von ihm eigenhändig zubereitete Grundnahrungsmittel. Das was die Dienstleistung “Vermögensberatung” ausmacht sind nicht die Grundnahrungsmittel selbst, sondern die Art und Weise wie sie zubereitet werden. GENAU DAS ist die Dienstleistung -> die Zubereitung (von Grundnahrungsmitteln zu einem Menü – vorher wird eine Ernährungs- & Geschmacksanalyse durchgeführt – deswegen schmeckt es so vielen Kunden auch so gut, Vermögensberater-Köche überlassen eben nichts der Willkür und dem Zufall).
DAZU sind die Grundnahrungsmittel alle (unbestritten) von ausgewählten Markenherstellern und von der Geschmacksnote aufeinander abgestimmt. Die DVAG-Zentrale hat in 35 Jahren eine Vielzahl an Menü-Rezepten bereits ausprobiert und die Grundnahrungsmittelhersteller aufgefordert einige Dinge zu ändern und besser aufeinander abzustimmen. Das wird laufend überwacht, die “Lebensmittelkontrolle” im Konzern ist hervorragend und eine der strengsten im Markt. Es gibt genug Rezepte um fast jedem etwas anbieten zu können, was er mag. Vorgaben wie bei McDonalds (nur eine Gurke pro Hamburger) gibt es nicht, wenn der Kunde drei haben will bekommt er die auch – da hat der Vermögensberater-Koch freie Hand, die Gesellschaft ist da großzügig.
Eine Besonderheit ist, es gibt eine Reihe hauseigener, patentierter Gewürze, die es nirgendwo anders gibt. Oftmals entscheidende Feinheiten. Wie Maggie schon wußte, erst “die Würze macht’s”!
Die Unternehmensphilosophie ist es ein Leben lang OHNE “JUNKFOOD” satt zu werden und sich gesund zu ernähren, nebenbei schmeckt es sogar gut!
Wann bekommt man denn mehr “Mengenrabatt”, dann, wenn man bei wenigen Grundnahrungsmittelherstellern VIEL abnimmt, oder bei ganz vielen Herstellern WENIG einkauft? Genau! Deswegen die gebundene Konzentration auf einige wenige, der solidesten und besten Grundnahrungsmittelhersteller. Es gibt natürlich noch ein paar mehr da draußen am Markt.
Die Sache ist die, in der Welt gibt es nur ganz wenige “Finanz-Restaurants”, fast alle Leute kennen nur den Supermarkt und kochen zuhause ihr eigenes Süppchen. Das muss auch nicht verkehrt sein, macht aber eine menge Arbeit UND man muss ohne Gewürze auskommen. Finanz-Fastfoodrestaurants sind dann auch noch dem Einen oder Anderen bekannt, allerdings haben die oft keinen so guten Ruf, da meist ungesund, und das färbt dann auf die gesamte Finanz-Restaurantbranche ab. Zu unrecht.
Dass 5-Sterne Köche selten sind dürfte jedem klar sein. Restaurants würden ihre Daseinsberechtigung verlieren, könnte jeder auf dem Niveau eines 5-Sterne Kochs zubereiten. Die kennen auch mal das eine oder andere Kräuterlein, von dem man selber nie erfahren hat, dass es das überhaupt gibt, wie es schmeckt und was man damit alles anstellen kann.
Für besonders treue Kunden gibt’s den hauseigenen Geigenspieler am Tisch noch gratis dazu! ;-D
Eine weitere Besonderheit: “Viele Köche verderben den Brei”, weswegen ein einzelner Vermögensberater in allen relevanten Bereichen ausgebildet wird – er muss allerdings kein Weltmeister im Kartoffeln schälen sein, dafür gibt es Gehilfen und Experten die ihm solche Dinge abnehmen. Bei der DVAG kann jeder kochen lernen, der Talent hat und die Prüfungen besteht – warum auch nicht? Auch kann jeder daran arbeiten bis zum 5-Sterne Koch aufzusteigen – das bestimmt dann die Jury der Kunden! Denn jeder gute Vermögensberater-Koch hat seinen eigenen, treuen Fan-Kundenkreis, welcher ihn bewertet. Und so lange es diesen gibt, ist die Welt in Ordnung. Mit Kartoffeln schälen fängt aber JEDER Vermögensberater-Koch an, von der Picke auf – das ist grundehrlich!
