DVAG: Berufschancen für Abiturienten

1. Februar 2010

Was reizt junge Menschen, die gerade Abitur gemacht haben?

Ein attraktiver, spannender Beruf mit Zukunft. Selbstverwirklichung. Ein Studium mit qualifizierendem Abschluss. Praxiserfahrung. Und am besten auch noch ein Auslandsaufenthalt.

Alles auf einmal ist im Regelfall nicht möglich. Anders bei der Deutsche Vermögensberatung (DVAG).

Im Rahmen unseres Studienangebotes an der Fachhochschule der Wirtschaft machen die Absolventen nicht nur den Bachelor-Abschluss Fachrichtung Finanzvertrieb, sondern zusätzlich einen IHK-Abschluss und einen Abschluss zum zertifizierten Vermögensberater. Stipendium der DVAG, Ausbildungsvergütung, Praxiserfahrung und Auslandsaufenthalt inklusive.

Kein Wunder also, dass schon im zweiten Studienjahr, das im Oktober 2009 begonnen hat, annähernd doppelt so viele Abiturienten mit dem Studium und der Ausbildung zum Vermögensberater begonnen haben, wie noch im Jahr zuvor.

Dies zeigt: Die Deutsche Vermögensberatung ist auf dem richtigen Weg. Und vor allem: Wir haben auch leistungs- und vertriebsorientierten, anspruchsvollen Abiturienten viel zu bieten.

Weitere Informationen finden Sie hier.


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Kommentare für diesen Artikel (7)

  1. Zensur, 1. Februar 2010 um 08:46

    Grüsse von Ihren Studenten. Schon heute wird geschaut wie man nach dem Studium in eine Festanstellung kommt.
    Im Gegensatz zu den normalen VB haben diese ja eine anerkannte Ausbildung.

  2. Dr. Helge Lach, 1. Februar 2010 um 14:10

    Es wird immer Menschen geben, die gerne die Chancen unseres Vermögensberater-Berufes und unseres Unternehmens nutzen würden, dies aber nicht schaffen – aus welchen Gründen auch immer. So ist das nun einmal in einem leistungsorientierten Umfeld. Ich erinnere an offizielle Statistiken, nach denen – je nach Studiengang – bis zu 50 Prozent aller Studenten ihr Studium vorzeitig abbrechen.

    Und so wird auch im Kreise unserer Studenten vielleicht nicht jeder nach dem Studium den Schritt in die hauptberufliche Vermögensberater-Tätigkeit schaffen oder gehen wollen. Ganz sicher aber ist: Es zeichnet sich schon heute ab, dass mehrere der Studenten ohne weiteres das Zeug zur Direktion haben.

    Wir wünschen deshalb unseren Studenten weiter viel Erfolg! Es lohnt sich.

  3. Ralf Cormaux, 2. Februar 2010 um 10:07

    Sehr geehrte Frau “Zensur”, sehr geehrter Herr “Zensur”,

    jeder der mit einem Studium oder auch mit einer Ausbildung beginnt, sollte sich doch vorher informieren oder die Chance auf ein vorgeschobenes längeres Praktikum nutzen. So würden sich viele Abbrecher vermeiden lassen. fakt ist doch, dass junge Menschen aufgrund der Berufsvielfalt leider oftmals noch völlig überfordert sind, die richtige Berufswahl zu treffen. Ich selbst bin Ausbilder und Mitglied im Prüfungsausschuss der IHK bei den Kaufleuten für Versicherungen und Finanzen. Auch dort erlebe ich, dass leider viele Azubis besonders bei Versicherungen Ihr Berufsziel falsch gewählt haben. Dies gilt insbesondere dann, wenn sie vor Beginn der Ausbildung das Ziel hatten, in den Außendienst zu gehen, um zu beraten.

    Nun ein Studium auch in unserer Branche genießen zu dürfen und dazu parallel noch die klassische sowie praxisbezogene Vermögensberaterausbildung mit entsprechender Vergütungschance zu absolvieren, ist doch eine ganz hervorragende Gelegenheit.

