DVAG Unternehmensblog

Herzlich Willkommen, dies ist das offizielle Weblog der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG). Hier finden Sie aktuelle Informationen zu verschiedenen Themen. Wir möchten auf diese Weise aus erster Hand über unser Unternehmen berichten und mit Ihnen über aktuelle Themen diskutieren.

Nehmen Sie teil an den Diskussionen und erfahren Sie mehr über die DVAG.

08. Februar 2010

Neues zur Honorarberatung

Mehrfach hat die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) in ihrem Blog bereits Berichte zur Honorarberatung aufgegriffen und kommentiert.

In einer Studie der Unternehmensberatung BDDO Consulting, der die Befragung von 700  Personen zugrunde liegt, kam Neues zum Thema zu Tage: Danach sind die meisten der Befragten nicht bereit, für die Honorarberatung mehr als 50 Euro pro Stunde zu bezahlen.

Die Differenz zwischen dem, was Honorarberater mit durchschnittlich 150 Euro pro Stunde in der Realität verlangen und dem, was der Kunde bereit ist zu bezahlen, ist damit eklatant. Kein Wunder also, dass die Honorarberatung wenig Aussicht auf Erfolg hat.

Da helfen auch Aussagen des Vorstandssprechers der Quirin-Bank, Karl-Matthäus Schmidt nichts, der immer wieder die Politik auffordert, Provisionen einfach mal ganz zu verbieten. Kein Wunder, denn die Quirin-Bank arbeitet auf Honorarbasis, und hat es in über zweieinhalb Jahren Geschäftsätigkeit gerade einmal auf rund 5.000 Kunden gebracht. Wie passt es zu Wettbewerb und Marktwirtschaft, Wettbewerber per Gesetz verbieten zu wollen, wenn das eigene Geschäftsmodell nicht funktioniert…?  ;-)

07. Februar 2010

18,6 Milliarden Euro

Erstaunliches brachte eine Studie der Frankfurter Unternehmensberatung Investors Marketing zu Tage, über die die Wirtschaftswoche vom 18.1.2010 berichtet.

Danach kostet die Umsetzung der neuen gesetzlichen Vorschriften zum Verbraucherschutz (z.B. Beratungsprotokoll, MiFiD etc.) den Finanzsektor (Banken, Versicherungen, Vermittler) einmalig 18,6 Mrd. Euro und danach jährlich laufend 9,4 Mrd. Euro. Dem steht ein jährlicher Nutzen für die Kunden in Höhe von knapp 8 Mrd. Euro gegenüber.

Gewaltige Summen, die leider nur zum Teil dazu führen werden, dass der Verbraucher tatsächlich geschützt wird. So bedarf es beispielsweise aktuell bei der Deutsche Vermögensberatung (DVAG) für die Vermittlung einer Riester-Rente 6 Unterschriften des Kunden und 42 Blatt Papiers für die Dokumentation. Eines ist sicher: Kein Kunde wird das Lesen. Viel Aufwand also für Nichts.

Der Beitrag in der WiWo schließt: “Der beste Schutz für das eigene Vermögen bleibt ein kritischer und informierter Anleger”.

Das stimmt, aber wir wollen ergänzen: “… und ein gut ausgebildeter und damit kompetenter sowie rechtschaffener Vermögensberater, der kundenorientiert berät und auf das Angebot hochriskanter Anlagen gleich ganz verzichtet.”

06. Februar 2010

Familie und Beruf?

Die meisten Frauen arbeiten heute, anders als vielleicht noch vor 25 Jahren.

Die Gründe sind vielfältig:

Ein Einkommen allein reicht nicht. Viele Frauen sind exzellent ausgebildet und wollen ihre Ausbildung im Beruf einsetzen. Das Selbstverständnis der Frauen mit ihrer Einstellung zum Rollenverständnis in der Familie hat sich geändert. Der Staat bietet über finanzielle Anreize auch Männern die Option, für einige Jahre im Beruf auszusetzen, um sich um die Kinder zu kümmern. Und zu guter Letzt hat der Anteil der Single-Haushalte in den letzten Jahrzehnten dramatisch auf annähernd 50 Prozent (in den Städten) zugenommen.

Immer mehr Frauen entscheiden sich vor diesem Hintergrund für eine Tätigkeit als Vermögensberaterin unter dem Dach der Deutsche Vermögensberatung (DVAG). Mit großem Erfolg! Denn der Beruf bietet nicht nur ideale Möglichkeiten, sich beruflich selbst zu verwirklichen, sondern er läßt es in fast idealer Weise zu, Familie und Beruf zu verbinden, weil die Arbeitszeiten völlig flexibel sind. Außerdem ziehen es viele gerade “Single-Frauen” vor, von einer Frau beraten zu werden – ein großer Markt.