Um ein guter Koch zu werden muss man nicht studiert haben, man muss talent haben und das muss gefördert und belohnt werden.
Also worüber wird denn hier noch immer wieder geredet?
Einen sonnigen Sonntag!
Marcel H. Costin
@ Frank Schmidt
Ich ziehe mich nicht wegen der wenigen von halbwissenden Aussagen in eine Schmollecke zurück. Habe einfach keine Lust mehr auf die Aussagen die nicht mal auf Halbwissen zurückzuführen sind, sondern wirklich und nachweislich aus der Luft gegriffen sind.
Hier wird eine Grenze überschritten die mit einer sachlichen Argumentation nichts mehr zu tun hat.
Beispiel: “Die Central wird im übrigen auch deswegen so gerne gewählt, da diese die Provision sofort ausbezahlt. Bei anderen Gesellschaften muss der Makler bis zu 6 Monate auf sein Geld warten.” (O-Ton Herr M.S.)
Das ist ganz einfach ausgedrückt: Blödsinn!!
Es gibt keinen deutschen Krankenversicherer, der erst nach 6 Monaten auszahlt. Nicht einen einzigen!
Falls mir etwas entgangen sein sollte, lieber Herr M.S., so lassen Sie es mich bitte wissen u. nennen Sie Roß u. Reiter. Die Namen dieser Gesellschaften würden nicht nur mich brennend interessieren. Es gibt sie
nämlich nicht.
Das dürfte auch Herrn Dr. Lach bekannt sein.
@ M.S.
Ich weise Sie zum wiederholten mal darauf hin, dass ich Brauer u. nicht Bauer heiße.
Hätte ich eine böse Zunge, würde ich Ihnen jetzt glatt Absicht unterstellen, tue es aber nicht. Ist wohl einem Tippfehler geschuldet….:-)
So, jetzt bin ich mal gespannt, ob mein letzter Kommentar veröffentlicht wird, oder doch noch der Zensur zum Opfer fällt….
Viele Grüße aus Gelnhausen
Andreas Brauer
@ Andreas Brauer
Bitte entschuldigen Sie den Tippfehler Ihres Namens.Insbesondere wenn ich mit dem Handy online bin, sind Tippfehler bei mir (leider) nicht auszuschlissen
Was die Verprovisionierugn angeht:
Wenn Sie gestern, Samstag den 17.7.2010 eine Vollkranken abgeschlossen haben mit Beginn zum 1.1.2011, zahlt die Central mit dem nächsten Provisionslauf die Cortage aus, diverse andere Gellschaften erst nach Beginn des Vertrages im Januar. Ich kann Ihnen die betreffenden Gesellschaften gerne mal raussuchen, aber vielleicht sind es ja auch nur die Pools, welche das Geld erst nach den 6 Monaten rausrücken… ..
Jede Wahrheit im Finanzbereich ist zugleich eine Halbwahrheit, weil es logischerweise immer Berater gibt, auf die dies nicht zutrifft. Lesen Sie einmal in diversen Foren über Strukturvertriebe im Finanzbereich. Was da so sthet ist teilweise ganz shcön erschreckend. Nur trifft es auf den Grossteil der Berater gar nicht zu.
Nochmal: Wenn Sie anderst arbeiten ist dies Ehrenhaft, die Erfahrugn von z.B. P. Frey ist eine andere.
@ M.S. Ich will mal kurz auf Ihr Beispiel der Privathaftpflichtversicherung eingehen.