    Auch wenn Sie der Meinung sind, dass wir keine anerkannte Berufsausbildung haben, ist so nicht ganz richtig. Wer definiert denn nun, was anerkannt ist oder nicht. Das ist nicht der Staat sondern in erster Linie die Unternehmen, die Menschen einstellen aufgrund Ihrer Erfahrungen und Qualifikationen. Ich würde jedenfalls in vielen Vertriebsbereichen, damit meine ich nicht nur die Finanzbranche, einen neuen Job erhalten und das trotz vermeintlicher Krise. Das liegt daran, dass ich bei der und durch die DVAG hervorragend ausgebildet wurde.

    Was hilft mir ein anerkannter Ausbildungsberuf, wenn ich ihn im Laufe der Zeit nicht mehr ausübe. Dazu gibt es genügend Statistiken, welche Menschen überhaupt noch in Ihrem ursprünglich erlernten Beruf arbeiten.

    Ich kann mich Ihnen, werter Herr Lach, nur anschließen: Ich wünsche allen unseren Studenten eine tolle und erfolgreiche Zeit. Mir ist in meinem Beraterteam ein noch unausgebildeter Abiturient oder Student für die Fachrichtung Finanzvertrieb, der sich top engagiert und in der Beratung sowie im Unternehmensaufbau seine Zukunft sieht, allemal lieber als ein perfekt ausgebildeter Versicherungsfachwirt, der seine Kunden womöglich mit Fachwissen erschlägt und das “menscheln” vernachlässigt.

    Eine Schulnote gibt genauso wenig Auskunft über einen guten Mitarbeiter bzw. Partner, wie ein abgeschlossenes Studium bzw. eine abgeschlossene Ausbildung. All das kann lediglich der Orientierung dienen.

    Unsere Studenten sind, meiner Meinung nach, in der Regel top motiviert, da handverlesen.

  4. Cornel bff408ha, 4. Februar 2010 um 23:49

    Lieber Herr oder Frau Zensur

    Es ist “schön”, dass solche Leute wie du schon überlegen wie du dich in den “normalen” Arbeitsmarkt integrieren kannst.

    Wenn du bzw. ihr euch als Studenten der DVAG ausgebt und seinen/euren Namen bzw. Studiengang nicht nennt, zeugt das von einer Unglaubwürdigkeit deiner /eurer Aussage. Zu deiner ersten Aussage “Grüße von Ihren Studenten” kann ich nur sagen, dass ich anscheinend keiner dieser Studenten bin, da ich eure Aussage nicht teile. Wobei mein Studiengang bff408 lautet (so heißt der offizielle Studiengang der DVAg an der FHDW Bergisch Gladbach).

    Zu deiner Aussage das “man” schon schaut wie “man” in eine Feststellung kommt muss ich dich mal was fragen. Wer ist dieser “man”, denn die DVAG wird bestimmt nicht schauen ob wir Studenten in irgendeine Festanstelllung kommen. Wenn du selber schauen solltest, dann solltest du das auch so formulieren.

    Zu deiner Aussage bezüglich der Ausbildung kann ich Ralf nur Recht geben.

    Bei weiteren Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Als Student dürftest du ja aanhand meines Namens die E-Mail Adresse kennen. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

    MfG Cornel

  5. BFF408, 5. Februar 2010 um 14:19

    Der Eintrag von “Zensur” vermittelt hier den Eindruck, dass dieser die Meinung von uns FHDW-DVAG-Studenten hier in Bergisch Gladbach widerspiegelt. Wir haben diesen Eintrag für uns zum Anlass genommen im Studienfach Wirtschaftsethik kurz darüber zu sprechen und uns entschlossen uns hier zu Wort zu melden. Dazu bedarf es auch weder einer Aufforderung von Dr. Lach oder einem anderen Vertreter der Zentrale.

    Vor Studienbeginn ist eine 4 monatige Praxisphase – also eine Art Probezeit – vorgeschaltet, die jeder Student nutzen soll, um zu prüfen, ob ihm der Beruf und damit ist die Tätigkeit als Vermögensberater gemeint, zusagt. Ebenso sollte man von jedem zukünftigen Studenten erwarten, sich bereits vorher mit dem Unternehmen zu beschäftigen, in welchem man tätig sein will. Eigentlich Zeit genug, zu erkennen, ob einem der Bereich der Finanzdienstleistung liegt oder die Fähigkeiten auf einem anderen Gebiet liegen.

