Archiv für September 2009

DVAG ist die Benchmark

Mittwoch, 30. September 2009

“Servicegesellschaften für Vermittler sind das Modell der Zukunft”, so könnte man die Quintessenz eines interessanten Artikels in der Zeitschrift für Versicherungswesen (18 / 2009) zusammenfassen. Rund 100 Pools und Servicegesellschaften sind nach Angaben des Autors heute in Deutschland registriert.

Der Autor beschreibt, wie sich zunehmend Vermittlerpools in Richtung von Servciegesellschaften bewegen, die dem Vermittler weit mehr abnehmen, als nur die Bündelung der Nachfrage mit dem Ziel, bei den Produktanbietern höhere Provisonen oder bessere Bedingungen zu erhalten.

So nehmen Servicegesellschaften dem Vermittler vieles ab, was Freiraum für Beratung und Vertrieb bringt. Als Beispiele werden genannt: Softwareunterstützung, Verwaltung von Kundendaten, Marketingtools, Professionalisierung des Beratungs- und Verkaufsprozesses oder die Bereitstellung eines Haftungsdaches.

Besonders erstaunt hat mich beim Lesen, dass solche Servicegesellschaften als Modell der Zukunft gelobt werden. Denn alle genannten Beispiele und noch viele mehr sind für uns als Servicegesellschaft unserer Vermögensberater längst  Selbstverständlichkeiten – seit nunmehr 35 Jahren. Die Zukunft kann kommen!

DVAG Unternehmensblog auf Erfolgskurs

Dienstag, 29. September 2009

3 Monate ist unser DVAG-Unternehmensblog nun im Netz. Es zeichnet sich ab: Er ist auf Erfolgskurs!!!

Viel wird über die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) geschrieben, auch im Internet, in dem heute jeder ungeprüft alles behaupten darf. Mit unserem Blog wollen wir stattdessen mit fachlicher Grundlage Position beziehen und so Positives verstärken und vermeintlich Negatives richtig stellen. Darüber hinaus ist es mir ein Anliegen, das Marktgeschehen zu kommentieren, denn als Marktführer der Finanzvertriebe auf dem deutschen Markt haben wir hinreichend Kompetenz, zu hinterfragen, zu bewerten und Rückschlüsse zu ziehen.

35 Beiträge konnte ich so zwischenzeitlich im Blog veröffentlichen, angeregt durch Gespräche mit unseren Vermögensberatern und durch Medienberichte zur Finanzbranche. 114 Kommentare zu diesen Beiträgen finden sich bereits im Blog. Über 1.000 Zugriffe verzeichnen wir Tag für Tag – Tendenz steigend.

Besonders freue ich mich über die Resonanz unserer Vermögensberater, die im Blog nicht nur die eine oder andere Hintergrundinformation finden. Mehrfach wurde hervorgehoben, dass der Blog auch für Menschen, die sich für den Beruf des Vermögensberaters interessieren, eine inhaltsreiche Informationsquelle im Internet geworden ist, der mehr Seriosität zugesprochen wird als tendenziösen Internet-Foren, in denen es – meist auf niedrigem Niveau – wenig um die Sache geht.

So werden wir uns weiter bemühen, im DVAG Unternehmensblog über all das zu berichten, was uns für jeden, der sich für den Beruf des Vermögensberaters und für unser Unternehmen interessiert, als erste Adresse auszeichnet.

Bedanken will ich mich aber auch bei denjenigen, die von außen mit durchaus kritischen aber konstruktiv vorgetragenen Kommentaren auf die Beiträge eingehen. Es macht Freude, auf solche Kommentare zu antworten, denn so habe ich die Gelegenheit, unsere Sicht darzustellen. Diese konstruktive Diskussion mit anderen Bloggern ist mein Verständnis eines Blogs, der diesen Namen zu Recht trägt.

Natürlich haben sich auch Kritiker zu Wort gemeldet, deren Kommentare ich nicht veröffentlicht habe – aus gutem Grunde. Es waren nicht viele, aber es liegt mir daran, das Niveau in unserem Blog so hoch zu halten, dass ein seriöser, fairer und konstruktiver – gerne auch kritischer – Dialog stattfindet.