Das Beratungsprotokoll eines Versicherungsmaklers beinhaltet fast 20 Fragen zum Absicherungswunsch des Kunden. Aber machen wir uns nichts vor, die sind mir, wenn nicht expilizit auf ein Risiko eingegengen werden muß, zum Bsp. ehrenamtliche Tätigkeiten, schnuppe. Ich neheme doch meist die gleiche Optimalabsicherung. Weise aber darauf hin, dass es auch günstiger geht, wenn die Kunden es wollen. Wollen die Meisten aber gar nicht. Und somit haben wir eines gemeinsam, die Leute kaufen einen höheren Preis, wenn die Qualität stimmt. Lediglich der Preis und die Vertragslaufzeit, werden uns wieder deutlich voneinander unterscheiden.
Und Sie haben recht, auch bei HR,WGB, und UV geht es so ähnlich ab. Nun bringe ich mal das Beispiel der UV. Jahrelang stand in den AUB der AM die Klausel, dass, Unfälle, die auf eine geringfügige Hautverletzung zurück zu führen sind, von den Leistungen ausgeschlossen sind. Das betrifft beispielsweise Insektenstiche und Zeckenbisse. Was meinen Sie, hätte da je ein Makler eine AM-UV angeboten? (wäre es gegangen)
Heute kann ich mir vorstellen, dass es noch den Ausschluß für Rennfahrer gibt. Die Klausel haben die meisten Versicherungen drin, aber eben nicht alle. Es sind ja auch nicht alle Kinder angehende Rossis oder Schumis.
Zu Ihren restlichen Texten muß ich sagen, dass Sie ein völlig falsches Bild vom Versicherungsmakler haben. Wie kommen Sie zu einer derartigen (daneben liegenden) Meinung?
MfG
Frank Schmidt
Ein einziger Wunsch:
Herr Brauer hat sich hier durch jederzeit fachliche und objektive Beiträge hervorgehoben, ich persönlich würde mich sehr darüber freuen, mit Ihnen weiterhin hier diskutieren zu dürfen. Sie sind mir tausendmal lieber wie Kollege Tausendsasa-ohne-Namen… die Wünsche für Ihre Familie in diesem Zusammenhang übrigens gerne und herzlich zurück.
schönen Abend allen!
@ M.S.
Sie schreiben: “Die HUK-Coburg ist (aufgrund nicht vorhandener eigener Innendienstmitarbeiter) eine der günstigsten Anbieter auf dem Markt. Komischerweise wird die on der Regel von keinem Makler seinen Kunden angeboten, da hier nur minimlaste Provisionen gezahlt werden.”
Herr M.S., warum wird die HUK-Coburg wohl nicht von Maklern empfohlen, hm? Sicherlich nicht, weil sie nur minimale Provisionen auskehrt. Es dürfte doch wohl allgemein bekannt sein, dass etliche deutsche Versicherer, wie z. B. die HUK, Debeka, Provinzial Rheinland, LVM, u. a. (die AachenMünchener übrigens mittlerweile auch), nicht mit unabhängigen Maklern zusammen arbeiten. Es ist also in diesem Zusammenhang weniger eine Sache der Provisionen/Courtage als vielmehr eine der fehlenden Anbindung!
Hättet ihr was gescheites gelelernt, bräuchtet ihr mit diesen Schmarrn nicht herumärgern!!
Herr Wunderlich, gehen Sie doch besser wieder zurück an Ihren Stammtisch – womöglich finden Sie dort Gesprächspartner auf diesem bedauernswerten Niveau. Aber verschonen Sie diesen Blog vor Ihrem Gestammel!
@ Wolfgang Stadler
Sie haben mich überzeugt! Ich werde weiterhin mit Ihnen u. Kollegen auf fachlicher u. sachlicher Hinsicht kommunizieren.
Lediglich wenn es sich um Kommentare über Makler handelt die völlig daneben sind (siehe oben), werde ich diese eben einfach nicht mehr kommentieren u. mir meinen Teil denken.
Allen hier einen guten Start in die neue Woche!
