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	<title>Kommentare zu: Meinungsbildung&#8230;</title>
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	<description>Wir freuen uns, dass Sie hier sind. Informieren Sie sich aus erster Hand über die DVAG und diskutieren Sie mit uns über aktuelle Themen.</description>
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		<title>Von: Dr. Helge Lach</title>
		<link>http://www.dvag-unternehmensblog.de/2009/11/24/meinungsbildung/comment-page-1/#comment-369</link>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 19:43:40 +0000</pubDate>
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		<description>Aus diesem Grunde überschütten unsere Vermögensberater ihre Kunden nicht mit Produktwissen, sondern fragen diese nach ihren Zielen, Wünschen und Möglichkeiten. Bei deren Realisierung zu helfen, ist unser Anliegen. Das verstehen und schätzen die Menschen. Fachwissen ist die Pflicht und muss sich im Hintergrund (= Vermögensplanung) abspielen, abgestimmt auf das Informationsbedürfnis des Kunden. Die Kür ist, individuell auf den Kunden einzugehen.

All dies Gründe für unseren Erfolg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus diesem Grunde überschütten unsere Vermögensberater ihre Kunden nicht mit Produktwissen, sondern fragen diese nach ihren Zielen, Wünschen und Möglichkeiten. Bei deren Realisierung zu helfen, ist unser Anliegen. Das verstehen und schätzen die Menschen. Fachwissen ist die Pflicht und muss sich im Hintergrund (= Vermögensplanung) abspielen, abgestimmt auf das Informationsbedürfnis des Kunden. Die Kür ist, individuell auf den Kunden einzugehen.</p>
<p>All dies Gründe für unseren Erfolg.</p>
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		<title>Von: Wolfgang Reinhardt</title>
		<link>http://www.dvag-unternehmensblog.de/2009/11/24/meinungsbildung/comment-page-1/#comment-368</link>
		<dc:creator>Wolfgang Reinhardt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 19:07:37 +0000</pubDate>
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		<description>Noch interessanter ist in diesem Zusammenhang das Statement von Andreas Hackethal, Professor an der Goethe Business School des House of Finance in Frankfurt: Er glaubt eben nicht, dass eine hochqualifizierte Ausbildung  der Berater-Kunden-Beziehung nützt. &quot;Selbst wenn der Berater die Produkte komplett versteht, er wird das Fachwissen schlussendlich dem Kunden nicht verständlich machen können.&quot; Der Finanzberater solle vor allem Kundenversteher sein. Weiter sagt er: &quot;Der Finanzberater ist kein Vermögensverwalter, es ist viel zu aufwendig, ihn so auszubilden, dass er alle Finessen der Portfoliotheorie kennt.&quot; Professor Hackethal sollte es wissen, und seine Meinung gegen den derzeit herrschenden Mainstream ist insoweit erstaunlich, weil er mit seinem Institut letztlich von dem Fortschreiten des Qualifizierungswahns am meisten profitieren würde.

Der Gewerkschafter versucht also, sich mit realitätsfernen Halbwissen zu profilieren. Der Ausbildungsexperte hingegen glänzt mit sachlichem und vor allem zielführendem Realismus.

Bravo!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Noch interessanter ist in diesem Zusammenhang das Statement von Andreas Hackethal, Professor an der Goethe Business School des House of Finance in Frankfurt: Er glaubt eben nicht, dass eine hochqualifizierte Ausbildung  der Berater-Kunden-Beziehung nützt. &#8220;Selbst wenn der Berater die Produkte komplett versteht, er wird das Fachwissen schlussendlich dem Kunden nicht verständlich machen können.&#8221; Der Finanzberater solle vor allem Kundenversteher sein. Weiter sagt er: &#8220;Der Finanzberater ist kein Vermögensverwalter, es ist viel zu aufwendig, ihn so auszubilden, dass er alle Finessen der Portfoliotheorie kennt.&#8221; Professor Hackethal sollte es wissen, und seine Meinung gegen den derzeit herrschenden Mainstream ist insoweit erstaunlich, weil er mit seinem Institut letztlich von dem Fortschreiten des Qualifizierungswahns am meisten profitieren würde.</p>
<p>Der Gewerkschafter versucht also, sich mit realitätsfernen Halbwissen zu profilieren. Der Ausbildungsexperte hingegen glänzt mit sachlichem und vor allem zielführendem Realismus.</p>
<p>Bravo!</p>
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		<title>Von: Harri Schultze</title>
		<link>http://www.dvag-unternehmensblog.de/2009/11/24/meinungsbildung/comment-page-1/#comment-364</link>
		<dc:creator>Harri Schultze</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 00:51:43 +0000</pubDate>
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		<description>Das Ausmaß der Polemik in öffentlichen Diskussionen hat für mich eine unerträgliche Schwelle erreicht. Die Meinungsfreiheit in Presse und Medien hat nichts mehr mit neutraler Information zum Schutz der Bürger zu tun, sondern verkommt zum &quot;Selbstdarstellungsbattle&quot;  schlecht informierter Meinungsmacher und damit zur regelrechten Gefahr für eine öffentliche Meinungsbildung. So habe ich heute einmal mehr z.B. auch Norbert Blüm bei Maischberger erleben dürfen. Diese Sendungen und Medien-Diskussionen führen zu breiter Verunsicherung, Misstrauen und Passivität bei denen, die am dringensten auf kompetente Beratung, Nutzung von Förderungen und bedarfsgerechte Vorsorge angewiesen sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ausmaß der Polemik in öffentlichen Diskussionen hat für mich eine unerträgliche Schwelle erreicht. Die Meinungsfreiheit in Presse und Medien hat nichts mehr mit neutraler Information zum Schutz der Bürger zu tun, sondern verkommt zum &#8220;Selbstdarstellungsbattle&#8221;  schlecht informierter Meinungsmacher und damit zur regelrechten Gefahr für eine öffentliche Meinungsbildung. So habe ich heute einmal mehr z.B. auch Norbert Blüm bei Maischberger erleben dürfen. Diese Sendungen und Medien-Diskussionen führen zu breiter Verunsicherung, Misstrauen und Passivität bei denen, die am dringensten auf kompetente Beratung, Nutzung von Förderungen und bedarfsgerechte Vorsorge angewiesen sind.</p>
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