In diesem Sinne freue ich mich auf viele weitere Besuche der Bloggerszene sowie auf viele Kommentare, die den Unternehmensblog der DVAG zusätzlich beleben.

DVAG meint: Finanz-TÜV würde nicht helfen

Dienstag, 29. September 2009

Viel wird derzeit angesichts der Finanzkrise über Spielregeln am Finanzmarkt diskutiert.

Immer wieder taucht dabei das Stichwort “Finanz-TÜV” auf. Gemeint ist:  Finanzprodukte werden danach kategorisiert, wie gefährlich sie für den Kunden sind: Rot = sehr gefährlich; grün = unbedenklich.

Ein solcher Vorschlag kam z.B. von der Verbraucherzentrale Hamburg, die private Lebens- und Rentenversicherungen mit “rot” gekennzeichnet hat. Die Begründung: Viele Kunden halten den Vertrag nicht bis zum Ablauf durch und deshalb ist das Produkt für die Altersversorgung nicht geeignet.

Wer so argumentiert, sollte vorher bei den Bürgern nachfragen, warum sie die Verträge vorzeitig beenden. Aus unserer Beratungspraxis wissen wir, dass in 99% aller Fälle das Konsumverhalten, Arbeitslosigkeit, Scheidung oder ähnliches die Ursachen sind, nicht aber die Konstruktion des Produktes, das als einziges biometrische Risiken wie Langlebigkeit (Altersversorgung) oder frühzeitigen Tod (Hinterbliebenenversorgung) absichert.

Im Rahmen unserer Vermögensberatung raten wir deshalb, sofern ein Kunde entsprechend vorsorgen will, meist dazu, neben einer entsprechend geeigneten Lebens- oder Rentenversicherung auch einen bestimmten Betrag in liquditätsnahe Anlagen zu investieren, um so bei aktuellem Finanzbedarf die Altersversorgung nicht durch Kündigung zu gefährden. Auch besteht die Möglichkeit der (befristeten) Beitragsfreistellung ohne die Notwendigkeit, den Vertrag zu kündigen.  

Die damit einhergehende Beratung durch einen Vermögensberater kann keine Ampel leisten, egal welche und wieviele Farben sie hat.

DVAG fragt: Versicherungsmakler im Dilemma?

Montag, 28. September 2009

Schon wieder wird die Zukunft der Versicherungsmakler düster gezeichnet.

Dieses Mal sogar vom Berufsverband Verband Deutscher Versicherungsmakler (VDVM) selbst, so der Branchendienst “Bocquel-News”, der in einem lesenswerten Artikel auch VDVM-Vorstand Holger Mardfeldt zitiert.

Dieses mal geht es nicht darum, dass die Makler unter der Bürokratie leiden oder viel zu wenig verdienen, um überleben zu können. Ich hatte über diese Phänomene in einem früheren Beitrag bereits berichtet.

Nein, dieses Mal geht es um Probleme, die aus dem Berufsstand selbst kommen: So hat sich die Anzahl der Makler seit Einführung des Vermittlergesetzes von 20.000 auf über 40.000 Makler erhöht. Der Grund: Finanzvertriebe wie MLP melden jeden ihrer Berater im Vermittlerregister als “Versicherungsmakler” an. Dazu Holger Mardfeldt: „Es darf daran gezweifelt werden, ob diese ‚Ein-Personen-Makler’ echte Versicherungsmakler sind. Zu oft werden fertige Produktlösungen verkauft, nicht immer Produkte individuell gestaltet und Kunden sachgerecht beraten.”

Hinzu kommt: Immer mehr Versicherer versuchen mit immer wieder neuen Ideen, Makler an sich zu binden, sei es durch Kapitalbeteiligungen an Maklerpools, weitgehende technologische Einbindung, Incentives, Sonderboni oder andere Anreize, mit denen der Makler für das Unternehmen  “eingenommen” wird.