Andreas Brauer
@ Frank Schmidt
Um am Beispiel der Privaten Haftpflicht zu bleiben: Ihr Vorgehen als Makler scheint sich ja dann nicht grundlegend von dem eines Vermögensberaters zu unterscheiden. Der Vermögensberater füllt eine über 20 Seitige Analyse über alle Verträge und Wünsche eiens Kunden aus, Sie pro Produkt eine Seite. Und das die AachenMünchener Produkte viele Deckungserweiterungen beinhalten ist ja weitläufig bekannt.
Was die Laufzeiut angeht, so sehe ich da allerdings keinen NAchteil für den Kunden, da die Verbindung zwischen Kunde und Berater langfrisitg ausgelegt ist, Aufgrund des VVGs ist bereist nach 3 Jahren eine ordentliche Kündigung möglich, bei einem Schadensfall (also einer Unzufriedenheit) sowieso.
Bleibt der Preis der privaten Haftpflicht. Um wieviel Euro im Monate geht es den ausgehend von Ihrem Optimal Anbieter, welches Sie zu über 90% verkaufen und dem der AachenMünchener?
@ Thomas
Da wären wir wieder bei dem Thema, welches wir bereits hatten: Weisst jeder Makler vor der Beratugn einer Krankenversicherung darauf hin, dass die von Ihnen gennanten Gesellscahften nicht vermittelt werden können.
Wobei – und jetzt wird es interessant – es sind doch die Makler-Pools, welche dieses Geschäft nicht annehmen (und teilweise auch die Tarife nicht in der Vergleichssoftware einarbeiten) obwohl es doch für einen Makler kein Problem wäre, für/mit dem Kunden auch einen Antrag der DeBeKa auszufüllen und dort einzureichen. (Dort eben ohne Provision)
@ Herrn Wunderlich, oder wie Sie auch immer heißen – hätten Sie was gescheites gelernt, würden Sie die deutsche Rechtschreibung selbst bei so kurzen Sätzen wie dem gebotenen beherrschen.
Sie beleidigen unseren Berufsstand und haben in einem einzigen Satz vier Fehler? Prost, abtreten…
@ Herrn Brauer – das freut mich sehr
Wir beachten ja mittlerweile auch nicht mehr alles hier
… schönen Gruß
@ Gerhard Wunderlich
…. wirklich sehr “erfrischend”; weiter so!
@ M.S.
Klar, sooo unterschiedlich sind wir von der Arbeitsweise her nicht. Beide erstellen wir Analysen, machen eine branchenübergreifende Beratung und betreuen anschließend den Kunden. (möglichst lange)
Was unterscheidet uns? Mehr als man allgemein denkt, aber kurz gesagt: Sie haben einen Vertrag mit der DVAG, ich habe einen Auftrag vom Kunden. Sie arbeiten in einer großen Gemeinschaft, ich (verhältnismäßig) allein. Durch die Partnerschaft mit der AM haben Sie das einfacherer Arbeiten. Ich kann die größere Marktbreite nutzen, was die Sache manchmal komplizierter macht.
MfG
Frank Schmidt
Und ich stelle mir hier immer wieder die Frage, warum meine “Maklerkollegen” hier immer wieder die DVAG “angreifen”?
Wenn die DVAG doch so “böse” ist, was macht ihr hier?
Geht doch zu ge……e s……s.de und meckert da weiter rum!
Ich finde es einfach sensationell wie die DVAG ihre Partner unterstützt. Und bevor es wieder los geht, ja ich bin wirklich Makler und werde es auch bleiben:)
Schönen Tag noch
@”Makler”
Ich versichere Ihnen, schon Ihre Wortwahl “wie sensationell die DVAG……..”
entlarvt Sie.
Wie schon Herr Lach hier anführte: Es sind zwei vollkommen unterschiedliche Geschäftsmodelle. Vollkommen unterschiedlich. Die DVAG ist nicht böse. Sie spielt in Sachen “Gespräche” so gut wie keine Rolle.
@ M.S. Haben Sie Ihre Klimaanlage eventuell auf Heizen ?
@Sumit Guha
Warum sollten Finanzmakler mit Ihnen Investment und Finanzierungen machen ? Um 9% Zins und mehr bei Privatkrediten zu erhalten ?
