Archiv für Juli 2009

Selbständigkeit – Chance oder Risiko ?

Donnerstag, 30. Juli 2009

Gestern abend habe ich am Kiosk die aktuelle Ausgabe des journal Frankfurt – “Frankfurt kauft ein! 2009″ erworben.

Auf Seite 18 hielt ich beim Blättern überrascht inne. Denn es folgten auf über 15 Seiten viele interessante Tipps zum Thema Berufswechsel und Selbständigkeit. Völlig richtig weisen die Autoren mehrfach darauf hin, dass die Selbständigkeit eine echte attraktive Alternative ist, wenn man im derzeitigen Beruf unzufrieden ist, keine Karrierechancen sieht und einkommensmäßig wenig Perspektive hat, und das vielleicht schon seit Jahren.

Zwei entscheidende Hürden gilt es laut dem Bericht zu nehmen, wenn man die Vorteile der Selbständigkeit nutzen will: Erstens, man braucht eine gute Geschäftsidee, und zweitens, man muss über das notwendige Startkapital verfügen.

Dabei war ich erschrocken darüber, wie hoch dieses Startkapital zum Teil sein muss, zumal ja Existenzgründer von den Banken nicht gerade wohlwollend mit Risikokapital versorgt werden. So benötigt man beispielsweise für die Eröffnung einer Nudel-Manufaktur bis zu 300.000 Euro Startkapital, für den Betrieb einer Kinderbetreuungsstätte bis zu 250.000 Euro, für ein Schnell-Restaurant – mit viel Eigenarbeit – mindestens 60.000 Euro oder für die Eröffnung einer Creperie rund 50.000 Euro. Ich vermute, dass bei den meisten schon angesichts dieser Beträge das Thema Selbständigkeit “gegessen” ist.

Was wird benötigt für den Start in die Selbständigkeit als Vermögensberater? Eine Geschäftsidee muss nicht mitgebracht werden, denn die bieten wir frei Haus, vom Marktführer seit 35 Jahren erprobt und optimiert. Startkapital wird im Grunde gar keines benötigt.

Dieses besteht aus der Bereitschaft zur eigenen Ausbildung, denn ein Vermögensberater lebt von seiner Kompetenz. Wer diese Bereitschaft mitbringt und darüber hinaus leistungsorientiert ist und gerne mit Menschen arbeitet, findet bei uns den idealen Einstieg in die Selbständigkeit.

Schön, dass es auch ohne die sonst üblichen hohen Hürden geht!

DVAG: Ausgezeichnete Beratungsqualität

Samstag, 25. Juli 2009

Qualität ist ein dehnbarer Begriff, den viele für sich beanspruchen, gelegentlich auch ohne Nachweis.

Mir liegt daran, Fakten sprechen zu lassen, beispielsweise die kürzlich veröffentlichte Beschwerdestatistik 2008 der Aufsichtsbehörde BaFin. Die bringt es eindrucksvoll zu Tage: Insgesamt gingen dort im Jahr 2008 nur 176 (!) Kundenbeschwerden ein, die die AachenMünchener Lebensversicherung, unseren Exklusivpartner, betreffen. Sie liegt damit auf Platz 10 der Top 30 deutscher Lebensversicherer, eine sehr ordentliche Platzierung.

Noch interessanter ist die Information, dass von den 176 Beschwerden gerade einmal 37 (!!) auf die Beratung und den Service der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) entfallen, davon ganze 2 (!!!) begründet. Berücksichtigt man, dass wir im Jahr 2008 in der Lebensversicherung rund 490.000 Verträge neu vermittelt haben und inzwischen einen Bestand von insgesamt rund 4.700.000 Verträgen betreuen (s. Geschäftsbericht 2008), sind die Beschwerdezahlen im Grunde bedeutungslos. Unser Service-Rating, mit dem wir bereits zum zweiten Mal in Folge von der ServiceRating GmbH mit der Bewertung „sehr gut“ (s. Ratingbericht) ausgezeichnet wurden, rundet die ganze Sache ab. Wie gesagt, man sollte objektive Fakten sprechen lassen, und diese hier sprechen wahrlich für sich – für uns.

Unabhängigkeit: Wie es andere sehen!

