12. März 2010
Viel wurde in den letzten eineinhalb Jahren über Zertifikate geschrieben. Allen voran die unrühmlichen Lehman-Zertifikate, die die Banken Privatanlegern als Altersversorgung verkauft haben und die jetzt wertlos sind.
Doch nicht nur im Bereich der Zertifikate lauern für Privatanlager unüberschaubare Risiken. Vergleichbares gilt für geschlossene Fonds, wie ein aktuelles Beispiel zeigt.
“Ergo-Kunden drohen Millionenlasten. Anleger in Ideenkapital-Filmfonds müssen rund 150 Mio. Euro Steuern nachzahlen. Dubiose Vertriebswege.” So der Aufmacher in der Financial Times vom 26.2.2010.
Was steckt dahinter?
Die Ergo-Tochter Ideenkapital hatte in den Jahren 2001 und 2002 auf “Promi-Parties” sowie über die Vertriebswege Apotheker- und Ärztebank und den Finanzvertrieb Bonnfinanz für geschlossene Medienfonds geworben. Hauptargument: Die hohen Anfangsverluste konnten steuerlich geltend gemacht werden und machten das Investment so “auf Staatskosten” für Gutverdiener mit hohen Steuersätzen lukrativ.
Inzwischen hat die Finanzbehörde ihre Auffassung geändert und erkennt nur noch einen geringen Teil der Anfangsverluste an. Die Folge: Hohe Steuernachzahlungen zzgl. Zinsen für die Anleger.
Gut, dass Vermögensberater der DVAG Deutsche Vermögensberatung nicht nur auf das Angebot von Zertifikaten, sondern auch auf das von geschlossenen Fonds vollständig verzichten – zum Wohle ihrer Kunden.
11. März 2010
Der Versicherungsmarkt konsolidiert sich weiter mit rasantem Tempo.
War es Ende 2009 die ERGO-Gruppe, die die Schließung der Traditionsmarken VICTORIA und Hamburg-Mannheimer bekannt gab, hat jetzt die britische Aviva-Gruppe ihre in Deutschland tätigen Lebensversicherer (Delta Lloyd, Hamburger Lebensversicherung und Delta Lloyd Pensionskasse) einfach stillgelegt.
Die Gründe: Man sei als kleiner Versicherer nicht in der Lage, den hohen Anforderungen des LV-Geschäftes gerecht zu werden. Insider berichten aber auch über häufige Managementwechsel und tiefes Unverständnis des deutschen Marktes.
Konsequenz für die bestehenden Verträge: Sie werden fortgeführt. Allerdings wird die Überschussbeteiligung von 4,0 auf 3,25 Prozent abgesenkt, einer der niedrigsten Werte in der Branche. Es wird also nur eine Frage der Zeit sein, bis kompetente Berater den Kunden vorrechnen, dass zumindest eine Beitragsfreistellung der Verträge mit dem Abschluss bei einem renditestärkeren Versicherer wirtschaftlich sinnvoll ist.
Was zeigt das Beispiel Delta Lloyd?
Es zeigt, dass es für den Kunden überaus wichtig ist, gerade bei lang laufenden Vorsorgeverträgen auf einen Partner zu setzen, der die erforderliche Finanzkraft hat. Kunden der Vermögensberater der DVAG Deutsche Vermögensberatung brauchen sich da keine Sorgen zu machen. Denn mit unseren Premiumpartnern arbeiten wir ausschließlich mit ersten Adressen der Finanzbranche zusammen.
10. März 2010
Über 13,2 Millionen “Riester-Sparer” gibt es inzwischen in Deutschland. Doch damit hat erst gut die Hälfte derjenigen, die Zulagen in Anspruch nehmen könnten, einen solchen Vorsorgevertrag abgeschlossen. Viel zu tun also für Vermögensberater der DVAG Deutsche Vermögensberatung.
Interessant ist die Verteilung auf die verschiedenen Vertragstypen im Bestand. Mit großem Abstand führt die Rentenversicherung (73,9%), was wieder einmal demonstriert, welches Produkt im Normalfall am besten für die Altersversorgung geeignet ist. 19,8% entfallen auf Fondssparpläne und der Rest auf Banksparpläne und Wohnriester. Letzterer konnte allerdings 2009 kräftig zulegen, denn immerhin entfielen auf das Riester-Neugeschäft des Jahres 2009 15,8 Prozent auf Wohn-Riester.
Ebenso interessant ein Gesamtblick auf das Jahr 2009: Insgesamt wurden 1,106 Millionen Verträge neu abgeschlossen, davon allein 155.000 (= 14%) durch Vermögensberater der DVAG Deutsche Vermögensberatung.
Vermutlich reicht auch das wieder zur Nummer 1. Kein Wunder, denn anders als fast alle anderen Vertriebe bieten wir unseren Kunden das gesamte Spektrum möglicher Vertragsformen der Riester-Rente.
08. März 2010
“Dass der Gehaltsunterschied in einem aufgeklärten, hoch entwickelten Land wie Deutschland zuletzt sogar noch gewachsen ist, ist beschämend”, so Evelyn Binder in ihrem Kommentar in der Ausgabe des Kölner Stadtanzeigers vom 6. März 2010 (Seite 15).
Worum geht´s?
23,2% verdienen Frauen in Deutschland weniger als Männer. Die Gründe: Die Arbeit von Frauen gilt oft weniger. Frauen arbeiten häufiger in Branchen und Berufen, in denen die Einkommen unterdurchschnittlich sind. Und es sind noch immer vor allem die Frauen, die sich um die Erziehung der Kinder kümmern und damit eine Karrierepause mit entsprechenden Auswirkungen auf das Einkommen in Kauf nehmen.