Weil die DWS Ihre Fonds nur noch über die DVAG vertreibt ?
Abschliessend: Immer wieder sind DVAG-Handelsvetreter in der Maklerschaft unterwegs und wollen in Kaffetrinkgesprächen oder “Info” diese bekehren Handelsvertreter für Sie zu werden.
Das führt zur einhelligen Auffassung: Anerkennung für die Bemühungen, Anerkennung für die brennende Begeisterung der Idee Allfinanz
Jedoch ist die Definition Allfinanz als Sachwalter des Kunden eine vollkommen andere. Eben auf Grund vollkommen unterschiedlicher Geschäftsmodelle.
@ M.S.
Sie schreiben: “… obwohl es doch für einen Makler kein Problem wäre, für/mit dem Kunden auch einen Antrag der DeBeKa auszufüllen und dort einzureichen. (Dort eben ohne Provision)”
Bei allem nötigen Respekt und mit Verlaub, Sie glauben doch wohl nicht allen ernstes, dass ein Makler, der – sagen wir einmal – 10 PKV-Gesellschaften vermitteln kann, eine für Makler nicht geöffnete Debeka vermittelt und diesbezüglich für lau arbeitet. Würden Sie vielleicht mehrere Stunden Beratung und Vermittlung umsonst und kostenlos anbieten? Mit Sicherheit nicht. So vermessen und naiv kann man doch gar nicht sein, oder?
Niemand, auch nicht der unabhängigste und seriöseste Makler, arbeitet umsonst, schließlich muss er ja von irgendetwas leben. Umsonst ist nur der Tod und der kostet einen bekanntlich das Leben.
Im Übrigen, nennen Sie mir doch einen Grund, warum ein Makler die PKV der Debeka vermitteln sollte. So toll sind deren Tarife doch gar nicht, schon gar nicht, wenn man mal in die Versicherungsbedingungen schaut (ich sag nur Heilmittel und Hilfsmittelkatalog, etc.). Unter Umständen würde sich also ein Makler, der die Debeka empfiehlt (ohne Courtage), sogar haftbar machen.
Ich bin selber als gebundener Vermittler tätig gewesen und arbeite seit mehreren Jahren als selbstständiger Makler in einem Maklerpool.
Ich kann also behaupten, eine gewisse Objektivität zu besitzen, da ich beide Seiten kenne.
Was Sie hier behaupten ist totaler Quatsch und entbehrt jeglicher Grundlage!
Ich habe keine Ahnung wo der Verfasser dieses Artikels seine Informationen her hat, denn die wissenschaftliche Literatur (z.B. Handbuch Versicherungsmarketing 2010) spricht Maklern zukünftig steigende Marktanteile zu.
Ist mal wieder der Versuch, die “Konkurrenz” schlecht zu reden und sich selber besser darzustellen als man ist (und das auch noch ohne jegliche Bezugnahme zu realen Entwicklungen!)
Schämt Euch!
@ Michael
Mit Verlaub: Die zitierte Studie kommt nicht von der DVAG und wurde auch nicht von uns beauftragt. Wer also soll sich schämen? Die Makler, die in der Studie die Antworten gegeben haben? Oder das Marktforschungsinstitut, das die Antworten ausgewertet hat?
Sie machen es sich nach unserem Geschmack ein bisschen einfach als “Hüter” der Moral!!
@ Michael
Bei mir entsteht der Eindruck, dass Sie überhaupt nicht verstehen, um was es hier geht.
Ihr Aussage: “die wissenschaftliche Literatur (z.B. Handbuch Versicherungsmarketing 2010) spricht Maklern zukünftig steigende Marktanteile zu.” wiederspricht in keinster Weise der Aussage, dass “inzwischen 87 Prozent der Versicherungsmakler mit Maklerpools zusammen” arbeiten.
Sie selbst bestätigen ja geradzu diese Aussage, da Sie Ihren eigenen Angaben zufolge gebunden in einem Maklerpool die Produkte an Ihre Kunden vermitteln.
