Archiv für Oktober 2009

Gelebte Allfinanzberatung

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Im Zentrum unserer Beratung steht, mit dem Kunden über dessen Ziele und Wünsche zu sprechen.

Natürlich geht es dabei sehr oft um die Altersversorgung, denn  den meisten Menschen ist zumindest latent bewusst, dass sie etwas tun müssen.

Im Gespräch stellt sich aber oft auch heraus, dass unseren Kunden, wenn es um Vorsorge geht, das Thema Pflegebedürftigkeit sehr wichtig ist. Dies führt dann am Ende dazu, dass unsere Vermögensberater im Rahmen der Vermögensplanung auch eine entsprechende private Pflegeversicherung anbieten.

Eine aktuelle Studie des bekannten Instituts für Demoskopie in Allensbach bestätigt das, was unsere Vermögensberater tagtäglich im Kundengespräch erfahren: Drei von vier Deutschen fühlen sich für den Pflegefall finanziell nicht genug abgesichert. Aber nur 12 Prozent sorgen – neben der gesetzlichen Pflegeversicherung – privat vor.

Erstaunlich: Selbst bei den Jüngeren unter 30 Jahren verbindet fast jeder Zweite Sorge mit dem Gedanken an Pflegebedürftigkeit.

Man sieht: Der Umfang der Themen, über die ein Vermögensberater der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) mit seinen Kunden spricht, geht weit über die Geldanlage oder die Altersvorsorge hinaus. Gelebte Allfinanzberatung eben. Unsere Kunden wissen dies zu schätzen!

Die Allfinanzidee – lebendiger denn je!

Mittwoch, 28. Oktober 2009

“Das Ende der Allfinanzkonzerne”, so machte die Welt vom 27.10.2009 in ihrem Wirtschaftsteil auf.

Gemeint ist die ING, die auf Druck der EU Bank- und Versicherungsgeschäft voneinander trennen muss. Spätestens mit Verkauf der Dresdner Bank durch die Allianz war klar, dass Allfinanz auf diesem Wege nicht funktionieren konnte. Denn Versicherungsvertreter verkaufen Sicherheit, was nicht mit den risikoreichen Produkten der Banken vereinbar ist. Und die Bankfilialen konnten allenfalls im arbitrageträchtigen LV-Einmalbeitragsgeschäft Achtungserfolge erzielen.

Allfinanz im Sinne des Zusammenschlusses von Bank und Versicherung mag – siehe das aktuelle Beispiel der ING – gescheitert sein. Ganz und gar nicht gilt dies hingegen für die Allfinanzidee, wie sie vor 35 Jahren Dr. Reinfried Pohl mit seiner Deutschen Vermögensberatung (DVAG) erfunden und zu höchster Perfektion weiterentwickelt hat. Nicht ”Alles aus einer Hand” wie bei ING, Allianz/DreBa und anderen, sondern “Alles aus einem Kopf”, dem des Vermögensberaters, war und ist sein Verständnis von Allfinanz. Die einmalige, weiter andauernde Erfolgsgeschichte der DVAG belegt: Die Allfinanzidee lebt, vitaler und erfolgreicher denn je.

Der Kunde entscheidet

Dienstag, 27. Oktober 2009

Eine neue Forsa-Studie, über die das Versicherungsjournal heute berichtet, bringt an den Tag, dass das Interesse der Bürger an privater Vorsorge über Rentenversicherungen ungebrochen ist.

Das bestätigt die Mündigkeit der Bürger bei der Gestaltung ihrer Altersversorgung. Denn nur die private Rentenversicherung ist in der Lage, im Rahmen der Altersversorgung biometrische Risiken abzusichern. Sprich: Auch dann für Einnahmen zu sorgen, wenn man sehr lange lebt. Und die Wahrscheinlichkeit dafür, das weiß inzwischen jeder, hat in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich zugenommen.

Die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) meint: Gut, dass sich die Bevölkerung von der undifferenzierten Kritik mancher Verbraucherschützer zur Eignung bestimmter Altersvorsorgeprodukte nicht vom richtigen Weg abbringen lässt.

DVAG meint: Unseriöse Argumentation

Sonntag, 25. Oktober 2009

Beim Blättern durch die heutige Ausgabe der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung habe ich inne gehalten: Auf Seite 42 fordert die Quirin-Bank im Rahmen einer bezahlten Anzeige folgendes:

“Liebe Frau Merkel, verhindern Sie die nächste Finanzkrise: Verbieten Sie Provisionen!”