Mittwoch, 22. Juli 2009

Ausdrücklich möchte ich auf den Beitrag von Dr. Marc Surminski auf Seite 465 in der aktuellen Ausgabe 14 / 2009 der Zeitschrift für Versicherungswesen (ZfV) hinweisen.

“Seit der Übernahme des AWD durch Swiss Life ist jedermann klar, dass die “Unabhängigkeit” der Hannoveraner nur noch ein Marketingkonzept war. (…) Der Slogan “unabhängiger Finanzoptimierer” war ein Schlag ins Gesicht für alle, die den deutschen Vertriebsdschungel lichten und für klare Verhältnisse im Finanzvertrieb sorgen wollten. Deshalb müssen alle echten Makler der DVAG für diesmal dankbar sein, dass sie den Etikettenschwindel beseitigt hat”, so Dr. Surminski.

Er hat Recht und trifft die Intention der Deutschen Vermögensberatung (DVAG): Es geht nicht darum, dass zwei Finanzvertriebe persönliche Fehden austragen. Auch nicht darum, dass “nachgekartet” wird. Deutlich mehr steht auf dem Spiel, nämlich das Renommée einer ganzen Branche. Da muss es Aufgabe des Marktführers sein, zu fairem und glaubhaftem Wettbewerb beizutragen.

Internet-Vertrieb

Dienstag, 21. Juli 2009

Mit großem Interesse habe ich einen Beitrag von Herbert Fromme in der heutigen Ausgabe der Financial Times gelesen. Die Überschrift lautet “Allianz scheitert im Internet”.

Es war klar, dass sich die Allianz vor einigen Jahren angesichts schwindender Marktanteile und mit Blick auf die Achtungserfolge anderer Internet-Anbieter diesem Thema stellen musste. Begründet wird nun der Rückzug mit dem Konflikt zwischen den Vertriebskanälen – gemeint sind die Vertreter des Unternehmens.

Das Beispiel macht deutlich, dass sich ein Unternehmen entscheiden muss: Setzt man auf die Vertriebskraft und die Servicestärke des Außendienstes oder fährt man die “Billig-Preis-Schiene” via Internet. Beides auf einmal geht nicht, das wird am Beispiel der Allianz deutlich.

Damit ist das Internet für den Finanzvertrieb längst nicht gestorben – im Gegenteil: Bei der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) ist es aus dem Alltag überhaupt nicht mehr weg zu denken. Allerdings nicht als Konkurrenz zu unseren Vermögensberatern, sondern als elementares Hilfsmittel für diese. Denn unsere Berater greifen seit über einem Jahr – weltweit und 24 Stunden am Tag – über das Internet auf alle Kunden-, Bestands- und Vertriebsdaten, auf die Angebotssoftware, den Terminkalender und alles weitere zu, was für die tägliche Arbeit beim Kunden oder in der Führung der eigenen Partner benötigt wird.

Es ist eben immer die Frage, wie man mit Innovationen umgeht: Versucht man sie zu nutzen, um Alternativen oder Konkurrenz im eigenen Hause aufzubauen oder werden sie genutzt, um den eigenen Außendienst zu stärken? Die Allianz offensichtlich hat eindeutig die Priorität wieder auf ihren eigenen Außendienst gelegt. Das finde ich gut, selbst wenn erstarkende Mitbewerber für uns eher von Nachteil sind. Aber der Markt ist groß…

Nummer 1

Montag, 20. Juli 2009

Gestern kam per Hauspost die aktuelle Ausgabe 07/2009 des Magazins cash auf meinen Tisch.

Betrachtet man das darin jährlich veröffentlichte Ranking der Allfinanzvertriebe, sind die Verhältnisse schnell zurecht gerückt: Fast 100% liegt unser Umsatz im Jahr 2008 über dem des weit abgeschlagenen zweitplazierten AWD. Knapp 40% Anteil haben wir an den Umsätzen der Top 10, rund 35% am Umsatz der gesamten Branche, also aller 64 im Ranking aufgeführten Allfinanzvertriebe.

Eindrucksvoller läßt sich wohl die Position eines Unternehmens als Nummer 1 am Markt kaum nachweisen.