Hallo liebe Blogger,
……und wiedermal bewarheitet sich die Aussage des bereits verstorbenen Fernsehmoderator´s Robert Lembke:
“Wenn die Menschen nur über Dinge reden würden, von denen sie etwas verstehen – das Schweigen wäre bedrückend.”
Viele Grüße aus Schönwald in Oberfranken und schönes Wochenende!
Michael Miedl
@ A.Lange
1. Sie sagen es ja selber: Gebunden an einen Pool !
2. Niemand kann dauerhalft mit einem Produkt ständig auf ersten Plätzen sein, unsere Partnergesellschaften bemühen sich jedoch mit kurzen Abständen in der Produktverbesserung diese Phasen möglichst lange aufrecht zu erhalten.
3. Wir bieten zum Vermögensaufbau nicht ausschließlich Versicherungen an, schließlich sind wir ja kein Versicherungsmakler.
@ Michael
Bevor Sie mit Begriffen wie “Schämt Euch” um sich werfen, würde ich Sie bitten dies auch mit Ihrem vollständigen richtigen Namen zu tun.
Weiterhin ging es bei dieser, wie Herr Dr. Lach schon schrieb, fremden Studie um die kleinen noch nicht angeschlossenen Makler.
Es ist auffallend das gerade die jenigen welche hier “anonym” schreiben die Mangos in die Kiste mit Äpfeln werfen, was ich im übrigen sehr schade finde, da es die Qualität der Berufsgruppen auch in den Schatten stellt aus der diese Beiträge kommen.
Viele Grüße
Joachim Trapp
0172-3639007
joachim.trapp@dvag.de
Facebook und Xing
Durch das ab Anfang der 90iger Jahre Entstehen von Maklerpools ist der “freie” oder auch “ungebundene” Makler inzwischen fast völlig vom deutschen Versicherungsmarkt verschwunden.
Eine hier bislang eher unbeachtete Ursache hierfür ist, dass es sich für einen Anbieter (Versicherer, oder aber auch Investmentgesellschaft) gar nicht mehr rechnet, mit vielen verschiedenen Maklern Verträge abzuschliessen. Investmentgesellschaften beispielsweise verlangen Mindesumsätze von 5 Mio oder mehr pro Jahr. Allein durch diese Tatsache ist es für einen nicht in einem Maklerpool organisierten Makler oft unmöglich, seinem Kunden den im Gesetz vorgeschriebenen Anspruch gerecht zu werden.
Nimmt man beispielsweise einen der größten Maklerpools unter die Lupe, wird da grosmundig von 3,6 Mrd vermitteltem Investmentbestand (wohlgemerkt nicht in einem Jahr sondern kummuliert) berichtet. Teilt man diesen durch die über 14.000 dort organisierten Makler ergibt dies einen Investmentbestand von runden 250.000 Euro pro Berater(NICHT pro Kunde!!!)
An einem anderen, ebenfalls sehr grosser Maklerpool sind seit 2009 vier führenden Maklerversicherern (Barmenia, Signal Iduna, Volkswohlbund und Stuttgarter Versicherungsgruppe) beteilgt. Welches Interesse hat den so ein Versicherer, wenn er sich an einem Vertrieb beteiligt?
Aus diesen und anderen Gründen ist es mir deshalb völlig schleierhaft, wieso ausgerechnet viele Makler gebetsmühlenartig das Geschäftsmodell einer Deutschen Vermögensberatung angreifen, statt vor der eigenen Türe zu kehren.
Guten Abend
Da werden eine Menge Fragen aufgeworfen. Und für Ausschließlichkeiten typisch, wird auf Umsätzte geschaut.
Laut ARKWRIGHT Consulting (2009) haben die Pools bei den Maklern nur einen Umsatzanteil von etwa 10%. Ich würde das so unterschreiben. Ich selbst habe zum Beispiel Anbindungen zu 2 der ganz großen Pools, an eine Assekuranz mit ca. 66 Versicherungsanbindungen, an 2 Fondsgesellschaften, an eine Bank und mache dass das BauFi- Geschäft größtenteils allein.
