Archiv für August 2009

DVAG: Zulauf neuer Vermögensberater ungebrochen

Dienstag, 25. August 2009

Über 1.000 neue hauptberufliche Vermögensberater konnten wir bis Ende Juli dazu gewinnen.

Andere sprechen vom Organisationsausbau, wir machen es!

Die Erfolge der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) kommen nicht von ungefähr: Wer bei uns anfängt, wird exzellent ausgebildet und hat so allerbeste Chancen auf eine erfolgreiche Beratertätigkeit. Unsere Beratungskonzeption ist die erfolgreichste am Markt. Davon profitiert jeder neue Partner der Deutschen Vermögensberatung (DVAG).

Unsere Partnergesellschaften gehören zu den renommiertesten am Markt – ein gutes Argument beim Kunden.

Mit Michael Schumacher und Joachim Löw haben wir die besten Werbepartner. Die DVAG ist nicht börsennotiert, unsere Vermögensberater können also in aller Ruhe ihrer Tätigkeit nachgehen, ohne morgens beim Zeitunglesen den neuesten Schreckensmeldungen über das eigene Unternehmen ausgesetzt zu sein.

Wir bieten exzellente Karrierechancen. Und bei uns wird Leistung honoriert, sicherlich einer der wichtigsten Gründe dafür, dass so viele den Weg zur DVAG suchen.

Dies sind nur einige Beispiele für die vielen Vorteile, die jeder Vermögensberater bei der DVAG genießt.

Kein Zufall also, dass der Zulauf zu uns weiter ungebrochen ist.

Wer schützt vor Verbraucherschützern?

Donnerstag, 20. August 2009

Der Beitrag im VersicherungsJournal vom 19. August bringt es auf den Punkt: “Wer schützt die Verbraucher vor diesem Rat?”, so lautet die “Headline” im Nachrichtendienst.

Worauf wird gezielt? Die Verbraucherzentrale Hamburg hatte Versicherungsprodukte ohne Ausnahme als “nicht geeignet” für die Altersversorgung bezeichnet.

Das ist schon bemerkenswert, vertraut doch nahezu die gesamte Bevölkerung in unserem Lande auf private Renten- und Lebensversicherungen. Und dies zu Recht, denn nur diese Produkte berücksichtigen angemessen das “Risiko”, erfreulicherweise alt zu werden und damit einhergehend lebenslang den Lebensunterhalt auf gutem Niveau finanzieren zu können.

Professor Albrecht hat die Argumentation der Verbraucherzentrale “per Handstreich” zerlegt. Und aufgrund einer Klage musste die Verbraucherzentrale ihre Studie inzwischen vom Markt nehmen. All dies ist selbstverständlich und war dringend notwendig.

Unerhörlich hingegen ist, dass eine mit Steuergeldern finanzierte Einrichtung – und die Verbraucherzentralen leben von Steuergeldern – mit einem derartigen Maß an Inkompetenz eine ganze Branche diskreditiert und mit dazu beiträgt, die Bevölkerung beim immens wichtigen Thema Altersversorgung weiter zu verunsichern. Noch erstaunlicher ist dies, wenn man bedenkt, dass der Staat z.B. mit den Riester-Zulagen und den Steuerentlastungen im Rahmen der Rürup-Rente private Altersversorgung über private Rentenversicherungen mit Milliardenbeträgen fördert.

Immer wieder entsteht der Eindruck, dass die Verbraucherzentralen Eigeninteressen verfolgen, da sie selbst Kunden beraten. Über das vorhandene Maß an Kompetenz will ich hierbei gar nicht spekulieren. Aber die Frage stellen: Ist dies mit einem öffentlichen, steuerfinanzierten Auftrag vereinbar, zumal sich die Politik absolut gegensätzlich positioniert und die Verbraucher, die die Steuern zahlen, etwas anderes wollen?

Ich meine: Ganz klar nein! Es sollte an der Zeit sein, die den Verbraucherzentralen an die Hand gegebenen öffentlichen Mittel zu hinterfragen oder den Verbraucherzentralen die Kompetenz zu entziehen, sich weiter zu so wichtigen Themen wie Altersversorgung zu artikulieren.

Einen sehr interessanten Artikel zur ausufernden Diskussion über den Verbraucherschutz bei Finanzprodukten finden Sie übrigens auch in der Börsen-Zeitung vom 12.08.2009 (PDF).

DVAG: Berufseinstieg im Nebenberuf

Montag, 17. August 2009

Wer erfolgreicher Vermögensberater sein will, muss zu Recht hohe fachliche Anforderungen erfüllen.

Oft erleben wir deshalb die Situation, dass sich Menschen zwar sehr für unseren Beruf interessieren, sich diesen aber zunächst nicht zutrauen, weil sie bisher in ganz anderen Branchen gearbeitet haben.

Im Normalfall ist der Wechsel in einen anderen Beruf tatsächlich sehr riskant oder mit ganz erheblichem Ausbildungsaufwand verbunden. Riskant, weil der bisherige Beruf aufgegeben wird, ohne die Garantie, im neuen Beruf wirklich Fuß zu fassen. Und aufwändig, weil jede Branche ihre eigenen fachlichen Anforderungen hat, die erlernt werden müssen.

