DVAG Unternehmensblog

Die Deutsche Vermögensberatung begrüßt Sie herzlich im offiziellen DVAG Blog. Hier finden Sie aktuelle Informationen zu verschiedenen Themen. Wir möchten auf diese Weise aus erster Hand über unser Unternehmen berichten und mit Ihnen über aktuelle Themen diskutieren.

Nehmen Sie teil an den Diskussionen und erfahren Sie mehr über die DVAG.

09. März 2010

DVAG zu “Früher an Später denken”

Warum engagiert sich die DVAG Deutsche Vermögensberatung im Rahmen des SwimStars-Projektes? (siehe Pressemitteilung vom 4. März 2010)

Es sind zwei Gründe: Jahr für Jahr ertrinken in Deutschland über 500 Menschen, viele davon Kinder, die nie gelernt haben, richtig zu schwimmen. Es ist aller Ehren wert, mitzuhelfen, dass dies nicht mehr oder weit weniger passiert als bisher. Ein zweiter Grund: Früher an Später denken, so lautet unser Firmenmotto. Und dieses läßt sich nicht nur auf unsere so wichtige Beratungstätigkeit, sondern auch auf die Förderung von Kindern in jeglicher Hinsicht übertragen.

Bereits zweimal hat unser Firmenchef Dr. Pohl mit seiner Familie jeweils eine Million Euro für die Organisation “Ein Herz für Kinder” gespendet. Das Engagement für Kinder im Rahmen des Schwimmsports setzt diese Idee noch weit konkreter fort.

Dank an unseren Partner Paul Biedermann, der mit uns diese Idee begleitet. Und natürlich freuen wir uns darüber, dass auch die Bundesfamilienministerin dieses Projekt als Schirmherrin gut heißt. 

08. März 2010

DVAG zu: “Beschämende Entwicklung”

“Dass der Gehaltsunterschied in einem aufgeklärten, hoch entwickelten Land wie Deutschland zuletzt sogar noch gewachsen ist, ist beschämend”, so Evelyn Binder in ihrem Kommentar in der Ausgabe des Kölner Stadtanzeigers vom 6. März 2010 (Seite 15).

Worum geht´s?

23,2% verdienen Frauen in Deutschland weniger als Männer. Die Gründe: Die Arbeit von Frauen gilt oft weniger. Frauen arbeiten häufiger in Branchen und Berufen, in denen die Einkommen unterdurchschnittlich sind. Und es sind noch immer vor allem die Frauen, die sich um die Erziehung der Kinder kümmern und damit eine Karrierepause mit entsprechenden Auswirkungen auf das Einkommen in Kauf nehmen.

So die Fakten.

All das gilt nicht bei der DVAG. Es gibt dort keinerlei Unterschiede zwischen den Einkommen von Vermögensberatern und Vermögensberaterinnen. Denn das Aufstiges- und Karrieresystem ist absolut transparent und leistungsbezogen. Gleiches Einkommen also für gleiche Leistung, egal ob Vermögensberaterin oder Vermögensberater.

Beste Berufschancen also für Frauen bei der DVAG Deutsche Vermögensberatung (… natürlich genauso für Männer…. ;-) )

07. März 2010

DVAG nochmals zur Berufsunfähigkeitsversicherung

Bereits am 22.2.2010 haben wir auf die dringende Notwendigkeit einer Berufsunfähigkeitsversicherung hingewiesen. Neue Informationen hierzu liefert die Welt in ihrer Ausgabe vom 1.3.2010.

  1. Jeder dritte Arbeiter und jeder fünfte Arbeitnehmer kann aufgrund von Berufsunfähigkeit nicht bis zum Renteneintrittsalter arbeiten.
  2. Im Durchschnitt beläuft sich die staatliche Erwerbsminderungsrente auf 706 Euro im Monat, ein Betrag, der in den nächsten Jahren stark abnehmen wird, da alle nach dem 2.1.1961 Geborenen deutlich niedrigere Ansprüche haben.
  3. Die Erwerbsminderungsrente reicht nicht zum Leben, das steht fest. Die Welt spricht von sozialem Absturz. Hinzu kommt: Eine solche Rente reicht auch nicht dafür, weiter privat Altersversorgung zu betreiben. Das heißt, auch die Altersrente wird über die BU und den damit verbundenen Einkommensverlust geschmälert.
  4. Einen Anspruch auf gesetzliche Erwerbsminderungsrente durchzusetzen, kann schwer sein. Denn die GRV macht offensichtlich reichlich von der abstarkten Verweisung Gebrauch, erwartet also auch eine Tätigkeit außerhalb des erlernten bzw. bisher ausgeübten Berufes.
  5. Trotz alledem haben gerade einmal 23,7 Prozent der Haushalte eine BU-Versicherung.
  6. Es empfiehlt sich, eine solche private BU möglichst früh abzuschließen, da die Risikoprüfung aus naheliegenden Gründen “streng” ist, d.h. der Versicherungsnehmer sollte bei Abschluss möglichst gesund sein, um überhaupt Versicherungsschutz bekommen zu können. So werden 4,7 Prozent aller Anträge abgelehnt, gut 13 Prozent nur mit Ausschlüssen oder Zuschlägen angenommen.

