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	<title>Kommentare zu: DVAG zu Formaxx</title>
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	<description>Wir freuen uns, dass Sie hier sind. Informieren Sie sich aus erster Hand über die DVAG und diskutieren Sie mit uns über aktuelle Themen.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 09:07:33 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: D. Koplin</title>
		<link>http://www.dvag-unternehmensblog.de/2009/11/26/dvag-zu-formaxx/comment-page-1/#comment-9542</link>
		<dc:creator>D. Koplin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 20:16:25 +0000</pubDate>
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		<description>@formxxchen

Ich glaube, Sie haben sich im Beitrag geirrt - oder im Blog?!

Sorry, konnte als Freund der sachlichen Argumentation einfach nicht an mich halten!! Hab mich doch selten über einen Kommentar sooo amüsiert!

Danke dafür! ;-))</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@formxxchen</p>
<p>Ich glaube, Sie haben sich im Beitrag geirrt &#8211; oder im Blog?!</p>
<p>Sorry, konnte als Freund der sachlichen Argumentation einfach nicht an mich halten!! Hab mich doch selten über einen Kommentar sooo amüsiert!</p>
<p>Danke dafür! <img src='http://www.dvag-unternehmensblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: formxxchen</title>
		<link>http://www.dvag-unternehmensblog.de/2009/11/26/dvag-zu-formaxx/comment-page-1/#comment-9538</link>
		<dc:creator>formxxchen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 17:22:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dvag-unternehmensblog.de/?p=1447#comment-9538</guid>
		<description>Hallo zusammen,
die hier genannten Info`s stimmen leider nicht!
einer der es ganz genau weiß ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,<br />
die hier genannten Info`s stimmen leider nicht!<br />
einer der es ganz genau weiß <img src='http://www.dvag-unternehmensblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Schweizer</title>
		<link>http://www.dvag-unternehmensblog.de/2009/11/26/dvag-zu-formaxx/comment-page-1/#comment-1063</link>
		<dc:creator>Schweizer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 04:22:52 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für die differenzierte Antwort. Da haben Sie natürlich Recht, dass Makler in der Praxis auch mal gerne nach Provision und nicht nach Qualität verkaufen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die differenzierte Antwort. Da haben Sie natürlich Recht, dass Makler in der Praxis auch mal gerne nach Provision und nicht nach Qualität verkaufen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolfgang Stadler</title>
		<link>http://www.dvag-unternehmensblog.de/2009/11/26/dvag-zu-formaxx/comment-page-1/#comment-1047</link>
		<dc:creator>Wolfgang Stadler</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 15:11:43 +0000</pubDate>
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		<description>@ Schweizer:
Ihre Frage nach Produkten, mit denen wir dem Markt um Längen voraus waren habe ich ja bereits ausführlich beantwortet - Herr Lach ist dabei sogar auf die Wunschpolice eingegangen - ein anderes Beispiel wäre die Gesundheitspolice der Central mit Optionsrecht sowie Nachversicherungsgarantie bei Verlust von Leistungen der gesetzlichen KV. 

Ihre Argumentation, dass Makler rein logisch einem gebundenen Vermittler überlegen sein müssen, stimme ich in der Theorie VOLLKOMMEN zu - leider ist´s in der Praxis meist doch wieder anders, viele Makler sind Verbänden angeschlossen, an denen große Versicherungskonzerne maßgeblich beteiligt sind bzw. verkaufen nach dem Prinzip &quot;höchste Provision&quot; und nicht &quot;bestes Produkt&quot;. Jeder, der von Maklern betreute Kunden gesehen hat, wird mir zustimmen.

Also - in der Theorie hat Herr &quot;Schweizer&quot; Recht - die Praxis sieht anders aus.

Da ist´s doch schön, dass unser Kunde von Anfang an weiß, mit wem wir zusammenarbeiten... 

