DVAG Unternehmensblog

03. Februar 2010

Standard für kundenorientierte Beratung

Was sollte eine qualifizierte, kundenorientierte Beratung leisten?

Im Zuge der zahlreichen Tests von Banken und Versicherungsvertretern in jüngster Zeit, der inzwischen umfangreichen Diskussion der Thematik in der Politik und in den Medien sowie der in den letzten Jahren erlassenen Gesetze kristallisiert sich zunehmend ein Standard heraus: 

  1. Am Beginn müssen immer die Analyse der aktuellen Situation des Kunden und ein ausführliches Gespräch darüber, welche Ziele und Wünsche der Kunde hat, stehen. Auch die Risikobereitschaft des Kunden muss thematisiert werden. Und natürlich wird, wenn es sich um einen Neukunden handelt, der berufliche Status durch Überreichung der Visitenkarte offengelegt, neben anderen Verbraucherinformationen.
  2. Erst darauf aufbauend läßt sich ein Konzept – wir nennen es Vermögensplanung – erstellen, das dem Kunden präsentiert und mit diesem diskutiert wird.
  3. Danach beginnt die Vermittlungstätigkeit, indem der Berater für den Kunden die Produkte beschafft, die gemeinsam besprochen wurden – alles zusammengefasst im Beratungsprotokoll.
  4. Und selbstverständlich endet danach die Arbeit des Beraters nicht, denn er sollte gemeinsam mit dem Kunden – anlassbezogen und mindestens alle ein bis zwei Jahre – überprüfen, ob die der Vermögensplanung zugrunde liegenden Daten noch richtig sind.   

Qualifizierte und kundenorientierte Beratung eben – für die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) längst Standard.

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21 Antworten zu “Standard für kundenorientierte Beratung”

  1. Von @ Klantzig am 6. Februar 2010 um 15:17

    Lieber Herr “Klantzig”,

    Sie schreiben von einer Verletzung der “Nettikette” und halten sich doch selbst nicht daran ?!

    Sie haben schon mehrfach diversen “Decknamen” gepostet.

    Ihre Tonalität und Ihre Rechtschreibung entlarvt Sie in jedem Satz.

    Sind Sie ein armer, frustrierter Forentroll, der offensichtlich sehr viel Zeit hat (und keine sinnvollere Aufgabe…) ?

    Mein Eindruck ist, dass die DVAG mit ihrem Blog weitaus toleranter ist, als andere Unternehmen. Und das ist gut so – es zeigt Offenheit für Kritik und Toleranz ggü. anderen Meinungen.

    Und es ist nur natürlich, dass ein Marktführer nicht nur Anerkennung, sondern auch Kritik, Neid, Missgunst auf sich zieht.

    Ich glaube aber, damit kann man bei der DVAG ganz gut umgehen ;-)

  2. Treffer, versenkt.

  3. Von Böser unobjektiver Forentroll am 7. Februar 2010 um 12:38

    Hallo @Klantzig,

    “als Troll wird in Internetforen der beschriebn , der gar kein Interesse am Thema hat.”

    Ist das bei den nicht stromlinienförmigen Beiträgen
    wirklich der Fall ?

    Dieses Forum nimmt für sich in Anspruch das die jetzige DVAG das NonPlusUltra am Markt ist.

    Ich glaube wir waren in den Achtziger und Neunzigern Top.

    Und wie ich aktuell die Stimmung meiner Kollegen höre ist man in einigen Bereichen nicht sehr zufrieden.

    Setsam auch dass jegliche Kritikeinfach weggebügelt wird bzw. nur sehr selten von Dr. Lach veröffentlicht.

    Übrigens ganz sicher bin ich dass gegenteil von unerfolgreich im Unternehmen. Mache mir ein wenig Sorgen…… Wie lautet das Credo von N. Enkelmann “Nachdenken über sich selbst”

    • Von Dr. Helge Lach am 7. Februar 2010 um 13:58

      Ein Unternehmensblog wie der unsrige ist kein Diskussionsforum, das sich den Anschein der Neutralität gibt, sondern dem Austausch mit Mitarbeitern und Kunden des Unternehmens sowie anderen “Interessierten” dient. Jeder, der unseren Blog besucht, erkennt sofort und weiß, dass es sich um einen Unternehmensblog handelt.