So die Fakten.
All das gilt nicht bei der DVAG. Es gibt dort keinerlei Unterschiede zwischen den Einkommen von Vermögensberatern und Vermögensberaterinnen. Denn das Aufstiges- und Karrieresystem ist absolut transparent und leistungsbezogen. Gleiches Einkommen also für gleiche Leistung, egal ob Vermögensberaterin oder Vermögensberater.
Beste Berufschancen also für Frauen bei der DVAG Deutsche Vermögensberatung (… natürlich genauso für Männer….
)
07. März 2010
Bereits am 22.2.2010 haben wir auf die dringende Notwendigkeit einer Berufsunfähigkeitsversicherung hingewiesen. Neue Informationen hierzu liefert die Welt in ihrer Ausgabe vom 1.3.2010.
- Jeder dritte Arbeiter und jeder fünfte Arbeitnehmer kann aufgrund von Berufsunfähigkeit nicht bis zum Renteneintrittsalter arbeiten.
- Im Durchschnitt beläuft sich die staatliche Erwerbsminderungsrente auf 706 Euro im Monat, ein Betrag, der in den nächsten Jahren stark abnehmen wird, da alle nach dem 2.1.1961 Geborenen deutlich niedrigere Ansprüche haben.
- Die Erwerbsminderungsrente reicht nicht zum Leben, das steht fest. Die Welt spricht von sozialem Absturz. Hinzu kommt: Eine solche Rente reicht auch nicht dafür, weiter privat Altersversorgung zu betreiben. Das heißt, auch die Altersrente wird über die BU und den damit verbundenen Einkommensverlust geschmälert.
- Einen Anspruch auf gesetzliche Erwerbsminderungsrente durchzusetzen, kann schwer sein. Denn die GRV macht offensichtlich reichlich von der abstarkten Verweisung Gebrauch, erwartet also auch eine Tätigkeit außerhalb des erlernten bzw. bisher ausgeübten Berufes.
- Trotz alledem haben gerade einmal 23,7 Prozent der Haushalte eine BU-Versicherung.
- Es empfiehlt sich, eine solche private BU möglichst früh abzuschließen, da die Risikoprüfung aus naheliegenden Gründen “streng” ist, d.h. der Versicherungsnehmer sollte bei Abschluss möglichst gesund sein, um überhaupt Versicherungsschutz bekommen zu können. So werden 4,7 Prozent aller Anträge abgelehnt, gut 13 Prozent nur mit Ausschlüssen oder Zuschlägen angenommen.
Bleibt unterm Strich: Eine private BU-Versicherung ist Pflicht, je früher, desto besser, ganz im Sinne unseres Mottos “Früher an Später denken”.
06. März 2010
“Beratungsqualität und Service sind in der Finanzbranche weder für den Abschluss noch für die Kundenzufriedenheit ausschlaggebend. Die Marke ist neben dem Preis das wichtigste Entscheidungskriterium für die Wahl einer Versicherung” so die erstaunlichen Ergebnisse einer Befragung der Marktforschungsfirma 67rockwell unter 1.000 Verbrauchern.
Wenn man das liest, fragt man sich, warum die DVAG mit ihren Vermögensberatern so erfolgreich ist. Denn in unserer Philosophie stehen Beratung und Service auf Top 1. Und wir fahren gut damit….
05. März 2010
Gut zwei Jahre ist es nun her, dass die ehemaligen Vertriebsmitarbeiter und Agenturen der AachenMünchener Versicherungen in die Allfinanz Deutsche Vermögensberatung und damit unter das Dach der DVAG gewechselt sind.
Ehrgeizig und ambitioniert hat sich das Unternehmen jetzt den hohen Anforderungen des Assekurata-Karriere-Ratings gestellt. Die Ergebnisse im Überblick:
- Sehr gute Vermittlerorientierung
- Exzellente Finanzstärke
- Sehr gutes Beratungs- und Betreuungskonzept
- Gute Wachstumssituation
- Sehr gute Karrierechancen im Gesamtergebnis
Damit zeigt sich, und auch dies bescheinigt Assekurata: Die Allfinanz hat sich in nur zwei Jahren hervorragend vom Agenturvertrieb zum Allfinanzvertrieb weiterentwickelt. Und die Allfinanz ist damit inzwischen eine der Top-Adressen für Berufsinteressenten im Finanzvertrieb.
Bleibt uns zu sagen: Herzlichen Glückwunsch, Allfinanz !!!

03. März 2010
“Seit der Lehman-Pleite häufen sich die Beschwerden”, so Lars Hofer vom Bundesverband deutscher Banken.
Was steckt dahinter?
Die Anzahl der Kundenbeschwerden bei der Schiedsstelle der privaten Geldinstitute (Ombudsmann) hat sich seit dem Jahr 2005 ziemlich genau verzehnfacht (!).
Beschwerten sich im Jahr 2005 gerade einmal 681 Bankkunden, gab es im Jahr 2007 schon 3.600, ein Jahr später 5.000 und im Jahr 2009 insgesamt 6.500 Eingaben. Die Hälfte der Beschwerden entfiel auf die Wertpapierberatung.
Die Deutsche Vermögensberatung meint: Deutlicher kann eine Quittung nicht ausfallen.
Die DVAG wird diese Chance nutzen. Denn kein einziger unserer Kunden musste, so wie die der Banken und Sparkassen, aufgrund unserer Beratung Totalverluste erleiden. Unsere Geschäftsergebnisse 2009 zeigen, dass unsere Kunden dies zu würdigen wissen: Mit über 300.000 Neukunden haben wir eines der besten Ergebnisse in der Firmengeschichte erzielt.
Ergo: Beste Berufschancen für Vermögensberater der DVAG !