P.S.: Gelegentlich werden die Geschäftsberichte der Finanzvertriebe auch dazu herangezogen, um die Produktivität und das Umsatzvolumen des einzelnen Beraters zu ermitteln und daraus Aussagen zum Durchschnittseinkommen abzuleiten. Cash verzichtet darauf bewusst- chapeau – das zeugt von Sachverstand. Denn beispielsweise ist von den in unserem Geschäftsbericht 2008 ausgewiesenen 37.199 Beratern ein hoher Anteil als Vermögensberater-Assistent, also nebenberuflich und ohne Beratungsfunktion, tätig. Sie verdienen sich pro Monat einige hundert Euro hinzu, indem sie Vermögensberater dabei unterstützen, bei Kunden Analysedaten aufzunehmen. Es entspricht den Regeln der Mathematik, dass solche nebenberuflichen Zusatzeinkommen das Durchschnittseinkommen insgesamt stark beeinflussen.

Wer also glaubt, aus einer Division der Umsatzerlöse durch die Anzahl der Berater etwas über das Durchschnittseinkommen der hauptberuflichen Berater zu erfahren, brilliert nicht gerade durch Branchenkompetenz.

DVAG: Erfolgsfaktoren

Dienstag, 14. Juli 2009

In Gesprächen mit Freunden und Branchenkennern wird uns immer wieder die Frage gestellt, was die Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG) so erfolgreich macht.

Die Beantwortung dieser Frage ist schwierig, denn es gibt ein ganzes “Netz” von Faktoren, mit denen wir uns von anderen abheben und die unseren Erfolg bestimmen.

Einige der wichtigsten: Wir sind …

… durch und durch Familienunternehmen, in dem die Familie an der Spitze das Unternehmen auch tatsächlich führt. Das gibt es bei vergleichbar großen Unternehmen nur noch selten in Deutschland, macht aber einen ganz wesentlichen Unterschied aus.

… nicht börsennotiert und schuldenfrei und damit unabhängig von Banken oder sonstigen “Konzernmüttern”. Dies ermöglicht es, das Unternehmen wirklich vertriebsorientiert zu gestalten und zu führen. Es erhält die Reaktionsgeschwindigkeit und eröffnet die Chance zu schnellen, manchmal auch unkonventionellen Entscheidungen. Lange Abstimmungsprozesse oder gar die Auseinandersetzung mit Aktionären, Analysten oder Kreditgebern sind nicht erforderlich.

… eigenständig, das heißt, unsere Produktpartner nehmen keinen Einfluss auf das, was wir unseren Kunden im Rahmen unserer Beratung anbieten. Diese Eigenständigkeit wurde nochmals gestärkt, indem die Eigentümerfamilie ihre Anteile von bisher 50% plus 10 Aktien auf nunmehr 60% plus 10 Aktien aufstockt.

… eine Berufsgemeinschaft mit familiären Werten, das heißt, unsere Vermögensberater finden gemeinsam mit ihren Lebenspartnern bei uns weit mehr als eine neue berufliche Heimat.

… kundenorientiert, das heißt, im Rahmen unserer Beratung verkaufen wir nicht Produkte, sondern Konzepte und Strategien, mit denen unsere Kunden in die Lage versetzt werden, eigene Wünsche und Ziele schneller und effizienter zu realisieren. Wir gehören zu den ganz wenigen eigenständigen Finanzvertrieben, die keinem einzigen seiner Kunden Produkte des grauen Kapitalmarktes wie Lehman-Zertifikate und ähnliches verkauft haben.

… vertriebsorientiert, das heißt, bei uns zählt das Wort unserer Vermögensberater mehr als alles andere. Sie sind in die Geschäftspolitik eingebunden, gestalten mit uns den Weg, und wir schaffen immer wieder den Rahmen, der Erfahrungsaustausch untereinander im Sinne “Lernen von den Besten” ermöglicht.

… leistungsorientiert, das heißt, es profitiert derjenige von unseren Einkommensmöglichkeiten, attraktiven Sonderleistungen, Wettbewerben und sonstigen Vorteilen, der messbare Leistung erbringt. Das Schöne dabei: Die Gegenleistungen des Unternehmens wachsen überproportional mit dem Erolg des Beraters. Dies sollte eigentlich selbstverständlich sein, ist aber in vielen anderen Unternehmen nicht an der Tagesordnung.