Und was vermutlich nun in den einzelnen Statistiken grottenschlecht aussieht, ist für den Kunden absolut von Vorteil. Genau so lange, wie von den Pools nicht nur auf Umsatzzahlen, sondern auch auf Qualität geschaut wird. Und so lange das so ist, geht es um den Kunden und nicht um den Umsatz. Und das ist gut so, denn um den Kunden sollte es doch gehen, oder?
Und wenn eine Versicherung gut ist, bekommt sie den Umsatz. Ob nun über Pool1, Pool2, die Assekuranz, ist doch egal.
Ist da noch die Frage, warum sperren sich viele Versicherungen gegen das Maklergeschäft? Einerseits ist dann der Konkurrenzdruck sehr groß, jedenfalls größer als jetzt. Neben den Kampf um den Kunden, hätte man auch noch den Kampf um den Makler. Dazu müssten die Versicherungen aus der Bequemlichkeitszone herauskommen. Und so etwas dauert bekanntlich.
Ist es denn für den Kunden schlecht, wenn sein Makler einem Pool angeschlossen ist? Das Ideal für den Kunden ist es doch, wenn der ihm Beratende völlig unabhängig ist. Pools nehmen dem Berater aber nicht die Unabhängigkeit. Als Makler verzichtet man vielleicht auf ein ganz kleines Stückchen Vertragsfreiheit, was dem Kunden aber, wenn überhaupt, nur ganz gering betrifft.
Jedenfalls ist dieser mit einem Poolmakler noch weit unabhängiger beraten, als von einem Ausschließlichkeitsvermittler.
Warum wird das Modell DVAG angegriffen? Ich saß voriges Jahr mal in einer Weiterbildung mit rund 20 Teilnehmern zusammen. Nicht ganz die Hälfte davon kannte die DVAG näher, ganz nahe. Die Meinungen über das Unternehmen gehen dann immer nicht sehr weit auseinander. Ich verweise bei dieser Gelegenheit stets darauf, dass man sich nicht allzu abfällig äußern sollte, da man ohne die ehemals sehr gute verkäuferische Ausbildung, wahrscheinlich nicht im Seminar gewesen wäre. Der Hinweis trifft aber meist taube Ohren.
MfG
Frank Schmidt
oha…. sorry, aber wenn sich Makler Pools anschliessen, dann:
- bleiben Sie dennoch ungebunden…weitaus ungebundener als DVAG-Vermittler.
- Allfinanz gibt es auch über Pools und mit weitaus grösserem Spielraum als bei der DVAG.
-Makler verkaufen NICHT zu 90% über den Preis…Um Gottes Willen, sie sind aber durchaus in der Lage den Komposit-Bereich der DVAG mit teils besseren Leistungen wesentlich günstiger anzubieten
- Das Erfolgsmodell DVAG steht bei Weitem nicht so gut da, wie das Erfolgsmodell Makler, denn Unabhängigkeit wird auch für die Kunden immer wichtiger. DVAG-ler sind definitiv NICHT unabhängig.
Bevor also DVAG-ler meinen über Pools zu schreiben, bitte erstmal informieren.
Nichts desto trotz, ist die Ausbildung bei der DVAG wirklich exzellent, was die Themen
- Verkaufen
- Rhetorik
- Vertriebsansätze angeht.
Jeoch aus eigener erfahrung heraus nicht sehr gut, was
-Bestands-Betreuung
-Objektive Kunden-Bedarfsanalyse angeht
Eines muss ich Ihnen noch sagen, Herr Eiler:
gerade habe ich auf Ihrer Homepage zum Thema Geldanlagen gelesen:
“8% pro Jahr garantiert” bzw. bis “9999 Euro…satte 6% p.a.”.
ganz ehrlich, bitte entschuldigen Sie, dass ich mich zu Ihren Beiträgen geäußert habe. Wir diskutieren hier gerne seriös – Leute wie Sie verfolgen hier ganz andere Zwecke. Sicher gibts für Sie ganz andere Plattformen…