Kein Zweifel, hohe Provisionsladungen haben ganz am Ende mit dazu beigetragen, dass die Sparkassen gutgläubigen Kunden hochriskante Lehman-Zertifikate als sichere Anlagen für die Altersversorgung angeboten haben.

So zu tun, als wäre ohne solche Provisionen die Finanzkrise nicht entstanden, zeugt hingegen nicht gerade von fachlicher Kompetenz der Quirin-Bank, und mit genau der will sie sich ja eigentlich am Markt profilieren.

Ausgangspunkt der Finanzkrise waren die USA, in denen die Politik die Bürger durch eine extreme “Niedrigzins-Politik” zum Immobilienerwerb motiviert hat und die Banken dies durch riskante Zeichnungspolitik ohne angemessene Risikoprüfung noch gefördert haben. Um die so eingegangenen Kreditausfall-Risiken aus den Bilanzen zu bekommen, haben die Banken die Risiken in Zertifikaten verbrieft, um diese anderen Banken – auch deutschen – als Anlage anzubieten. Zuvor haben aber noch die Rating-Agenturen ihren Teil beigetragen, indem die Zertifikate unzureichend geprüft und mit viel zu guten Ratings klassifiziert wurden. Darauf wiederum sind viele deutsche Banken und Sparkassen “hereingefallen” und haben sich selbst mit solchen Papieren eingedeckt. Dies erklärt auch, warum diese Banken (auch die Landesbanken) selbst mit größten Schwierigkeiten zu kämpfen haben, denn auch die Institute mussten mit entsprechenden Totalverlusten ihre eigenen Bestände abschreiben, nachdem hunderttausende von Immobilienkrediten in den USA geplatzt und damit die Zertikate wertlos geworden waren.

Man sieht, die Entstehung der Finanzkrise beruht auf einem ganzen Netz von Ursachen und Wechselwirkungen. Es ist Anmaßung der Quirin-Bank, diese institutionellen Effekte als Hauptursache für das Entstehen  der Finanzkrise vollständig auszublenden und stattdessen die Provision als das zentrale Übel darzustellen. Es ist bekannt, dass die Bank auch drei Jahre nach Gründung immer noch rote Zahlen schreibt und gerade einmal auf rund 5.000 Kunden kommt.

Ich finde: Mit solchen Anzeigen tut sich die Bank keinen Gefallen. Weder die Politik noch die Bürger sollten durch dermaßen verkürzte Argumentationslinien für dumm verkauft werden.

Außerdem beweist gerade die Deutsche Vermögensberatung (DVAG), dass auch  mit Provision kundenorientiert, ehrlich und seriös beraten wird. Denn die Vermögensberater der DVAG haben keinem einzigen ihrer Kunden Lehman-Zertifikate oder ähnlich riskante Anlagen mit Totalverlustrisiko verkauft.

Erfolg macht Schule

Sonntag, 25. Oktober 2009

Vor einigen Tagen meldete sich in den Zeitungen die Gewerkschaft ver.di zu Wort. Tenor: Die Vetriebsmitarbeiter und Berater in den Banken arbeiten unter großem Verkaufsdruck. Zielvorgaben, Produktverkauf und tägliches Controlling durch den Vorgesetzten sind an der Tagesordnung.

Dies deckt sich mit unserer Erfahrung, nach der immer mehr Mitarbeiter der Banken den Weg zu uns suchen. Eine beträchtliche Zahl ehemaliger Banker ist inzwischen Vermögensberater bei der Deutschen Vermögensberatung (DVAG), die meisten davon sehr erfolgreich.

Wie erklärt sich dies?

  1. Es gibt bei der DVAG keine Zielvorgaben wie bei Banken. Die Ziele setzt sich der Vermögensberater selbst, meist in Anlehnung an das leistungsorientierte Karrieresystem der DVAG. Eigenmotivation ist immer noch der beste “Motor” für Leistung und Erfolg.
  2. Druck von Vorgesetzten und Geschäftsanweisungen wie bei angestellten Mitarbeitern gibt es bei der DVAG nicht. Im Gegenteil: Gerade ehemaligen Bankern bietet die DVAG im Rahmen eines speziellen Trainee-Programms gezielt Ausbildung zu dem noch fehlenden Fachwissen und zu den Grundlagen der Beratungskonzeption der DVAG an.
  3. Produktvorgaben im Verkauf kennt die DVAG nicht. Bei uns entscheidet sich beim Kunden, welches Produkt das Richtige ist, denn dafür sind die Ziele und Wünsche des Kunden sowie dessen Möglichkeiten entscheidend.
  4. Wer als Banker in der Beratung Erfolg hat, wird davon in der Bank nur wenig profitieren. Meist ist nur ein kleiner Prozentsatz der Vergütungen erfolgsabhängig, und so besteht wenig Anreiz, mehr zu tun als gefordert. Bei der DVAG hängen Erfolg und Einkommen zu 100 Prozent zusammen. Warum also sollte ein erfolgreicher Banker noch länger damit zögern, Vermögensberater bei der DVAG zu werden?
  5. Banker sind an feste Arbeitszeiten und an eine Vielzahl von Geschäftsanweisungen gebunden. Ein Vorgesetzter bestimmt, wo es lang geht. Ein Vermögensberater der DVAG hingegen ist freier Unternehmer im Unternehmen. Eigeninitiative ist nicht nur gewollt, sie wird honoriert – einer der wichtigsten Gründe, warum gerade erfolgreiche Banker zu uns kommen.