schönen Sonntag noch - ach ja @ Dr. Lach - bis morgen, freu mich schon ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Schweizer:<br />
Ihre Frage nach Produkten, mit denen wir dem Markt um Längen voraus waren habe ich ja bereits ausführlich beantwortet &#8211; Herr Lach ist dabei sogar auf die Wunschpolice eingegangen &#8211; ein anderes Beispiel wäre die Gesundheitspolice der Central mit Optionsrecht sowie Nachversicherungsgarantie bei Verlust von Leistungen der gesetzlichen KV. </p>
<p>Ihre Argumentation, dass Makler rein logisch einem gebundenen Vermittler überlegen sein müssen, stimme ich in der Theorie VOLLKOMMEN zu &#8211; leider ist´s in der Praxis meist doch wieder anders, viele Makler sind Verbänden angeschlossen, an denen große Versicherungskonzerne maßgeblich beteiligt sind bzw. verkaufen nach dem Prinzip &#8220;höchste Provision&#8221; und nicht &#8220;bestes Produkt&#8221;. Jeder, der von Maklern betreute Kunden gesehen hat, wird mir zustimmen.</p>
<p>Also &#8211; in der Theorie hat Herr &#8220;Schweizer&#8221; Recht &#8211; die Praxis sieht anders aus.</p>
<p>Da ist´s doch schön, dass unser Kunde von Anfang an weiß, mit wem wir zusammenarbeiten&#8230; </p>
<p>schönen Sonntag noch &#8211; ach ja @ Dr. Lach &#8211; bis morgen, freu mich schon <img src='http://www.dvag-unternehmensblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: M. S.</title>
		<link>http://www.dvag-unternehmensblog.de/2009/11/26/dvag-zu-formaxx/comment-page-1/#comment-1043</link>
		<dc:creator>M. S.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 12:55:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dvag-unternehmensblog.de/?p=1447#comment-1043</guid>
		<description>Im Rahmen meines Hochschulstudiums habe ich auch eine Arbeit über das Thema der Kompositversicherungen (umgangssprachlich Sachversicherungen) geschrieben. In dieser Arbeit ging es u.a. auch um die &quot;Vermögenssicherungspolice&quot; der AM-Vers. 
Auch hier ist anzuerkennen, dass die AM-Vers als erste auf dem deutschen Versicherugnsmarkt das Thema der Differenzdeckungen für den privaten Verbraucher entwickelt UND erfolgreich in den Markt eingeführt hat. Heute wird dieses Instrument beispielsweise von der AXA genutzt, allerdings zu noch immer schlechteren Konditionen als bei der AM-Vers.

Wie mir aufgrund einer Vorlesung von Prof. T. noch in Erinnerung ist, ist die Badenia unter den großen Bausparkassen die einzige,  welche bei Vertragsänderungen IMMER die bisherig erreichte BWZ in voller Höhe überträgt.

Gerade in einer Zeit, in der sich alles schneller Verändert als jedem einzelnen lieb ist, halte ich solche flexiblen Produkte für bedeutend sinnvoller, als einen BSV, welcher 0,5% mehr Verzinsung bringt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen meines Hochschulstudiums habe ich auch eine Arbeit über das Thema der Kompositversicherungen (umgangssprachlich Sachversicherungen) geschrieben. In dieser Arbeit ging es u.a. auch um die &#8220;Vermögenssicherungspolice&#8221; der AM-Vers.<br />
Auch hier ist anzuerkennen, dass die AM-Vers als erste auf dem deutschen Versicherugnsmarkt das Thema der Differenzdeckungen für den privaten Verbraucher entwickelt UND erfolgreich in den Markt eingeführt hat. Heute wird dieses Instrument beispielsweise von der AXA genutzt, allerdings zu noch immer schlechteren Konditionen als bei der AM-Vers.</p>
<p>Wie mir aufgrund einer Vorlesung von Prof. T. noch in Erinnerung ist, ist die Badenia unter den großen Bausparkassen die einzige,  welche bei Vertragsänderungen IMMER die bisherig erreichte BWZ in voller Höhe überträgt.</p>
<p>Gerade in einer Zeit, in der sich alles schneller Verändert als jedem einzelnen lieb ist, halte ich solche flexiblen Produkte für bedeutend sinnvoller, als einen BSV, welcher 0,5% mehr Verzinsung bringt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dr. Helge Lach</title>
		<link>http://www.dvag-unternehmensblog.de/2009/11/26/dvag-zu-formaxx/comment-page-1/#comment-1041</link>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 11:08:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dvag-unternehmensblog.de/?p=1447#comment-1041</guid>
		<description>@ Schweizer

Die Liste der von uns mit unseren Produktpartnern entwickelten Produktinnovationen ist lang. Ein Bespiel: Unsere Wunschpolice, eine Lebens-/Rentenversicherung mit völlig flexibler Beitragszahlung. Es dauerte rund 2 Jahre nach Markteinführung durch uns, bis die ersten Wettbewerber in der Lage waren, ein solches Produkt anzubieten.