Bleibt unterm Strich: Eine private BU-Versicherung ist Pflicht, je früher, desto besser, ganz im Sinne unseres Mottos “Früher an Später denken”.

06. März 2010

DVAG meint: Erstaunlich!

“Beratungsqualität und Service sind in der Finanzbranche weder für den Abschluss noch für die Kundenzufriedenheit ausschlaggebend. Die Marke ist neben dem Preis das wichtigste Entscheidungskriterium für die Wahl einer Versicherung” so die erstaunlichen Ergebnisse einer Befragung der Marktforschungsfirma 67rockwell unter 1.000 Verbrauchern.

Wenn man das liest, fragt man sich, warum die DVAG mit ihren Vermögensberatern so erfolgreich ist. Denn in unserer Philosophie stehen Beratung und Service auf Top 1.  Und wir fahren gut damit….

05. März 2010

DVAG gratuliert Allfinanz

Gut zwei Jahre ist es nun her, dass die ehemaligen Vertriebsmitarbeiter und Agenturen der AachenMünchener Versicherungen in die Allfinanz Deutsche Vermögensberatung und damit unter das Dach der DVAG gewechselt sind.

Ehrgeizig und ambitioniert hat sich das Unternehmen jetzt den hohen Anforderungen des Assekurata-Karriere-Ratings gestellt. Die Ergebnisse im Überblick:

  1. Sehr gute Vermittlerorientierung
  2. Exzellente Finanzstärke
  3. Sehr gutes Beratungs- und Betreuungskonzept
  4. Gute Wachstumssituation
  5. Sehr gute Karrierechancen im Gesamtergebnis

Damit zeigt sich, und auch dies bescheinigt Assekurata: Die Allfinanz hat sich in nur zwei Jahren hervorragend vom Agenturvertrieb zum Allfinanzvertrieb weiterentwickelt. Und die Allfinanz ist damit inzwischen eine der Top-Adressen für Berufsinteressenten im Finanzvertrieb.

Bleibt uns zu sagen: Herzlichen Glückwunsch, Allfinanz !!!

04. März 2010

DVAG mit starkem Online-Auftritt

Ausnahmsweise Werbung in eigener Sache:

Der DVAG-Unternehmensblog ist ja schon eine Institution (man gebe in Google z.B. den Suchbegriff Unternehmensblog ein ;-) ).

Das Online-Kundenmagazin findet guten Anklang. Die Fanseite der DVAG auf Facebook hat bald 1.000 Fans. Unser YouTube-Kanal verzeichnet stetig steigende Zugriffe. Und auch in Twitter sind wir inzwischen gut unterwegs.

Eine aktuelle Studie (siehe welt.de bzw. gedruckte WELT-Ausgabe vom 2.3.2010) hat ergeben, dass inzwischen 93 Prozent der jungen Leute in sozialen Netzwerken angemeldet sind und dort fleißig kommunizieren. Wir sind ganz vorne mit dabei, wie es sich für die Nummer 1 gehört!

Was bis jetzt noch keiner kannte, ist unser brandneuer Newsroom dvag-aktuell.de. Diese Seite fasst alle DVAG-Neuigkeiten auf einen Blick zusammen, natürlich auch die Beiträge aus unserem Blog, aber auch von Facebook, Twitter, YouTube, den Pressemitteilungen und mehr. Die Quellenübersicht findet sich unter dem Menüpunkt DVAG-Profile.

Wer stets aktuell bleiben will, nutzt ab sofort unseren Newsroom. Wir freuen uns auf viele Besucher… ;-)

03. März 2010

Bankenverband kritisiert eigene Mitglieder

“Seit der Lehman-Pleite häufen sich die Beschwerden”, so Lars Hofer vom Bundesverband deutscher Banken.

Was steckt dahinter?

Die Anzahl der Kundenbeschwerden bei der Schiedsstelle der privaten Geldinstitute (Ombudsmann) hat sich seit dem Jahr 2005 ziemlich genau verzehnfacht (!).

Beschwerten sich im Jahr 2005 gerade einmal 681 Bankkunden, gab es im Jahr 2007 schon 3.600, ein Jahr später 5.000 und im Jahr 2009 insgesamt 6.500 Eingaben. Die Hälfte der Beschwerden entfiel auf die Wertpapierberatung.

Die Deutsche Vermögensberatung meint: Deutlicher kann eine Quittung nicht ausfallen.