Die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) meint: Solche Entwicklungen unterlaufen die Intention des Gesetzgebers, gebundene und ungebundene Vermittler abzugrenzen. Wenn jetzt immer mehr Makler hart am Rande des gebundenen Vermittlers “segeln”, sich aber gleichzeitig beim Kunden als ungebunden darstellen, sehen wir darin eine Wettbewerbsverzerrung, die nicht der Idee des Vermittlergesetzes entspricht. AWD läßt grüßen.

DVAG unterstützt Fachhochschule der Wirtschaft

Samstag, 26. September 2009

DVAG-FHDW

Gestern konnte ich an der feierlichen Eröffnung des neuen Standortes der Fachhochschule der Wirtschaft in Mettmann teilnehmen. Mettmann wird damit Hochschulstandort, der anwesende Bürgermeister der Stadt war mächtig stolz!

Dass dieser Standort der FHDW dort eröffnet werden konnte und so mittelfristig der Stadt Mettmann zu rund 600 Stundenten verhelfen wird, ist auch ein Verdienst der Deutschen Vermögensberatung (DVAG). Denn wir sind es, die zusammen mit einigen wenigen anderen Unternehmen als Pioniere die ersten Studenten nach Mettmann entsenden.

31 zukünftige Vermögensberater der DVAG werden so am 1.10.2009 ihr Studium zum Bachelor of Arts mit Fachrichtung Finanzvertrieb antreten und dabei – integriert in das Studium – auch den IHK-Abschluss zum Finanzkaufmann und die Qualfikation zum zertifizierten Vermögensberater DBBV erwerben. Jeder der Studenten erhält von uns ein ansehnliches Stipendium, mit dem ein Großteil der Studiengebühren finanziert werden kann.

So unterstützen wir mit unseren Mitteln und unserem Engagement nicht nur das Hochschulwesen in Deutschland, sondern geben zugleich über 30 jungen Menschen die Chance auf eine tolle Ausbildung bei der DVAG.

Aber auch auf einen spannenden, interessanten und abwechslungsreichen Beruf. Denn das Studium bereitet perfekt auf eine Tätigkeit als Vermögensberater vor: Zum einen durch die zahlreichen Praxisphasen in den Direktionen der DVAG. Zum andern aber auch dadurch, dass weite Teile des Lehrplans auf unser Unternehmen zugeschnitten sind und einige unserer erfolgreichsten Vermögensberater als Dozenten im Rahmen des Studiums tätig werden.

Da sieht man mal wieder: Erfolg kommt nicht von ungefähr …

Stiftung Warentest: DVAG leider nicht im Test

Mittwoch, 23. September 2009

Die Ausgabe Oktober 2009 des Magazins Finanztest berichtet auf den Seiten 62 ff. über die Ergebnisse eines Beratungstests in der Versicherungsbranche.

Über die Methodik ließe sich sicherlich diskutieren, im Großen und Ganzen sind die Bewertungskriterien aber in Ordnung. Anders als bei anderen Anläufen der Stiftung Warentest besteht also für die besonders schlecht bewerteten Versicherer dieses Mal durchaus Anlass, sich intensiver mit den Ergebnissen zu beschäftigen.

Und darunter befinden sich so namhafte Gesellschaften wie die Alte Leipziger, die Allianz und die Provinzial Nordwest – die drei “Schlusslichter” im Ranking. Dazu auch der Bericht von Martin Reim in der Financial Times vom 23.9.2009 (Seite 21) mit der schönen Überschrift “Beraten und verkauft”.

Vermögensberater sind keine Versicherungsvermittler

Richtigerweise wurden die Vermögensberater der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) nicht einbezogen, denn wir sind keine Versicherungsvermittler. Da aber zu einer guten Allfinanzberatung immer auch das Thema Risikoabsicherung gehört, hätten wir uns durchaus gerne “gemessen”.

In einem bin ich mir sicher: Wir hätten in vielem besser abgeschnitten als der Rest. Denn bei uns beginnt - offensichtlich anders als bei den Versicherungsvermittlern –  jedes Beratungsgespräch bei Neukunden mit einer ausführlichen Bedarfsanalyse. Und mit unserer Vermögensplanung einschließlich Beratungsprotokoll dokumentieren wir die Ergebnisse des Beratungsgespräches nicht nur inhaltlich treffgenau, sondern auch vollständig, übersichtlich und anschaulich. Im Übrigen nicht erst seit Einführung des Vermittlergesetzes, sondern schon seit vielen Jahren davor.