Was dazu kommt: Die Deutsche Vermögensberatung unternimmt sehr viel für die Familien ihrer Vermögensberater, angefangen bei umfangreichen Sozialleistungen bis hin zu 10-tägigen Aufenthalten in unseren wunderschönen Hotelanlagen – mit Lebenspartnern und Kindern. Es gibt bei uns auch spezielle Ausbildungsangebote, mit denen nicht nur die Qualifikation in der Beratungstätigkeit gefördert wird, sondern auch Kenntnisse und Fähigkeiten im Aufbau und in der Führung einer eigenen Vertriebsorganisation (Unternehmerin im Unternehmen) vermittelt werden.

Beste Berufschancen also für Vermögensberaterinnen der Deutsche Vermögensberatung (DVAG)!

05. Februar 2010

DVAG bleibt Benchmark

Das Jahr 2009 ist vorüber, und erneut hat die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) besser abgeschnitten als alle anderen Finanzvertriebe. Unser Vorsprung als Marktführer hat sich damit noch weiter vergrößert.

Es bleibt also dabei: Wir sind erste Adresse für jeden, der sich für eine Beratungstätigkeit in der Finanzbranche interessiert. Beste Berufschancen also!

04. Februar 2010

DVAG meets Facebook

Sie sind ein “Fan” der DVAG  und Mitglied bei Facebook, dem größten sozialen Netzwerk der Welt?

Dann gibt es jetzt die Möglichkeit, einem neuen Fanclub beizutreten, der innerhalb weniger Tage schon über 200 Mitglieder hatte. 

Sie wollen auch dabei sein? Dann nichts wie ab zu unserer offiziellen Facebook-Seite: facebook.com/dvag.de 

Willkommen im Club!

Deutsche Vermögensberatung AG – DVAG on Facebook
03. Februar 2010

Standard für kundenorientierte Beratung

Was sollte eine qualifizierte, kundenorientierte Beratung leisten?

Im Zuge der zahlreichen Tests von Banken und Versicherungsvertretern in jüngster Zeit, der inzwischen umfangreichen Diskussion der Thematik in der Politik und in den Medien sowie der in den letzten Jahren erlassenen Gesetze kristallisiert sich zunehmend ein Standard heraus: 

  1. Am Beginn müssen immer die Analyse der aktuellen Situation des Kunden und ein ausführliches Gespräch darüber, welche Ziele und Wünsche der Kunde hat, stehen. Auch die Risikobereitschaft des Kunden muss thematisiert werden. Und natürlich wird, wenn es sich um einen Neukunden handelt, der berufliche Status durch Überreichung der Visitenkarte offengelegt, neben anderen Verbraucherinformationen.
  2. Erst darauf aufbauend läßt sich ein Konzept – wir nennen es Vermögensplanung – erstellen, das dem Kunden präsentiert und mit diesem diskutiert wird.
  3. Danach beginnt die Vermittlungstätigkeit, indem der Berater für den Kunden die Produkte beschafft, die gemeinsam besprochen wurden – alles zusammengefasst im Beratungsprotokoll.
  4. Und selbstverständlich endet danach die Arbeit des Beraters nicht, denn er sollte gemeinsam mit dem Kunden – anlassbezogen und mindestens alle ein bis zwei Jahre – überprüfen, ob die der Vermögensplanung zugrunde liegenden Daten noch richtig sind.   

Qualifizierte und kundenorientierte Beratung eben – für die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) längst Standard.

02. Februar 2010

DVAG meint: Unzumutbar

Die Regulierung des Vermittlermarktes ist inzwischen so weit überzogen, dass selbst die Politik einräumt, teilweise über das Ziel hinaus geschossen zu sein. So bedarf es z.B. zur Zeit für die Vermittlung einer Riester-Rente und die Dokumentation des Beratungsgespräches im Rahmen unserer Beratung aufgrund gesetzlicher Vorschriften 6 Unterschriften und 42 Seiten Papierausdruckes.

Zum 1. März 2010 steht nun die nächste “Kapriole” an: Versicherungsvermittler müssen auf ihren Visitenkarten nicht mehr nur die Anschrift des Ombudsmannes angeben, sondern auch die Gebühren (Festnetz und Mobil), die dem Kunden durch Anruf beim Ombudsmann entstehen.