      Deshalb nochmals unser Hinweis: Keiner wird gezwungen, unseren Blog zu besuchen, die Beiträge und Kommentare zu lesen oder gar an der Diskussion teilzunehmen. Wer fortwährend Negatives loswerden will, findet im Internet an anderer Stelle Foren, die sich auf solche Beiträge freuen. Deshalb werden wir es uns auch in der Zukunft vorbehalten, den einen oder anderen Kommentar nicht frei zu schalten. Nach welchen Kriterien dies geschieht, haben wir bereits mehrfach offen gelegt. Trolle sind in jedem Falle unerwünscht.

  4. Von Michael Miedl am 7. Februar 2010 um 20:00

    Hallo liebe Blogger,

    es ist schon erstaunlich, mit welchen Äusserungen manch einer der werten Kollegen seinem Ärger Luft machen will.
    Wisst ihr, selbst wenn der rote Teppich vor einem ausgerollt und das Essen auf goldenen Tellern serviert würde, eines ändert sich auch in Zukunft nicht: Jeder ist selbst für seinen Erfolg verantwortlich und keiner nimmt uns die erforderliche Arbeit ab, nicht bei der DVAG und nicht anderswo! Sollte dennoch der ein oder andere das Gefühl haben, wir “schrumpfen”, dann ist es Zeit für ihn, wiedermal zu seinen Kunden zu gehen.
    Vielleicht wartet er schon länger ?!

    Viele Grüße aus Schönwald in Oberfranken.

    Michael Miedl

  5. Guten Tag zusammen,

    ich kann mich den Ausführungen des Kollegen Miedl nur anschließen.

    Wahrscheinlich wartet der eine oder andere Kunde schon länger auf einen Besuch des Vermögensberaters. Und gerade in einer Zeit, in der Kurzarbeit und Entlassung keine Seltenheit sind, wartet mancher Kunde vieleicht auch auf eine neue Einladung zum Berufsinfo. Somit kann auch jeder einzelne von uns dem Schrumpfen entgegenwirken. In Anbetracht der aktuellen Situation auf dem Markt bin ich persönlich davon überzeugt, dass wir uns nur noch selbst zerstören können, und da sind anscheinend gerade einige am Werk, dies zu versuchen.

    An die Adresse des “Bösen unobjektiven Forentroll”, Sie habe sich selber so genannt, kann ich nur richten, klären Sie Ihre Probleme mit denen, die sie betreffen. Dies wird jedoch in einem Forum wie diesem wenig Erfolg haben, da sollte man schon zum Telefon oder Briefpapier greifen.

    Mit Sicherheit gibt es in einer geschäftlichen Partnerschaft auch mal Schwierigkeiten, aber kein Mensch käme z. B. darauf, seine Eheprobleme in einem Forum anzuschlagen, sondern würde diese direkt mit dem betreffenden ggf. unter Hinzuziehung eines Dritten klären. Dies sollte auch für das Geschäft gelten.

    Und um noch auf des Kernthema des Beitrages einzugehen, Die Beratungsgrundsätze, wie Sie die Gesellschaft uns vorgibt, sind mittlerweile vom Markt anerkannt und werden von fast allen Mitberwerbern genauso praktiziert, manche sagen auch kopiert. Wenn also jemand der Meinung ist, das wir am Schrumpfen sind, dann kann das doch nur an der Beratungs- und Betreuungsleistung des einzelnen liegen. Einzelne Strukturen wachsen, einzelne schrumpfen, und in vielen Fällen trennt man sich auch nicht im Streit, sondern, weil nach einer nebenberuflichen Testphase erkannt wird, dass man vieleicht nicht geeignet ist. Auch das spricht für unser Unternehmen. Desweiteren kann ich mir nicht vorstellen, dass wegen einer geäußerten Meinung jemand Karrierenachteile befürchten muss, jedoch wird auch die DVAG sich gegen “aktive Nestbeschmutzung” zu wehren wissen. Und das ist gut so. Es ist wohl nicht zu viel verlangt, sich mit dem Unternehmen zu identifizieren, für das man tätig ist.

    Lasst uns aufhören uns zu zerstören, und stattdessen weiter für uns und andere eine sichere Zukunft bauen.

    Allen Kollegen und ernsthaft interessierten Besuchern dieses Blogs einen schönen und erfolgreichen Tag.

    Sebastian Meysel

  6. Von Jörg Renner am 9. Februar 2010 um 10:41

    @Hr. Meysel !
    Bravo !!!
    Ich stimme Ihnen voll und ganz zu!

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