Viele weitere Beispiele für Erfolgsfaktoren könnten hier aufgeführt werden, genannt sind aber sicherlich einige der bedeutendsten. Entscheidend ist: Alle diese Faktoren sind aufs engste miteinander verbunden und ergeben so ein stimmiges Gesamtbild. Erst dieses engmaschige Gesamtbild ist die Begründung dafür, dass unser Unternehmen so erfolgreich und vor allem: Durch andere nicht kopierbar ist!

Es macht Spaß, in einem solchen Unternehmen zu arbeiten!!

Karriere-Chancen

Montag, 13. Juli 2009

Letzten Samstag war ich zu Gast bei Peter Wagner, dem bislang erfolgreichsten Vermögensberater unserer Gemeinschaft. Er feierte am Airport München mit 300 Gästen, darunter auch Dr. Pohl mit seinen Söhnen Andreas und Reinfried Pohl, einen ganz besonderen Erfolg: Als erstem Direktionsleiter unseres Unternehmens war es ihm gelungen, selbst 12 neue Direktionen hervorzubringen. So sind aus einer Direktion im Jahre 1985 inzwischen dreizehn Direktionen geworden. Ein einmaliger Erfolg, der größte Hochachtung und besonderen Glückwunsch verdient.

Was zeigt dies aber auch? Zum einen, dass den Karrierechancen des Einzelnen in unserem Unternehmen keinerlei Grenzen gesetzt sind. Wer sich unter unserem Dach für den Beruf des Vermögensberaters entscheidet, hat alle Möglichkeiten, mit Fleiß und Engagement die höchste Karrierestufe, die der Direktion, zu erreichen. Und wer dann noch mehr erreichen will, kann es Peter Wagner nachmachen und selbst weitere Direktionen fördern.

Deutlich wird aber noch mehr: Unser Karrieresystem ist – im Gegensatz zu anderen – offen. Die Anzahl der Direktionen ist nicht limitiert, ganz im Gegenteil, es sind schon annähernd 400, und jedes Jahr kommen neue hinzu. Niemand braucht also bei uns die Sorge zu haben, dass nur einige wenige an der Spitze in der Sonne stehen, während vielen anderen dies systematisch verwehrt wird.

Natürlich hat Peter Wagner im Rahmen seiner Feier auch ein wenig über seine persönlichen Erfolgsrezepte “geplaudert”. Eines davon: Konsequente Ausbildung. Wieder ein Beweis dafür, welche beruflichen Chancen wir gerade den Menschen bieten können, die in ihrem bisherigen Beruf unzufrieden sind und bislang noch keine Erfahrungen in der Vermögens- oder Finanzberatung haben.

Ich bin sicher: Peter Wagner wird schon bald seine dreizehnte Direktion fördern. Und viele andere seiner Berufskollegen werden ihm erfolgreich nacheifern.

Noch etwas Internes zum Schluss: Die zwölfte bislang von Peter Wagner geförderte Direktion war die seines Sohnes! In welchem Unternehmen besteht schon die Möglichkeit, dass Eltern sich über die Erfolge der eigenen Kinder im gleichen Beruf freuen und zu diesen Erfolgen mit den eigenen Erfahrungen, mit Rat und mit Tat maßgeblich beitragen können – auch hier sind wir wieder durch und durch Familienunternehmen!

Eine ganz besondere Kooperation

Donnerstag, 09. Juli 2009

Heute will ich einmal über eine ganz besondere Kooperation berichten, nämlich über die Zusammenarbeit unseres Unternehmens mit dem Deutschen Fechter-Bund und der Deutschen Fechter-Nationalmannschaft.

Der eine oder andere mag sich wundern, warum sich ein Unternehmen, das zum Beispiel Partnerschaften mit Größen wie Michael Schumacher oder mit Joachim Löw pflegt, in einer Sportart wie Fechten engagiert, die ja im Vergleich zu den “großen” Sportarten eher unbedeutend ist. Jeder Sponsoringfachmann würde uns vorrechnen, dass die Bekanntheits- und Reichweitenwerte ein solches Engagement für ein Unternehmen wie die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) eigentlich nicht rechtfertigen.