Es ist inzwischen so weit, dass Visitenkarten von Versicherungsvermittlern jegliche “Symphatie” verloren haben und stattdessen aussehen, wie das Kleingedruckte in Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Bleibt für alle Beteiligten die Hoffnung, dass der Kunde zukünftig auf der Suche nach seinem Berater vor lauter Information nicht dessen Telefonnummer mit der des Ombudsmannes verwechselt. Denn das würde zu einer weitgehenden Verzerrung der Beschwerdestatistiken des Ombudsmannes führen, diesem aber ein deutlich weiter gehendes Bild über das Aufgabenspektrum von Versicherungsvermittlern nahebringen. ;-)

Natürlich haben wir die neue Vorschrift für unsere Vermögensberater längst umgesetzt. Kopfschütteln bleibt dennoch, nicht nur bei uns.

01. Februar 2010

DVAG: Berufschancen für Abiturienten

Was reizt junge Menschen, die gerade Abitur gemacht haben?

Ein attraktiver, spannender Beruf mit Zukunft. Selbstverwirklichung. Ein Studium mit qualifizierendem Abschluss. Praxiserfahrung. Und am besten auch noch ein Auslandsaufenthalt.

Alles auf einmal ist im Regelfall nicht möglich. Anders bei der Deutsche Vermögensberatung (DVAG).

Im Rahmen unseres Studienangebotes an der Fachhochschule der Wirtschaft machen die Absolventen nicht nur den Bachelor-Abschluss Fachrichtung Finanzvertrieb, sondern zusätzlich einen IHK-Abschluss und einen Abschluss zum zertifizierten Vermögensberater. Stipendium der DVAG, Ausbildungsvergütung, Praxiserfahrung und Auslandsaufenthalt inklusive.

Kein Wunder also, dass schon im zweiten Studienjahr, das im Oktober 2009 begonnen hat, annähernd doppelt so viele Abiturienten mit dem Studium und der Ausbildung zum Vermögensberater begonnen haben, wie noch im Jahr zuvor.

Dies zeigt: Die Deutsche Vermögensberatung ist auf dem richtigen Weg. Und vor allem: Wir haben auch leistungs- und vertriebsorientierten, anspruchsvollen Abiturienten viel zu bieten.

Weitere Informationen finden Sie hier.

31. Januar 2010

GDV nimmt Stellung

Nunmehr nimmt auch der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft Stellung zu aktuellen Regulierungsdiskussionen.

Im Rahmen der Tagung “Versicherungs-Vermittlung Aktuell” umschrieb Wolfgang Marzin, Leiter Außendienst und Maklerfragen des GDV, die Position des Verbandes wie folgt: “Wir werden uns nicht gegen die Honorarberatung aussprechen und ein harmonisches Nebeneinander befürworten.” Der Verband wird aber in jedem Falle die bestehenden Vergütungssysteme mit gutem Gewissen verteidigen. Allein aus verfassungsrechtlichen Gründen wird es so wie schon heute dabei bleiben, dass der Kunde entscheidet, welche Vergütungsform (Provision oder Honorar) zum Tragen kommt. Und ganz deutlich erteilte Marzin Mischmodellen zwischen Provision und Honorar, wie sie aktuell von einem Teil der Makler praktiziert werden, eine Absage.

Wir können uns als DVAG dieser Position uneingeschränkt anschließen.

30. Januar 2010

……..erwischt!

Es waren die Verbraucherzentralen, die in letzter Zeit am lautesten, undifferenziert und teilweise mit stillosen Methoden den gesamten Berufsstand der Vermittler der Finanzbranche in Verruf gebracht haben.

Das Motiv lag auf der Hand: Die Politik dazu motivieren, den Verbraucherzentralen mehr steuerfinanzierte Mittel zur Verfügung zu stellen, um so selbst Kunden auf breiter Basis beraten zu können.

Endlich wurden nun auch die Verbraucherzentralen verdeckt getestet. Dazu die Financial Times vom 29. Januar: “Manche Ergebnisse sind tatsächlich krass. So erfragte ein Münchener Berater weder die Zahl der Kinder, Vermögensverhältnisse, Verbindlichkeiten, Erfahrungen in der Geldanlage noch die Risikobereitschaft ab.” Und dafür berappt der gutgläubige “Verbraucher” 150 Euro (90-minütiges “Beratungsgespräch”).

… wer im Glashaus sitzt …