Ich bin sicher: Viele weitere Banker werden in den nächsten Jahren erkennen, dass es sich lohnt, die bisherige Stelle aufzugeben und stattdessen Vermögensberater bei der DVAG zu werden. Denn Erfolg macht Schule!

Das geht nur mit erstklassiger Beratung

Samstag, 24. Oktober 2009

Im Rahmen unseres Controllings haben wir kürzlich ermittelt, auf welchem Wege die DVAG mit ihren Vermögensberatern zu neuen Kunden kommt. Das Ergebnis war beeindruckend: Über 90 Prozent der neuen Kunden kommen auf Empfehlung zur DVAG.

Was bedeutet dies? Wer z.B. einem Freund seinen Arzt empfiehlt, muss von diesem schon sehr überzeugt sein. Gleiches gilt für die Empfehlung einer Autowerkstatt oder eines Rechtsanwaltes. Es ist eben so: Wer in komplizierten Themengebieten mit Dienstleistern gute Erfahrungen macht, empfiehlt diese gerne weiter.

Finanzthemen sind hingegen für die Menschen ein überaus sensibles Thema. Deshalb ist dort die Bereitschaft, einen Berater weiter zu empfehlen, eher geringer als in den oben genannten Beispielen. Deshalb beeindruckt, mit welch hoher Bereitschaft Kunden der DVAG ihren Vermögensberater weiter empfehlen. Die Ursache kann nur sein: Die Kunden sind sehr zufrieden mit der Beratung durch ihren Vermögensberater und empfehlen diesen deshalb weiter. 

Wie sonst ließe sich erklären, dass die DVAG in den ersten 8 Monaten des Jahres 2009 über 200.000 neue Kunden gewinnen konnte – wie gesagt: Über 90 Prozent aus Empfehlungen.

DVAG zu: Dramatische Situation für zukünftige Rentner

Freitag, 23. Oktober 2009

Ein düsteres Bild zeichnet der neue map-report zur Situation zukünftiger Rentner: Mit durchschnittlich 231 Euro Monatsrente aus privaten Rentenversicherungsverträgen (einschließlich Riester) werden Rentner über weit weniger verfügen als das, was “heute dauerhaft beruflich Untätige als staatliche Unterstützung bekommen”.

Immerhin haben die Bundesbürger 25,6 Millionen private Rentenversicherungen abgeschlossen (Stand 2008) und können mit den Leistungen aus diesen Verträgen rechnen, selbst wenn diese in den meisten Fällen bei weitem noch nicht ausreichen werden, um den Lebensstandard im Alter zu halten.

Was aber erwartet die vielen Millionen Menschen, die bisher keine private Rentenversicherung abgeschlossen haben? Bei vielen wird die Situation im Alter noch weit schlechter sein als im map-report dargestellt.

Es ist erstes Anliegen und Aufgabe der Vermögensberater der Deutschen Vermögensberatung (DVAG), die Menschen für die Notwendigkeit privater Vorsorge zu sensibilisieren, staatliche Fördermöglichkeiten zu erschließen und zum Abschluss der notwendigen Vorsorgeverträge zu motivieren. Die Zahlen belegen: Es gibt noch sehr viel zu tun!

Familienunternehmen unterlegen?

Dienstag, 20. Oktober 2009

Heute Abend bin ich bei Durchsicht der FTD (“Schlechter als ihr Ruf” / Seite 21 / Tobias Schorr) auf einen interessanten Artikel gestoßen: Die TU München hat in einer Untersuchung ermittelt, dass Familienunternehmen an der Börse (Kursperformance) geringfügig schlechter abschneiden, als managementgeführte Unternehmen.  

Die Kritik lautet: Investoren interessieren sich weniger für familiengeführte Unternehmen, weil diese angeblich weniger krisensicher sind.