    Was unseren Studiengang BFF408 angeht, so sind wir uns alle sehr wohl unserer Stellung als studentische Unternehmer oder unternehmerisch tätige Studenten bewusst. Dies bedeutet, dass wir während der Praxisphasen unseres Studiums als Vermögensberater tätig sind, Analysen schreiben, Kunden beraten und mit Unterstützung der jeweiligen Direktion vor Ort auch im Gruppenaufbau tätig werden. Parallel dazu haben wir in jeder Praxisphase eine 10-seitige Praxisphasenarbeit über die Tätigkeit als Vermögensberater zu schreiben.

    Mit dem Studium zusammen erwerben wir den geprüften Vermögensberater (DBBV) und den Kaufmann für Versicherungen und Finanzen.

    Somit erwerben wir nicht nur „eine anerkannte Ausbildung“ wie „Zensur“ meint, gleich sondern drei anerkannte Abschlüsse. Dazu haben wir neben den täglichen Vorlesungen jede Woche zusätzlich weitere 8 Stunden berufsbegleitender „IHK-Unterricht“ zu besuchen.

    Alles in allem macht es einen riesigen Spaß aber erfordert auch einen nicht unerheblichen persönlichen Lern- und Arbeitseinsatz. Jedem Abiturienten steht dieser Weg offen, aber nicht jeder muss deswegen diesen Weg auch gehen. Gerade im berufsbegleitenden Unterricht stellen wir fest, dass wir schon allein durch die Direktionsinternen Schulungen auf einem sehr guten Wissensstand sind – einem Wissensstand wie in jeder andere Vermögensberater der DVAG auch erreichen kann.

    Eigentlich bräuchten wir es gar nicht erwähnen, da es für uns eine Selbstverständlichkeit ist, auch wir sind und fühlen uns als ganz normale Vermögensberater wie unsere tausende von anderen Berufskollegen auch.

    Wir wünschen allen Kolleginnen und Kollegen im DVAG-Konzern mind. den selben Erfolg, den wir uns selber wünschen J

    Die gesamte Studiengruppe der BFF408

  6. Mirko Domazet, 5. Februar 2010 um 23:11

    Lieber Hr. bzw. Fr. Zensur,

    ich bin einer der neuen Studenten des MFF 409er Jahrgangs. Nun ja ich finde es traurig, dass jmd. mit deiner Einstellung zum Unternehmen/Beruf, überhaupt diesen einmaligen Studiengang genießen darfst.

    Damit schadest du nicht nur dir, sondern auch den anderen.
    Denn wenn du es während und vorallem nach dem Studium, als top ausgebildeter Vermögensberater nicht schaffst, auch erfolgreich bei der DVAG tätig zu werden, wirst du mit hoher Wahrscheinlichkeit den Arbeitsbedingungen in der Finanzbranche (Festanstellung) auch nicht gerecht werden.

    Somit wäre dein Stipendium bei jmd. der sich mit dem Unternehmen identifiziert und dahinter steht, meiner Meinung nach, besser aufgehoben.

    Den restlichen Meinungen meiner Vorredner kann ich nur zustimmen. Im Grunde genommen bietet dieser Studiengang, vorallem den jungen Abiturienten, so wie auch ich es bin, die Möglichkeit eine top Ausbildung/Studium zu genießen, durch das man sich auch noch einen sehr guten Lebenstandard, schon in jungen Jahren, leisten kann!!

    Zumindest war dies der Punkt, der mich damals überzeugt hat. Sodass ich diese Entscheigung, trotz des ganzen zeitlichen und persönlichen Arbeitseinsatzes den ich bisher investiert habe, niemals bereuen würde.

    Ich hätte auch ein duales Studium bei der Deutschen Bank und anderen Firmen antreten können und trotzdem habe ich mich für diesen Studiengang entschieden und dies hatte seine guten Gründe, wie ich Ihn u.a. oben schon genannt habe. Ich denke so wird es auch vielen meiner Kollegen und Kolleginen ergangen sein.

    In diesem Sinne wünsch ich euch allen noch eine schöne Theoriephase. Alles gute.

    Gruß

    Mirko Domazet

  7. Lars Dürre, 12. Februar 2010 um 14:51

    Hallo Mirko,

    ich bin Vermögensberater aus Köln und wollte auf diesem Wege einmal Dir Mirko und natürlich auch allen anderen Studenten viel Erfolg wünschen.

    Gruß
    Lars Dürre