Zu Vergleich Makler / gebundene Vermittler: Es ist wenig hilfreich, die Beratung durch Makler als &quot;objektiv&quot; und die des gebundenen Vermittlers als &quot;nicht objektiv&quot; zu bezeichnen. Es käme ja auch kein mensch auf die Idee, den Berater im Mercedes-Haus als &quot;nicht objektiv&quot; zu bezeichnen, nur weil er neben Mercedes nicht auch Audi und BMW anbietet.

Eine objektive Beratung liegt vor, wenn die Daten des Kunden sauber erhoben und darauf aufbauend nachvollziehbare (=objektive) Produkt- und Konzeptempfehlungen erfolgen. Und dabei sind die Vermögensberater der DVAG einsame Spitze und machen so manchem Makler, der Produkte nach Höhe der gebotenen Provision aussucht, ordentlich was vor.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Schweizer</p>
<p>Die Liste der von uns mit unseren Produktpartnern entwickelten Produktinnovationen ist lang. Ein Bespiel: Unsere Wunschpolice, eine Lebens-/Rentenversicherung mit völlig flexibler Beitragszahlung. Es dauerte rund 2 Jahre nach Markteinführung durch uns, bis die ersten Wettbewerber in der Lage waren, ein solches Produkt anzubieten.</p>
<p>Zu Vergleich Makler / gebundene Vermittler: Es ist wenig hilfreich, die Beratung durch Makler als &#8220;objektiv&#8221; und die des gebundenen Vermittlers als &#8220;nicht objektiv&#8221; zu bezeichnen. Es käme ja auch kein mensch auf die Idee, den Berater im Mercedes-Haus als &#8220;nicht objektiv&#8221; zu bezeichnen, nur weil er neben Mercedes nicht auch Audi und BMW anbietet.</p>
<p>Eine objektive Beratung liegt vor, wenn die Daten des Kunden sauber erhoben und darauf aufbauend nachvollziehbare (=objektive) Produkt- und Konzeptempfehlungen erfolgen. Und dabei sind die Vermögensberater der DVAG einsame Spitze und machen so manchem Makler, der Produkte nach Höhe der gebotenen Provision aussucht, ordentlich was vor.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Schweizer</title>
		<link>http://www.dvag-unternehmensblog.de/2009/11/26/dvag-zu-formaxx/comment-page-1/#comment-1039</link>
		<dc:creator>Schweizer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 05:35:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dvag-unternehmensblog.de/?p=1447#comment-1039</guid>
		<description>&quot;Herr Bausch, entschuldigung, aber wer nicht einmal Herren und Damen unterscheiden kann, dem ist auch nicht zuzutrauen, halbwegs relevante Aussagen zu den Anbietern bzw Produkten der deutschen Top-Adressen der Versicherugswirtschaft zu treffen.&quot; Relativ armselige Argumentation, zumal Herr Lach ja selbst bemerkt hat, dass &quot;Helge&quot; sowohl männlich als auch weiblich benutzt wird.

Zur Sache: Es ist doch vollkommen logisch dass ein gebundener Vermittler überhaupt nicht objektiv sein KANN, sondern eben die Produkte der Gesellschaft verkauft, an die er gebunden ist. Das muss nicht zwingend schlecht sein für den Kunden. Es kann aber grundsätzlich nicht &quot;besser&quot; sein, da eben nur ein begrenztes Produktportfolio zur Verfügung steht. Ein Makler ist in dieser Hinsicht einfach REIN LOGISCH überlegen. Natürlich ist ein Hinweis über ein (mutmaßlich) höheres Ausbildungsnevieau zulässig und evtl geeignet, Defizite in der Objektivität auszugleichen. Aber wenn man nur den Status vergleicht (Makler vs. gebunden), ist aus Kundensicht der Makler einfach überlegen.

Herr Stadler, Ihre anekdotische Evidenz in allen Ehren: diese ist halt nur anekdotisch. 

&quot;Wir alle sind in der Lage, Marktvergleiche zu lesen&quot;
Tatsächlich?
Erklären Sie mir bitte, warum die AM/Central Produkte bei M&amp;M regelmäßig von Konkurrenten hinter sich gelassen werden?