Die Ergebnisse des “Mystery Shoppings” im Rahmen unseres regelmäßig überprüften Service-Ratings belegen dazu eindrucksvoll: Unsere Beratung kann sich messen lassen !

Lehman-Pleite: Nur so geht es

Dienstag, 22. September 2009

Die Meldung in der Financial Times vom heutigen Tage war klein, und fast hätte ich sie überlesen:  ”Sparkasse geht auf Lehman-Geschädigte zu”, so lautet die Überschrift der abgedruckten Reuters-Meldung.

Beim Lesen traut man seinen Augen nicht: Die Sparkasse Hannover hat 60 Kunden, denen Lehman-Zertifikate verkauft wurden und die darauf hin geklagt haben, eine Entschädigung  angeboten.

Die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) meint: Das ist gut und richtungsweisend für alle anderen, die gutgläubigen Kunden Lehman-Papiere und andere Anlagen mit Totalverlust verkauft haben. Denn die Bereitschaft, für angericheteten Schaden gerade zu stehen, zeugt von Ehrlichkeit und Anstand.

Doch nicht nur das waren die Beweggründe der Sparkasse: Mit dem Vergleich sollen jahrelange juristische Verfahren vermieden werden, so der Vorstandschef der Sparkasse. Man will das Thema schnellstmöglich loswerden. Und wieviel des eingetretenen Schadens mit einem Vergleichsangebot von 50 bis 75 Prozent des Nominalwertes der Papiere im Einzelfall wirklich ersetzt wird, bleibt fraglich. Denn über die Einstiegskurse wird nichts gesagt. Die Kunden werden wohl trotzdem zugreifen, wenig ist mehr als nichts.

144% Zuwachs: DVAG auf Erfolgskurs

Dienstag, 22. September 2009

Die Ausgabe 35/09 des Kurz-Nachrichten-Dienstes für Risiko- und Altersvorsorge “Map-Fax” bringt es auf den Punkt: Mit 144,3% Beitragswachstum nimmt die AachenMünchener Leben  im Jahr 2008 eine absolute Spitzenposition ein.

Was zeigt dies? 

Die Vermögensberater der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) waren auch im zurückliegenden Jahr wieder extrem erfolgreich, wenn es darum ging, den Bürgern dabei zu helfen, für das Alter vorzusorgen. Dazu hat auch beigetragen, dass wir seinerzeit – entgegen allen Ratschlägen der Verbraucherschützer – als erste die Chancen der heute außerhalb jeder Diskussion stehenden Riester-Rente erkannt haben. Längst ist die DVAG in diesem Segment Marktführer. Und davon profitieren nicht nur unsere Kunden, sondern eben auch unser Partnerunternehmen.

Dies ist jedoch nur eine Seite der Medaille. Denn nicht nur in der Lebensversicherung, sondern auch in allen anderen Bereichen haben wir im Jahr 2008 sehr erfolgreich abgeschlossen. Dies zeigt: Im Fokus unserer Beratung steht immer eine an den Zielen und Wünschen unserer Kunden ausgerichtete, branchenneutrale Allfinanzberatung. Nicht nur das unterscheidet die DVAG von den zigtausenden firmengebundenen “Einbranchen-Vermittlern” der Banken und Versicherer, die in erster Linie Produkte verkaufen.

Das Gesamtpaket entscheidet

Donnerstag, 17. September 2009

Gestern hatte ich Gelegenheit, am Capital Versicherungsgipfel in Köln teilzunehmen. In einem Forum ging es um die Frage, wer in den nächsten Jahren im Wettbewerb um die Kunden zu den Gewinnern gehören wird und was dabei die entscheidenden Erfolgsfaktoren sind.