In den Ergebnissen dieser Analyse wird ein Zusammenhang beschrieben, der nachvollziehbar ist. Familienunternehmen und Börsennotierung passen zusammen wie Feuer und Wasser: Die Börse hat eigene Gesetze. Sie orientiert sich am shareholder value, an hohen Dividenden, an Quartalsbilanzen und am Börsenkurs. Familienunternehmer denken dagegen an die nächste Generation, Unternehmerfamilien richten ihr Unternehmen sehr langfristig aus und in Familienunternehmen zählen die Interessen der Mitarbeiter im Zweifel genauso viel wie die der Unternehmensträger.

Deshalb erstaunt es mich wenig, dass Familienunternehmen, die den Schritt an die Börse gewagt haben, dort nicht ganz so gut abschneiden. Ich finde, das ist ein Kompliment für Familienunternehmen, da sich diese, trotz Börsennotierung, eben nicht ganz den Gesetzen der Börse verschreiben.

Noch interessanter wird die Betrachtung, wenn man den Erfolg von Familienunternehmen mit einbezieht, die bewusst den Schritt an die Börse nicht gegangen sind. Die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) ist ein Paradebeispiel. Börsenkurse kann die DVAG nicht bieten, weder steigende noch fallende. Wenn es aber um Umsatzwachstum und Ergebnisse geht, stellen wir eine große Zahl börsennotierter, managementgeführter Unternehmen bis hinein in den MDAX in den Schatten. Und bei uns können Kunden wie Vermögensberater sicher sein: Das Unternehmen wird nicht nach Maßgabe der Meinung von Fremdaktionären oder Analysten geführt.

Auch in Kranken bestens aufgestellt

Dienstag, 20. Oktober 2009

Die aktuelle Ausgabe von Focus-Money (43/2009) beinhaltet ein aktuelles Rating für private Krankenversicherer.

Bewertet wurden die Versicherer nach dem Kriterium “die ausgewogensten Tarife”, wobei sich das Attribut “ausgewogen” zusammensetzt aus dem Leistungsumfang der Tarife, der Beitragshöhe und der Finanzstärke des Versicherers.

Wieder einmal zeigt sich: Unsere Partnerunternehmen gehören zu den besten am Markt. Denn mit den Noten 1,6 (Männer) bzw. 1,5 (Frauen) rangiert die Central Krankenversicherung auf den vordersten Spitzenplätzen.

Wir gratulieren als Deutsche Vermögensberatung (DVAG) unserem Produktpartner zu dieser ausgezeichneten Bewertung!!!

P.S.: Auch das Öko-Test Jahrbuch Geld und Versicherungen 2010 kommt zum Ergebnis: Die Krankentagegeld-Versicherungen der Central gehören zu den preisgünstigsten am Markt!

Wir bieten mehr als Provisionen

Montag, 19. Oktober 2009

Letzte Woche hatte ich Gelegenheit, wieder einmal für einen Tag unser unternehmenseigenes Hotel und Feriendorf Pannonia im Burgenland nähe Neusiedler See zu besuchen.

Es waren gerade Herbstferien, und so waren nicht nur rund 150 Vermögensberater der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) da, sondern auch deren Lebenspartner und Kinder, die auf Kosten der DVAG ihren 10-tägigen Aufenthalt genießen konnten.

Schade, dass nicht der eine oder andere DVAG-Kritiker das einmal miterleben kann, um so ein besseres Bild darüber zu bekommen, was Vermögensberatern der DVAG neben Vergütungen und vielem anderen noch geboten wird. Denn Pannonia bietet wirklich alles, “was das Herz begehrt”.

Natürlich wird dort auch gearbeitet, was in einem solchen Umfeld verständlicherweise besonders effektiv ist. Deshalb entstehen dort auch die besten Ideen. Junge Vermögensberater erhalten Tipps von den Erfahrenen. Erfolgswege werden diskutiert. Es gibt Neuigkeiten aus der DVAG-Zentrale in Frankfurt. Und externe Top-Referenten regen zum Nachdenken an.

Bei der DVAG ist eben vieles ganz anders – besser – als in den meisten anderen Vertrieben, in denen jeder als Einzelkämpfer für sich arbeitet und in denen der Erfolg des Einen den Neid des Anderen begründet und von diesem als eigener Misserfolg gewertet wird.

Unterm Strich: Die DVAG bietet eben mehr als Provisionen. Wer Pannonia selbst erlebt hat – und das sind jedes Jahr mehrere tausend unserer Vermögensberater – weiß, wovon ich spreche..!