&quot;die DVAG hat meist Produkte enwickelt, die dann erst Monate/Jahre später vom Wettbewerb kopiert wurden.&quot;
Welche Produkte hat die DVAG denn entwickelt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Herr Bausch, entschuldigung, aber wer nicht einmal Herren und Damen unterscheiden kann, dem ist auch nicht zuzutrauen, halbwegs relevante Aussagen zu den Anbietern bzw Produkten der deutschen Top-Adressen der Versicherugswirtschaft zu treffen.&#8221; Relativ armselige Argumentation, zumal Herr Lach ja selbst bemerkt hat, dass &#8220;Helge&#8221; sowohl männlich als auch weiblich benutzt wird.</p>
<p>Zur Sache: Es ist doch vollkommen logisch dass ein gebundener Vermittler überhaupt nicht objektiv sein KANN, sondern eben die Produkte der Gesellschaft verkauft, an die er gebunden ist. Das muss nicht zwingend schlecht sein für den Kunden. Es kann aber grundsätzlich nicht &#8220;besser&#8221; sein, da eben nur ein begrenztes Produktportfolio zur Verfügung steht. Ein Makler ist in dieser Hinsicht einfach REIN LOGISCH überlegen. Natürlich ist ein Hinweis über ein (mutmaßlich) höheres Ausbildungsnevieau zulässig und evtl geeignet, Defizite in der Objektivität auszugleichen. Aber wenn man nur den Status vergleicht (Makler vs. gebunden), ist aus Kundensicht der Makler einfach überlegen.</p>
<p>Herr Stadler, Ihre anekdotische Evidenz in allen Ehren: diese ist halt nur anekdotisch. </p>
<p>&#8220;Wir alle sind in der Lage, Marktvergleiche zu lesen&#8221;<br />
Tatsächlich?<br />
Erklären Sie mir bitte, warum die AM/Central Produkte bei M&amp;M regelmäßig von Konkurrenten hinter sich gelassen werden?</p>
<p>&#8220;die DVAG hat meist Produkte enwickelt, die dann erst Monate/Jahre später vom Wettbewerb kopiert wurden.&#8221;<br />
Welche Produkte hat die DVAG denn entwickelt?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolfgang Stadler</title>
		<link>http://www.dvag-unternehmensblog.de/2009/11/26/dvag-zu-formaxx/comment-page-1/#comment-992</link>
		<dc:creator>Wolfgang Stadler</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 18:50:44 +0000</pubDate>
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		<description>Nachdem hier ein bereits vor Weihnachten ad acta gelegtes Thema wiederbelebt wurde - fühle ich mich von Herrn Bausch auf den Schlips getreten. Zu Ihren Aussagen:
- ich habe 5 Jahre Wirtschaft studiert und danach bei der DVAG 4 Jahre den Beruf des Vermögensberaters in intensiven Seminaren erlernt, dazu gehörte abschließend eine Prüfungsserie von ca. 30 Prüfungen bei der IHK in Frankfurt. Falls Sie weiterhin von &quot;Motivationsseminaren&quot; sprechen wollen, haben Sie sich schon disqualifiziert - ich fand die Schulungen und Seminare i.d.R. sehr anspruchsvoll, mit dem Fachwissen können Sie Regale füllen - außerdem werden wir von der DVAG ständig auf dem neuesten Stand gehalten, wofür die Firma ca. 50 Mio. Euro im Jahr ausgibt.

Zu Ihrer Aussage &quot;Gut aber viel zu teuer&quot; - eine typische pauschale Aussenstehendenaussage - in ca. 80 Prozent der Fälle kann ich z.B. die Sachversicherungen meiner Kunden zur Aachen Münchener rüberholen, wir haben ein Nachlasskonto, von dem jeder Makler nur träumen kann (bis 70% Nachlass) - und gleich zu Punkt 2 &quot;nur Mittelmaß&quot;: in der Regel sind die Leistungen wesentlich besser. Wir alle sind in der Lage, Marktvergleiche zu lesen... und falls Sie unsere Produkte mit Direktversicherern vergleichen, fragen Sie doch mal einen meiner Kunden, der bereits einen Schaden von mir persönlich innerhalb von 24 Stunden reguliert bekommen hat (Schadenregulierungsvollmacht). Übrigens: in 9 Jahren bei der DVAG wurde mir von über 100 Sachschäden ein einziger davon wg. fehlender Deckung abgelehnt - Fragen? Zu ihrer Aussage &quot;nur einige interessante Tarife&quot; ein kleiner Auszug aus dem Who-is-who... AM Leben BU bei Finanztest Nr. 1, Central prodent bei Finanztest Nr. 1, Central vario bei Focus Money Nr. 1 bis 3,  DWS Nr. 1 der Fondsbranche, Badenia aktuell mit einigen Tarifen unter den Topanbietern bei Finanztest. Vergleichen wir das Ganze doch mal mit einem Koch, der die ALLERBESTEN ZUTATEN hat aber selbst nicht kochen kann, was bringts? Bei der DVAG haben wir gute Produkte und können auch alle damit umgehen, weil wir in ALLFINANZ ausgebildet sind - und nicht wie viele Versicherer ein bisschen Geldanlangen dazumachen oder wie Bausparvertreter ein bisschen Versicherung (&quot;das können Sie bei mir auch machen&quot;). 