Im Rahmen der Diskussion wurde herausgearbeitet: Über den Erfolg beim Kunden entscheiden nicht einzelne Parameter wie der Preis, die Gewinnbeteiligung, der Service oder z.B. das Image des Unternehmens. Es ist immer das Gesamtpaket, geschnürt aus allen Einzelfaktoren, das am Ende den Unterschied ausmacht.

Seit diesem Kongress ist meine ohnehin schon große Zuversicht noch größer – die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) wird auch in  den nächsten Jahren zu den Gewinnern gehören:

  1. Wir arbeiten auf der Produktseite mit den Top-Adressen der Finanzbranche zusammen.
  2. Wir verzichten zum Wohle unserer Kunden auf das Angebot hochriskanter Produkte mit der Möglichkeit eines Totalverlustes, wie z.B. Zertifikate.
  3. Unsere Vermögensberater sind auf höchstem Niveau ausgebildet.
  4. Anders als Bank- und Versicherungsvertriebe beraten wir branchenübergreifend.
  5. Unsere Vermögensplanung ist das Original.
  6. Ausgangspunkt unserer Beratung ist nie das Produkt, sondern immer der Kunde mit seinen Zielen und Wünschen, die wir mit dem Kunden sorgfältig in einer Analyse herausarbeiten.
  7. Wir sind in der Lage, unseren Kunden branchenübergreifend alle staatlichen Fördermöglichkeiten und steuerlichen Vergünstigungen in den Bereichen Alters- und Gesundheitsvorsorge sowie Vermögensaufbau zu erschließen.
  8. Anders als bei den Bankern ist unser Vermögensberater für seine Kunden nicht nur während knapp bemessener Öffnungszeiten erreichbar, sondern im Grunde rund um die Uhr.
  9. Unser Kundenservice wurde zum wiederholten Male mit “sehr gut” bewertet.

Dies nur einige der wichtigsten Faktoren, die wir zusammen mit unseren Vermögensberatern für unsere Kunden zu einem Gesamtpaket schnüren. Kein Wunder also, dass wir schon in den letzten Jahren zu den erfolgreichsten der Gewinner gehört haben.

Alles gut?

Dienstag, 15. September 2009

Heute jährt sich erstmals die Lehman-Pleite. Ein Datum fürs Jahrbuch, aber nicht fürs Sparbuch…

Umso erstaunlicher: Schon rufen erste Politiker das Ende der Rezession und der Finanzkrise aus. Die Börsenkurse steigen seit Monaten. Die Sparkassen und Banken sind wieder bester Laune.

Man fragt sich: War da was? Ja. In Frankfurt haben heute viele hundert Geschädigte protestiert. Und hier in Frankfurt-Bornheim sowie in 15 weiteren deutschen Städten gibt es inzwischen “Lehman-Stammtische”. Dort treffen sich die Geschädigten, die den Kampf gegen die Sparkassen mit dem Ziel einer Entschädigung immer noch nicht aufgegeben haben. Es sind fast alles Menschen über 50, die sich dort treffen und durch Falschberatung oft sehr viel Geld verloren haben.

Diese Menschen haben nicht gezockt, um möglichst hohe Renditen zu erwirtschaften. Sie haben ihrem Banker vertraut und waren in dem Glauben, mit Lehman-Zertifikaten sichere Anlagen für die Altersversorgung zu kaufen.  Einige der Stammtischmitglieder berichten von Angst oder purer Wut, was nicht erstaunen darf, denn wer keine Altersversorgung mehr hat, muss sich ernsthaft Sorgen um die Zukunft machen. Viel wird darüber heute nicht mehr gesprochen, nur heute, am Jahrestag der Pleite – schade. Denn die Auswirkungen sind sehr langfristig. Alles gut? Nein!

Und leider berichten die Medien auch viel zu wenig bzw. gar nicht darüber, dass es auch Berater wie die DVAG (Deutsche Vermögensberatung) gibt, die sich nichts zu Schulden haben kommen lassen.

Macht nichts: Wir gehen mit großem Selbstbewusstsein zu unseren Kunden. 130.000 Neukunden in nur viereinhalb Monaten sind der Lohn. Alles gut? Leider nicht für die vielen, die durch andere geschädigt wurden.