Der Wechsel in den Beruf des Vermögensberaters unter dem Dach unseres Unternehmens löst beide Probleme auf einmal. Denn bei uns kann jeder Berufsinteressent zunächst im Rahmen einer nebenberuflichen Tätigkeit ausprobieren, was der Beruf des Vermögensberaters mit sich bringt. Eine solche Testphase ist ideal: Weder muss gleich die bisherige Stelle gekündigt werden noch ist es notwendig, sich schon vor dem Start das gesamte Fachwissen anzueignen. Denn die nebenberufliche Tätigkeit besteht zunächst darin, bei Kunden eine Analyse aufzunehmen und gemeinsam mit einem erfahrenen Berater an Beratungsgesprächen teilzunehmen.

So hat jeder Berufsinteressent die Möglichkeit, für sich selbst heraus zu finden, ob es funktioniert, um erst dann den Berufswechsel konkret zu planen. Und nicht selten erleben wir so die Situation, dass das Einkommen aus einer nebenberuflichen Vermögensberater-Tätigkeit schon nach wenigen Monaten das Einkommen aus dem bisherigen Beruf übersteigt – der richtige Zeitpunkt, um dann mit weit geringerem Risiko in eine hauptberufliche Tätigkeit zu starten.
Ausprobieren lohnt sich also – und einen Versuch ist es immer wert.

Neue berufliche Heimat

Sonntag, 09. August 2009

Kürzlich hatte ich Gelegenheit, mich länger mit einem unserer erfolgreichsten Vermögensberater der Allfinanz Deutsche Vermögensberatung auszutauschen.

Zur Erinnerung: Die Allfinanz Deutsche Vermögensberatung ist die neue berufliche Heimat der ehemaligen Vertriebsmitarbeiter und Agenturen der AachenMünchener Versicherung, die im Jahr 2007 unter das Dach der Deutschen Vermögensberatung gewechselt sind.

Seinerzeit sind 92 Prozent der Mitarbeiter und Agenturen diesen – aus deren Sicht seinerzeit mutigen – Schritt gegangen. Nahezu alle sind auch heute noch bei uns, und bei den meisten ist die anfängliche Skepsis Vertrauen und Zuversicht gewichen. Immerhin 82 Prozent gaben im Rahmen einer kürzlich durchgeführten Befragung an, ihre neue Heimat insgesamt mit ausgezeichnet oder sehr gut zu bewerten. Ein stolzes Ergebnis, wenn man bedenkt, dass noch vor zwei Jahren die Vorbehalte gegenüber der Deutschen Vermögensberatung groß waren.

Eigentlich sollte dies auch den einen oder anderen Agenten, für den die Zukunft an der Seite seines Versicherungsunternehmens nicht ganz so rosig aussieht, anregen darüber nachzudenken, ob nicht auch für ihn die Allfinanz Deutsche Vermögensberatung eine neue Heimat sein könnte. Ich bin sicher, viele unserer neuen Kollegen – die ehemaligen Vertriebsmitarbeiter und Agenturen der AachenMünchener – haben gute Argumente dafür. Denn 96% (!!!) gaben im Rahmen der Befragung an, ihren Finanzvertrieb – die Allfinanz Deutsche Vermögensberatung – als Topadresse Vermittlern anderer Unternehmen – bestimmt oder wahrscheinlich – zu empfehlen.

Ein Anruf genügt.

DVAG sagt Danke !!

Dienstag, 04. August 2009

“Erfolgsfaktoren im Finanzvertrieb 2009″, so heißt die bereits zum zweiten Mal aufgelegte, gerade erschienene Studie des Marktforschungsinstituts psychonomics.

Befragt wurden jeweils 50 Berater von AWD, Bonnfinanz, HMI, MLP, OVB und Deutscher Vermögensberatung. Ziel war es, die Zufriedenheit der Berater mit ihrem Finanzvertrieb zu ermitteln. Gefragt wurde z.B. nach der Vertriebsunterstützung, nach dem Beratungskonzept, nach dem Internetauftritt, nach dem Ausbildungssystem oder nach der Unterstützung der Berater beim Organisationsaufbau durch ihren Finanzvertrieb.

Es war ein wahrer Genuss, die Ergebnisse der Studie zu sichten: Kaum eine Bewertung, in der nicht die Deutsche Vermögensberatung die Bestnote erhalten hätte. So erhalten wir von unseren Beratern beispielsweise in der “Gesamtnote” in 98% aller Fälle die Bewertung ausgezeichnet oder sehr gut. Bei den Verkaufs- und Beratungsinstrumenten sind es 94%, 96% beim Schulungs- und Qualifizierungsangebot oder 100% bei der Honorierung von Erfolgen im Geschäftsaufbau.

Dies sind nur einige wenige Beispiele für die exzellenten Bewertungen der Deutschen Vermögensberatung durch ihre Vermögensberater – vielen Dank! Wir werden weiter unser Bestes geben, sie zu unterstützen und dort zu helfen, wo Hilfe gefragt ist.

psychonomics_Auszug_2009

Durch einen Klick auf das Bild öffnet sich ein pdf mit einem Auszug aus der Studie.