Und noch was - da pflichte ich Herrn Costin bei - die DVAG hat meist Produkte enwickelt, die dann erst Monate/Jahre später vom Wettbewerb kopiert wurden. Kopieren nicht kapieren, verstanden? :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem hier ein bereits vor Weihnachten ad acta gelegtes Thema wiederbelebt wurde &#8211; fühle ich mich von Herrn Bausch auf den Schlips getreten. Zu Ihren Aussagen:<br />
- ich habe 5 Jahre Wirtschaft studiert und danach bei der DVAG 4 Jahre den Beruf des Vermögensberaters in intensiven Seminaren erlernt, dazu gehörte abschließend eine Prüfungsserie von ca. 30 Prüfungen bei der IHK in Frankfurt. Falls Sie weiterhin von &#8220;Motivationsseminaren&#8221; sprechen wollen, haben Sie sich schon disqualifiziert &#8211; ich fand die Schulungen und Seminare i.d.R. sehr anspruchsvoll, mit dem Fachwissen können Sie Regale füllen &#8211; außerdem werden wir von der DVAG ständig auf dem neuesten Stand gehalten, wofür die Firma ca. 50 Mio. Euro im Jahr ausgibt.</p>
<p>Zu Ihrer Aussage &#8220;Gut aber viel zu teuer&#8221; &#8211; eine typische pauschale Aussenstehendenaussage &#8211; in ca. 80 Prozent der Fälle kann ich z.B. die Sachversicherungen meiner Kunden zur Aachen Münchener rüberholen, wir haben ein Nachlasskonto, von dem jeder Makler nur träumen kann (bis 70% Nachlass) &#8211; und gleich zu Punkt 2 &#8220;nur Mittelmaß&#8221;: in der Regel sind die Leistungen wesentlich besser. Wir alle sind in der Lage, Marktvergleiche zu lesen&#8230; und falls Sie unsere Produkte mit Direktversicherern vergleichen, fragen Sie doch mal einen meiner Kunden, der bereits einen Schaden von mir persönlich innerhalb von 24 Stunden reguliert bekommen hat (Schadenregulierungsvollmacht). Übrigens: in 9 Jahren bei der DVAG wurde mir von über 100 Sachschäden ein einziger davon wg. fehlender Deckung abgelehnt &#8211; Fragen? Zu ihrer Aussage &#8220;nur einige interessante Tarife&#8221; ein kleiner Auszug aus dem Who-is-who&#8230; AM Leben BU bei Finanztest Nr. 1, Central prodent bei Finanztest Nr. 1, Central vario bei Focus Money Nr. 1 bis 3,  DWS Nr. 1 der Fondsbranche, Badenia aktuell mit einigen Tarifen unter den Topanbietern bei Finanztest. Vergleichen wir das Ganze doch mal mit einem Koch, der die ALLERBESTEN ZUTATEN hat aber selbst nicht kochen kann, was bringts? Bei der DVAG haben wir gute Produkte und können auch alle damit umgehen, weil wir in ALLFINANZ ausgebildet sind &#8211; und nicht wie viele Versicherer ein bisschen Geldanlangen dazumachen oder wie Bausparvertreter ein bisschen Versicherung (&#8220;das können Sie bei mir auch machen&#8221;). </p>
<p>Und noch was &#8211; da pflichte ich Herrn Costin bei &#8211; die DVAG hat meist Produkte enwickelt, die dann erst Monate/Jahre später vom Wettbewerb kopiert wurden. Kopieren nicht kapieren, verstanden? <img src='http://www.dvag-unternehmensblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: M. S.</title>
		<link>http://www.dvag-unternehmensblog.de/2009/11/26/dvag-zu-formaxx/comment-page-1/#comment-990</link>
		<dc:creator>M. S.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 17:53:47 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kann Herrn Reinhardt nur recht geben:

Wer in einem blog auf einen fast 3 Monate alten Eintrag antwortet, dem sollte man zumindest auch zutrauen die Angaben zum Autor zu lesen, welche auf JEDER Seite rechts oben stehen. 