Ein ganz wichtiges Argument war für uns bei Eingehung dieser Partnerschaft entscheidend: Der Fechter-Bund um Präsident Rapp hatte uns vorgeschlagen, immer 50 Prozent der von uns zur Verfügung gestellten Mittel in Form von Beiträgen zur Altersversorgung an die Spitzensportler auszuschütten. Leistungsträger wie Britta Heidemann, Peter Joppich oder Benjamin Kleibrink konnten so in den letzten Jahren fünfstellige Beträge in die Altersversorgung investieren. Ich finde dieses Verhalten eines Sportverbandes mehr als vorbildlich. Die Sponsoringmittel “versickern” nicht im Verwaltungsapparat, sondern werden zu einem ansehnlichen Teil in Vorsorge für Sportler investiert. Das passt so gut zu unserem eigenen Geschäftsmodell, dass wir die Partnerschaft sehr gerne eingegangen sind.

Im Übrigen: die Fechterinnen und Fechter sind überaus sympathische Menschen und der Sport ist faszinierend. Das konnte ich selbst in den letzten zwei Jahren “lernen”.

Bonner_General_Anzeiger

Durch einen Klick auf das Bild öffnet sich ein Pressebericht im Bonner General-Anzeiger vom 6. Juli als pdf-Datei.
Ein Interview mit DFB-Präsident Gordon Rapp und weiteren interessanten Informationen zur Kooperation finden Sie im Fechtsport-Magazin 03/09 (pdf).

Das Ende der Unabhängigkeit bei AWD

Freitag, 03. Juli 2009

“Unabhängigkeit bedeutet: Freiheit von Kapitalverflechtungen mit Produktpartnern. Um eine eventuelle Einflussnahme auszuschließen, existieren keine wesentlichen Kapitalbeteiligungen von Produktherstellern an der AWD Gruppe”

Dieses wörtlich übernommene Zitat findet sich wieder im Geschäftsbericht 2006 des AWD auf Seite 28.

Wie sich Definitionen doch in nur drei Jahren verändern oder ins glatte Gegenteil verkehren können! Wurde 2006 die Unabhängigkeit mit dem Fehlen von Kapitalbeteiligungen begründet, so wird AWD heute von nur einem Versicherungskonzern beherrscht und behauptet trotzdem weiterhin, unabhängig zu sein. Denn AWD will nach Angaben des Handelsblatts vom 2. Juli 2009 (Finanzzeitung) gegen das Urteil des Landgerichts Hannover (Az.: 18 O 193/08), mit dem dieses die Verwendung des Begriffs Unabhängigkeit in der Werbung und Kundengewinnung für die Zukunft untersagt, in Berufung gehen.

Ich bin sicher, auch die Richter des zuständigen OLG Celle werden in den Geschäftsberichten des AWD nachlesen, an welche Bedingungen unabhängige Beratung unter anderem geknüpft sein sollte. AWD in jedem Falle, erfüllt diese selbst definierten Bedingungen nicht.

Das schaffen nur wir!

Mittwoch, 01. Juli 2009

Während andere Finanzvertriebe ihren Geschäftsbericht 2008 aufgrund schlechter Zahlen verstecken müssen, können unsere Vermögensberater den der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) mit großem Stolz ihren Kunden aushändigen.

Kein Wunder also, dass unsere Vermögensberater fast 190.000 Exemplare abgerufen haben. Ich behaupte einfach mal: Es gibt vermutlich kein anderes Unternehmen, das sich über so großes Interesse an seinem Geschäftsbericht erfreuen kann wie wir.

Woran liegt das? Natürlich an exzellenten Geschäftsergebnissen mit rund 20% Umsatz- und Ergebnisplus. Vielleicht noch maßgeblicher dürfte aber sein, dass wir als nicht börsennotiertes Familienunternehmen mit dem Geschäftsbericht weder gegenüber tausenden von Aktionären Rechenschaft ablegen noch den unerschöpflichen “Wissensdurst” von Finanzanalysten löschen müssen, die mit ihren Berichten die Aktienkurse maßgeblich beeinflussen.

Wir können unseren Geschäftsbericht so gestalten, dass er von Kunden, von denjenigen, die sich für den Vermögensberaterberuf interessieren und natürlich von unseren über 35.000 Vermögensberatern sehr gerne gelesen wird. So besitzt beispielsweise derzeit kein anderes Unternehmen die Möglichkeit, in seinem Geschäftsbericht ein Exklusivinterview mit Michael Schumacher und Joachim Löw abzudrucken, in dem diese auch über die Partnerschaft mit unserem Unternehmen plaudern.

Lesen Sie selbst nach. Viel Spaß!

Loew & Schumacher