Die DVAG wird diese Chance nutzen. Denn kein einziger unserer Kunden musste, so wie die der Banken und Sparkassen, aufgrund unserer Beratung Totalverluste erleiden. Unsere Geschäftsergebnisse 2009 zeigen, dass unsere Kunden dies zu würdigen wissen: Mit über 300.000 Neukunden haben wir eines der besten Ergebnisse in der Firmengeschichte erzielt.

Ergo: Beste Berufschancen für Vermögensberater der DVAG !

02. März 2010

DVAG zum anstehenden Weltfrauentag

Bereits mehrfach haben wir in unserem Blog auf die beruflichen Chancen für Frauen im Vermögensberaterberuf hingewiesen (siehe Beiträge vom 1. November 2009 und 6. Februar 2010). Anlässlich des bevorstehenden Weltfrauentages am 8. März bringt es unsere erfolgreiche Vermögensberaterin Sandra Eimers auf den Punkt:

Die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) bietet eine attraktive Lösung für die besonderen Herausforderungen berufstätiger Mütter. Als selbstständige Vermögensberaterin können Frauen selbst entscheiden, wie viel Zeit sie in ihren Beruf investieren möchten. Sandra Eimer beispielsweise begann ihre Karriere bei der DVAG, nachdem sie Mutter geworden war. “Dank der freien Zeiteinteilung kann ich meinen Beruf wunderbar mit meiner Tochter vereinbaren”, sagt sie. Darüber hinaus spricht in Sandra Eimers Augen noch ein weiterer Aspekt für ihre neue Tätigkeit: “In unserem Beruf werden Frauen genau wie die männlichen Kollegen rein leistungsbezogen und damit gänzlich objektiv bezahlt.”

Diese Voraussetzungen kommen nicht von ungefähr, denn bei der Deutschen Vermögensberatung wird Familie von jeher groß geschrieben. Prof. Dr. Reinfried Pohl gründete das Unternehmen 1975 gemeinsam mit seiner 2008 verstorbenen Frau Anneliese Pohl. Bis heute führt er den Finanzvertrieb mit über 37.000 haupt- und nebenberuflichen Vermögensberatern als Vorsitzender des Vorstands. Dies erfolgt in enger Abstimmung mit seinen beiden Söhnen Andreas Pohl und Reinfried Pohl, die gemeinsam mit dem Vater Eigentümer der Deutsche Vermögensberatung Holding sind.

“Wir wissen, wie wichtig Familie ist. Unsere Vermögensberaterinnen und Vermögensberater schöpfen aus einem intakten Familienleben Energie und Motivation für ihren verantwortungsvollen Beruf. Deshalb legen wir beispielsweise auch großen Wert darauf, dass die Lebenspartner an Vertriebsveranstaltungen und Reisen der Deutschen Vermögensberatung stets teilnehmen können.”

01. März 2010

Berufschancen bei der DVAG

74,4% der Haushalte haben keine private Rentenversicherung, 59,4% keine Unfallversicherung, 58,1% keine Rechtsschutzversicherung, 52,9% keine Lebensversicherung, 29,2% keine private Haftpflichtversicherung und 22,9% keine Hausratversicherung. So die Ergebnisse der Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse für das Jahr 2009.

Viel zu tun also für Vermögensberater der DVAG Deutsche Vermögensberatung.

28. Februar 2010

DVAG zu Verbraucherzentralen

Neues zum Beratungstest bei Verbraucherzentralen ist in der heutigen Ausgabe der Welt am Sonntag nachzulesen.

Dem Beratungstest lag ein Testkunde mit Beratungsbedarf zum Thema Versorgungslücke im Alter, Zusatzrente oder sichere Geldanlage mit monatlich 150 Euro Sparbetrag zugrunde. Einige weitere Ergebnisse des Tests:

  1. Keine einheitliche Vorgehensweise bei den verschiedenen Verbraucherzentralen (= kein Beratungsstandard)
  2. Stundenhonorare von bis zu 100 Euro
  3. Persönliche Vermögensverhältnisse wurden in vielen Fällen nicht erhoben
  4. Nur wenige Berater berücksichtigten Themen wie Inflaltion, steuerliche Aspekte oder Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung
  5. Die Unterlagen waren oft unvollständig
  6. Nur in einem einzigen Fall erhielt der Testkunde eine Visitenkarte des Beraters
  7. Eine Übersicht zu den aufgenommen Daten erhielten die Testkunden nur in einem einzigen Fall
  8. Die Produktempfehlungen basierten oft auf Zeitungsartikeln oder formlosen Notizen
  9. Am besten aber: Eine Verbraucherzentrale empfahl als Altersversorgung eine selbständige BU als reines Risikoprodukt. Da hat der Berater wohl etwas nicht verstanden.

Wir meinen als DVAG Deutsche Vermögensberatung: Einiges zu tun für die Verbraucherzentralen, und wenn die Politik Mißstände in der Finanzberatung angehen will, sollte sie vielleicht dort beginnen und zumindest auch die Veraucherzentralen in die für alle anderen Berater geltenden gesetzlichen Vorschriften einbeziehen.