Nicht nur ein in der Finanzbrache tätiger Kundenberater ist es eine Selbstverständlichkeit, sich für ein solches Versehen zu entschuldigen. Mal Abwarten was da noch kommt....


Die AM-Leben bekommt es beispielsweise hin über jahrzehnte konstant gute Leistung zu bringen. In diesem Zusammenhang erinnere ich an die unabhängigen Vermittler, welche Ende der 90iger Jahre die Mannheimer Lebensversicherung empfohlen haben. Kurzfristig top, nur was nützte dies dem Kunden bei seinem langlaufenden Vertrag als die Mannheimer &quot;pleite&quot; ging..?

@ Bausch
Sie fordern ein Marktwissen für Vermögensberater. . Dann fordere ich ein DVAG-Wissen aller auf dem Finanzmarkt tätiger Vermittler.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann Herrn Reinhardt nur recht geben:</p>
<p>Wer in einem blog auf einen fast 3 Monate alten Eintrag antwortet, dem sollte man zumindest auch zutrauen die Angaben zum Autor zu lesen, welche auf JEDER Seite rechts oben stehen. </p>
<p>Nicht nur ein in der Finanzbrache tätiger Kundenberater ist es eine Selbstverständlichkeit, sich für ein solches Versehen zu entschuldigen. Mal Abwarten was da noch kommt&#8230;.</p>
<p>Die AM-Leben bekommt es beispielsweise hin über jahrzehnte konstant gute Leistung zu bringen. In diesem Zusammenhang erinnere ich an die unabhängigen Vermittler, welche Ende der 90iger Jahre die Mannheimer Lebensversicherung empfohlen haben. Kurzfristig top, nur was nützte dies dem Kunden bei seinem langlaufenden Vertrag als die Mannheimer &#8220;pleite&#8221; ging..?</p>
<p>@ Bausch<br />
Sie fordern ein Marktwissen für Vermögensberater. . Dann fordere ich ein DVAG-Wissen aller auf dem Finanzmarkt tätiger Vermittler.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dr. Helge Lach</title>
		<link>http://www.dvag-unternehmensblog.de/2009/11/26/dvag-zu-formaxx/comment-page-1/#comment-984</link>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 12:45:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dvag-unternehmensblog.de/?p=1447#comment-984</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Bausch,

Sie haben vollkommen Recht: Wir bei der DVAG sind sehr selbstbewußt, und dazu haben wir allen Anlass. Nehmen Sie sich mal zwei Stunden Zeit, in diesem Blog zu &quot;stöbern&quot;, dann wissen Sie, warum. Und vielleicht haben Sie danach sogar Interesse daran, sich von einem unserer Vermögensberater (sh. Beratersuche auf unserer Homepage) noch ausführlicher erklären zu lassen, was wir darüber hinaus bieten.

Ihren kleinen &quot;fauxpas&quot; mit der Verwechslung von &quot;Männlein&quot; und &quot;Weiblein&quot; sehe ich Ihnen gerne nach, denn mein Vorname Helge ist einer der wenigen, die in Deutschland für Männer (meistens) und für Frauen (selten) genutzt werden.

Mit besten Grüßen,
Ihr Helge Lach</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Bausch,</p>
<p>Sie haben vollkommen Recht: Wir bei der DVAG sind sehr selbstbewußt, und dazu haben wir allen Anlass. Nehmen Sie sich mal zwei Stunden Zeit, in diesem Blog zu &#8220;stöbern&#8221;, dann wissen Sie, warum. Und vielleicht haben Sie danach sogar Interesse daran, sich von einem unserer Vermögensberater (sh. Beratersuche auf unserer Homepage) noch ausführlicher erklären zu lassen, was wir darüber hinaus bieten.</p>
<p>Ihren kleinen &#8220;fauxpas&#8221; mit der Verwechslung von &#8220;Männlein&#8221; und &#8220;Weiblein&#8221; sehe ich Ihnen gerne nach, denn mein Vorname Helge ist einer der wenigen, die in Deutschland für Männer (meistens) und für Frauen (selten) genutzt werden.</p>
<p>Mit besten Grüßen,<br />
Ihr Helge Lach</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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